Strong H1732 – Studienbibel

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H 1731H 1733

דּויד דּוד

dâvid dâvîyd

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Ausgewählte Übersetzung: David

David 1073 Vorkommen in 911 Bibelstellen
Rt. 4,17 Und die Nachbarinnen gaben ihm einen Namen, indem sie sprachen: Ein Sohn ist der Noomi geboren! Und sie gaben ihm den Namen Obed{Diener}. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids.
Rt. 4,22 und Obed zeugte Isai, und Isai zeugte David.
1. Sam. 16,13 Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn inmitten seiner Brüder. Und der Geist des HERRN geriet über David{David = Geliebter} von diesem Tag an und weiterhin. Und Samuel machte sich auf und ging nach Rama.
1. Sam. 16,19 Da sandte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: Sende deinen Sohn David zu mir, der bei dem Kleinvieh ist.
1. Sam. 16,20 Und Isai nahm einen Esel mit Brot{W. einen Esel Brotes, d.h. mit so viel Brot beladen, wie ein Esel tragen kann} und einen Schlauch Wein und ein Ziegenböckchen, und er sandte es durch seinen Sohn David an Saul. [?]
1. Sam. 16,21 Und David kam zu Saul und stand vor ihm{d.h. diente ihm}; und er liebte ihn sehr, und er wurde sein Waffenträger.
1. Sam. 16,22 Und Saul sandte zu Isai und ließ ihm sagen: Lass doch David vor mir stehen, denn er hat Gnade gefunden in meinen Augen.
1. Sam. 16,23 Und es geschah, wenn der Geist von Gott über Saul kam, so nahm David die Laute und spielte mit seiner Hand; und Saul fand Erleichterung, und es wurde ihm wohl, und der böse Geist wich von ihm.
1. Sam. 17,12 David nun war der Sohn jenes Ephratiters{W. jenes ephratischen Mannes} von Bethlehem-Juda, dessen Name Isai war und der acht Söhne hatte; und der Mann war in den Tagen Sauls alt, im Alter vorgerückt unter den Männern.
1. Sam. 17,14 Und David war der Jüngste, und die drei Ältesten waren Saul nachgefolgt.
1. Sam. 17,15 David aber ging hin und kam wieder zurück von Saul, um das Kleinvieh seines Vaters zu weiden in Bethlehem.
1. Sam. 17,17 Und Isai sprach zu seinem Sohn David: Nimm doch für deine Brüder dieses Epha geröstete Körner und diese zehn Brote, und bring sie schnell in das Lager zu deinen Brüdern;
1. Sam. 17,20 Da machte sich David frühmorgens auf und überließ das Kleinvieh einem Hüter; und er nahm und ging hin, wie Isai ihm geboten hatte; und er kam an die Wagenburg, als das Heer, das in die Schlachtreihe ausrückte, das Kampfgeschrei erhob.
1. Sam. 17,22 Und David überließ das Gerät, das er trug, der Hand des Hüters der Geräte und lief in die Schlachtreihe; und er kam und fragte seine Brüder nach ihrem Wohlergehen.
1. Sam. 17,23 Und während er mit ihnen redete, siehe, da kam der Zwischenkämpfer herauf, Goliath, der Philister, sein Name, von Gat, aus den Schlachtreihen der Philister und sprach nach jenen Worten; und David hörte es. [?] [?]
1. Sam. 17,26 Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen, und sagte: Was soll dem Mann geschehen, der diesen Philister da erschlägt und den Hohn von Israel abwendet? Denn wer ist dieser Philister, dieser Unbeschnittene, dass er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt?
1. Sam. 17,28 Und Eliab, sein ältester Bruder, hörte zu, als er zu den Männern redete; und der Zorn Eliabs entbrannte gegen David, und er sprach: Warum doch bist du herabgekommen, und wem hast du jene wenigen Schafe in der Wüste überlassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und die Bosheit deines Herzens; denn um den Kampf zu sehen, bist du herabgekommen.
1. Sam. 17,29 Und David sprach: Was habe ich nun getan? Ist es nicht der Mühe wert?{And. üb.: Ist es nicht ein Auftrag?}
1. Sam. 17,31 Und die Worte, die David geredet hatte, wurden gehört, und man erzählte sie vor Saul; und er ließ ihn holen.
1. Sam. 17,32 Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz seinetwegen! Dein Knecht will gehen und mit diesem Philister kämpfen.
1. Sam. 17,33 Aber Saul sprach zu David: Du vermagst nicht gegen diesen Philister zu gehen, um mit ihm zu kämpfen; denn du bist ein Jüngling, er aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend an. [?]
1. Sam. 17,34 Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort,
1. Sam. 17,37 Und David sprach: Der HERR, der mich aus den Klauen{Eig. aus der Hand} des Löwen und aus den Klauen{Eig. aus der Hand} des Bären errettet hat, er wird mich aus der Hand dieses Philisters erretten. Und Saul sprach zu David: Geh hin, und der HERR sei mit dir!
1. Sam. 17,38 Und Saul zog David seinen Rock an und setzte einen kupfernen Helm auf sein Haupt und zog ihm einen Panzer an. [?]
1. Sam. 17,39 Und David gürtete sein Schwert über seinen Rock und wollte gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht darin gehen, denn ich habe es nie versucht. Und David legte sie von sich ab. [?]
1. Sam. 17,41 Und der Philister ging und kam dem David immer näher, und der Mann, der den Schild{Hier der große, den ganzen Mann deckende Schild} trug, vor ihm her.
1. Sam. 17,42 Und als der Philister hinschaute und David sah, verachtete er ihn; denn er war ein Jüngling und rötlich, dazu schön von Ansehen.
1. Sam. 17,43 Und der Philister sprach zu David: Bin ich ein Hund, dass du mit Stöcken zu mir kommst? Und der Philister fluchte David bei seinen Göttern.
1. Sam. 17,44 Und der Philister sprach zu David: Komm her zu mir, dass ich dein Fleisch den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes gebe!
1. Sam. 17,45 Und David sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den{O. die} du verhöhnt hast.
1. Sam. 17,48 Und es geschah, als der Philister sich aufmachte und ging und nahte, David entgegen, da eilte David und lief der Schlachtreihe zu, dem Philister entgegen. [?] [?]
1. Sam. 17,49 Und David fuhr mit seiner Hand in das Gerät und nahm einen Stein heraus, und er schleuderte und traf den Philister an seine Stirn; und der Stein drang in seine Stirn, und er fiel auf sein Angesicht zur Erde. [?]
1. Sam. 17,50 So war David, mit der Schleuder und mit dem Stein, stärker als der Philister, und er schlug den Philister und tötete ihn; und David hatte kein Schwert in der Hand.
1. Sam. 17,51 Und David lief und trat zu dem Philister hin, und er nahm sein Schwert und zog es aus seiner Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr Held tot war, da flohen sie.
1. Sam. 17,54 Und David nahm das Haupt des Philisters und brachte es nach Jerusalem; seine Waffen aber legte er in sein Zelt.
1. Sam. 17,55 Und als Saul David ausziehen sah, dem Philister entgegen, sprach er zu Abner, dem Heerobersten: Wessen Sohn ist doch der Jüngling, Abner? Und Abner sprach: So wahr deine Seele lebt, o König, ich weiß es nicht!
1. Sam. 17,57 Und als David vom Erschlagen des Philisters zurückkehrte, da nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul; und das Haupt des Philisters war in seiner Hand.
1. Sam. 17,58 Und Saul sprach zu ihm: Wessen Sohn bist du, Jüngling? Und David sprach: Der Sohn deines Knechtes Isai, des Bethlehemiters.
1. Sam. 18,1 Und es geschah, als er aufgehört hatte, mit Saul zu reden, da verband sich die Seele Jonathans mit der Seele Davids; und Jonathan liebte ihn wie seine Seele.
1. Sam. 18,3 Und Jonathan und David schlossen einen Bund, weil er ihn liebte wie seine Seele.
1. Sam. 18,4 Und Jonathan zog das Oberkleid aus, das er anhatte, und gab es David, und seinen Rock{d.h. Waffenrock, wie Kap. 17,38} und bis auf sein Schwert und seinen Bogen und seinen Gürtel. [?] [?]
1. Sam. 18,5 Und David zog aus, wohin immer Saul ihn sandte, und er hatte Gelingen{O. und David zog aus; wohin ..., hatte er Gelingen}; und Saul setzte ihn über die Kriegsleute; und er war in den Augen des ganzen Volkes und auch in den Augen der Knechte Sauls wohlgefällig.
1. Sam. 18,6 Und es geschah, als sie einzogen, als David vom Erschlagen des Philisters zurückkehrte, da zogen die Frauen aus allen Städten Israels zu Gesang und Reigen dem König Saul entgegen, mit Tamburinen, mit Jubel und mit Triangeln.
1. Sam. 18,7 Und die Frauen, die spielten{O. tanzten}, sangen und sprachen{d.h. im Wechselgesang; so auch Kap. 21,11; 29,5}:
Saul hat seine Tausende erschlagen und David seine Zehntausende. [?]
1. Sam. 18,8 Da ergrimmte Saul sehr, und dieses Wort war übel in seinen Augen, und er sprach: Sie haben David Zehntausende gegeben, und mir haben sie die Tausende gegeben; es fehlt ihm nur noch das Königtum.
1. Sam. 18,9 Und Saul sah neidisch auf David von jenem Tag an und weiterhin. [?]
1. Sam. 18,10 Und es geschah am anderen Tag, da geriet ein böser Geist von Gott über Saul, und er weissagte{S. die Anm. zu Kap. 10,5} im Innern des Hauses; David aber spielte mit seiner Hand, wie Tag für Tag, und der Speer war in der Hand Sauls. [?]
1. Sam. 18,11 Und Saul warf{O. schwang} den Speer und dachte{O. sagte}: Ich will David an die Wand spießen! Aber David wandte sich zweimal von ihm ab. [?] [?]
1. Sam. 18,12 Und Saul fürchtete sich vor David; denn der HERR war mit ihm, und von Saul war er gewichen.
1. Sam. 18,14 Und es gelang David auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Sam. 18,16 Aber ganz Israel und Juda hatten David lieb, denn er zog aus und ein vor ihnen her.
1. Sam. 18,17 Und Saul sprach zu David: Siehe, meine älteste Tochter Merab, die will ich dir zur Frau geben; nur sei mir ein tapferer Mann und kämpfe die Kämpfe des HERRN! Saul aber dachte: Meine Hand soll nicht gegen ihn sein, sondern die Hand der Philister soll gegen ihn sein.
1. Sam. 18,18 Und David sprach zu Saul: Wer bin ich, und was ist mein Leben und das Geschlecht meines Vaters in Israel, dass ich des Königs Schwiegersohn werden sollte? [?]
1. Sam. 18,19 Und es geschah zu der Zeit, als Merab, die Tochter Sauls, dem David gegeben werden sollte, da wurde sie Adriel, dem Meholatiter, zur Frau gegeben.
1. Sam. 18,20 Und Michal, die Tochter Sauls, liebte David; und man berichtete es Saul, und die Sache war recht in seinen Augen.
1. Sam. 18,21 Und Saul sprach: Ich will sie ihm geben, dass sie ihm zum Fallstrick werde und die Hand der Philister gegen ihn sei. Und Saul sprach zu David: Zum zweiten Mal{O. Mittels Zweier} sollst du heute mein Schwiegersohn werden.
1. Sam. 18,22 Und Saul gebot seinen Knechten: Redet im geheimen zu David und sprecht: Siehe, der König hat Gefallen an dir, und alle seine Knechte haben dich lieb; so werde nun des Königs Schwiegersohn.
1. Sam. 18,23 Und die Knechte Sauls redeten diese Worte vor den Ohren Davids. Und David sprach: Ist es ein Geringes in euren Augen, des Königs Schwiegersohn zu werden? Bin ich doch ein armer und geringer Mann.
1. Sam. 18,24 Und die Knechte Sauls berichteten es ihm und sprachen: Nach diesen Worten hat David geredet.
1. Sam. 18,25 Da sprach Saul: So sollt ihr zu David sagen: Der König hat kein Begehr nach einer Heiratsgabe, sondern nach 100 Vorhäuten der Philister, um sich an den Feinden des Königs zu rächen. Saul aber gedachte David durch die Hand der Philister zu fällen. [?] [?] [?]
1. Sam. 18,26 Und seine Knechte berichteten David diese Worte, und die Sache war recht in den Augen Davids, des Königs Schwiegersohn zu werden. Und noch waren die Tage nicht voll, [?]
1. Sam. 18,27 da machte David sich auf und zog hin, er und seine Männer, und erschlug unter den Philistern 200 Mann; und David brachte ihre Vorhäute, und man lieferte sie dem König vollzählig, damit er des Königs Schwiegersohn würde. Und Saul gab ihm seine Tochter Michal zur Frau. [?]
1. Sam. 18,28 Und Saul sah und erkannte, dass der HERR mit David war; und Michal, die Tochter Sauls, hatte ihn lieb.
1. Sam. 18,29 Und Saul fürchtete sich noch mehr vor David; und Saul wurde David feind alle Tage. [?]
1. Sam. 18,30 Und die Fürsten der Philister zogen aus; und es geschah, so oft sie auszogen, hatte David mehr Gelingen als alle Knechte Sauls, und sein Name wurde sehr geachtet. [?]
1. Sam. 19,1 Und Saul redete zu seinem Sohn Jonathan und zu allen seinen Knechten, dass er David töten wolle. Jonathan aber, der Sohn Sauls, hatte großes Wohlgefallen an David.
1. Sam. 19,2 Und Jonathan berichtete es David und sprach: Mein Vater Saul sucht dich zu töten; und nun hüte dich doch morgen und halte dich verborgen und verstecke dich.
1. Sam. 19,4 Und Jonathan redete zu seinem Vater Saul Gutes von David und sprach zu ihm: Der König versündige sich nicht an seinem Knecht, an David; denn er hat nicht gegen dich gesündigt, und seine Taten sind dir sehr nützlich.
1. Sam. 19,5 Und er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt und den Philister erschlagen, und der HERR hat dem ganzen Israel eine große Rettung geschafft. Du hast es gesehen und dich gefreut; und warum willst du dich an unschuldigem Blut versündigen, indem du David tötest ohne Ursache? [?]
1. Sam. 19,7 Da rief Jonathan dem David, und Jonathan berichtete ihm alle diese Worte. Und Jonathan brachte David zu Saul, und er war vor ihm wie früher.
1. Sam. 19,8 Und es wurde wiederum Krieg; und David zog aus und kämpfte gegen die Philister und richtete eine große Niederlage unter ihnen an, und sie flohen vor ihm. [?]
1. Sam. 19,9 Und ein böser Geist von dem HERRN kam über Saul; und er saß in seinem Haus, mit seinem Speer in der Hand, und David spielte mit der Hand.
1. Sam. 19,10 Und Saul suchte David mit dem Speer an die Wand zu spießen; aber er wich aus vor Saul, und er stieß den Speer in die Wand. Und David floh und entkam in dieser Nacht. [?]
1. Sam. 19,11 Da sandte Saul Boten in das Haus Davids, um ihn zu bewachen und ihn am Morgen zu töten. Aber Michal, seine Frau, tat es David kund und sprach: Wenn du nicht diese Nacht deine Seele rettest, so wirst du morgen getötet werden. [?] [?]
1. Sam. 19,12 Und Michal ließ David durchs Fenster hinab; und er ging weg und floh und entkam.
1. Sam. 19,14 Und Saul sandte Boten, um David zu holen; und sie sprach: Er ist krank.
1. Sam. 19,15 Da sandte Saul die Boten, um David zu sehen, und sprach: Bringt ihn im Bett zu mir herauf, dass ich ihn töte!
1. Sam. 19,18 David aber war geflohen und entronnen; und er kam zu Samuel nach Rama und berichtete ihm alles, was Saul ihm getan hatte. Und er und Samuel gingen hin und wohnten in Najot.
1. Sam. 19,19 Und es wurde Saul berichtet und gesagt: Siehe, David ist in Najot{Wohnungen; viell. die Wohnungen der Prophetenschüler; vergl. V. 20} bei Rama.
1. Sam. 19,20 Da sandte Saul Boten, um David zu holen. Als sie aber die Versammlung der Propheten sahen, die weissagten, und Samuel als Vorsteher über sie dabeistehen, da kam der Geist Gottes über die Boten Sauls, und auch sie weissagten.
1. Sam. 19,22 Da ging auch er nach Rama und kam an die große Zisterne, die in Seku ist; und er fragte und sprach: Wo sind Samuel und David? Und man sprach: Siehe, in Najot bei Rama.
1. Sam. 20,1 Und David floh von Najot bei Rama; und er kam und sprach vor Jonathan: Was habe ich getan? Was ist meine Ungerechtigkeit und was meine Sünde vor deinem Vater, dass er nach meinem Leben trachtet?
1. Sam. 20,3 Und David fuhr fort und schwur und sprach: Dein Vater weiß wohl, dass ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, und er hat gedacht: Jonathan soll dieses nicht wissen, damit er sich nicht betrübe. Aber doch, so wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tod! [?] [?]
1. Sam. 20,4 Und Jonathan sprach zu David: Was deine Seele spricht, das will ich für dich tun.
1. Sam. 20,5 Und David sprach zu Jonathan: Siehe, morgen ist Neumond, da ich eigentlich mit dem König beim Essen sitzen sollte; so lass mich gehen, und ich will mich auf dem Feld verbergen bis zum dritten Abend.
1. Sam. 20,6 Wenn dein Vater mich etwa vermissen sollte, so sage: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach Bethlehem, seiner Stadt, zu laufen; denn dort ist das Jahresopfer für die ganze Familie.
1. Sam. 20,10 Und David sprach zu Jonathan: Wer soll es mir berichten, wenn etwa dein Vater dir Hartes antwortet?
1. Sam. 20,11 Und Jonathan sprach zu David: Komm und lass uns aufs Feld hinausgehen. Und sie gingen beide hinaus aufs Feld.
1. Sam. 20,12 Und Jonathan sprach zu David: HERR, Gott Israels! Wenn ich meinen Vater um diese Zeit morgen oder übermorgen ausforsche, und siehe, es steht gut für David, und ich nicht dann zu dir sende und es deinem Ohr eröffne,
1. Sam. 20,15 auch meinem Haus sollst du deine Güte nicht entziehen ewiglich, auch nicht, wenn der HERR die Feinde Davids ausrotten wird, jeden vom Erdboden weg! [?] [?]
1. Sam. 20,16 Und Jonathan machte einen Bund mit dem Haus Davids und sprach: So fordere es der HERR von der Hand der Feinde Davids! [?]
1. Sam. 20,17 Und Jonathan ließ David nochmals bei seiner Liebe zu ihm schwören; denn er liebte ihn, wie er seine Seele liebte. [?]
1. Sam. 20,24 Und David verbarg sich auf dem Feld. Und es wurde Neumond, und der König setzte sich zum Mahl, um zu essen.
1. Sam. 20,25 Und der König setzte sich auf seinen Sitz, wie die anderen Male, auf den Sitz an der Wand; und Jonathan stand auf, und Abner setzte sich zur Seite Sauls; und der Platz Davids blieb leer.
1. Sam. 20,27 Und es geschah am anderen Tag des Neumondes, dem zweiten, als der Platz Davids leer blieb, da sprach Saul zu seinem Sohn Jonathan: Warum ist der Sohn Isais weder gestern noch heute zum Mahl gekommen? [?]
1. Sam. 20,28 Und Jonathan antwortete Saul: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach Bethlehem zu gehen, und er sprach:
1. Sam. 20,33 Da warf{O. schwang} Saul den Speer nach ihm, um ihn zu treffen; und Jonathan erkannte, dass es vonseiten seines Vaters beschlossen sei, David zu töten. [?]
1. Sam. 20,34 Und Jonathan stand vom Tisch auf in glühendem Zorn, und er aß am zweiten Tag des Neumondes keine Speise; denn er war betrübt um David, weil sein Vater ihn geschmäht hatte.
1. Sam. 20,35 Und es geschah am Morgen, da ging Jonathan aufs Feld hinaus, an den Ort, den er mit David verabredet hatte, und ein kleiner Knabe war mit ihm.
1. Sam. 20,39 Der Knabe aber wusste um nichts; nur Jonathan und David wussten um die Sache.
1. Sam. 20,41 Der Knabe ging, und David machte sich auf von der Südseite her und fiel auf sein Angesicht zur Erde und beugte sich dreimal nieder; und sie küssten einander und weinten miteinander, bis David über die Maßen weinte.
1. Sam. 20,42 Und Jonathan sprach zu David: Geh hin in Frieden! Es sei, wie wir beide im Namen des HERRN geschworen haben, als wir sagten: Der HERR sei zwischen mir und dir und zwischen meinem Nachkommen und deinen Nachkommen auf ewig! – [?] [?]
1. Sam. 21,2 Und David kam nach Nob, zu Ahimelech, dem Priester. Und Ahimelech kam David ängstlich entgegen und sprach zu ihm: Warum bist du allein, und niemand ist bei dir?
1. Sam. 21,3 Und David sprach zu dem Priester Ahimelech: Der König hat mir eine Sache geboten; und er sprach zu mir: Niemand soll irgendwie um die Sache wissen, in der ich dich sende und die ich dir geboten habe! Und die Knaben habe ich an den und den Ort gesandt. [?]
1. Sam. 21,5 Und der Priester antwortete David und sprach: Es ist kein gemeines Brot unter meiner Hand, sondern nur heiliges Brot ist da; wenn sich nur die Knaben der Frauen enthalten haben! [?]
1. Sam. 21,6 Und David antwortete dem Priester und sprach zu ihm: Ja, denn Frauen sind uns versagt seit gestern und vorgestern, als ich auszog und die Gefäße der Knaben sind heilig. Und es ist einigermaßen gemeines Brot, und das um so mehr, als heute neues in den Gefäßen geheiligt wird. [?] [?]
1. Sam. 21,9 Und David sprach zu Ahimelech: Und ist hier nicht unter deiner Hand ein Speer oder ein Schwert? Denn weder mein Schwert noch meine Waffen habe ich zur Hand genommen, weil die Sache des Königs dringend war.
1. Sam. 21,10 Und der Priester sprach: Das Schwert Goliaths, des Philisters, den du im Terebinthental erschlagen hast, siehe, es ist in ein Oberkleid gewickelt hinter dem Ephod; wenn du es dir nehmen willst, so nimm es, denn es ist kein anderes hier außer diesem. Und David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib es mir!
1. Sam. 21,11 Und David machte sich auf und floh an demselben Tag vor Saul, und er kam zu Achis, dem König von Gat. [?]
1. Sam. 21,12 Und die Knechte Achis' sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes? Haben sie nicht von diesem in den Reigen gesungen und gesprochen: „Saul hat seine Tausende erschlagen, und David seine Zehntausende“?
1. Sam. 21,13 Und David nahm sich diese Worte zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achis, dem König von Gat.
1. Sam. 22,1 Und David ging von dort weg und entkam in die Höhle Adullam. Und als seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters es hörten, kamen sie dorthin zu ihm hinab.
1. Sam. 22,3 Und David ging von dort weg nach Mizpe-Moab; und er sprach zu dem König von Moab: Lass doch meinen Vater und meine Mutter ausziehen und bei euch sein, bis ich weiß, was Gott mir tun wird. [?]
1. Sam. 22,4 Und er führte sie vor den König von Moab, und sie wohnten bei ihm alle Tage, die David auf der Bergfestung war.
1. Sam. 22,5 Und Gad, der Prophet, sprach zu David: Bleibe nicht auf der Bergfestung; geh hin und begib dich in das Land Juda. Und David ging hin und kam in den Wald Heret.
1. Sam. 22,6 Und als Saul hörte, dass David und die Männer, die bei ihm waren, entdeckt worden seien. Saul aber saß in Gibea, unter der Tamariske auf der Anhöhe, mit seinem Speer in der Hand, und alle seine Knechte standen bei ihm.
1. Sam. 22,14 Und Ahimelech antwortete dem König und sprach: Und wer unter all deinen Knechten ist wie David: treu, und des Königs Schwiegersohn und der Zutritt hat zu deinem geheimen Rat und geehrt ist in deinem Haus?
1. Sam. 22,17 Und der König sprach zu den Läufern, die bei ihm standen: Wendet euch und tötet die Priester des HERRN, weil auch ihre Hand mit David ist und weil sie wussten, dass er floh, und es meinem Ohr nicht eröffnet haben. Aber die Knechte des Königs wollten ihre Hand nicht ausstrecken, um über die Priester des HERRN herzufallen. [?]
1. Sam. 22,20 Und es entkam ein Sohn Ahimelechs, des Sohnes Ahitubs, sein Name war Abjathar; und er entfloh, David nach. [?]
1. Sam. 22,21 Und Abjathar berichtete David, dass Saul die Priester des HERRN ermordet hätte.
1. Sam. 22,22 Da sprach David zu Abjathar: Ich wusste an jenem Tag, weil Doeg, der Edomiter, dort war, dass er es Saul sicher berichten würde. Ich bin schuldig an allen Seelen des Hauses deines Vaters.
1. Sam. 23,1 Und man berichtete David und sprach: Siehe, die Philister kämpfen gegen Kehila, und sie plündern die Tennen.
1. Sam. 23,2 Und David befragte den HERRN und sprach: Soll ich hinziehen und diese Philister schlagen? Und der HERR sprach zu David: Zieh hin, und schlage die Philister und rette Kehila.
1. Sam. 23,3 Aber die Männer Davids sprachen zu ihm: Siehe, wir fürchten uns hier in Juda, und wie sollten wir gar nach Kehila gegen die Schlachtreihen der Philister ziehen?
1. Sam. 23,4 Da befragte David wiederum den HERRN, und der HERR antwortete ihm und sprach: Mach dich auf, zieh nach Kehila hinab; denn ich werde die Philister in deine Hand geben. [?] [?]
1. Sam. 23,5 Und David zog mit seinen Männern nach Kehila und kämpfte gegen die Philister, und er trieb ihr Vieh weg und richtete eine große Niederlage unter ihnen an. Und so rettete David die Bewohner von Kehila. –
1. Sam. 23,6 Es geschah aber, als Abjathar, der Sohn Ahimelechs, zu David nach Kehila floh, da kam er hinab mit einem Ephod in seiner Hand.
1. Sam. 23,7 Und es wurde Saul berichtet, dass David nach Kehila gekommen wäre. Da sprach Saul: Gott hat ihn verworfen und in meine Hand überliefert; denn er hat sich eingeschlossen, indem er in eine Stadt mit Toren und Riegeln gekommen ist.
1. Sam. 23,8 Und Saul rief alles Volk zum Kampf auf, um nach Kehila hinabzuziehen, David und seine Männer zu belagern.
1. Sam. 23,9 Und als David erfuhr, dass Saul Böses gegen ihn schmiedete, da sprach er zu Abjathar, dem Priester: Bring das Ephod her!
1. Sam. 23,10 Und David sprach: HERR, Gott Israels! Dein Knecht hat für gewiss gehört, dass Saul danach trachtet, nach Kehila zu kommen, um die Stadt zu verderben um meinetwillen. [?] [?]
1. Sam. 23,12 Und David sprach: Werden die Bürger von Kehila mich und meine Männer der Hand Sauls ausliefern? Und der HERR sprach: Sie werden dich ausliefern.
1. Sam. 23,13 Da machten David und seine Männer sich auf, etwa 600 Mann, und sie zogen von Kehila aus und gingen, wohin sie gehen konnten. Und es wurde Saul berichtet, dass David aus Kehila entronnen wäre; da stand er davon ab auszuziehen. [?] [?]
1. Sam. 23,14 Und David blieb in der Wüste auf den Bergfestungen, und er blieb auf dem Gebirge in der Wüste Siph. Und Saul suchte ihn alle Tage, aber Gott gab ihn nicht in seine Hand.
1. Sam. 23,15 Und David sah, dass Saul ausgezogen war, um nach seinem Leben zu trachten; und David war in der Wüste Siph, im Wald{O. in Choresch, so auch V. 18 und 19}.
1. Sam. 23,16 Da machte sich Jonathan, der Sohn Sauls, auf und ging zu David in den Wald{O. nach Choresch} und stärkte seine Hand in Gott.
1. Sam. 23,18 Und sie schlossen beide einen Bund vor dem HERRN. Und David blieb im Wald, und Jonathan ging nach seinem Haus.
1. Sam. 23,19 Da zogen die Siphiter zu Saul hinauf, nach Gibea, und sprachen: Hält sich David nicht bei uns verborgen auf den Bergfestungen im Wald, auf dem Hügel Hakila, der zur Rechten{d.h. südlich; so auch V. 24} der Wildnis ist? [?]
1. Sam. 23,24 Und sie machten sich auf und gingen nach Siph, vor Saul her. David und seine Männer waren aber in der Wüste Maon, in der Ebene{H. Araba; vergl. 5. Mose 1,1}, zur Rechten der Wildnis. [?]
1. Sam. 23,25 Und Saul und seine Männer zogen hin, um ihn zu suchen; und man berichtete es David, und er ging den Felsen hinab und blieb in der Wüste Maon. Und als Saul es hörte, jagte er David nach in die Wüste Maon.
1. Sam. 23,26 Und Saul ging auf dieser Seite des Berges, David aber und seine Männer auf jener Seite des Berges. Und es geschah, als David eilte{O. ängstlich bemüht war}, Saul zu entgehen, und Saul und seine Männer David und seine Männer umringten, um sie zu fangen,
1. Sam. 23,28 Da kehrte Saul um von der Verfolgung Davids und zog den Philistern entgegen. Daher nannte man jenen Ort: Sela-Hammachlekot{Fels der Trennung (and.: des Entschlüpfens)}.
1. Sam. 24,1 Und David zog von dort hinauf und blieb auf den Bergfestungen von En-Gedi.
1. Sam. 24,2 Und es geschah, als Saul von der Verfolgung der Philister zurückgekehrt war, da berichtete man ihm und sprach: Siehe, David ist in der Wüste En-Gedi.
1. Sam. 24,3 Und Saul nahm 3000 auserlesene Männer aus ganz Israel und zog hin, um David und seine Männer auf den Steinbock-Felsen zu suchen. [?]
1. Sam. 24,4 Und er kam zu den Kleinviehhürden am Weg, wo eine Höhle war, und Saul ging hinein, um seine Füße zu bedecken; David aber und seine Männer saßen am hinteren Ende der Höhle.
1. Sam. 24,5 Da sprachen die Männer Davids zu ihm: Siehe, das ist der Tag, von dem der HERR zu dir gesagt hat: Siehe, ich werde deinen Feind in deine Hand geben, und tu ihm, wie es gut ist in deinen Augen. Und David stand auf und schnitt heimlich einen Zipfel von dem Oberkleid Sauls ab.
1. Sam. 24,6 Aber es geschah danach, da schlug dem David sein Herz, weil er den Zipfel von dem Oberkleid Sauls abgeschnitten hatte;
1. Sam. 24,8 Und David wehrte seinen Männern mit diesen Worten und ließ ihnen nicht zu, sich gegen Saul zu erheben. Und Saul stand auf aus der Höhle und zog seines{W. des} Weges.
1. Sam. 24,9 Und nachher machte David sich auf, und er ging aus der Höhle hinaus und rief hinter Saul her und sprach: Mein Herr König! Und Saul blickte hinter sich, und David neigte sein Gesicht zur Erde und beugte sich nieder. [?]
1. Sam. 24,10 Und David sprach zu Saul: Warum hörst du auf die Worte der Menschen, die sagen: Siehe, David sucht dein Unglück?
1. Sam. 24,17 Und es geschah, als David diese Worte zu Saul ausgeredet hatte, da sprach Saul: Ist das deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul erhob seine Stimme und weinte.
1. Sam. 24,18 Und er sprach zu David: Du bist gerechter als ich. Denn du hast mir Gutes erzeigt, ich aber habe dir Böses erzeigt; [?] [?]
1. Sam. 24,23 Und David schwur Saul. Und Saul ging nach seinem Haus; David und seine Männer aber stiegen auf die Bergfestung. [?]
1. Sam. 25,1 Und Samuel starb; und ganz Israel versammelte sich und klagte um ihn und begrub ihn in seinem Haus in Rama.
Und David machte sich auf und zog hinab in die Wüste Paran.
1. Sam. 25,4 Und David hörte in der Wüste, dass Nabal seine Schafe schor.
1. Sam. 25,5 Da sandte David zehn Knaben, und David sprach zu den Knaben: Zieht nach Karmel hinauf, und geht zu Nabal und fragt ihn in meinem Namen nach seinem Wohlergehen,
1. Sam. 25,8 Frage deine Knaben, und sie werden es dir mitteilen. Mögen denn die Knaben Gnade finden in deinen Augen, denn an einem guten Tag sind wir gekommen; gib doch deinen Knechten und deinem Sohn David was deine Hand findet!
1. Sam. 25,9 Und die Knaben Davids kamen hin und redeten zu Nabal nach allen diesen Worten im Namen Davids; und sie hielten inne. [?] [?]
1. Sam. 25,10 Aber Nabal antwortete den Knechten Davids und sprach: Wer ist David, und wer der Sohn Isais? Heutzutage sind der Knechte viele, die davonlaufen, jeder seinem Herrn. [?]
1. Sam. 25,12 Und die Knaben Davids wandten sich auf ihren Weg; und sie kehrten zurück und kamen und berichteten ihm nach allen diesen Worten.
1. Sam. 25,13 Da sprach David zu seinen Männern: Gürtet jeder sein Schwert um! Und sie gürteten jeder sein Schwert um, und auch David gürtete sein Schwert um; und sie zogen hinauf, hinter David her, etwa 400 Mann, und 200 blieben bei dem Geräte.
1. Sam. 25,14 Und ein Knabe von den Knaben berichtete der Abigail, der Frau Nabals, und sprach: Siehe, David hat Boten aus der Wüste gesandt, um unseren Herrn zu segnen{O. zu begrüßen}; aber er hat sie angefahren.
1. Sam. 25,20 Und es geschah, als sie auf dem Esel ritt und an einer durch den Berg verdeckten Stelle herabkam, siehe, da kamen David und seine Männer herab, ihr entgegen; und sie stieß auf sie.
1. Sam. 25,21 David aber hatte gesagt: Bestimmt habe ich alles umsonst behütet, was diesem Menschen in der Wüste gehörte, so dass nicht das Geringste vermisst wurde von allem, was sein ist; und er hat mir Böses für Gutes vergolten! [?]
1. Sam. 25,22 So tue Gott den Feinden Davids, und so füge er hinzu, wenn ich von allem, was sein ist, bis zum Morgenlicht übriglasse, was männlich ist{W. was an die Wand pisst; so auch V. 34 und später}! [?] [?]
1. Sam. 25,23 Und als Abigail David sah, da stieg sie schnell von dem Esel herab; und sie fiel vor David auf ihr Angesicht und beugte sich zur Erde nieder; [?]
1. Sam. 25,32 Und David sprach zu Abigail: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der dich an diesem Tag mir entgegengesandt hat!
1. Sam. 25,35 Und David nahm von ihrer Hand, was sie ihm gebracht hatte, und sprach zu ihr: Zieh in Frieden hinauf nach deinem Haus. Siehe, ich habe auf deine Stimme gehört und deine Person angesehen.
1. Sam. 25,39 Und als David hörte, dass Nabal gestorben war, sprach er: Gepriesen sei der HERR, der den Rechtsstreit meiner Schmach vonseiten Nabals geführt und seinen Knecht vom Bösen abgehalten hat! Und die Bosheit Nabals hat der HERR auf seinen Kopf zurückkehren lassen. Und David sandte hin und warb um Abigail{Eig. redete Abigail an}, um sie sich zur Frau zu nehmen. [?]
1. Sam. 25,40 Und die Knechte Davids kamen zu Abigail nach Karmel; und sie redeten zu ihr und sprachen: David hat uns zu dir gesandt, um dich zu seiner Frau zu nehmen.
1. Sam. 25,42 Und Abigail machte sich schnell auf und bestieg einen Esel, sie und ihre fünf Mägde, die ihrem Fuß folgten; und sie zog den Boten Davids nach, und sie wurde seine Frau.
1. Sam. 25,43 Und David hatte auch Achinoam von Jisreel genommen; und so wurden sie alle beide seine Frauen.
1. Sam. 25,44 Saul aber hatte seine Tochter Michal, die Frau Davids, Palti, dem Sohn des Lais, aus Gallim, gegeben.
1. Sam. 26,1 Und die Siphiter kamen zu Saul nach Gibea und sprachen: Hält sich David nicht verborgen auf dem Hügel Hakila vor der Wildnis?
1. Sam. 26,2 Da machte Saul sich auf und zog in die Wüste Siph hinab, und mit ihm 3000 auserlesene Männer von Israel, um David in der Wüste Siph zu suchen; [?]
1. Sam. 26,3 und Saul lagerte sich auf dem Hügel Hakila, der vor der Wildnis am Weg liegt. David aber wohnte in der Wüste. Und als er sah, dass Saul ihm in die Wüste nachgekommen war,
1. Sam. 26,4 da sandte David Kundschafter aus, und er erfuhr mit Gewissheit, dass Saul gekommen war.
1. Sam. 26,5 Und David machte sich auf und kam an den Ort, wo Saul lagerte; und David sah den Ort, wo Saul lag und Abner, der Sohn Ners, sein Heeroberster; Saul lag aber in der Wagenburg, und das Volk lagerte um ihn her.
1. Sam. 26,6 Und David hob an und sprach zu Ahimelech, dem Hethiter, und zu Abisai, dem Sohn der Zeruja, dem Bruder Joabs, und sprach: Wer will mit mir zu Saul in das Lager hinabgehen? Und Abisai sprach: Ich will mit dir hinabgehen. [?]
1. Sam. 26,7 Und David und Abisai kamen zu dem Volk bei der Nacht; und siehe, Saul lag schlafend in der Wagenburg, und sein Speer war in die Erde gesteckt zu seinen Häupten; und Abner und das Volk lagen rings um ihn her. [?]
1. Sam. 26,8 Und Abisai sprach zu David: Heute hat Gott deinen Feind in deine Hand geliefert; und nun lass mich ihn doch mit dem Speer an die Erde spießen, ein einziges Mal, und ich werde es nicht zweimal tun.
1. Sam. 26,9 Aber David sprach zu Abisai: Verderbe ihn nicht! Denn wer streckte seine Hand gegen den Gesalbten des HERRN aus und bliebe schuldlos{O. ungestraft}? [?]
1. Sam. 26,10 Und David sprach: So wahr der HERR lebt, wenn nicht der HERR ihn schlagen wird, sei es, dass sein Tag kommt, dass er stirbt, oder dass er in den Kampf hinabzieht und weggerafft wird!
1. Sam. 26,12 Und David nahm den Speer und den Wasserkrug von den Häupten Sauls weg, und sie gingen davon; und niemand sah es, und niemand merkte es, und niemand erwachte, denn sie schliefen allesamt; denn ein tiefer Schlaf von dem HERRN war auf sie gefallen. [?]
1. Sam. 26,13 Und David ging hinüber nach der anderen Seite und stellte sich auf den Gipfel des Berges von ferne; der Raum zwischen ihnen war groß.
1. Sam. 26,14 Und David rief dem Volk und Abner, dem Sohn Ners, zu und sprach: Antwortest du nicht, Abner? Und Abner antwortete und sprach: Wer bist du, der du dem König zurufst?
1. Sam. 26,15 Und David sprach zu Abner: Bist du nicht ein Mann? Und wer ist wie du in Israel? Und warum hast du nicht über deinen Herrn, den König, gewacht? Denn es ist einer vom Volk gekommen, um den König, deinen Herrn, zu verderben. [?]
1. Sam. 26,17 Und Saul erkannte die Stimme Davids und sprach: Ist das deine Stimme, mein Sohn David? Und David sprach: Es ist meine Stimme, mein Herr König.
1. Sam. 26,21 Und Saul sprach: Ich habe gesündigt; kehre zurück, mein Sohn David! Denn ich will dir nichts Übles mehr tun, weil mein Leben an diesem Tag teuer gewesen ist in deinen Augen. Siehe, ich habe töricht gehandelt und gar sehr gefehlt! [?]
1. Sam. 26,22 Und David antwortete und sprach: Sieh hier, der Speer des Königs; so komme einer von den Knaben herüber und hole ihn.
1. Sam. 26,25 Und Saul sprach zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es sicher ausrichten und wirst sicher obsiegen{O. du wirst sowohl unternehmen als auch ausführen}. Und David ging seines Weges, Saul aber kehrte zurück an seinen Ort.
1. Sam. 27,1 Und David sprach in seinem Herzen: Nun werde ich eines Tages durch die Hand Sauls umkommen; mir ist nichts besser, als dass ich schnell in das Land der Philister entkomme, und Saul wird von mir ablassen, mich weiterhin in allen Grenzen Israels zu suchen; und ich werde aus seiner Hand entkommen. [?] [?]
1. Sam. 27,2 Und David machte sich auf und ging hinüber, er und 600 Mann, die bei ihm waren, zu Achis, dem Sohn Maoks, dem König von Gat. [?] [?] [?] [?] [?] [?]
1. Sam. 27,3 Und David blieb bei Achis, in Gat, er und seine Männer, jeder mit seinem Haus: David und seine beiden Frauen, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, die Frau Nabals, die Karmelitin.
1. Sam. 27,4 Und es wurde Saul berichtet, dass David nach Gat geflohen wäre; und er suchte ihn fortan nicht mehr.
1. Sam. 27,5 Und David sprach zu Achis: Wenn ich denn Gnade in deinen Augen gefunden habe, so gebe man mir einen Platz in einer der Städte des Gefildes, dass ich dort wohne; denn warum soll dein Knecht bei dir in der Königsstadt wohnen? [?]
1. Sam. 27,7 Und die Zahl der Tage, die David im Gefilde der Philister wohnte, war 1 Jahr und 4 Monate. [?]
1. Sam. 27,8 Und David zog mit seinen Männern hinauf, und sie fielen ein bei den Gesuritern und den Girsitern und den Amalekitern; denn diese waren die Bewohner des Landes von alters her, bis nach Sur hin und bis zum Land Ägypten.
1. Sam. 27,9 Und David schlug das Land und ließ weder Mann noch Frau am Leben; und er nahm Kleinvieh und Rinder und Esel und Kamele und Kleider, und kehrte zurück und kam zu Achis.
1. Sam. 27,10 Und sprach Achis: Habt ihr heute keinen Einfall gemacht?{Viell. ist zu lesen: Bei wem (oder Wohin) habt ihr heute einen Einfall gemacht?} so sprach David: In den Süden von Juda, oder: in den Süden der Jerachmeeliter, oder: in den Süden der Keniter.
1. Sam. 27,11 Und David ließ weder Mann noch Frau am Leben, um sie nach Gat zu bringen, indem er sagte: dass sie nicht über uns berichten und sprechen: So hat David getan. Und so war seine Weise alle die Tage, die er im Gefilde der Philister wohnte. [?] [?]
1. Sam. 27,12 Und Achis glaubte David und sprach: Er hat sich bei seinem Volk, bei Israel, ganz stinkend gemacht, und er wird mir zum Knecht sein ewiglich. [?]
1. Sam. 28,1 Und es geschah in jenen Tagen, da versammelten die Philister ihre Heere zum Krieg, um gegen Israel zu kämpfen. Und Achis sprach zu David: Wisse bestimmt, dass du mit mir ins Lager ausziehen sollst, du und deine Männer.
1. Sam. 28,2 Und David sprach zu Achis: So sollst du denn auch erfahren was dein Knecht tun wird. Und Achis sprach zu David: So will ich dich denn zum Hüter meines Hauptes setzen alle Tage.
1. Sam. 28,17 Und der HERR hat für sich{O. ihm, d.h. dem David} getan, so wie er durch mich geredet hat; und der HERR hat das Königtum aus deiner Hand gerissen und es deinem Nächsten, dem David, gegeben.
1. Sam. 29,2 Und die Fürsten der Philister zogen vorüber nach Hunderten und nach Tausenden, und David und seine Männer zogen zuletzt mit Achis vorüber.
1. Sam. 29,3 Da sprachen die Fürsten der Philister: Was sollen diese Hebräer? Und Achis sprach zu den Fürsten der Philister: Ist das nicht David, der Knecht Sauls, des Königs von Israel, der schon seit Jahr und Tag bei mir gewesen ist? Und ich habe gar nichts an ihm gefunden von dem Tag an, da er abgefallen ist, bis auf diesen Tag.
1. Sam. 29,5 Ist das nicht David, von dem sie in den Reigen sangen und sprachen: „Saul hat seine Tausende erschlagen, und David seine Zehntausende“?
1. Sam. 29,6 Und Achis rief David und sprach zu ihm: So wahr der HERR lebt, du bist redlich; und wohlgefällig in meinen Augen ist dein Ausgang und dein Eingang bei mir im Heerlager; denn ich habe nichts Böses an dir gefunden von dem Tag an, da du zu mir gekommen bist, bis auf diesen Tag; aber in den Augen der Fürsten bist du nicht wohlgefällig.
1. Sam. 29,8 Und David sprach zu Achis: Aber was habe ich getan, und was hast du an deinem Knecht gefunden von dem Tag an, da ich vor dir gewesen bin bis auf diesen Tag, dass ich nicht kommen und gegen die Feinde meines Herrn, des Königs, kämpfen soll? [?] [?]
1. Sam. 29,9 Und Achis antwortete und sprach zu David: Ich weiß es, denn{O. Ich weiß, dass} du bist wohlgefällig in meinen Augen wie ein Engel Gottes; doch die Fürsten der Philister haben gesagt: Er soll nicht mit uns in den Kampf hinaufziehen!
1. Sam. 29,11 Und David machte sich früh auf, er und seine Männer, dass sie am Morgen fortzögen, um in das Land der Philister zurückzukehren. Die Philister aber zogen nach Jisreel hinauf. [?]
1. Sam. 30,1 Und es geschah, als David und seine Männer am dritten Tag nach Ziklag kamen, da waren die Amalekiter in den Süden und in Ziklag eingefallen; und sie hatten Ziklag geschlagen und es mit Feuer verbrannt.
1. Sam. 30,3 Und David und seine Männer kamen zu der Stadt; und siehe, sie war mit Feuer verbrannt, und ihre Frauen und ihre Söhne und ihre Töchter waren gefangen weggeführt.
1. Sam. 30,4 Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme, und sie weinten, bis keine Kraft mehr in ihnen war zu weinen.
1. Sam. 30,5 Und auch die beiden Frauen Davids waren gefangen weggeführt, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, die Frau Nabals, des Karmeliters.
1. Sam. 30,6 Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen; denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, jeder um seine Söhne und um seine Töchter. Aber David stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott. [?] [?]
1. Sam. 30,7 Und David sprach zu Abjathar, dem Priester, dem Sohn Ahimelechs: Bring mir doch das Ephod her! Und Abjathar brachte das Ephod zu David.
1. Sam. 30,8 Und David befragte den HERRN und sprach: Soll ich dieser Schar nachjagen? Werde ich sie erreichen? Und er sprach zu ihm: Jage nach, denn du wirst sie gewisslich erreichen und wirst gewisslich erretten. [?] [?]
1. Sam. 30,9 Da zog David hin, er und die 600 Mann, die bei ihm waren; und sie kamen an den Bach Besor, wo die Zurückbleibenden stehen blieben.
1. Sam. 30,10 Und David jagte nach, er und 400 Mann; denn 200 Mann blieben stehen, die zu ermattet waren, um über den Bach Besor zu gehen.
1. Sam. 30,11 Und sie fanden einen ägyptischen Mann auf dem Feld und brachten ihn zu David; und sie gaben ihm Brot, und er aß, und sie tränkten ihn mit Wasser; [?] [?]
1. Sam. 30,13 Und David sprach zu ihm: Wem gehörst du? Und woher bist du? Und er sprach: Ich bin ein ägyptischer Jüngling, der Knecht eines amalekitischen Mannes; und mein Herr hat mich verlassen, denn ich wurde heute vor drei Tagen krank.
1. Sam. 30,15 Und David sprach zu ihm: Willst du mich zu dieser Schar hinabführen? Und er sprach: Schwöre mir bei Gott, dass du mich nicht töten noch mich der Hand meines Herrn ausliefern willst, so will ich dich zu dieser Schar hinabführen.
1. Sam. 30,17 Und David schlug sie von der Dämmerung an bis zum Abend des nächsten Tages; und keiner von ihnen entkam, außer 400 jungen Männern, die auf Kamele stiegen und entflohen.
1. Sam. 30,18 Und David rettete alles, was die Amalekiter genommen hatten, und David rettete auch seine beiden Frauen.
1. Sam. 30,19 Und es fehlte ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Größten, und bis zu den Söhnen und den Töchtern und von der Beute bis zu allem, was sie ihnen genommen hatten; alles brachte David zurück.
1. Sam. 30,20 Und David nahm alles Klein- und Rindvieh; sie trieben es vor dem anderen{Eig. jenem} Vieh her und sprachen: Dies ist die Beute Davids!
1. Sam. 30,21 Und David kam zu den 200 Männern, die zu ermattet gewesen waren, um David nachzufolgen, und die sie am Bach Besor zurückgelassen hatten; und sie zogen aus, David und dem Volk entgegen, das bei ihm war; und David trat zu dem Volk und fragte sie nach ihrem Wohlergehen.
1. Sam. 30,22 Und jeder böse und nichtswürdige Mann{H. Belialsmann} von den Männern, die mit David gezogen waren, hob an und sprach: Weil sie nicht mit uns gezogen sind, wollen wir ihnen von der Beute, die wir entrissen haben, nichts geben, als nur jedem seine Frau und seine Kinder, dass sie sie wegführen und hingehen.
1. Sam. 30,23 Aber David sprach: Tut nicht so, meine Brüder, mit dem was der HERR uns gegeben hat; und er hat uns behütet und die Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hand gegeben.
1. Sam. 30,26 Und David kam nach Ziklag; und er sandte von der Beute den Ältesten Judas, seinen Freunden, und sprach: Siehe, da habt ihr ein Geschenk{W. einen Segen} von der Beute der Feinde des HERRN:
1. Sam. 30,31 und denen in Hebron, und nach allen Orten, wo David umhergezogen war, er und seine Männer.
2. Sam. 1,1 Und es geschah nach dem Tod Sauls, als David von der Schlacht{O. Niederlage} der Amalekiter zurückgekommen war, da blieb David zwei Tage zu Ziklag.
2. Sam. 1,2 Und es geschah am dritten Tag, siehe, da kam ein Mann aus dem Heerlager Sauls, seine Kleider waren zerrissen, und Erde war auf seinem Haupt; und als er zu David kam, fiel er zur Erde und warf sich nieder.
2. Sam. 1,3 Und David sprach zu ihm: Woher kommst du? Und er sprach zu ihm: Ich bin aus dem Heerlager Israels entronnen.
2. Sam. 1,4 Und David sprach zu ihm: Wie steht die Sache? Berichte mir doch. Und er sagte: Das Volk ist aus dem Kampf geflohen, und auch viele von dem Volk sind gefallen und gestorben, und auch Saul und sein Sohn Jonathan sind tot. [?] [?]
2. Sam. 1,5 Und David sprach zu dem Jüngling, der ihm berichtete: Wie weißt du, dass Saul und sein Sohn Jonathan tot sind?
2. Sam. 1,11 Da fasste David seine Kleider und zerriss sie; und alle Männer, die bei ihm waren, taten ebenso.
2. Sam. 1,13 Und David sprach zu dem Jüngling, der ihm berichtete: Woher bist du? Und er sprach: Ich bin der Sohn eines amalekitischen Fremden.
2. Sam. 1,14 Und David sprach zu ihm: Wie hast du dich nicht gefürchtet, deine Hand auszustrecken, um den Gesalbten des HERRN zu verderben?
2. Sam. 1,15 Und David rief einen von den Knaben und sprach: Tritt herzu, falle über ihn her! Und er erschlug ihn, und er starb. [?] [?]
2. Sam. 1,16 Und David sprach zu ihm: Dein Blut komme auf dein Haupt! Denn dein Mund hat gegen dich gezeugt und gesprochen: Ich habe den Gesalbten des HERRN getötet.
2. Sam. 1,17 Und David stimmte dieses Klagelied an über Saul und über Jonathan, seinen Sohn;
2. Sam. 2,1 Und es geschah danach, da befragte David den HERRN und sprach: Soll ich in eine der Städte Judas hinaufziehen? Und der HERR sprach zu ihm: Zieh hinauf. Und David sprach: Wohin soll ich hinaufziehen? Und er sprach: Nach Hebron.
2. Sam. 2,2 Und David zog dort hinauf, und auch seine zwei Frauen, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, die Frau Nabals, des Karmeliters. [?]
2. Sam. 2,3 Auch seine Männer, die bei ihm waren, ließ David hinaufziehen, jeden mit seinem Haus; und sie wohnten in den Städten Hebrons.
2. Sam. 2,4 Und die Männer von Juda kamen und salbten dort David zum König über das Haus Juda.
Und man berichtete David und sprach: Die Männer von Jabes-Gilead sind es, die Saul begraben haben.
2. Sam. 2,5 Da sandte David Boten zu den Männern von Jabes-Gilead und ließ ihnen sagen: Gesegnet seid ihr von dem HERRN, dass ihr diese Güte an eurem Herrn, an Saul, erwiesen und ihn begraben habt!
2. Sam. 2,10 Isboseth, der Sohn Sauls, war 40 Jahre alt, als er König wurde über Israel, und er regierte 2 Jahre; nur{O. jedoch} das Haus Juda folgte David nach.
2. Sam. 2,11 Und die Zahl der Tage, die David in Hebron über das Haus Juda König war, betrug 7 Jahre und 6 Monate.
2. Sam. 2,13 und auch Joab, der Sohn der Zeruja{der Schwester Davids (1. Chron. 2,16)}, und die Knechte Davids zogen aus; und sie stießen bei dem Teich von Gibeon aufeinander. Und diese ließen sich nieder auf dieser Seite des Teiches, und jene auf jener Seite des Teiches.
2. Sam. 2,15 Und sie machten sich auf und gingen hinüber, nach der Zahl: zwölf für Benjamin und für Isboseth, den Sohn Sauls, und zwölf von den Knechten Davids.
2. Sam. 2,17 Und der Kampf wurde überaus heftig an jenem Tag; und Abner und die Männer von Israel wurden vor den Knechten Davids geschlagen.
2. Sam. 2,30 Joab aber kehrte um von der Verfolgung Abners und versammelte das ganze Volk; da wurden von den Knechten Davids 19 Mann vermisst und Asael.
2. Sam. 2,31 Die Knechte Davids aber hatten von Benjamin und unter den Männern Abners viele erschlagen; 360 Mann waren tot.
2. Sam. 3,1 Und der Kampf war lang zwischen dem Haus Sauls und dem Haus Davids; David aber wurde immerfort stärker, während das Haus Sauls immerfort schwächer wurde.
2. Sam. 3,2 Und es wurden dem David Söhne in Hebron geboren: Sein Erstgeborener war Amnon, von Achinoam, der Jisreelitin;
2. Sam. 3,5 und der sechste Jithream, von Egla, der Frau Davids. Diese wurden dem David in Hebron geboren.
2. Sam. 3,6 Und es geschah, während der Kampf war zwischen dem Haus Sauls und dem Haus Davids, da stand Abner dem Haus Sauls mutig bei{O. hielt fest an dem Haus Sauls; so auch später}.
2. Sam. 3,8 Da ergrimmte Abner sehr über die Worte Isboseths und sprach: Bin ich ein Hundskopf, der es mit Juda hält?{O. der zu Juda gehört?} Heute erweise ich Güte an dem Haus deines Vaters Saul, an seinen Brüdern und an seinen Freunden, und ich habe dich nicht in die Hand Davids überliefert; und du wirfst mir heute das Vergehen mit dieser Frau vor?{O. du schreibst mir heute ein Vergehen zu wegen dieser Frau?}
2. Sam. 3,9 So möge Gott Abner tun und so ihm hinzufügen, wenn ich nicht, wie der HERR dem David geschworen hat, ihm so tun werde:
2. Sam. 3,10 das Königtum von dem Haus Sauls abzuwenden und den Thron Davids aufzurichten über Israel und über Juda, von Dan bis Beerseba! [?]
2. Sam. 3,12 Und Abner sandte Boten für sich{O. an seiner Statt} zu David und sprach: Wessen ist das Land? Und er sprach: Mach einen{Eig. deinen} Bund mit mir; und siehe, meine Hand wird mit dir sein, um ganz Israel dir zuzuwenden. [?]
2. Sam. 3,14 Und David sandte Boten zu Isboseth, dem Sohn Sauls, und ließ ihm sagen: Gib mir Michal, meine Frau, die ich mir verlobt habe für 100 Vorhäute der Philister.
2. Sam. 3,17 Und Abner hatte sich mit den Ältesten Israels unterredet und gesagt: Früher schon habt ihr David zum König über euch begehrt.
2. Sam. 3,18 So handelt nun; denn der HERR hat von David geredet und gesagt: Durch die Hand Davids, meines Knechtes, will ich mein Volk Israel erretten aus der Hand der Philister und aus der Hand aller seiner Feinde.
2. Sam. 3,19 Und Abner redete auch zu den Ohren Benjamins. Und Abner ging auch hin, um zu den Ohren Davids in Hebron alles zu reden, was gut war in den Augen Israels und in den Augen des ganzen Hauses Benjamin.
2. Sam. 3,20 Als nun Abner, und 20 Männer mit ihm, zu David nach Hebron kam, machte David Abner und den Männern, die mit ihm waren, ein Mahl. [?] [?]
2. Sam. 3,21 Und Abner sprach zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen und ganz Israel zu meinem Herrn, dem König, versammeln, dass sie einen Bund mit dir machen, und du über alles regierst, was deine Seele begehrt. Und David entließ Abner, und er ging hin in Frieden. [?]
2. Sam. 3,22 Und siehe, die Knechte Davids und Joab kamen von einem Streifzug und brachten große Beute mit sich. Abner war aber nicht mehr bei David in Hebron; denn er hatte ihn entlassen, und er war hingegangen in Frieden.
2. Sam. 3,26 Und Joab ging von David hinaus und sandte Boten hinter Abner her; und sie holten ihn zurück von der Zisterne Sira; David aber wusste es nicht.
2. Sam. 3,28 Und David hörte es danach und sprach: Schuldlos bin ich und mein Königreich vor dem HERRN ewiglich an dem Blut Abners, des Sohnes Ners! [?] [?]
2. Sam. 3,31 Und David sprach zu Joab und zu allem Volk, das mit ihm war: Zerreißt eure Kleider und umgürtet euch mit Sacktuch, und klagt vor Abner her! Und der König David ging hinter der Bahre her. [?]
2. Sam. 3,35 Und alles Volk kam, um David zu bewegen, dass er Brot esse, während es noch Tag war. Aber David schwur und sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn ich vor Untergang der Sonne Brot oder irgend etwas koste! [?]
2. Sam. 4,8 Und sie brachten den Kopf Isboseths zu David nach Hebron und sprachen zu dem König: Siehe da, der Kopf Isboseths, des Sohnes Sauls, deines Feindes, der nach deinem Leben trachtete; und so hat der HERR meinem Herrn, dem König, an diesem Tag Rache verliehen an Saul und an seinen Nachkommen. [?]
2. Sam. 4,9 Da antwortete David Rekab und Baana, seinem Bruder, den Söhnen Rimmons, des Beerotiters, und sprach zu ihnen: So wahr der HERR lebt, der meine Seele erlöst hat aus aller Bedrängnis,
2. Sam. 4,12 Und David gebot seinen Knaben, und sie erschlugen sie und hieben ihnen die Hände und die Füße ab und hängten sie auf am Teich in Hebron; das Haupt Isboseths aber nahmen sie und begruben es in dem Begräbnis Abners in Hebron. [?]
2. Sam. 5,1 Und{1. Chron. 11} alle Stämme Israels kamen zu David nach Hebron, und sie sprachen und sagten: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch.
2. Sam. 5,3 Und alle Ältesten Israels kamen zu dem König nach Hebron, und der König David machte einen Bund mit ihnen in Hebron, vor dem HERRN; und sie salbten David zum König über Israel. [?] [?]
2. Sam. 5,4 David war 30 Jahre alt, als er König wurde; er regierte 40 Jahre.
2. Sam. 5,6 Und der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und sie sprachen zu David und sagten: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich wegtreiben; sie wollten damit sagen: David wird nicht hier hereinkommen.
2. Sam. 5,7 Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids.
2. Sam. 5,8 Und David sprach an diesem Tag: Wer die Jebusiter schlägt und an die Wasserleitung gelangt, und die Lahmen und die Blinden, die der Seele Davids verhasst sind! Daher spricht man: Ein Blinder und ein Lahmer darf nicht ins Haus kommen. [?] [?]
2. Sam. 5,9 Und David wohnte in der Burg, und er nannte sie Stadt Davids. Und David baute ringsum, von dem Millo{Wall, Burg; vergl. Richt. 9,6} an einwärts. [?] [?]
2. Sam. 5,10 Und David wurde immerfort größer, und der HERR, der Gott der Heerscharen, war mit ihm.
2. Sam. 5,11 Und{1. Chron. 14} Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Zimmerleute und Mauerleute{O. Steinhauer}; und sie bauten David ein Haus. [?]
2. Sam. 5,12 Und David erkannte, dass der HERR ihn zum König über Israel bestätigt hatte und dass er sein Königreich erhoben hatte um seines Volkes Israel willen.
2. Sam. 5,13 Und David nahm noch Nebenfrauen und Frauen aus Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und es wurden David noch Söhne und Töchter geboren.
2. Sam. 5,17 Und als die Philister hörten, dass man David zum König über Israel gesalbt hatte, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David hörte es und zog in die Burg hinab. [?]
2. Sam. 5,19 Und David befragte den HERRN und sprach: Soll ich gegen die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben? Und der HERR sprach zu David: Zieh hinauf, denn ich werde die Philister gewisslich in deine Hand geben.
2. Sam. 5,20 Da kam David nach Baal-Perazim. Und David schlug sie dort, und er sprach: Der HERR hat meine Feinde vor mir durchbrochen, wie ein Wasserdurchbruch. Daher gab er jenem Ort den Namen Baal-Perazim{Ort der Durchbrüche}.
2. Sam. 5,21 Und sie ließen dort ihre Götzen, und David und seine Männer nahmen sie weg.
2. Sam. 5,23 Und David befragte den HERRN; und er sprach: Du sollst nicht hinaufziehen; wende dich ihnen in den Rücken, dass du an sie kommst den Bakabäumen gegenüber.
2. Sam. 5,25 Und David tat so, wie der HERR ihm geboten hatte; und er schlug die Philister von Geba, bis man nach Geser kommt.
2. Sam. 6,1 Und{1. Chron. 13} David versammelte wiederum alle Auserlesenen in Israel, 30000 Mann. [?]
2. Sam. 6,2 Und David machte sich auf und zog hin und alles Volk, das bei ihm war, nach{Im hebr. Text steht: von} Baale-Juda, um von dort die Lade Gottes heraufzubringen, die nach dem Namen, dem Namen des HERRN der Heerscharen, der zwischen{O. über} den Cherubim thront, genannt wird. [?]
2. Sam. 6,5 Und David und das ganze Haus Israel spielten vor dem HERRN mit allerlei Instrumenten von Zypressenholz{Viell. zu lesen wie 1. Chron. 13,8} und mit Lauten und mit Harfen und mit Tamburinen und mit Sistren{Instrumente von Metallstäben, mit Ringen behängt} und mit Zimbeln. [?]
2. Sam. 6,8 Und David entbrannte{Vergl. die Anm. zu 1. Sam. 15,11} darüber, dass der HERR einen Bruch an Ussa gemacht hatte; und er nannte jenen Ort Perez-Ussa{Bruch Ussas}, bis auf diesen Tag.
2. Sam. 6,9 Und David fürchtete sich vor dem HERRN an diesem Tag und sprach: Wie soll die Lade des HERRN zu mir kommen? [?]
2. Sam. 6,10 Und David wollte die Lade des HERRN nicht zu sich einkehren lassen in die Stadt Davids; und David ließ sie beiseite bringen in das Haus Obed-Edoms, des Gatiters.
2. Sam. 6,12 Und{1. Chron. 15,2 usw.} es wurde dem König David berichtet und gesagt: Der HERR hat das Haus Obed-Edoms und alles, was sein ist gesegnet um der Lade Gottes willen. Da ging David hin und holte die Lade Gottes aus dem Haus Obed-Edoms herauf in die Stadt Davids mit Freuden.
2. Sam. 6,14 Und David tanzte mit aller Kraft vor dem HERRN, und David war mit einem leinenen Ephod{Eig. einem Ephod von Weißzeug} umgürtet.
2. Sam. 6,15 Und David und das ganze Haus Israel brachten die Lade des HERRN hinauf mit Jauchzen und mit Posaunenschall.
2. Sam. 6,16 Und es geschah, als die Lade des HERRN in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David vor dem HERRN hüpfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen. [?]
2. Sam. 6,17 Und{1. Chron. 16} sie brachten die Lade des HERRN hinein und stellten sie an ihren Ort innerhalb des Zeltes, das David für sie aufgeschlagen hatte. Und David opferte Brandopfer und Friedensopfer vor dem HERRN.
2. Sam. 6,18 Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen des HERRN der Heerscharen.
2. Sam. 6,20 Und als David zurückkehrte, um sein Haus zu segnen{O. zu begrüßen}, ging Michal, die Tochter Sauls, hinaus, David entgegen, und sprach: Wie hat der König von Israel sich heute verherrlicht, da er sich heute vor den Augen der Mägde seiner Knechte entblößt hat, wie sich nur einer der losen Leute entblößt!
2. Sam. 6,21 Da sprach David zu Michal: Vor dem HERRN, der mich vor deinem Vater und vor seinem ganzen Haus erwählt hat, um mich als Fürst zu bestellen über das Volk des HERRN, über Israel, ja, vor dem HERRN will ich spielen{And.: habe ich gespielt};
2. Sam. 7,5 Geh hin und sprich zu meinem Knecht, zu David: So spricht der HERR: Solltest du mir ein Haus bauen zu meiner Wohnung?
2. Sam. 7,8 Und nun sollst du so zu meinem Knecht David sagen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, dass du Fürst sein solltest über mein Volk, über Israel; [?]
2. Sam. 7,17 Nach allen diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, so redete Nathan zu David.
2. Sam. 7,18 Da ging der König David hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, HERR, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?
2. Sam. 7,20 Doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, HERR!
2. Sam. 7,26 Und dein Name sei groß{O. erhoben} auf ewig, dass man spreche: Der HERR der Heerscharen ist Gott über Israel. Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir. [?] [?]
2. Sam. 8,1 Und{1. Chron. 18} es geschah danach, da schlug David die Philister und demütigte sie; und David nahm den Zaum der Hauptstadt{O. Metheg-Amma} aus der Hand der Philister.
2. Sam. 8,2 Und er schlug die Moabiter und maß sie mit der Messschnur, indem er sie auf die Erde legen ließ; und er maß zwei Messschnüre ab, um zu töten, und eine volle Messschnur, um am Leben zu lassen. Und die Moabiter wurden David zu Knechten, die Geschenke brachten{d.h. tributpflichtig waren; so auch V. 6}. [?] [?]
2. Sam. 8,3 Und David schlug Hadadeser, den Sohn Rechobs, den König von Zoba, als er hinzog, um seine Macht am Strom{Euphrat} wiederherzustellen.
2. Sam. 8,4 Und David nahm von ihm 1700 Reiter und 20000 Mann Fußvolk gefangen; und David lähmte alle Gespanne und ließ 100 Gespanne von ihm übrig.
2. Sam. 8,5 Und die Syrer von Damaskus kamen, um Hadadeser, dem König von Zoba, zu helfen; und David erschlug unter den Syrern 22000 Mann.
2. Sam. 8,6 Und David legte Besatzungen in das damascenische Syrien; und die Syrer wurden David zu Knechten, die Geschenke brachten. Und der HERR half David überall, wohin er zog. [?] [?]
2. Sam. 8,7 Und David nahm die goldenen Schilde, die den Knechten Hadadesers gehörten, und brachte sie nach Jerusalem.
2. Sam. 8,8 Und aus Betach und aus Berotai, den Städten Hadadesers, nahm der König David Kupfer in großer Menge.
2. Sam. 8,9 Und als Toi, der König von Hamat, hörte, dass David die ganze Heeresmacht Hadadesers geschlagen hatte,
2. Sam. 8,10 da sandte Toi seinen Sohn Joram zu dem König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen{W. zu segnen}, weil er gegen Hadadeser gekämpft und ihn geschlagen hatte; denn Hadadeser war stets im Krieg mit Toi; und in seiner Hand waren Geräte aus Silber und Geräte aus Gold und Geräte aus Kupfer. [?]
2. Sam. 8,11 Auch diese heiligte der König David dem HERRN, samt dem Silber und dem Gold, das er von all den Nationen geheiligt, die er unterjocht hatte:
2. Sam. 8,13 Und David machte sich einen Namen, als er zurückkam, nachdem er die Syrer{Wahrsch. zu l.: die Edomiter, wie 1. Chron. 18,12; Ps. 60 (Überschrift)} im Salztal geschlagen hatte, 18000 Mann.
2. Sam. 8,14 Und er legte Besatzungen in Edom, in ganz Edom legte er Besatzungen; und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und der HERR half David überall, wohin er zog.
2. Sam. 8,15 Und David regierte über ganz Israel; und David übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volk.
2. Sam. 8,18 und Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Keretiter und die Peletiter{Die Keretiter und die Peletiter (oder die Krethi und die Plethi) bildeten, wie aus dieser und anderen Stellen hervorzugehen scheint, die Leibgarde des Königs. Vermutlich sind unter ihnen zwei verschiedene Klassen der aus Kreta eingewanderten Philister zu verstehen, wie denn auch die Keretiter an mehreren Stellen als gleichbedeutend mit den Philistern angeführt werden. (Vergl. 1. Sam. 30,14.16; 2. Sam. 15,18; Hes. 25,16; Zeph. 2,5)}; und die Söhne Davids waren Krondiener{O. vertraute Räte}.
2. Sam. 9,1 Und David sprach: Ist noch jemand da, der vom Haus Sauls übriggeblieben ist, dass ich Güte an ihm erweise um Jonathans willen? [?]
2. Sam. 9,2 Es war aber ein Knecht vom Haus Sauls, sein Name war Ziba; und sie riefen ihn zu David. Und der König sprach zu ihm: Bist du Ziba? Und er sprach: Dein Knecht.
2. Sam. 9,5 Da sandte der König David hin und ließ ihn aus dem Haus Makirs, des Sohnes Ammiels, holen, von Lodebar.
2. Sam. 9,6 Und Mephiboseth, der Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, kam zu David; und er fiel auf sein Angesicht und beugte sich nieder. Und David sprach: Mephiboseth! Und er sprach: Siehe, dein Knecht.
2. Sam. 9,7 Und David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will gewisslich Güte an dir erweisen um deines Vaters Jonathan willen, und will dir alle Felder deines Vaters Saul zurückgeben; du aber sollst beständig an meinem Tisch essen.
2. Sam. 10,2 Und David sprach: Ich will Güte erweisen an Hanun, dem Sohn Nahas', so wie sein Vater Güte an mir erwiesen hat. Und David sandte hin, um ihn durch seine Knechte wegen seines Vaters zu trösten. Und die Knechte Davids kamen in das Land der Kinder Ammon.
2. Sam. 10,3 Da sprachen die Fürsten der Kinder Ammon zu Hanun, ihrem Herrn: Ehrt wohl David deinen Vater in deinen Augen, dass er Tröster zu dir gesandt hat? Hat nicht David seine Knechte zu dir gesandt, um die Stadt zu erforschen und sie auszukundschaften und sie umzukehren?
2. Sam. 10,4 Da nahm Hanun die Knechte Davids und ließ ihnen die Hälfte des Bartes abscheren und ihre Oberkleider zur Hälfte abschneiden, bis an ihre Gesäße; und er entließ sie.
2. Sam. 10,5 Und man berichtete es dem David. Da sandte er ihnen entgegen, denn die Männer schämten sich sehr{O. waren sehr beschimpft}; und der König ließ ihnen sagen: Bleibt in Jericho, bis euer Bart gewachsen ist, dann kommt zurück.
2. Sam. 10,6 Als nun die Kinder Ammon sahen, dass sie sich bei David stinkend gemacht hatten, da sandten die Kinder Ammon hin und warben die Syrer von Beth-Rechob und die Syrer von Zoba an, 22000 Mann zu Fuß, und den König von Maaka, 1000 Mann, und die Männer von Tob, 12000 Mann. [?] [?] [?]
2. Sam. 10,7 Und als David es hörte, sandte er Joab hin und das ganze Heer, die Helden.
2. Sam. 10,17 Und es wurde David berichtet; da versammelte er ganz Israel und ging über den Jordan und kam nach Helam; und die Syrer stellten sich David gegenüber auf und kämpften mit ihm.
2. Sam. 10,18 Und die Syrer flohen vor Israel, und David tötete von den Syrern 700 Wagenkämpfer{W. Wagen} und 40000 Reiter; und er erschlug Schobak, ihren Heerobersten, und er starb dort. [?]
2. Sam. 11,1 Und{1. Chron. 20,1} es geschah bei der Rückkehr des Jahres, zur Zeit, wann die Könige ausziehen, da sandte David Joab und seine Knechte mit ihm und ganz Israel; und sie richteten die Kinder Ammon zugrunde und belagerten Rabba. David aber blieb in Jerusalem.
2. Sam. 11,2 Und es geschah zur Abendzeit, als David von seinem Lager aufstand und auf dem Dach des Hauses des Königs wandelte, dass er von dem Dach herab eine Frau sich baden sah; und die Frau war sehr schön von Ansehen. [?] [?] [?] [?]
2. Sam. 11,3 Und David sandte hin und erkundigte sich nach der Frau; und man sprach: Ist das nicht Bathseba, die Tochter Eliams, die Frau Urijas, des Hethiters?
2. Sam. 11,4 Und David sandte Boten hin und ließ sie holen; und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie hatte sich aber gereinigt von ihrer Unreinigkeit); und sie kehrte in ihr Haus zurück.
2. Sam. 11,5 Und die Frau wurde schwanger; und sie sandte hin und berichtete es David und sprach: Ich bin schwanger.
2. Sam. 11,6 Da entbot David dem Joab: Sende mir Urija, den Hethiter. Und Joab sandte Urija zu David. [?] [?] [?]
2. Sam. 11,7 Und Urija kam zu ihm; und David fragte nach dem Wohlergehen Joabs und nach dem Wohlergehen des Volkes und nach dem Stand{Eig. Wohlergehen} des Kampfes.
2. Sam. