Strong H1870 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.2 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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H 1869H 1871

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Ausgewählte Übersetzung: Weg

Weg 606 Vorkommen in 552 Bibelstellen
1. Mo. 3,24 und er trieb den Menschen aus und ließ im Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes lagern, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewahren.
1. Mo. 6,12 Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verdorben; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verdorben auf der Erde.
1. Mo. 16,7 Und der Engel des HERRN fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Weg nach Sur.
1. Mo. 18,19 Denn ich habe ihn erkannt, damit er seinen Kindern und seinem Haus nach ihm befehle{And. üb.: Ich kenne ihn, dass er seinen Kindern ... befehlen wird}, dass sie den Weg des HERRN bewahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben{O. indem sie Gerechtigkeit und Recht üben}, damit der HERR auf Abraham kommen lasse, was er über ihn geredet hat.
1. Mo. 19,2 und er sprach: Ach siehe, meine Herren! Kehrt doch ein in das Haus eures Knechtes und übernachtet und wascht eure Füße; und ihr macht euch früh auf und geht eures Weges. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen auf dem Platz{der Marktplatz am Stadttor. O. auf der Straße} übernachten.
1. Mo. 24,27 und sprach: Gepriesen{S. die Anm. zu Kap. 9,26} sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der von seiner Güte und seiner Wahrheit nicht abgelassen hat gegen meinen Herrn! Mich hat der HERR geleitet auf den Weg zum{And. üb.: Während ich auf dem Weg war, hat der HERR mich geleitet zum usw.} Haus der Brüder meines Herrn.
1. Mo. 24,42 So kam ich heute zu der Quelle und sprach: HERR, Gott meines Herrn Abraham, wenn du doch Glück geben wolltest zu meinem Weg, auf dem ich gehe!
1. Mo. 24,48 und ich verneigte mich und warf mich nieder vor dem HERRN; und ich pries den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geleitet hat, um die Tochter des Bruders meines Herrn für seinen Sohn zu nehmen.
1. Mo. 28,20 Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wenn Gott mit mir ist und mich behütet auf diesem Weg, den ich gehe, und mir Brot zu essen gibt und Kleider anzuziehen,
1. Mo. 30,36 Und er setzte einen Weg von drei Tagereisen zwischen sich und Jakob; und Jakob weidete die übrige Herde Labans.
1. Mo. 32,2 Und Jakob zog seines Weges, und es begegneten ihm Engel Gottes.
1. Mo. 35,3 und wir wollen uns aufmachen und nach Bethel hinaufziehen, und ich werde dort einen Altar machen dem Gott{El}, der mir geantwortet hat am Tag meiner Drangsal und mit mir gewesen ist auf dem Weg, den ich gewandelt bin.
1. Mo. 35,19 Und Rahel starb und wurde begraben an dem Weg nach Ephrat, das ist Bethlehem.
1. Mo. 38,14 Da legte sie die Kleider ihrer Witwenschaft von sich und bedeckte sich mit einem Schleier{Vergl. die Anm. zu Kap. 24,65} und verhüllte sich; und sie setzte sich an den Eingang von Enaim, das am Weg nach Timna liegt; denn sie sah, dass Schela groß geworden war und sie ihm nicht zur Frau gegeben wurde.
1. Mo. 38,16 Und er bog zu ihr ab in den Weg und sprach: Wohlan, lass mich zu dir eingehen!, denn er wusste nicht, dass sie seine Schwiegertochter war. Und sie sprach: Was willst du mir geben, dass du zu mir eingehst?
1. Mo. 38,21 Und er fragte die Leute ihres Ortes und sprach: Wo ist jene Buhlerin{Eig. Geweihte, d.h. dem Dienst der Astarte, der Liebesgöttin der Kanaaniter, geweiht}, die bei Enaim am Weg war? Und sie sprachen: Hier ist keine Buhlerin gewesen.
1. Mo. 42,38 Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er allein ist übriggeblieben, und begegnete ihm ein Unfall auf dem Weg, auf dem ihr zieht, so würdet ihr mein graues Haar mit Kummer hinabbringen in den Scheol.
1. Mo. 45,23 Und seinem Vater sandte er dieses{O. desgleichen}: 10 Esel, beladen mit dem Besten Ägyptens, und 10 Eselinnen, beladen mit Getreide und Brot und Nahrung für seinen Vater auf den Weg.
1. Mo. 45,24 Und er entließ seine Brüder, und sie zogen hin; und er sprach zu ihnen: Erzürnt euch nicht auf dem Weg!
1. Mo. 48,7 Denn ich – als ich aus Paddan kam, starb Rahel bei mir im Land Kanaan auf dem Weg, als noch eine Strecke Landes war, um nach Ephrat zu kommen; und ich begrub sie dort auf dem Weg nach Ephrat, das ist Bethlehem.
1. Mo. 49,17 Dan wird eine Schlange sein am Weg, eine Hornotter am Pfad, die in die Fersen des Pferdes beißt, und rücklings fällt sein Reiter.
2. Mo. 13,17 Und es geschah, als der Pharao das Volk ziehen ließ, da führte Gott sie nicht den Weg durch das Land der Philister, obwohl er nahe war; denn Gott sprach: Damit es das Volk nicht gereue, wenn sie den Kampf sehen, und sie nicht nach Ägypten zurückkehren.
2. Mo. 13,18 Und Gott führte das Volk herum, den Weg der Wüste des Schilfmeeres; und die Kinder Israel zogen gerüstet aus dem Land Ägypten herauf.
2. Mo. 13,21 Und der HERR zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, um sie auf dem Weg zu leiten, und des Nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht ziehen könnten{O. so dass sie ... ziehen konnten}.
2. Mo. 18,8 Und Mose erzählte seinem Schwiegervater alles, was der HERR an dem Pharao und an den Ägyptern getan hatte um Israels willen, all die Mühsal, die sie auf dem Weg getroffen, und dass der HERR sie errettet habe.
2. Mo. 18,20 und erläutere ihnen die Satzungen und die Gesetze, und teile ihnen den Weg mit, auf dem sie wandeln, und das Werk, das sie tun sollen.
2. Mo. 23,20 Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Weg zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe.
2. Mo. 32,8 Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und sich vor ihm niedergebeugt und haben ihm geopfert und gesagt: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.
2. Mo. 33,3 in ein Land, das von Milch und Honig fließt; denn ich werde nicht in deiner Mitte hinaufziehen, denn du bist ein hartnäckiges Volk, dass ich dich nicht vernichte auf dem Weg.
2. Mo. 33,13 Und nun, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lass mich doch deinen Weg{W. deine Wege} wissen, dass ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen; und sieh, dass diese Nation dein Volk ist!
4. Mo. 9,10 Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wenn irgend jemand von euch oder von euren Geschlechtern unrein ist wegen einer Leiche oder ist auf einem fernen Weg, so soll er dem HERRN Passah feiern;
4. Mo. 9,13 Der Mann aber, der rein und nicht auf dem Weg ist und es unterlässt, das Passah zu feiern, diese Seele soll aus ihren Völkern ausgerottet werden; denn er hat die Opfergabe des HERRN nicht zur bestimmten Zeit dargebracht; dieser Mann soll seine Sünde tragen.
4. Mo. 14,25 Die Amalekiter aber und die Kanaaniter wohnen in der Niederung; morgen wendet euch und brecht auf nach der Wüste, den Weg zum Schilfmeer.
4. Mo. 21,1 Und der Kanaaniter, der König von Arad, der im Süden wohnte, hörte, dass Israel den Weg nach Atharim{And. üb.: auf dem Weg der Kundschafter} kam, und er kämpfte gegen Israel und führte Gefangene von ihm weg.
4. Mo. 21,4 Und sie brachen auf vom Berg Hor, den Weg zum Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des Volkes wurde ungeduldig{O. mutlos} auf dem Weg;
4. Mo. 21,33 Und sie wandten sich und zogen hinauf den Weg nach Basan; und Og, der König von Basan, zog aus, ihnen entgegen, er und all sein Volk, zum Kampf nach Edrei.
4. Mo. 22,22 Da entbrannte der Zorn Gottes, dass er hinzog; und der Engel des HERRN stellte sich in den Weg, ihm zu widerstehen{W. als sein Widersacher}. Er aber ritt auf seiner Eselin, und seine beiden Jünglinge waren mit ihm.
4. Mo. 22,23 Und die Eselin sah den Engel des HERRN auf dem Weg stehen mit seinem gezückten Schwert in seiner Hand, und die Eselin bog vom Weg ab und ging ins Feld; und Bileam schlug die Eselin, um sie wieder auf den Weg zu lenken.
4. Mo. 22,26 Da ging der Engel des HERRN nochmals weiter und trat an einen engen Ort, wo kein Weg war auszubiegen, weder zur Rechten noch zur Linken.
4. Mo. 22,32 Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin nun dreimal geschlagen? Siehe, ich bin ausgegangen, dir zu widerstehen{W. als Widersacher}, denn der Weg ist verderblich{O. stürzt ins Verderben} vor mir.
4. Mo. 22,34 Und Bileam sprach zu dem Engel des HERRN: Ich habe gesündigt, denn ich wusste nicht, dass du mir auf dem Weg entgegenstandest; und nun, wenn es übel ist in deinen Augen, so will ich umkehren.
4. Mo. 24,25 Und Bileam machte sich auf und ging und kehrte zurück an seinen Ort; und auch Balak zog seines Weges.
5. Mo. 1,2 Elf Tagereisen sind vom Horeb, auf dem Weg des Gebirges Seir, bis Kades-Barnea.
5. Mo. 1,19 Und wir brachen auf vom Horeb und zogen durch diese ganze große und schreckliche Wüste, die ihr gesehen habt, den Weg zum Gebirge der Amoriter, so wie der HERR, unser Gott, uns geboten hatte; und wir kamen bis Kades-Barnea.
5. Mo. 1,22 Und ihr tratet alle zu mir und spracht: Lasst uns Männer vor uns hersenden, dass sie uns das Land erforschen und uns Bescheid bringen über den Weg, auf dem wir hinaufziehen, und über die Städte, zu denen wir kommen sollen.
5. Mo. 1,31 und in der Wüste, wo du gesehen hast, dass der HERR, dein Gott, dich getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Weg, den ihr gezogen seid, bis ihr an diesen Ort kamt.
5. Mo. 1,33 der auf dem Weg vor euch herzog, um euch einen Ort zu erkunden, dass ihr euch lagern konntet: des Nachts im Feuer, dass ihr auf dem Weg sehen konntet, auf dem ihr zogt, und des Tages in der Wolke.
5. Mo. 1,40 Ihr aber, wendet euch und brecht auf nach der Wüste, den Weg zum Schilfmeer!
5. Mo. 2,1 Und wir wandten uns und brachen auf nach der Wüste, den Weg zum Schilfmeer, wie der HERR zu mir geredet hatte; und wir umzogen das Gebirge Seir viele Tage.
5. Mo. 2,8 Und wir zogen weiter, an unseren Brüdern, den Kindern Esau, vorüber, die in Seir wohnen, von dem Weg der Ebene, von Elat und von Ezjon-Geber her; und wir wandten uns und zogen den Weg in die Wüste von Moab.
5. Mo. 3,1 Und wir wandten uns und zogen den Weg nach Basan hinauf; und Og, der König von Basan, zog aus, uns entgegen, er und all sein Volk, zum Kampf nach Edrei.
5. Mo. 5,33 Auf dem ganzen Weg, den der HERR, euer Gott, euch geboten hat, sollt ihr wandeln, damit ihr lebt und es euch wohlgehe und ihr eure Tage verlängert in dem Land, das ihr besitzen werdet.
5. Mo. 6,7 Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.
5. Mo. 8,6 und beobachte die Gebote des HERRN, deines Gottes, um auf seinen Wegen zu wandeln und ihn zu fürchten.
5. Mo. 9,12 Und der HERR sprach zu mir: Mach dich auf, steige schnell von hier hinab! Denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat sich verdorben. Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.
5. Mo. 9,16 Und ich sah, und siehe, ihr hattet gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt; ihr hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht; ihr wart schnell von dem Weg abgewichen, den der HERR euch geboten hatte.
5. Mo. 10,12 Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, als nur, den HERR, deinen Gott, zu fürchten, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihn zu lieben, und dem HERRN, deinem Gott, zu dienen mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele,
5. Mo. 11,19 Und lehrt sie eure Kinder, indem ihr davon redet, wenn du in deinem Haus sitzt, und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;
5. Mo. 11,22 Denn wenn ihr dieses ganze Gebot, das ich euch{E.l. euch heute} zu tun gebiete, fleißig beobachtet, den HERRN, euren Gott, zu lieben, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihm anzuhangen,
5. Mo. 11,28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorcht und von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, um anderen Göttern nachzugehen, die ihr nicht kennt.
5. Mo. 11,30 Sind sie nicht jenseits des Jordan, hinter dem Weg gegen Sonnenuntergang im Land der Kanaaniter{O. der durch das Land der Kanaaniter führt}, die in der Ebene wohnen, Gilgal gegenüber, bei den Terebinthen Mores?
5. Mo. 13,6 Und jener Prophet oder jener, der die Träume hat, soll getötet werden; denn er hat Abfall geredet gegen den HERRN, euren Gott, der euch aus dem Land Ägypten herausgeführt und dich erlöst hat aus dem Haus der Knechtschaft, – um dich abzuleiten von dem Weg, auf dem zu wandeln der HERR, dein Gott, dir geboten hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.
5. Mo. 14,24 Und wenn der Weg zu weit für dich ist, dass du es nicht hinbringen kannst, weil der Ort fern von dir ist, den der HERR, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dahin zu setzen, wenn der HERR, dein Gott, dich segnet:
5. Mo. 19,3 Du sollst dir den Weg dahin zurichten, und das Gebiet deines Landes, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil geben wird, in drei Teile teilen; und das soll geschehen, damit jeder Totschläger dahin fliehe.
5. Mo. 19,6 damit nicht der Bluträcher, weil sein Herz entbrannt ist, dem Totschläger nachsetze und ihn erreiche, weil der Weg lang ist, und ihn totschlage, obwohl ihm kein Todesurteil gebührt, da er ihn vorher nicht hasste.
5. Mo. 19,9 (wenn du darauf achtest, dieses ganze Gebot zu tun, das ich dir heute gebiete, indem du den HERR, deinen Gott, liebst und auf seinen Wegen wandelst alle Tage) so sollst du dir zu diesen dreien noch drei Städte hinzufügen;
5. Mo. 22,4 Du sollst nicht den Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Weg fallen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie jedenfalls mit ihm aufrichten.
5. Mo. 22,6 Wenn sich zufällig ein Vogelnest vor dir auf dem Weg findet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter samt den Jungen nehmen.
5. Mo. 23,5 deshalb weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt; und weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, gegen dich bestochen haben, um dich zu verfluchen.
5. Mo. 24,9 Gedenke dessen, was der HERR, dein Gott, an Mirjam getan hat auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt.
5. Mo. 25,17 Gedenke dessen, was Amalek dir getan hat auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt,
5. Mo. 25,18 wie er dir auf dem Weg entgegentrat und deinen Nachtrab schlug, alle Schwachen hinter dir her, als du matt und müde warst; und er fürchtete Gott nicht.
5. Mo. 26,17 Du hast heute dem HERRN sagen lassen, dass er dein Gott sein soll, und dass du auf seinen Wegen wandeln und seine Satzungen und seine Gebote und seine Rechte beobachten und seiner Stimme gehorchen willst.
5. Mo. 27,18 Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Weg irreführt! Und das ganze Volk sage: Amen!
5. Mo. 28,7 Der HERR wird deine Feinde, die gegen dich aufstehen, geschlagen vor dir dahingeben; auf einem Weg werden sie gegen dich ausziehen, und auf sieben Wegen werden sie vor dir fliehen.
5. Mo. 28,9 Der HERR wird dich als ein heiliges Volk für sich bestätigen, wie er dir geschworen hat, wenn du die Gebote des HERRN, deines Gottes, beobachtest und auf seinen Wegen wandelst;
5. Mo. 28,25 Der HERR wird dich geschlagen vor deinen Feinden dahingeben; auf einem Weg wirst du gegen sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen, und du wirst umhergetrieben werden in allen{O. wirst zum Entsetzen sein allen} Königreichen der Erde.
5. Mo. 28,29 und du wirst am Mittag umhertappen, wie der Blinde im Finstern tappt, und du wirst kein Gelingen haben auf deinen Wegen; und du wirst nur bedrückt und beraubt sein alle Tage, und niemand wird retten.
5. Mo. 28,68 Und der HERR wird dich auf Schiffen nach Ägypten zurückführen, auf dem Weg, von dem ich dir gesagt habe: du sollst ihn nie mehr wiedersehen! Und ihr werdet dort euren Feinden zu Knechten und zu Mägden verkauft werden{O. euch verkaufen}, aber niemand wird kaufen.
5. Mo. 30,16 da ich dir heute gebiete, den HERRN, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote und seine Satzungen und seine Rechte zu beobachten, damit du lebest und dich mehrest, und der HERR, dein Gott, dich segne in dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.
5. Mo. 31,29 Denn ich weiß, dass ihr euch nach meinem Tod ganz und gar verderben und von dem Weg abweichen werdet, den ich euch geboten habe; und es wird euch das Unglück begegnen am Ende der Tage, weil ihr tun werdet was böse ist in den Augen des HERRN, ihn zu reizen durch das Werk eurer Hände.
5. Mo. 32,4 Der Fels: vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott{El} der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!
Jos. 1,8 Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, damit du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinem Weg Erfolg haben, und dann wird es dir gelingen.
Jos. 2,7 Und die Männer jagten ihnen nach, den Weg zum Jordan, nach den Furten hin{O. bis zu den Furten}; und man schloss das Tor, sobald die, die ihnen nachjagten, hinaus waren.
Jos. 2,16 Und sie sprach zu ihnen: Geht in das Gebirge, damit die Nachjagenden euch nicht treffen; und verbergt euch dort drei Tage, bis die Nachjagenden zurückgekehrt sind, und danach geht eures Weges.
Jos. 2,22 Und sie gingen weg und kamen in das Gebirge und blieben dort drei Tage, bis die Nachjagenden zurückgekehrt waren. Und die Nachjagenden suchten sie auf dem ganzen Weg und fanden sie nicht.
Jos. 3,4 Doch soll zwischen euch und ihr eine Entfernung von etwa 2000 Ellen an Maß sein. Ihr sollt ihr nicht nahen, damit ihr den Weg wisst, auf dem ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg früher nicht gezogen.
Jos. 5,4 Und dies ist die Sache, warum Josua sie beschnitt: Das ganze Volk, das aus Ägypten gezogen war, die Männlichen, alle Kriegsleute, waren in der Wüste gestorben, auf dem Weg, als sie aus Ägypten zogen.
Jos. 5,5 Denn das ganze Volk, das auszog, war beschnitten; aber das ganze Volk, das in der Wüste geboren war, auf dem Weg, als sie aus Ägypten zogen, hatte man nicht beschnitten.
Jos. 5,7 Und ihre Söhne, die er an ihrer statt aufkommen ließ, diese beschnitt Josua; denn sie hatten Vorhaut, weil man sie auf dem Weg nicht beschnitten hatte.
Jos. 8,15 Und Josua und ganz Israel ließen sich vor ihnen schlagen und flohen auf dem Weg zur Wüste.
Jos. 9,11 Da sprachen unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns und sagten: Nehmt Zehrung mit euch auf den Weg und geht ihnen entgegen, und sprecht zu ihnen: Wir sind eure Knechte; und nun macht einen Bund mit uns!
Jos. 9,13 Und diese Weinschläuche, die wir neu gefüllt hatten, siehe da, sie sind geborsten; und diese unsere Kleider und unsere Schuhe sind abgenutzt infolge des sehr langen Weges.
Jos. 10,10 Und der HERR verwirrte sie vor Israel; und er richtete eine große Niederlage unter ihnen an{W. schlug sie mit einem großen Schlag; so auch V. 20} in Gibeon und jagte ihnen nach auf dem Weg der Anhöhe von Beth-Horon und schlug sie bis Aseka und bis Makkeda.
Jos. 22,5 Nur achtet wohl darauf, das Gebot und das Gesetz zu tun, das Mose, der Knecht des HERRN, euch geboten hat: Den HERRN, euren Gott, zu lieben und auf allen seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote zu beobachten, und ihm anzuhangen und ihm zu dienen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.
Jos. 23,14 Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisst{O. so erkennt} mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, dass nicht ein Wort dahingefallen ist von all den guten Worten, die der HERR, euer Gott, über euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist dahingefallen.
Jos. 24,17 Denn der HERR, unser Gott, ist es, der uns und unsere Väter aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, heraufgeführt hat und der vor unseren Augen diese großen Zeichen getan und uns behütet hat auf dem ganzen Weg, auf dem wir gegangen, und unter all den Völkern, durch deren Mitte wir gezogen sind.
Ri. 2,17 Aber auch ihren Richtern gehorchten sie nicht, denn{O. sondern} sie hurten anderen Göttern nach und warfen sich vor ihnen nieder; sie wichen schnell ab von dem Weg, den ihre Väter gewandelt waren, indem sie den Geboten des HERRN gehorchten; sie taten nicht so.
Ri. 2,22 um Israel durch sie zu versuchen, ob sie auf den Weg des HERRN achten werden, darauf zu wandeln, wie ihre Väter auf ihn geachtet haben, oder nicht.
Ri. 4,9 Da sprach sie: Ich will wohl mit dir gehen; nur dass die Ehre nicht dein sein wird auf dem Weg, den du gehst, denn in die Hand einer Frau wird der HERR den Sisera verkaufen. Und Debora machte sich auf und ging mit Barak nach Kedes.
Ri. 5,10 Die ihr reitet auf weißroten{Eig. weiß- und rotgefleckten} Eselinnen, die ihr sitzt auf Teppichen, und die ihr wandelt auf dem Weg, singt{O. sinnt}!
Ri. 8,11 Und Gideon zog hinauf den Weg zu den Zeltbewohnern, östlich von Nobach und Jogbeha; und er schlug das Lager, und das Lager war sorglos.
Ri. 9,25 Und die Bürger von Sichem legten einen Hinterhalt{Eig. Nachsteller} gegen ihn auf die Gipfel der Berge, und sie{d.h. der Hinterhalt, die Nachsteller} beraubten jeden, der auf dem Weg bei ihnen vorüberzog. Und es wurde dem Abimelech berichtet.
Ri. 9,37 Und Gaal redete wiederum und sprach: Siehe, Volk kommt von der Höhe des Landes herab, und eine Abteilung kommt auf dem Weg nach Elon-Meonenim{Terebinthe der Zauberer}.
Ri. 17,8 Und der Mann zog aus der Stadt, aus Bethlehem-Juda, um sich aufzuhalten, wo er es treffen würde. Und indem er seines Weges zog, kam er in das Gebirge Ephraim bis zum Haus Michas.
Ri. 18,5 Und sie sprachen zu ihm: Befrage doch Gott, dass wir wissen, ob unser Weg, auf dem wir ziehen, gelingen wird.
Ri. 18,6 Und der Priester sprach zu ihnen: Zieht hin in Frieden! Vor dem HERRN ist euer Weg, auf dem ihr zieht.
Ri. 18,26 Und die Kinder Dan zogen ihres Weges. Und als Micha sah, dass sie ihm zu stark waren, wandte er sich und kehrte in sein Haus zurück.
Ri. 19,9 Und der Mann erhob sich, um fortzugehen, er und seine Nebenfrau und sein Knabe. Aber sein Schwiegervater, der Vater der jungen Frau, sprach zu ihm: Sieh doch, der Tag nimmt ab, es will Abend werden; übernachtet doch! Siehe, der Tag sinkt, übernachte hier und lass dein Herz fröhlich sein; und ihr macht euch morgen früh auf euren Weg, und du ziehst nach deinem Zelt.
Ri. 19,27 Und als ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses öffnete und hinaustrat, um seines Weges zu ziehen: Siehe, da lag die Frau, seine Nebenfrau, an dem Eingang des Hauses, und ihre Hände auf der Schwelle.
Ri. 20,42 Und sie wandten sich vor den Männern von Israel nach dem Weg zur Wüste; aber der Kampf ereilte{O. verfolgte} sie; und die aus den Städten kamen, streckten sie in ihrer Mitte nieder.
1. Sam. 1,18 Und sie sprach: Möge deine Magd Gnade finden in deinen Augen! Und die Frau ging ihres Weges und aß, und ihr Angesicht war nicht mehr dasselbe.
1. Sam. 4,13 Und als er kam, siehe, da saß Eli auf einem Stuhl, spähend an der Seite des Weges; denn sein Herz war bange wegen der Lade Gottes. Und als der Mann kam, um es in der Stadt zu berichten, da schrie die ganze Stadt.
1. Sam. 6,9 Und seht zu: Wenn sie den Weg nach ihrer Grenze hinaufgeht, nach Beth-Semes hin, so hat er uns dieses große Übel getan; wenn aber nicht, so wissen wir, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat: ein Zufall ist es uns gewesen.
1. Sam. 6,12 Und die Kühe gingen geradeaus auf dem Weg nach Beth-Semes; auf einer Straße gingen sie, im Gehen brüllend, und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken; und die Fürsten der Philister gingen hinter ihnen her, bis an die Grenze von Beth-Semes.
1. Sam. 8,3 Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen; und sie neigten sich dem Gewinn nach und nahmen Geschenke und beugten das Recht.
1. Sam. 8,5 und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, dass er uns richte, gleich allen Nationen.
1. Sam. 9,6 Und er sprach zu ihm: Sieh doch, ein Mann Gottes ist in dieser Stadt, und der Mann ist geehrt; alles, was er redet, trifft sicher ein; lass uns nun dahin gehen, vielleicht gibt er uns Auskunft über unseren Weg, auf dem wir gehen.
1. Sam. 9,8 Und der Knabe antwortete Saul wiederum und sprach: Siehe, es findet sich in meiner Hand ein viertel Sekel Silber; das will ich dem Mann Gottes geben, damit er uns über unseren Weg Auskunft gebe.
1. Sam. 12,23 Auch ich – fern sei es von mir, dass ich gegen den HERRN sündigen, dass ich ablassen sollte, für euch zu bitten; sondern ich werde euch den guten und richtigen Weg lehren.
1. Sam. 13,17 Und der Verheerungszug ging aus von dem Lager der Philister in drei Abteilungen: eine Abteilung wandte sich auf den Weg nach Ophra, nach dem Land Schual hin,
1. Sam. 13,18 und eine Abteilung wandte sich auf den Weg nach Beth-Horon, und eine Abteilung wandte sich auf den Weg zur Grenze, die emporragt{O. hinausschaut} über das Tal Zeboim nach der Wüste hin.
1. Sam. 15,2 So spricht der HERR der Heerscharen: Ich habe angesehen, was Amalek Israel getan, wie er sich ihm in den Weg gestellt hat, als es aus Ägypten heraufzog.
1. Sam. 15,18 Und der HERR hat dich auf den Weg gesandt und gesagt: Zieh hin und verbanne die Sünder, die Amalekiter, und kämpfe gegen sie, bis du sie vernichtest.
1. Sam. 15,20 Und Saul sprach zu Samuel: Ich habe der Stimme des HERRN gehorcht und bin auf dem Weg gezogen, den der HERR mich gesandt hat; und ich habe Agag, den König der Amalekiter, hergebracht, und die Amalekiter habe ich verbannt.
1. Sam. 17,52 Und die Männer von Israel und Juda machten sich auf und erhoben ein Geschrei und verfolgten die Philister bis zum Eingang des Tales{W. bis man in das Tal kommt; And. l.: bis nach Gat} und bis zu den Toren von Ekron; und die Erschlagenen der Philister fielen auf dem Weg nach Schaaraim und bis Gat und bis Ekron.
1. Sam. 18,14 Und es gelang David auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Sam. 24,4 Und er kam zu den Kleinviehhürden am Weg, wo eine Höhle war, und Saul ging hinein, um seine Füße zu bedecken; David aber und seine Männer saßen am hinteren Ende der Höhle.
1. Sam. 24,8 Und David wehrte seinen Männern mit diesen Worten und ließ ihnen nicht zu, sich gegen Saul zu erheben. Und Saul stand auf aus der Höhle und zog seines{W. des} Weges.
1. Sam. 24,20 Denn wenn jemand seinen Feind findet, wird er ihn auf gutem Weg ziehen lassen? So möge der HERR dir Gutes vergelten für das, was du an diesem Tag an mir getan hast!
1. Sam. 25,12 Und die Knaben Davids wandten sich auf ihren Weg; und sie kehrten zurück und kamen und berichteten ihm nach allen diesen Worten.
1. Sam. 26,3 und Saul lagerte sich auf dem Hügel Hakila, der vor der Wildnis am Weg liegt. David aber wohnte in der Wüste. Und als er sah, dass Saul ihm in die Wüste nachgekommen war,
1. Sam. 26,25 Und Saul sprach zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es sicher ausrichten und wirst sicher obsiegen{O. du wirst sowohl unternehmen als auch ausführen}. Und David ging seines Weges, Saul aber kehrte zurück an seinen Ort.
1. Sam. 28,22 und nun höre doch auch du auf die Stimme deiner Magd, und lass mich dir einen Bissen Brot vorsetzen, und iss, dass Kraft in dir sei, wenn du deines Weges gehst.
1. Sam. 30,2 Und sie hatten die Frauen und alle, die darin waren, gefangen weggeführt, vom Kleinsten bis zum Größten; sie hatten niemand getötet, sondern sie hatten sie weggetrieben und waren ihres Weges gezogen.
2. Sam. 2,24 Und Joab und Abisai jagten Abner nach; und die Sonne ging unter, als sie zum Hügel Amma kamen, der vor Giach liegt, auf dem Weg zur Wüste Gibeon.
2. Sam. 4,7 Sie kamen in das Haus, während er in seinem Schlafgemach auf seinem Bett lag, und sie schlugen ihn und töteten ihn und hieben ihm den Kopf ab; und sie nahmen seinen Kopf und gingen den Weg der Ebene{H. Araba} die ganze Nacht hindurch.
2. Sam. 13,30 Und es geschah, während sie auf dem Weg waren, da kam die Nachricht zu David, indem man sagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, und nicht einer von ihnen ist übriggeblieben.
2. Sam. 13,34 Und Absalom entfloh. Und der Knabe, der Wächter, erhob seine Augen und sah: Und siehe, viel Volks kam von dem Weg hinter{O. westlich von} ihm, von{O. an} der Seite des Berges.
2. Sam. 15,23 Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging hinüber. Und der König ging über den Bach Kidron; und alles Volk zog hinüber nach dem Weg zur Wüste hin.
2. Sam. 16,13 Und David und seine Männer zogen auf dem Weg; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegenüber{d.h. indem er gleichen Schritt mit ihm hielt}, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn{Eig. ihm gegenüber; der gleiche Sinn wie vorher} und warf Staub empor.
2. Sam. 18,23 Was auch geschehen möge, ich will laufen. – Und er sprach zu ihm: Laufe! Und Achimaaz lief den Weg des Jordan-Kreises und kam dem Kuschiten zuvor.
2. Sam. 22,22 Denn ich habe bewahrt die Wege des HERRN und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.
2. Sam. 22,31 Gott{El} – sein Weg ist vollkommen; das Wort des HERRN ist geläutert; ein Schild ist er allen, die bei ihm Zuflucht suchen.
2. Sam. 22,33 Gott{El} ist meine starke Festung, und er lenkt{Wahrsch. ist nach Ps. 18,32 zu l.: er macht} vollkommen meinen Weg.
1. Kön. 1,49 Da erschraken alle die Geladenen Adonijas und standen auf und gingen jeder seines Weges.
1. Kön. 2,2 Ich gehe den Weg der ganzen Erde; so sei stark und sei ein Mann;
1. Kön. 2,3 und warte der Hut des HERRN{Eig. beobachte, was dem HERRN zu beobachten ist}, deines Gottes, dass du auf seinen Wegen wandelst, indem du seine Satzungen, seine Gebote und seine Rechte und seine Zeugnisse beobachtest, wie geschrieben ist in dem Gesetz Moses; damit es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest;
1. Kön. 2,4 damit der HERR sein Wort aufrecht halte, das er über mich geredet hat, indem er sprach: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, so dass sie vor mir wandeln in Wahrheit, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es, sprach er, dir nicht an einem Mann fehlen auf dem Thron Israels.
1. Kön. 3,14 Und wenn du auf meinen Wegen wandeln wirst, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, so wie dein Vater David gewandelt hat, so werde ich deine Tage verlängern.
1. Kön. 8,25 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie vor mir wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.
1. Kön. 8,32 so höre du im Himmel und handle und richte deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, dass du seinen Weg auf seinen Kopf bringst, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, dass du ihm gibst nach seiner Gerechtigkeit.
1. Kön. 8,36 so höre du im Himmel und vergib die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass{O. indem} du ihnen den guten Weg zeigst, auf dem sie wandeln sollen; und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast.
1. Kön. 8,39 so höre du im Himmel, der Stätte deiner Wohnung, und vergib, und tu und gib jedem nach allen seinen Wegen, wie du sein Herz kennst – denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder –;
1. Kön. 8,44 Wenn dein Volk ausziehen wird zum Kampf gegen seinen Feind, auf dem Weg, den du sie senden wirst, und sie zu dem HERRN beten nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und dem Haus, das ich deinem Namen gebaut habe:
1. Kön. 8,58 um unser Herz zu ihm zu neigen, damit wir auf allen seinen Wegen wandeln und seine Gebote und seine Satzungen und seine Rechte beobachten, die er unseren Vätern geboten hat.
1. Kön. 11,29 Und es geschah in dieser Zeit, als Jerobeam einmal aus Jerusalem hinausging, da fand ihn der Prophet Achija, der Siloniter, auf dem Weg; und er hatte sich in ein neues Oberkleid gehüllt, und sie beide waren allein auf dem Feld.
1. Kön. 11,33 weil sie mich verlassen und sich niedergebeugt haben vor Astoret, der Gottheit der Sidonier, vor Kamos, dem Gott der Moabiter, und vor Milkom, dem Gott der Kinder Ammon, und nicht auf meinen Wegen gewandelt haben, zu tun was recht ist in meinen Augen, und meine Satzungen und meine Rechte zu beobachten, wie sein Vater David.
1. Kön. 11,38 Und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen Wegen wandeln und tun wirst, was recht ist in meinen Augen, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, wie mein Knecht David getan hat, so werde ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es dem David gebaut habe, und werde dir Israel geben;
1. Kön. 13,9 Denn so ist mir geboten worden durch das Wort des HERRN und gesagt: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken, und du sollst nicht auf dem Weg zurückkehren, den du gegangen bist.
1. Kön. 13,10 Und er ging auf einem anderen Weg und kehrte nicht auf dem Weg zurück, auf dem er nach Bethel gekommen war.
1. Kön. 13,12 Und ihr Vater sprach zu ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Söhne hatten den Weg gesehen{Nach and. Les.: zeigten ihm den Weg}, den der Mann Gottes gegangen, der aus Juda gekommen war.
1. Kön. 13,17 Denn ein Wort ist zu mir geschehen durch das Wort des HERRN: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser dort trinken; du sollst nicht auf dem Weg zurückkehren, auf dem du gegangen bist.
1. Kön. 13,24 Und er zog fort; und es fand ihn ein Löwe auf dem Weg und tötete ihn. Und sein Leichnam lag hingestreckt auf dem Weg, und der Esel stand daneben, und der Löwe stand neben dem Leichnam.
1. Kön. 13,25 Und siehe, da gingen Leute vorüber und sahen den Leichnam hingestreckt auf dem Weg, und den Löwen neben dem Leichnam stehen; und sie kamen und sagten es in der Stadt, in der der alte Prophet wohnte.
1. Kön. 13,26 Als nun der Prophet, der ihn von dem Weg zurückgeführt hatte, es hörte, sprach er: Das ist der Mann Gottes, der gegen den Befehl des HERRN widerspenstig gewesen ist; und so hat der HERR ihn dem Löwen preisgegeben: der hat ihn zerrissen und getötet, nach dem Wort des HERRN, das er zu ihm geredet hat.
1. Kön. 13,28 Und er ritt hin und fand seinen Leichnam hingestreckt auf dem Weg, und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen; der Löwe hatte den Leichnam nicht gefressen und den Esel nicht zerrissen.
1. Kön. 13,33 Nach dieser Begebenheit kehrte Jerobeam nicht um von seinem bösen Weg; und er machte wiederum aus sämtlichem Volk Priester der Höhen: Wer Lust hatte, den weihte er, dass er ein Priester der Höhen würde.
1. Kön. 15,26 Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und wandelte auf dem Weg seines Vaters und in seiner Sünde, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.
1. Kön. 15,34 Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN und wandelte auf den Wegen Jerobeams und in seiner Sünde, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.
1. Kön. 16,2 Weil ich dich aus dem Staub erhoben und dich als Fürst über mein Volk Israel gesetzt habe, du aber auf dem Weg Jerobeams gewandelt und mein Volk Israel sündigen gemacht hast, so dass sie mich reizen durch ihre Sünden:
1. Kön. 16,19 wegen seiner Sünden, die er begangen hatte, indem er tat, was böse war in den Augen des HERRN, indem er wandelte auf dem Weg Jerobeams und in seiner Sünde, die er getan, so dass er Israel sündigen gemacht hatte.
1. Kön. 16,26 Und er wandelte auf allen Wegen{W. auf allem Weg} Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seinen Sünden, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte, so dass sie den HERRN, den Gott Israels, reizten durch ihre nichtigen Götzen{W. ihre Nichtigkeiten}.
1. Kön. 18,6 Und sie teilten das Land unter sich, um es zu durchziehen; Ahab ging auf einem Weg allein, und Obadja ging auf einem Weg allein.
1. Kön. 18,7 Und als Obadja auf dem Weg war, siehe, da kam Elia ihm entgegen. Und er erkannte ihn und fiel auf sein Angesicht und sprach: Bist du es, mein Herr Elia?
1. Kön. 19,7 Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf, iss! Denn der Weg ist zu weit für dich.
1. Kön. 20,38 Da ging der Prophet hin und stellte sich auf den Weg des Königs{d.h. den der König kommen sollte}, und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund über seine Augen zog.
1. Kön. 22,43 Und er wandelte auf allen Wegen{W. allem Weg} seines Vaters Asa; er wich nicht davon, indem er tat was recht war in den Augen des HERRN.
1. Kön. 22,53 Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er wandelte auf dem Weg seines Vaters und auf dem Weg seiner Mutter und auf dem Weg Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen gemacht hatte.
2. Kön. 2,23 Und er ging von dort hinauf nach Bethel; und als er auf dem Weg hinaufging, da kamen kleine Knaben aus der Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Komm herauf{And.: Steige hinauf}, Kahlkopf! Komm herauf{And.: Steige hinauf}, Kahlkopf!
2. Kön. 3,8 Und er sprach: Auf welchem Weg wollen wir hinaufziehen? Und er sprach: Auf dem Weg der Wüste Edom.
2. Kön. 3,20 Und es geschah am Morgen, zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser den Weg von Edom her, und das Land füllte sich mit Wasser.
2. Kön. 6,19 Und Elisa sprach zu ihnen: Dies ist nicht der Weg, und dies nicht die Stadt; folgt mir, und ich werde euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.
2. Kön. 7,15 Und sie zogen ihnen nach bis an den Jordan; und siehe, der ganze Weg war voll Kleider und Geräte, die die Syrer auf ihrer eiligen Flucht weggeworfen hatten. Und die Boten kehrten zurück und berichteten es dem König.
2. Kön. 8,18 Und er wandelte auf dem Weg der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zur Frau; und er tat, was böse war in den Augen des HERRN.
2. Kön. 8,27 Und er wandelte auf dem Weg des Hauses Ahabs und tat, was böse war in den Augen des HERRN, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.
2. Kön. 9,27 Als Ahasja, der König von Juda, das sah, floh er auf dem Weg zum Gartenhaus{O. nach Beth-Hagan}. Und Jehu jagte ihm nach und sprach: Auch ihn erschlagt auf dem Wagen! Und sie verwundeten ihn auf der Anhöhe Gur, die bei Jibleam ist. Und er floh nach Megiddo und starb dort.
2. Kön. 10,12 Und er machte sich auf und ging und zog nach Samaria. Er war bei Beth-Eked-Haroim{Versammlungshaus der Hirten} auf dem Weg,
2. Kön. 11,16 Und sie machten ihr Platz, und sie ging in das Haus des Königs auf dem Weg des Eingangs für die Pferde; und sie wurde dort getötet.
2. Kön. 11,19 Und er nahm die Obersten über 100 und die Karier und die Läufer und alles Volk des Landes, und sie führten den König aus dem Haus des HERRN hinab und kamen auf dem Weg des Läufertores in das Haus des Königs; und er setzte sich auf den Thron der Könige.
2. Kön. 16,3 sondern er wandelte auf dem Weg der Könige von Israel, und er ließ sogar seinen Sohn durchs Feuer gehen, nach den Gräueln der Nationen, die der HERR vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte;
2. Kön. 17,13 Und der HERR zeugte gegen{O. warnte} Israel und gegen Juda durch alle Propheten, alle Seher, indem er sprach: Kehrt um von euren bösen Wegen und beobachtet meine Gebote, meine Satzungen, nach dem ganzen Gesetz, das ich euren Vätern geboten und das ich euch gesandt habe durch meine Knechte, die Propheten.
2. Kön. 19,28 Wegen deines Tobens gegen mich und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiss in deine Lippen und werde dich zurückführen auf dem Weg, auf dem du gekommen bist! –
2. Kön. 19,33 Auf dem Weg, auf dem er gekommen ist, soll er zurückkehren und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht der HERR{Eig. ist der Spruch des HERRN}.
2. Kön. 21,21 Und er wandelte auf allen Wegen, die{Eig. auf allem Weg, den; so auch Kap. 22,2} sein Vater gewandelt war, und diente den Götzen, denen sein Vater gedient hatte, und beugte sich vor ihnen nieder;
2. Kön. 21,22 und er verließ den HERRN, den Gott seiner Väter, und wandelte nicht auf dem Weg des HERRN.
2. Kön. 22,2 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.
2. Kön. 25,4 Und die Stadt wurde erobert{Eig. aufgebrochen}, und alle Kriegsmänner flohen des Nachts auf dem Weg durch das Tor, das zwischen den beiden Mauern bei dem Garten des Königs lag (die Chaldäer aber waren rings um die Stadt her); und man{O. er (der König)} zog den Weg zur Ebene{H. Araba}.
2. Chr. 6,16 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht fehlen an einem Mann vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie in meinem Gesetz wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.
2. Chr. 6,23 so höre du vom Himmel und handle und richte deine Knechte, indem du dem Schuldigen vergiltst, dass du seinen Weg auf seinen Kopf bringst, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, dass du ihm gibst nach seiner Gerechtigkeit.
2. Chr. 6,27 so höre du im Himmel und vergib die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass{O. indem} du ihnen den guten Weg zeigst, auf dem sie wandeln sollen; und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast.
2. Chr. 6,30 so höre du vom Himmel her, der Stätte deiner Wohnung, und vergib, und gib jedem nach allen seinen Wegen, wie du sein Herz kennst – denn du, du allein kennst das Herz der Menschenkinder –;
2. Chr. 6,31 damit sie dich fürchten, um auf deinen Wegen zu wandeln, alle die Tage, die sie in dem Land leben werden, das du unseren Vätern gegeben hast.
2. Chr. 6,34 Wenn dein Volk ausziehen wird zum Kampf gegen seine Feinde, auf dem Weg, den du sie senden wirst, und sie zu dir beten nach dieser Stadt hin, die du erwählt hast, und dem Haus, das ich deinem Namen gebaut habe:
2. Chr. 7,14 und mein Volk, das nach meinem Namen genannt wird{O. über dem mein Nam angerufen wird}, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen: so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.
2. Chr. 11,17 Und sie stärkten das Königreich Juda und befestigten Rehabeam, den Sohn Salomos, drei Jahre lang; denn drei Jahre lang wandelten sie auf dem Weg Davids und Salomos.
2. Chr. 13,22 Und das Übrige der Geschichte Abijas und seine Wege und seine Reden sind geschrieben in der Beschreibung{Eig. ausführlichen Beschreibung} des Propheten Iddo.
2. Chr. 17,3 Und der HERR war mit Josaphat; denn er wandelte auf den früheren Wegen seines Vaters David und suchte nicht die Baalim,
2. Chr. 17,6 Und sein Herz gewann Mut auf den Wegen des HERRN, und er tat noch die Höhen und die Ascherim aus Juda weg.
2. Chr. 18,23 Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und schlug Micha auf den Backen und sprach: Auf welchem Weg wäre der Geist des HERRN von mir gewichen, um mit dir zu reden?
2. Chr. 20,32 Und er wandelte auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht davon, indem er tat was recht war in den Augen des HERRN.
2. Chr. 21,6 Und er wandelte auf dem Weg der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs getan hatte, denn er hatte eine Tochter Ahabs zur Frau; und er tat, was böse war in den Augen des HERRN.
2. Chr. 21,12 Da gelangte eine Schrift von Elia, dem Propheten, an ihn, die lautete: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Weil du nicht auf den Wegen deines Vaters Josaphat und auf den Wegen Asas, des Königs von Juda, gewandelt hast,
2. Chr. 21,13 sondern auf dem Weg der Könige von Israel gewandelt und Juda und die Bewohner von Jerusalem verleitet hast, Hurerei zu treiben, nach den Hurereien des Hauses Ahabs, und auch deine Brüder, das Haus deines Vaters, ermordet hast, die besser waren als du:
2. Chr. 22,3 Auch er wandelte auf den Wegen des Hauses Ahabs; denn seine Mutter war seine Ratgeberin zum gottlosen Handeln.
2. Chr. 27,6 Und Jotham erstarkte; denn er richtete seine Wege vor dem Angesicht des HERRN, seines Gottes.
2. Chr. 27,7 Und das Übrige der Geschichte Jothams und alle seine Kriege und seine Wege, siehe, sie sind geschrieben in dem Buch der Könige von Israel und Juda.
2. Chr. 28,2 sondern er wandelte auf den Wegen der Könige von Israel, und auch machte er den Baalim gegossene Bilder;
2. Chr. 28,26 Und das Übrige seiner Geschichte und alle seine Wege, die ersten und die letzten, siehe, sie sind geschrieben in dem Buch der Könige von Juda und Israel.
2. Chr. 34,2 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf den Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.
Esra 8,21 Und ich rief dort am Fluss Ahawa ein Fasten aus, um uns vor unserem Gott zu demütigen, um von ihm einen geebneten Weg zu erbitten für uns und für unsere Kinder und für alle unsere Habe.
Esra 8,22 Denn ich schämte mich, von dem König eine Heeresmacht und Reiter zu fordern, um uns gegen den Feind auf dem Weg beizustehen; denn wir hatten zu dem König gesprochen und gesagt: Die Hand unseres Gottes ist über allen, die ihn suchen, zum Guten; aber seine Macht und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen.
Esra 8,31 Und wir brachen auf von dem Fluss Ahawa am 12. des 1. Monats, um nach Jerusalem zu ziehen; und die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns von der Hand des Feindes und des am Weg Lauernden.
Neh. 9,12 Und in einer Wolkensäule hast du sie geleitet des Tages, und in einer Feuersäule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
Neh. 9,19 verließest du in deinen großen Erbarmungen sie doch nicht in der Wüste. Die Wolkensäule wich nicht von ihnen des Tages, um sie auf dem Weg zu leiten, noch die Feuersäule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten{Eig. um ihnen zu leuchten und den Weg}, auf dem sie ziehen sollten.
Hiob 3,23 dem Mann, dessen Weg ihm verborgen ist und den Gott eingeschlossen hat ringsum?
Hiob 4,6 Ist nicht deine Gottesfurcht deine Zuversicht, die Vollkommenheit deiner Wege deine Hoffnung?
Hiob 8,19 Siehe, das ist die Freude seines Weges; und aus dem Staub sprossen andere hervor.
Hiob 13,15 Siehe, tötet er mich, ich werde auf ihn warten{O. hoffen. Nach and. Les.: Siehe, er will mich töten, ich habe nichts zu hoffen} nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht rechtfertigen.
Hiob 17,9 Doch der Gerechte wird an seinem Weg festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.
Hiob 19,12 Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg{Eig. schütteten ihre Straße auf} gegen mich und lagerten sich rings um mein Zelt.
Hiob 21,14 Und doch sprechen sie zu Gott{El}: Weiche von uns! Und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.
Hiob 21,31 Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg mitteilen? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?
Hiob 22,3 Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?
Hiob 22,28 Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.
Hiob 23,10 Denn er kennt den Weg, der bei mir ist; prüfte er mich, wie Gold würde ich hervorgehen.
Hiob 23,11 An seinem Schritt hat mein Fuß festgehalten, seinen Weg habe ich beobachtet und bin nicht abgebogen;
Hiob 24,4 sie stoßen aus dem Weg die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:
Hiob 24,13 Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und halten sich nicht auf seinen Pfaden auf.
Hiob 24,18 Er ist schnell{O. leicht; d.h. er wird dahingetrieben wie ein auf dem Wasser schwimmender leichter Gegenstand} auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz{Eig. ihr Ackerstück} auf der Erde; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.
Hiob 24,23 Er{d.h. Gott} gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.
Hiob 26,14 Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig{Eig. welch flüsterndes Wort} haben wir von ihm gehört! Und den Donner seiner Macht{Nach and. Lesart: Machttaten}, wer versteht ihn?
Hiob 28,23 Gott versteht ihren Weg{O. den Weg zu ihr}, und er kennt ihre Stätte.
Hiob 29,25 Ich wählte für sie den Weg aus und saß als Haupt und thronte wie ein König unter der Kriegsschar, wie einer, der Trauernde tröstet.
Hiob 31,4 Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?
Hiob 31,7 wenn mein Schritt von dem Weg abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:
Hiob 34,21 Denn seine Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet, und er sieht alle seine Schritte.
Hiob 34,27 weil sie von seiner Nachfolge{Eig. von hinter ihm} abgewichen sind{And. üb.: denn darum sind sie usw.} und alle seine Wege nicht bedacht haben,
Hiob 36,23 Wer hat ihm seinen Weg vorgeschrieben, und wer dürfte sagen: Du hast Unrecht getan?
Hiob 38,19 Wo ist der Weg zur Wohnung des Lichtes, und die Finsternis, wo ist ihre Stätte?
Hiob 38,24 Wie ist der Weg, auf dem das Licht sich verteilt, der Ostwind sich verbreitet über die Erde?
Hiob 38,25 Wer teilt der Regenflut Kanäle ab{Eig. spaltet Kanäle} und einen Weg dem Donnerstrahl,
Hiob 40,19 Er ist der Erstling der Wege Gottes{El}; der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert{d.h. wahrsch. die riesigen Schneidezähne des Nilpferdes} beschafft.
Ps. 1,1 Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen und nicht steht auf dem Weg der Sünder und nicht sitzt auf dem Sitz{O. im Kreis} der Spötter,
Ps. 1,6 Denn der HERR kennt{d.h. nimmt Kenntnis von} den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen wird vergehen.
Ps. 2,12 Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg, wenn nur ein wenig entbrennt{O. denn gar bald möchte entbrennen} sein Zorn. Glückselig alle, die Zuflucht zu ihm nehmen!
Ps. 5,9 Leite mich, HERR, in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde{Eig. Nachsteller} willen; ebne vor mir deinen Weg.
Ps. 10,5 Es gelingen seine Wege{Eig. Kräftig (dauerhaft) sind seine Wege} allezeit; hoch sind deine Gerichte, weit von ihm entfernt; alle seine Widersacher – er bläst sie an.
Ps. 18,22 Denn ich habe die Wege des HERRN bewahrt und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.
Ps. 18,31 Gott{El} – sein Weg ist vollkommen; das Wort des HERRN ist geläutert; ein Schild ist er allen, die bei ihm Zuflucht suchen.
Ps. 18,33 Der Gott{El}, der mich mit Kraft umgürtet und vollkommen macht meinen Weg.
Ps. 25,4 Deine Wege, HERR, teile mir mit, deine Pfade lehre mich!
Ps. 25,8 Gütig und gerade ist der HERR, darum unterweist er die Sünder in dem Weg;
Ps. 25,9 er leitet die Sanftmütigen im Recht, und lehrt die Sanftmütigen seinen Weg.
Ps. 25,12 Wer ist nun der Mann, der den HERRN fürchtet? Er wird ihn unterweisen in dem Weg, den er wählen soll.
Ps. 27,11 Lehre mich, HERR, deinen Weg, und leite mich auf ebenem Pfad um meiner Feinde{Eig. Nachsteller} willen!
Ps. 32,8 Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.
Ps. 35,6 Ihr Weg sei finster und schlüpfrig, und der Engel des HERRN verfolge sie{Eig. indem der Engel ... sie wegstoße ... sie verfolge}!
Ps. 36,5 Frevel{O. Unheil} ersinnt er auf seinem Lager; er stellt sich auf einen{O. er steht auf einem} Weg, der nicht gut ist; das Böse verabscheut er nicht.
Ps. 37,5 Befiehl{W. Wälze auf} dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, und er wird handeln!
Ps. 37,7 Vertraue still{W. Sei still} dem HERRN und harre auf ihn! Erzürne dich nicht über den, dessen Weg gelingt, über den Mann, der böse Anschläge ausführt!
Ps. 37,23 Von dem HERRN werden befestigt des Mannes Schritte, und an seinem Weg hat er Wohlgefallen;
Ps. 37,34 Harre auf den HERRN und bewahre seinen Weg, und er wird dich erhöhen, das Land zu besitzen. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du zusehen{O. An der Ausrottung der Gottlosen wirst du deine Lust sehen}.
Ps. 39,2 Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorb verwahren, solange der Gottlose vor mir ist.
Ps. 49,14 Dieser ihr Weg ist ihre Torheit{O. ihre Zuversicht. O. Dies ist ihr Weg, derer, die Torheit haben}; und die nach ihnen kommen haben Wohlgefallen an ihren Worten{Eig. an ihrem Mund}. (Sela.)
Ps. 50,23 Wer Lob{O. Dank} opfert, verherrlicht mich, und wer seinen Weg einrichtet, ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
Ps. 51,15 Lehren will ich die Übertreter deine Wege, und die Sünder werden zu dir umkehren.
Ps. 67,3 dass man auf der Erde erkenne deinen Weg, unter allen Nationen deine Rettung!
Ps. 77,14 Gott, dein Weg ist im Heiligtum! Wer ist ein großer Gott{El} wie Gott?
Ps. 77,20 Im Meer ist{O. war} dein Weg, und deine Pfade in großen Wassern, und deine Fußstapfen sind{O. waren} nicht bekannt.
Ps. 80,13 Warum hast du seine Mauern niedergerissen, so dass ihn berupfen alle, die auf dem Weg vorübergehen?
Ps. 81,14 O dass mein Volk auf mich gehört, dass Israel in meinen Wegen gewandelt hätte!
Ps. 85,14 Die Gerechtigkeit wird vor ihm hergehen und ihre Tritte zu seinem Weg machen{O. seine Tritte zu ihrem Weg machen, d.h. ihm nachfolgen}.
Ps. 86,11 Lehre mich, HERR, deinen Weg: Ich werde wandeln in deiner Wahrheit; einige mein Herz zur Furcht deines Namens.
Ps. 89,42 Es haben ihn beraubt alle, die auf dem Weg vorübergehen; er ist zum Hohn geworden seinen Nachbarn.
Ps. 91,11 denn er wird seinen Engeln über dir befehlen, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
Ps. 95,10 Ich hatte 40 Jahre Ekel an dem Geschlecht, und ich sprach: Ein Volk irrenden Herzens sind sie. Aber sie haben meine Wege nicht erkannt;
Ps. 101,2 Ich will weislich handeln auf vollkommenem Weg{O. achtsam sein auf den Weg der Vollkommenheit}; – wann wirst du zu mir kommen? – Im Innern meines Hauses will ich wandeln in Lauterkeit meines Herzens.
Ps. 101,6 Meine Augen werden gerichtet sein auf die Treuen im Land, damit sie bei mir wohnen; wer auf vollkommenem Weg wandelt, der soll mir dienen.
Ps. 102,24 Er hat meine Kraft gebeugt auf dem Weg, hat verkürzt meine Tage.
Ps. 103,7 Er tat seine Wege kund dem Mose, den Kindern Israel seine Taten.
Ps. 107,4 Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Weg, sie fanden keine Wohnstadt.
Ps. 107,7 Und er leitete sie auf rechtem Weg, dass sie zu einer Wohnstadt gelangten.
Ps. 107,17 Die Toren leiden ob des Weges ihrer Übertretung und ob ihrer Ungerechtigkeiten.
Ps. 110,7 Auf dem Weg wird er trinken aus dem Bach{O. Aus dem Bach am Weg usw.}, darum wird er das Haupt erheben.
Ps. 119,1 {Die Anfangsbuchstaben der Abteilungen dieses Psalmes folgen im Hebr. der alphabetischen Ordnung, und zwar beginnen alle 8 Verse jeder Abteilungen mit demselben Buchstaben} Glückselig, die im Weg untadelig sind, die im Gesetz des HERRN wandeln!
Ps. 119,3 die auch kein Unrecht tun, in seinen Wegen wandeln!
Ps. 119,5 O dass meine Wege gerichtet wären{d.h. dass ihnen die rechte Richtung gegeben wäre; vergl. Hiob 11,13}, um deine Satzungen zu beobachten!
Ps. 119,14 An dem Weg deiner Zeugnisse habe ich mich erfreut wie über allen Reichtum.
Ps. 119,26 Meine Wege habe ich erzählt, und du hast mich erhört; lehre mich deine Satzungen!
Ps. 119,27 Lass mich verstehen den Weg deiner Vorschriften, und sinnen will ich über deine Wundertaten.
Ps. 119,29 Wende von mir ab den Weg der Lüge{O. Falschheit; so auch V. 104 u. 128} und gewähre mir dein Gesetz!
Ps. 119,30 Den Weg der Treue habe ich erwählt, habe vor mich gestellt deine Rechte.
Ps. 119,32 Den Weg deiner Gebote werde ich laufen, wenn du Raum gemacht haben wirst meinem Herzen.
*

Ps. 119,33 Lehre mich, HERR, den Weg deiner Satzungen, und ich will ihn bewahren bis ans Ende.
Ps. 119,37 Wende meine Augen ab, dass sie Eitles nicht sehen! Belebe mich in deinen Wegen!
Ps. 119,59 Ich habe meine Wege überdacht, und meine Füße gekehrt zu deinen Zeugnissen.
Ps. 119,168 Deine Vorschriften und deine Zeugnisse habe ich bewahrt, denn alle meine Wege sind vor dir.
*

Ps. 128,1 (Ein Stufenlied.)
Glückselig jeder, der den HERRN fürchtet, der in seinen Wegen wandelt!
Ps. 138,5 Und sie werden die Wege des HERRN besingen, denn{O. dass} groß ist die Herrlichkeit des HERRN.
Ps. 139,3 Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.
Ps. 139,24 Und sieh, ob ein Weg der Mühsal{Eig. des Schmerzes, d.h. der zum Schmerz führt} bei mir ist, und leite mich auf ewigem Weg!
Ps. 143,8 Lass mich früh{W. am Morgen} hören deine Güte, denn auf dich vertraue ich; teile mir den Weg mit, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele!
Ps. 145,17 Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gütig in allen seinen Taten{O. Werken}.
Ps. 146,9 der HERR bewahrt die Fremden, die Waise und die Witwe hält er aufrecht; aber er krümmt den Weg der Gottlosen{d.h. er lässt sie irregehen}.
Spr. 1,15 Mein Sohn, geh nicht mit ihnen auf dem Weg, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad;
Spr. 1,31 Und sie werden essen von der Frucht ihres Weges, und von ihren Ratschlägen sich sättigen.
Spr. 2,8 indem er die Pfade des Rechts behütet und den Weg seiner Frommen bewahrt.
Spr. 2,12 um dich zu erretten von dem bösen Weg, von dem Mann, der Verkehrtes redet;
Spr. 2,13 die die Pfade der Geradheit verlassen, um auf den Wegen der Finsternis zu wandeln;
Spr. 2,20 damit du wandelst auf dem Weg der Guten und die Pfade der Gerechten einhältst.
Spr. 3,6 Erkenne ihn auf allen deinen Wegen, und er wird gerade machen{O. ebnen} deine Pfade. –
Spr. 3,17 Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Pfade sind Frieden.
Spr. 3,23 Dann wirst du in Sicherheit deinen Weg gehen, und dein Fuß wird nicht anstoßen.
Spr. 3,31 Beneide nicht den Mann der Gewalttat, und erwähle keinen von seinen Wegen.
Spr. 4,11 Ich unterweise dich in dem Weg der Weisheit, leite dich auf Bahnen der Geradheit.
Spr. 4,14 Komm nicht auf den Pfad der Gottlosen und beschreite nicht den Weg der Bösen.
Spr. 4,19 Der Weg der Gottlosen ist dem Dunkel gleich; sie erkennen nicht, worüber sie stolpern.
Spr. 4,26 Ebne die Bahn deines Fußes, und alle deine Wege seien gerade{Eig. gerichtet; s. die Anm. zu Hiob 11,13};
Spr. 5,8 Halte deinen Weg fern von ihr und nähere nicht der Tür ihres Hauses:
Spr. 5,21 Denn vor den Augen des HERRN sind eines jeden Wege, und alle seine Bahnen {O. Gleise} wägt er ab{O. bahnt er}.
Spr. 6,6 Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise.
Spr. 6,23 Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisungen der Zucht sind der Weg des Lebens:
Spr. 7,8 der auf der Straße hin und her ging, neben ihrer Ecke, und den Weg zu ihrem Haus schritt,
Spr. 7,25 Dein Herz wende sich nicht nach ihren Wegen ab, und irre nicht umher auf ihren Pfaden!
Spr. 7,27 Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die zu den Kammern des Todes hinabführen.
Spr. 8,2 Oben auf den Erhöhungen am Weg, da, wo Pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt.
Spr. 8,13 Die Furcht des HERRN ist: das Böse hassen. Stolz und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.
Spr. 8,22 Der HERR besaß mich im{O. als} Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher.
Spr. 8,32 Nun denn, ihr Söhne, hört auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren!
Spr. 9,6 Lasst ab von der Einfältigkeit{O. ihr Einfältigen} und lebt, und beschreitet den Weg des Verstandes!“
Spr. 9,15 um einzuladen, die auf dem Weg vorübergehen, die ihre Pfade gerade halten:
Spr. 10,9 Wer in Vollkommenheit{O. Lauterkeit; so auch V. 29} wandelt, wandelt sicher; wer aber seine Wege krümmt, wird bekannt werden.
Spr. 10,29 Der Weg des HERRN ist eine Festung für die Vollkommenheit, aber Untergang für die, die Frevel tun.
Spr. 11,5 Die Gerechtigkeit des Vollkommenen{O. Redlichen, Tadellosen; so auch V. 20; 28,10.18} macht seinen Weg gerade{O. ebnet seinen Weg}, aber der Gottlose fällt durch seine Gottlosigkeit.
Spr. 12,15 Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen, aber der Weise hört auf Rat.
Spr. 12,26 Der Gerechte weist seinem Nächsten den Weg{And. l.: Der Gerechte erspäht seine Weide}, aber der Weg der Gottlosen führt sie irre.
Spr. 12,28 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist Leben, und kein Tod auf ihrem gebahnten Weg.
Spr. 13,6 Die Gerechtigkeit behütet den im Weg Vollkommenen, und die Gottlosigkeit kehrt den Sünder um.
Spr. 13,15 Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Weg der Treulosen ist hart.
Spr. 14,2 Wer in seiner Geradheit wandelt, fürchtet den HERRN; wer aber in seinen Wegen verkehrt ist, verachtet ihn{O. Wer den HERRN fürchtet, wandelt ...; wer ihn aber verachtet, ist verkehrt usw.}.
Spr. 14,8 Die Weisheit des Klugen ist, auf seinen Weg zu achten, und die Narrheit der Toren ist Betrug.
Spr. 14,12 Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.
Spr. 14,14 Von seinen Wegen wird gesättigt, wer abtrünnigen Herzens ist, und von dem, was in ihm ist, der gute Mann.
Spr. 15,9 Der Weg des Gottlosen ist dem HERRN ein Gräuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebt er.
Spr. 15,19 Der Weg des Faulen ist wie eine Dornhecke{O. wie mit Dornen verzäunt}, aber der Pfad der Aufrichtigen ist gebahnt.
Spr. 16,2 Alle Wege eines Mannes sind rein in seinen Augen, aber der HERR prüft die Geister.
Spr. 16,7 Wenn die Wege eines Mannes dem HERRN wohlgefallen, so lässt er selbst seine Feinde mit ihm in Frieden sein.
Spr. 16,9 Das Herz des Menschen erdenkt seinen Weg, aber der HERR lenkt seine Schritte.
Spr. 16,17 Die Straße der Aufrichtigen ist: vom Bösen weichen; wer seinen Weg bewahrt, behütet seine Seele.
Spr. 16,25 Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.
Spr. 16,29 Ein Mann der Gewalttat verlockt seinen Nächsten und führt ihn auf einen Weg, der nicht gut ist.
Spr. 16,31 Das graue Haar ist eine prächtige{O. zierende} Krone: Auf dem Weg der Gerechtigkeit wird sie gefunden.
Spr. 19,3 Die Narrheit des Menschen verdirbt{Eig. stürzt um} seinen Weg, und sein Herz grollt gegen den HERRN.
Spr. 19,16 Wer das Gebot bewahrt, bewahrt seine Seele; wer seine Wege verachtet, wird sterben.
Spr. 20,24 Die Schritte des Mannes hängen von dem HERRN ab; und der Mensch, wie sollte er seinen Weg verstehen?
Spr. 21,2 Jeder Weg eines Mannes ist in seinen Augen gerade, aber der HERR prüft die Herzen.
Spr. 21,8 Der der Weg des schuldbeladenen Mannes ist vielgewunden; der Lautere aber, sein Tun ist gerade.
Spr. 21,16 Ein Mensch, der von dem Weg der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten{S. die Anm. zu Ps. 88,10}.
Spr. 21,29 Ein gottloser Mann zeigt ein trotziges Gesicht; aber der Aufrichtige, er achtet auf seinen Weg{Nach and. Les.: er richtet seine Wege}.
Spr. 22,5 Dornen, Schlingen sind auf dem Weg des Verkehrten: wer seine Seele bewahrt, hält sich fern von ihnen.
Spr. 22,6 Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß{O. seiner Weise (d.h. der Natur des Knaben) angemessen}; er wird nicht davon weichen, auch wenn er alt wird.
Spr. 23,19 Höre du, mein Sohn, und werde weise, und leite dein Herz auf dem Weg geradeaus.
Spr. 23,26 Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und lass deine Augen an meinen Wegen Gefallen haben!
Spr. 26,13 Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Weg, ein Löwe inmitten der Straßen.
Spr. 28,6 Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit{O. Lauterkeit} wandelt, als ein Verkehrter{d.h. Falscher, Heuchler}, der auf zwei Wegen geht und dabei reich ist.
Spr. 28,10 Wer Aufrichtige{O. Rechtschaffene} auf einen bösen Weg irreführt, wird selbst in seine Grube fallen; aber die Vollkommenen werden Gutes erben.
Spr. 28,18 Wer vollkommen wandelt, wird gerettet werden; wer aber verkehrt{d.h. falsch, heuchlerisch} auf zwei Wegen geht, wird auf einmal fallen.
Spr. 29,27 Der ungerechte Mann ist ein Gräuel für die Gerechten, und wer einen geraden Weg wandelt, ein Gräuel für den Gottlosen.
Spr. 30,19 der Weg des Adlers am Himmel, der Weg einer Schlange auf dem Felsen, der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres{d.h. auf hoher See}, und der Weg eines Mannes mit einer Jungfrau.
Spr. 30,20 So ist der Weg einer ehebrecherischen Frau: Sie isst und wischt ihren Mund und spricht: Ich habe kein Unrecht begangen.
Spr. 31,3 Gib nicht den Frauen deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.
Pred. 10,3 Und auch wenn der Tor auf dem Weg wandelt, fehlt ihm der Verstand, und er sagt allen, er sei ein Tor{d.h. er trägt seine Torheit zur Schau}.
Pred. 11,5 Wie du nicht weißt, wie der Weg des Windes ist, wie die Gebeine in dem Leib der Schwangeren sich bilden, ebenso weißt du das Werk Gottes nicht, der alles wirkt.
Pred. 11,9 Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend, und dein Herz mach dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit, und wandle in den Wegen deines Herzens und im Anschauen deiner Augen; doch wisse, dass um dies alles Gott dich ins Gericht bringen wird.
Pred. 12,5 Auch fürchten sie{die Greise} sich vor der Höhe, und Schrecknisse sind auf dem Weg; und der Mandelbaum steht in Blüte, und die Heuschrecke schleppt sich hin, und die Kaper{als Mittel zur Reizung der Esslust} ist wirkungslos. Denn der Mensch geht hin zu seinem ewigen Haus, und die Klagenden ziehen umher auf der Straße; –
Jes. 2,3 Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt und lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz{O. die Lehre} ausgehen, und das Wort des HERRN von Jerusalem;
Jes. 3,12 Mein Volk – seine Bedrücker sind Buben, und Frauen herrschen über dasselbe. Mein Volk, deine Leiter führen irre, und den Weg deiner Pfade haben sie dir entrückt{W. haben sie verschlungen}.
Jes. 8,11 Denn so hat der HERR zu mir gesprochen, indem seine Hand stark auf mir war und er{Eig. gesprochen, mit starker Hand, indem er usw. (Vergl. Hes. 3,14)} mich warnte, nicht auf dem Weg dieses Volkes zu wandeln:
Jes. 8,23 Doch{O. denn} nicht bleibt Finsternis dem Land, das Bedrängnis hat. Um die erste Zeit hat er das Land Sebulon und das Land Naphtali verächtlich gemacht; und in der letzten bringt er zu Ehren den Weg am Meer{d.h. am Meer Tiberias}, das Jenseitige des Jordan, den Kreis{Hebr. Gelil; das nördliche Grenzgebiet Palästinas, ein Teil des späteren Galiläa} der Nationen.
Jes. 15,5 Mein Herz schreit über Moab – seine Flüchtlinge fliehen bis Zoar, bis Eglath-Schelischija{And. üb.: Zoar, der dreijährigen Jungkuh (o. Färse, d.h. eine Kuh, die noch nicht gekalbt hat), d.h. der bisher unbezwungenen Stadt. Ebenso Jer. 48,34}. Denn die Anhöhe von Luchit steigt man mit Weinen hinauf; denn auf dem Weg nach Horonaim erhebt man Jammergeschrei{Eig. Geschrei der Zertrümmerung, d.h. über drohenden Untergang}.
Jes. 30,11 Weicht ab vom Weg, biegt ab vom Pfad; schafft den Heiligen Israels vor unserem Angesicht weg!
Jes. 30,21 und wenn ihr zur Rechten oder wenn ihr zur Linken abbiegt, so werden deine Ohren ein Wort hinter dir her hören: Dies ist der Weg, wandelt darauf!
Jes. 35,8 Und dort wird eine Straße{S. die Anm. zu Kap. 19,23} sein und ein Weg, und er wird der heilige Weg genannt werden; kein Unreiner wird darüber hinziehen, sondern er wird für sie{And. l.: für sein Volk} sein. Wer auf dem Weg wandelt – selbst Einfältige werden nicht irregehen.
Jes. 37,29 Wegen deines Tobens gegen mich und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiss in deine Lippen, und werde dich zurückführen auf dem Weg, auf dem du gekommen bist.
Jes. 37,34 Auf dem Weg, den er gekommen ist, auf dem soll er zurückkehren und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht der HERR.
Jes. 40,3 Stimme eines Rufenden: In der Wüste bahnt{So nach der hebr. Interpunktion; die alexandr. Übers. liest: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bahnt usw.“, und lässt die Worte „in der Steppe“ weg} den Weg des HERRN; ebnet in der Steppe eine Straße{S. die Anm. zu Kap. 19,23} für unseren Gott!
Jes. 40,14 Mit wem beriet er sich, dass er ihm Verstand gegeben und ihn belehrt hätte über den Pfad des Rechts und ihn Erkenntnis gelehrt und ihm den Weg der Einsicht{Eig. der Einsichten, d.h. der vollen Einsicht} kundgemacht hätte?
Jes. 40,27 Warum sprichst du, Jakob, und redest du, Israel: Mein Weg ist verborgen vor dem HERRN, und mein Recht entgeht meinem Gott?
Jes. 42,16 Und ich will die Blinden auf einem Weg führen, den sie nicht kennen; auf Steigen, die sie nicht kennen, will ich sie schreiten lassen; die Finsternis vor ihnen will ich zum Licht machen, und das Höckerige zur Ebene. Das sind die Dinge, die ich tun und nicht unterlassen werde.
Jes. 42,24 Wer hat Jakob der Plünderung hingegeben und Israel den Räubern? Nicht der HERR, gegen den wir gesündigt haben? Und sie wollten nicht auf seinen Wegen wandeln und hörten nicht auf sein Gesetz.
Jes. 43,16 So spricht der HERR, der einen Weg gibt im Meer und einen Pfad in mächtigen Wassern;
Jes. 43,19 Siehe, ich wirke Neues; jetzt sprosst es auf; werdet ihr es nicht erfahren? Ja, ich mache durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.
Jes. 45,13 Ich habe ihn erweckt in Gerechtigkeit, und alle seine Wege werde ich ebnen; er wird meine Stadt bauen und meine Weggeführten entlassen, nicht um Kaufgeld und nicht um ein Geschenk, spricht der HERR der Heerscharen.
Jes. 48,15 Ich, ich habe geredet, ja, ich habe ihn gerufen; ich habe ihn kommen lassen, und sein Weg wird gelingen.
Jes. 48,17 So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt{O. Ich, der HERR, dein Gott, lehre dich}, zu tun was dir frommt, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst.
Jes. 49,9 um den Gefangenen zu sagen: Geht hinaus! Zu denen, die in Finsternis sind: Kommt ans Licht! Sie werden an den Wegen weiden, und auf allen kahlen Höhen wird ihre Weide sein;
Jes. 49,11 Und alle meine Berge will ich zum Weg machen, und meine Straßen{S. die Anm. zu Kap. 19,23} werden erhöht werden.
Jes. 51,10 Bist du es nicht, der das Meer, die Wasser der großen Flut, trockengelegt, der die Tiefen des Meeres zu einem Weg gemacht hat, damit die Erlösten hindurchzögen?
Jes. 53,6 Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen Weg; und der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.
Jes. 55,7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann des Frevels seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung.
Jes. 55,8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.
Jes. 55,9 Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Jes. 56,11 Und die Hunde sind gefräßig, kennen keine Sättigung; und das sind Hirten! Sie haben kein Verständnis{Eig. wissen nicht zu verstehen, d.h. sind unfähig, ein verständiges Urteil zu fällen}; sie alle wenden sich auf ihren eigenen Weg, jeder von ihnen allen seinem Vorteil nach:
Jes. 57,10 Durch die Weite deines Weges bist du müde geworden, doch du sprachst nicht: Es ist umsonst! Du gewannst neue Kraft{Eig. Wiederbelebung deiner Kraft}, darum bist du nicht erschlafft.
Jes. 57,14 Und man wird sagen: Macht Bahn, macht Bahn; bereitet{Eig. räumt auf, lichtet} einen Weg, hebt aus dem Weg meines Volkes jeden Anstoß weg!
Jes. 57,17 Wegen der Ungerechtigkeit seiner Habsucht ergrimmte ich und schlug es, indem ich mich verbarg und ergrimmt war; und es wandelte abtrünnig auf dem Weg seines Herzens.
Jes. 57,18 Seine Wege habe ich gesehen und werde es heilen; und ich werde es leiten und Tröstungen erstatten ihm und{O. und zwar} seinen Trauernden.
Jes. 58,2 Und doch fragen sie nach mir Tag für Tag und begehren meine Wege zu kennen; wie eine Nation, die Gerechtigkeit übt und das Recht ihres Gottes nicht verlassen hat, fordern sie von mir Gerichte der Gerechtigkeit, begehren das Herannahen Gottes.
Jes. 58,13 Wenn du deinen Fuß vom Sabbat zurückhältst, dass du dein Geschäft nicht tust an meinem heiligen Tag und den Sabbat ein Ergötzen und den heiligen Tag des HERRN ehrwürdig nennst; und wenn du ihn ehrst, so dass du nicht deine Wege verfolgst{Eig. tust}, dein Geschäft treibst und eitle Worte redest,
Jes. 59,8 Den Weg des Friedens kennen sie nicht, und kein Recht ist in ihren Bahnen{O. Gleisen}. Ihre Pfade machen sie krumm: jeder, der sie betritt, kennt keinen Frieden.
Jes. 62,10 Zieht, zieht durch die Tore, bereitet{Eig. räumt auf, lichtet} den Weg des Volkes; bahnt, bahnt die Straße, reinigt sie von Steinen; erhebt ein Panier über die Völker!
Jes. 63,17 Warum, HERR, lässt du uns von deinen Wegen abirren, verhärtest unser Herz, dass wir dich nicht fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, der Stämme deines Erbteils!
Jes. 64,4 Du kommst dem entgegen, der Freude daran hat, Gerechtigkeit zu üben{O. der Freude an Gerechtigkeit hat und sie übt}, denen, die auf deinen Wegen deiner gedenken. Siehe, du, du ergrimmtest, und wir haben gesündigt; darin{d.h. in diesem Zustand; W. in ihnen (den soeben beschriebenen Dingen)} sind wir schon lang{Eig. ewig lang. And. üb.: in ihnen (auf „Wege“ bezogen) ist Beständigkeit (W. Ewigkeit)}, so lass uns gerettet werden{O. und sollten wir gerettet werden?}!
Jes. 65,2 Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nach auf dem Weg wandelt, der nicht gut ist.
Jes. 66,3 Wer ein Rind schlachtet, erschlägt einen Menschen; wer ein Schaf opfert, bricht einem Hund das Genick; wer Speisopfer opfert: es ist Schweinsblut; wer Weihrauch als Gedächtnisopfer darbringt, preist einen Götzen. So wie diese ihre Wege erwählt haben und ihre Seele Lust hat an ihren Scheusalen,
Jer. 2,17 Ist es nicht dein Verlassen des HERRN, deines Gottes, zur Zeit, da er dich auf dem Weg führte, das dir dieses bewirkt?
Jer. 2,18 Und nun, was hast du mit dem Weg nach Ägypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor{S. die Anm. zu Jes. 23,3} zu trinken? Und was hast du mit dem Weg nach Assyrien zu schaffen, um die Wasser des Stromes zu trinken?
Jer. 2,23 Wie sprichst du: Ich habe mich nicht verunreinigt, ich bin den Baalim nicht nachgegangen? Sieh deinen Weg im Tal, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelin, die rechts und links umherläuft{Eig. die ihre Wege kreuzt}!
Jer. 2,33 Wie schön richtest du deinen Weg ein, um Liebe zu suchen! Darum hast du deine Wege auch an böse Taten gewöhnt.
Jer. 2,36 Was läufst du so sehr, um deinen Weg zu ändern? Auch wegen Ägypten wirst du beschämt werden, wie du wegen Assyrien beschämt worden bist;
Jer. 3,2 Hebe deine Augen auf zu den kahlen Höhen und sieh! Wo bist du nicht geschändet worden? An den Wegen saßest du für sie wie ein Araber in der Wüste; und du hast das Land entweiht durch deine Hurerei und durch deine Bosheit.
Jer. 3,21 Eine Stimme wird gehört auf den kahlen Höhen, ein Weinen, ein Flehen der Kinder Israel; weil{O. dass} sie ihren Weg verkehrt, des HERRN, ihres Gottes, vergessen haben.
Jer. 4,11 In jener Zeit wird diesem Volk und Jerusalem gesagt werden: Ein scharfer Wind von den kahlen Höhen in der Wüste ist auf dem Weg zur Tochter meines Volkes, nicht zum Worfeln und nicht zum Säubern;
Jer. 4,18 Dein Weg und deine Handlungen haben dir dies bewirkt; dies ist deine Bosheit{d.h. die Folge deiner Bosheit}; ja, es ist bitter, ja, es dringt bis an dein Herz.
Jer. 5,4 Und ich sprach: Nur Geringe sind es; die sind betört, weil sie den Weg des HERRN, das Recht ihres Gottes, nicht kennen.
Jer. 5,5 Ich will doch zu den Großen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den Weg des HERRN, das Recht ihres Gottes. Doch sie haben allzumal das Joch zerbrochen, die Fesseln zerrissen.
Jer. 6,16 So spricht der HERR: Tretet auf die Wege, und seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, was der Weg des Guten sei, und wandelt darauf; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Aber sie sprechen: Wir wollen nicht darauf wandeln.
Jer. 6,25 Geh nicht hinaus aufs Feld und wandle nicht auf dem Weg; denn der Feind hat ein Schwert – Schrecken ringsum!
Jer. 6,27 Ich habe dich zum Prüfer unter meinem Volk gesetzt, als eine Festung{d.h. unerschütterlich}, damit du ihren Weg erkennen und prüfen möchtest.
Jer. 7,3 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Macht gut eure Wege und eure Handlungen, so will ich euch an diesem Ort wohnen lassen.
Jer. 7,5 Sondern wenn ihr eure Wege und eure Handlungen wirklich gut macht, wenn ihr wirklich Recht übt zwischen dem einen und dem anderen,
Jer. 7,23 sondern dieses Wort habe ich ihnen geboten und gesagt: Hört auf meine Stimme, so werde ich euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein{Eig. euch zum Gott ... mir zum Volk sein; so auch Kap. 11,4; 24,7 usw.}; und wandelt auf dem ganzen Weg, den ich euch gebiete, damit es euch wohlgehe.
Jer. 10,2 So spricht der HERR: Lernt nicht den Weg{O. Gewöhnt euch nicht an den Weg} der Nationen, und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, weil die Nationen vor ihnen erschrecken.
Jer. 10,23 Ich weiß, HERR, dass nicht beim Menschen sein Weg steht, nicht bei dem Mann, der wandelt, seinen Gang zu richten.
Jer. 12,1 Du bist gerecht, HERR, wenn ich mit dir hadere; doch von deinen Urteilen{d.h. von der Art und Weise, wie du Recht übst} möchte ich mit dir reden: Warum ist der Weg der Gottlosen glücklich, sind sicher{O. sorglos, wohlgemut} alle, die Treulosigkeit üben?
Jer. 12,16 Und es soll geschehen, wenn sie die Wege meines Volkes wirklich lernen, so dass sie bei meinem Namen schwören: So wahr der HERR lebt! Wie sie mein Volk gelehrt haben, bei dem Baal zu schwören, so sollen sie inmitten meines Volkes aufgebaut werden.
Jer. 15,7 Und ich werde sie mit der Worfschaufel zu den Toren des Landes hinausworfeln; ich werde mein Volk der Kinder berauben, es zugrunde richten. Sie sind von ihren Wegen nicht umgekehrt.
Jer. 16,17 Denn meine Augen sind auf alle ihre Wege gerichtet; sie sind vor mir nicht verborgen, und ihre Ungerechtigkeit{O. Schuld} ist nicht verhüllt vor meinen Augen.
Jer. 17,10 Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um jedem zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.
Jer. 18,11 Und nun rede zu den Männern von Juda und zu den Bewohnern von Jerusalem und sage: So spricht der HERR: Siehe, ich bereite ein Unglück gegen euch und sinne gegen euch einen Anschlag; kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg, und macht gut eure Wege und eure Handlungen.
Jer. 18,15 Denn mein Volk hat mich vergessen, sie räuchern den nichtigen Götzen{Eig. der Nichtigkeit, od. der Falschheit, Lüge}; und diese haben sie stolpern lassen auf ihren Wegen, den Pfaden der Vorzeit, um Steige zu gehen, einen Weg, der nicht gebahnt ist,
Jer. 21,8 Und zu diesem Volk sollst du sagen: So spricht der HERR: Siehe, ich lege euch den Weg des Lebens vor und den Weg des Todes.
Jer. 22,21 Ich redete zu dir in deinem Wohlergehen; du sprachst: Ich will nicht hören. Das war dein Weg von deiner Jugend an, dass du auf meine Stimme nicht hörtest.
Jer. 23,12 Darum wird ihnen ihr Weg sein wie schlüpfrige Orte in der Dunkelheit, sie werden gestoßen werden und auf ihm fallen; denn ich bringe Unglück über sie, das Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.
Jer. 23,22 Hätten sie aber in meinem Rat gestanden, so würden sie mein Volk meine Worte hören lassen und es abbringen von seinem bösen Weg und von der Bosheit seiner Handlungen.
Jer. 25,5 Und er sprach: Kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg und von der Bosheit eurer Handlungen, so sollt ihr in dem Land, das der HERR euch und euren Vätern gegeben hat, wohnen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Jer. 26,3 Vielleicht werden sie hören und jeder von seinem bösen Weg umkehren: so werde ich mich des Übels gereuen lassen, das ich ihnen zu tun gedenke wegen der Bosheit ihrer Handlungen.
Jer. 26,13 Und nun macht gut eure Wege und eure Handlungen, und hört auf die Stimme des HERRN, eures Gottes: so wird der HERR sich des Übels gereuen lassen, das er über euch geredet hat.
Jer. 28,11 Und Hananja redete vor den Augen alles Volkes und sprach: So spricht der HERR: Ebenso werde ich innerhalb von zwei Jahren das Joch Nebukadnezars, des Königs von Babel, zerbrechen vom Hals aller Nationen. Und der Prophet Jeremia ging seines Weges.
Jer. 31,9 Mit Weinen kommen sie, und unter Flehen leite ich sie; ich führe sie zu Wasserbächen auf einem ebenen Weg, auf dem sie nicht stolpern werden. Denn ich bin Israel zum Vater geworden, und Ephraim ist mein Erstgeborener.
Jer. 31,21 Richte dir Wegweiser auf, setze dir Stangen, richte dein Herz auf die Straße, auf den Weg, den du gegangen bist! Kehre um, Jungfrau Israel, kehre um zu diesen deinen Städten!
Jer. 32,19 groß an Rat und mächtig an Tat; du, dessen Augen über alle Wege der Menschenkinder offen sind, um jedem zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seiner Handlungen;
Jer. 32,39 Und ich werde ihnen ein Herz und einen Weg geben, damit sie mich fürchten alle Tage, ihnen und ihren Kindern nach ihnen zum Guten.
Jer. 35,15 Und ich habe alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, früh mich aufmachend und sendend, und habe gesprochen: Kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg, und macht eure Handlungen gut, und wandelt nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Land wohnen, das ich euch und euren Vätern gegeben habe; aber ihr habt euer Ohr nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
Jer. 36,3 Vielleicht wird das Haus Juda auf all das Böse hören, das ich ihnen zu tun gedenke, damit sie umkehren, jeder von seinem bösen Weg, und ich ihre Schuld und ihre Sünde vergebe.
Jer. 36,7 Vielleicht wird ihr Flehen vor den HERRN kommen{Eig. niederfallen, weil der Anbeter vor Gott niederfiel; so auch Kap. 37,20; 42,2.9}, so dass sie umkehren, jeder von seinem bösen Weg; denn groß ist der Zorn und der Grimm, den der HERR über dieses Volk ausgesprochen hat.
Jer. 39,4 Und es geschah, als Zedekia, der König von Juda, und alle Kriegsleute sie sahen, da flohen sie und zogen des Nachts aus der Stadt hinaus den Weg des Königsgartens, durch das Tor zwischen den beiden Mauern; und er zog hinaus den Weg zur Ebene{Hebr. Araba; s. die Anm. zu 5. Mose 1,1}.
Jer. 42,3 damit der HERR, dein Gott, uns den Weg kundtue, auf dem wir gehen, und die Sache, die wir tun sollen.
Jer. 48,19 Tritt an den Weg und schau, Bewohnerin von Aroer! Frage den Fliehenden und die Entkommenen, sprich: Was ist geschehen?
Jer. 52,7 Und die Stadt wurde erobert{Eig. aufgebrochen}, und alle Kriegsmänner flohen und zogen des Nachts aus der Stadt hinaus auf dem Weg durch das Tor, das zwischen den beiden Mauern bei dem Garten des Königs war (die Chaldäer aber waren rings um die Stadt her); und sie zogen den Weg zur Ebene{H. Araba; s. die Anm. zu 5. Mose 1,1}.
Klgl. 1,4 Die Wege Zions trauern, weil niemand zum Fest kommt; alle ihre Tore sind öde; ihre Priester seufzen; ihre Jungfrauen sind betrübt, und ihr selbst ist es bitter.
Klgl. 3,9 Meine Wege hat er mit Quadern vermauert, meine Pfade umgekehrt{d.h. von Grund aus zerstört}.
Klgl. 3,11 Er hat mir die Wege entzogen und hat mich zerfleischt, mich verwüstet.
Klgl. 3,40 Prüfen und erforschen wir unsere Wege, und lasst uns zu dem HERRN{Eig. bis zu dem HERRN hin} umkehren!
Hes. 3,18 Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: Du sollst gewisslich sterben; und du warnst ihn nicht und redest nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, so wird er, der Gottlose, wegen seiner{O. durch seine} Ungerechtigkeit sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
Hes. 3,19 Wenn du aber den Gottlosen warnst, und er kehrt nicht um von seiner Gottlosigkeit und von seinem gottlosen Weg, so wird er wegen seiner{O. durch seine} Ungerechtigkeit sterben; du aber hast deine Seele errettet.
Hes. 7,3 Nun kommt das Ende über dich, und ich werde meinen Zorn gegen dich senden und dich nach deinen Wegen richten; und alle deine Gräuel werde ich über dich bringen.
Hes. 7,4 Und mein Auge wird deiner nicht schonen{Eig. nicht mitleidig auf dir ruhen (auf dich blicken); so auch V. 9 usw. (Vergl. Kap. 16,5)}, und ich werde mich nicht erbarmen; sondern ich will deine Wege über dich bringen, und deine Gräuel sollen in deiner Mitte sein. Und ihr werdet wissen, dass ich der HERR bin.
Hes. 7,8 Jetzt, bald werde ich meinen Grimm über dich ausgießen und meinen Zorn an dir vollenden und dich nach deinen Wegen richten; und alle deine Gräuel werde ich über dich bringen.
Hes. 7,9 Und mein Auge soll nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; nach deinen Wegen will ich es über dich bringen, und deine Gräuel sollen in deiner Mitte sein. Und ihr werdet wissen, dass ich, der HERR, es bin, der schlägt.
Hes. 7,27 Der König wird trauern, und der Fürst wird sich in Entsetzen kleiden, und die Hände des Volkes des Landes werden zittern. Nach ihren Wegen will ich mit ihnen handeln, und mit ihren Rechten will ich sie richten, und sie werden wissen, dass ich der HERR bin.
Hes. 9,2 Und siehe, sechs Männer kamen auf dem Weg vom oberen Tor, das nach Norden sieht, jeder mit seinem Werkzeug zum Zerschlagen in seiner Hand; und ein Mann war in ihrer Mitte, in Linnen gekleidet, mit einem Schreibzeug an seiner Hüfte; und sie kamen und stellten sich neben den kupfernen Altar.
Hes. 9,10 So auch ich – mein Auge soll nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; ihren Weg will ich auf ihren Kopf bringen.
Hes. 11,21 Deren Herz aber nach dem Herzen{d.h. nach dem Sinn} ihrer Scheusale und ihrer Gräuel wandelt: denen will ich ihren Weg auf ihren Kopf bringen, spricht der Herr, HERR.
Hes. 13,22 Weil ihr das Herz des Gerechten mit Lüge kränkt, da ich ihn doch nicht betrübt habe, und weil ihr die Hände des Gottlosen stärkt, damit er von seinem bösen Weg nicht umkehre, um sein Leben zu erhalten:
Hes. 14,22 Doch siehe, Entkommene sollen darin übrigbleiben, die herausgeführt werden, Söhne und Töchter; siehe, sie werden zu euch hinausziehen, und ihr werdet ihren Weg und ihre Handlungen sehen; und ihr werdet euch trösten über das Unglück, das ich über Jerusalem gebracht, alles, was ich über dasselbe gebracht habe.
Hes. 14,23 Und sie werden euch trösten, wenn ihr ihren Weg und ihre Handlungen sehen werdet; und ihr werdet erkennen, dass ich nicht ohne Ursache alles getan habe, was ich an ihr getan habe, spricht der Herr, HERR.
Hes. 16,27 Und siehe, ich streckte meine Hand gegen dich aus und verkürzte das dir Bestimmte; und ich gab dich hin der Gier derer, die dich hassen, der Töchter der Philister, die sich vor deinem unzüchtigen{O. lasterhaften} Wege schämen.
Hes. 16,43 Weil du nicht gedacht hast der Tage deiner Jugend und mich durch alles dieses gereizt hast, siehe, so habe auch ich deinen Weg auf deinen Kopf gebracht, spricht der Herr, HERR, damit du nicht mehr diese Schandtat begehst{O. damit du nicht mehr Unzucht begehst} zu allen deinen Gräueln hinzu.
Hes. 16,47 Aber nicht auf ihren Wegen hast du gewandelt, und nicht nur ein wenig nach ihren Gräueln getan; denn du hast böser gehandelt als sie auf allen deinen Wegen.
Hes. 16,61 Und du wirst deiner Wege gedenken und dich schämen, wenn du deine Schwestern empfangen wirst, die größer sind als du, samt denen, die kleiner sind als du, und ich sie dir zu Töchtern geben werde, aber nicht infolge deines Bundes.
Hes. 18,23 Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR? Nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehre und lebe?
Hes. 18,25 Und ihr sprecht: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Hört doch, Haus Israel: Ist mein Weg nicht recht? Sind nicht vielmehr eure Wege nicht recht?
Hes. 18,29 Aber das Haus Israel spricht: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Sind meine Wege nicht recht, Haus Israel? Sind nicht vielmehr eure Wege nicht recht?
Hes. 18,30 Darum werde ich euch richten, Haus Israel, jeden nach seinen Wegen, spricht der Herr, HERR. Kehrt um und wendet euch ab von allen euren Übertretungen, dass es euch nicht ein Anstoß zur Ungerechtigkeit werde;
Hes. 20,30 Darum sprich zum Haus Israel: So spricht der Herr, HERR: Wie? Ihr verunreinigt euch auf dem Weg eurer Väter und hurt ihren Scheusalen nach;
Hes. 20,43 Und ihr werdet dort eurer Wege und all eurer Handlungen gedenken, durch die ihr euch verunreinigt habt; und ihr werdet Ekel an euch selbst empfinden wegen all eurer bösen Taten, die ihr begangen habt.
Hes. 20,44 Und ihr werdet wissen, dass ich der HERR bin, wenn ich mit euch handle um meines Namens willen und nicht nach euren bösen Wegen und nach euren bösen Handlungen, Haus Israel, spricht der Herr, HERR.
Hes. 21,24 Und du, Menschensohn, mache dir zwei Wege, auf denen das Schwert des Königs von Babel kommen soll{Eig. damit das Schwert ... komme (wie V. 25)}: Von einem Land sollen sie beide ausgehen. Und zeichne einen Wegweiser, am Anfang des Weges nach der Stadt zeichne ihn.
Hes. 21,25 Du sollst einen Weg machen, damit das Schwert nach Rabbat der Kinder Ammon komme und nach Juda in das befestigte Jerusalem.
Hes. 21,26 Denn der König von Babel bleibt am Kreuzweg stehen, am Anfang der beiden Wege, um sich wahrsagen zu lassen{Eig. um Wahrsagung vorzunehmen}; er schüttelt die Pfeile, befragt die Teraphim, beschaut die Leber.
Hes. 22,31 Und ich gieße meinen Zorn über sie aus, vernichte sie durch das Feuer meines Grimmes; ich bringe ihren Weg auf ihren Kopf, spricht der Herr, HERR.
Hes. 23,13 Und ich sah, dass sie sich verunreinigt hatte: einerlei Weg hatten beide.
Hes. 23,31 Auf dem Weg deiner Schwester hast du gewandelt, und so will ich ihren Becher in deine Hand geben.
Hes. 24,14 Ich, der HERR, habe geredet. Es kommt, und ich werde es tun; ich werde nicht nachlassen und werde kein Mitleid haben und es mich nicht gereuen lassen. Nach deinen Wegen und nach deinen Handlungen werden sie dich richten, spricht der Herr, HERR.
Hes. 28,15 Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an, als du geschaffen wurdest, bis Unrecht an dir gefunden wurde.
Hes. 33,8 Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: Gottloser, du sollst gewisslich sterben!, und du redest nicht, um den Gottlosen vor seinem Weg zu warnen, so wird er, der Gottlose, wegen seiner{O. durch seine; vergl. Kap. 3,18 usw.} Ungerechtigkeit sterben; aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
Hes. 33,9 Wenn du aber den Gottlosen vor seinem Weg warnst, damit er von demselben umkehre, und er von seinem Weg nicht umkehrt, so wird er wegen seiner Ungerechtigkeit sterben; du aber hast deine Seele errettet.
Hes. 33,11 Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern dass der Gottlose von seinem Weg umkehre und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Denn warum wollt ihr sterben, Haus Israel?
Hes. 33,17 Und die Kinder deines Volkes sprechen: Der Weg des Herrn ist nicht recht; aber ihr Weg ist nicht recht.
Hes. 33,20 Und doch sprecht ihr: Der Weg des HERRN ist nicht recht. Ich werde euch richten, jeden nach seinen Wegen, Haus Israel.
Hes. 36,17 Menschensohn, das Haus Israel wohnte in seinem Land, und sie verunreinigten es durch ihren Weg und durch ihre Handlungen; ihr Weg war vor mir wie die Unreinigkeit einer unreinen Frau.
Hes. 36,19 Und ich versprengte sie unter die Nationen, und sie wurden in die Länder zerstreut; ich richtete sie nach ihrem Weg und nach ihren Handlungen.
Hes. 36,31 Und ihr werdet eurer bösen Wege gedenken und eurer Handlungen, die nicht gut waren, und werdet Ekel an euch selbst empfinden wegen eurer Ungerechtigkeiten und eurer Gräuel.
Hes. 36,32 Nicht um euretwillen tue ich es, spricht der Herr, HERR, das sei euch kund; schämt euch und werdet beschämt vor euren Wegen, Haus Israel!
Hes. 42,1 Und er führte mich hinaus in den äußeren Vorhof, auf dem Weg nach Norden. Und er brachte mich zu den Zellen{d.i. dem nördlichen Zellengebäude}, die dem abgesonderten Platz gegenüber und dem Bauwerk nach Norden gegenüber waren,
Hes. 42,4 Und vor den Zellen war ein Gang von 10 Ellen Breite: nach dem inneren Vorhof hin ein Weg von 100 Ellen. Und ihre Türen waren nach Norden gerichtet.
Hes. 42,11 und ein Weg vor ihnen – von gleicher Gestalt wie die Zellen, die nach Norden waren, wie nach ihrer Länge so nach ihrer Breite, und nach allen ihren Ausgängen wie nach ihren Einrichtungen.
Hes. 42,12 Und wie ihre Eingänge, so waren auch die Eingänge der Zellen, die nach Süden waren: ein Eingang am Anfang des Weges, des Weges, der gegenüber der entsprechenden Mauer war nach Osten, wenn man zu ihnen kam.
Hes. 42,15 Und als er die Maße des inneren Hauses vollendet hatte, führte er mich hinaus den Weg zum Tor, das nach Osten gerichtet war; und er maß es{d.h. er maß einen Raum, der außerhalb der Tore des äußeren Vorhofs war} ringsherum.
Hes. 43,4 Und die Herrlichkeit des HERRN kam in das Haus, den Weg des Tores, das nach Osten gerichtet war.
Hes. 44,1 Und er führte mich zurück auf dem Weg zum äußeren Tor des Heiligtums, das nach Osten sah; und es war verschlossen.
Hes. 44,3 Was den Fürsten betrifft, er, der Fürst, soll darin sitzen, um zu essen{d.h. um eine Opfermahlzeit zu halten. (Vergl. 2. Mose 18,12)} vor dem HERRN; auf dem Weg der Torhalle soll er hineingehen, und auf demselben{W. ihrem} Weg soll er hinausgehen.
Hes. 44,4 Und er brachte mich auf dem Weg des Nordtores vor das Haus; und ich sah: Und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN; und ich fiel nieder auf mein Angesicht.
Hes. 47,2 Und er führte mich hinaus durch das Nordtor und führte mich draußen herum zum äußeren Tor, den Weg zu dem nach Osten gerichteten Tore; und siehe, Wasser rieselten von der rechten Torseite{W. Schulter} her.
Hes. 47,15 Und dies ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite, vom großen Meer an, des Weges nach Hetlon, gegen Zedad hin;
Hes. 48,1 Und dies sind die Namen der Stämme: Vom Nordende an, zur Seite des Weges nach Hetlon, gegen Hamat hin, und nach Hazar-Enon hin, der Grenze von Damaskus{Vergl. Kap. 47,17}, nordwärts, zur Seite von Hamat – die Ost- und die Westseite sollen Dan gehören: ein Los.
Hos. 2,8 Darum siehe, ich will deinen Weg mit Dornen verzäunen, und ich will ihr eine Mauer errichten, dass sie ihre Pfade nicht finden soll.
Hos. 4,9 Und so wird, wie das Volk, der Priester sein, und ich werde ihre Wege an ihnen heimsuchen und ihre Handlungen ihnen vergelten;
Hos. 6,9 Und wie ein Straßenräuber{W. ein Mann der Streifscharen} auflauert, so die Rotte der Priester: Sie morden auf dem Weg nach Sichem, ja, sie verüben Schandtat.
Hos. 9,8 Ephraim schaut nach Offenbarungen aus neben meinem Gott; der Prophet – eines Vogelfängers Schlinge ist auf allen seinen Wegen, Feindseligkeit ist im Haus seines Gottes.
Hos. 10,13 Ihr habt Gottlosigkeit gepflügt, Unrecht geerntet, die Frucht der Lüge gegessen; denn du hast auf deinen Weg vertraut, auf die Menge deiner Helden.
Hos. 12,3 Auch mit Juda hat der HERR einen Rechtsstreit; und er wird Jakob heimsuchen nach seinen Wegen, nach seinen Handlungen ihm vergelten.
Hos. 13,7 Und so wurde ich ihnen wie ein Löwe; wie ein Leopard laure ich am Weg.
Hos. 14,10 Wer weise ist, der wird dieses verstehen; wer verständig ist, der wird es erkennen.{O. Wer ist weise, dass er dieses verstehe? Wer verständig, dass er es erkenne?} Denn die Wege des HERRN sind gerade, und die Gerechten werden darauf wandeln; die Abtrünnigen aber werden darauf fallen.
Joel 2,7 Sie rennen wie Helden, wie Kriegsleute ersteigen sie die Mauer; und sie ziehen jeder auf seinem Weg, und ihre Pfade wechseln sie nicht.
Amos 2,7 sie, die danach lechzen, den Staub der Erde auf dem Haupt der Armen zu sehen, und den Weg der Sanftmütigen{O. Demütigen} krümmen; und ein Mann und sein Vater gehen zu derselben Dirne, um meinen heiligen Namen zu entweihen;
Amos 8,14 die bei der Schuld Samarias schwören und sprechen: So wahr dein Gott lebt, Dan!, und: So wahr der Weg nach Beerseba lebt! Und sie werden fallen und nicht mehr aufstehen.
Jona 3,8 und Menschen und Vieh sollen mit Sacktuch bedeckt sein und sollen heftig zu Gott rufen; und sie sollen umkehren, jeder von seinem bösen Weg und von dem Unrecht, das in ihren Händen ist.
Jona 3,10 Und Gott sah ihre Werke, dass sie von ihrem bösen Weg umgekehrt waren; und Gott ließ sich des Übels gereuen, wovon er geredet hatte, dass er es ihnen tun wolle, und tat es nicht.
Mich. 4,2 und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz{O. die Lehre}, und das Wort des HERRN von Jerusalem;
Nah. 1,3 Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Kraft, und er hält keineswegs für schuldlos{O. lässt keineswegs ungestraft} den Schuldigen. Der HERR – im Sturmwind und im Gewitter ist sein Weg, und Gewölk ist der Staub seiner Füße.
Nah. 2,2 Der Zerschmetterer zieht gegen dich herauf. Bewahre die Festung; überwache den Weg, stärke deine Lenden, befestige sehr deine Kraft!
Hag. 1,5 Und nun, so spricht der HERR der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege!
Hag. 1,7 So spricht der HERR der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege!
Sach. 1,4 Seid nicht wie eure Väter, denen die früheren Propheten zuriefen und sprachen: So spricht der HERR der Heerscharen: Kehrt doch um von euren bösen Wegen und von euren bösen Handlungen! Aber sie hörten nicht und merkten nicht auf mich, spricht der HERR.
Sach. 1,6 Doch meine Worte und meine Beschlüsse, die ich meinen Knechten, den Propheten, gebot, haben sie eure Väter nicht getroffen? Und sie kehrten um und sprachen: So wie der HERR der Heerscharen vorhatte, uns nach unseren Wegen und nach unseren Handlungen zu tun, so hat er mit uns getan.
Sach. 3,7 So spricht der HERR der Heerscharen: Wenn du in meinen Wegen wandeln und wenn du meiner Hut warten wirst, so sollst du sowohl mein Haus richten{O. verwalten} als auch meine Vorhöfe behüten; und du sollst ein- und ausgehen unter diesen, die hier stehen.
Mal. 2,8 Ihr aber seid abgewichen von dem Weg, habt viele stürzen lassen im Gesetz, ihr habt den Bund Levis zerstört, spricht der HERR der Heerscharen.
Mal. 2,9 So habe auch ich euch bei dem ganzen Volk verächtlich und niedrig gemacht, in dem Maß, wie ihr meine Wege nicht bewahrt und die Person anseht beim Gesetz{d.h. in der Handhabung des Gesetzes; vergl. Micha 3,11}.
Mal. 3,1 Siehe, ich sende meinen Boten, dass er den Weg bereite{Eig. bahne} vor mir her. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt: Siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen.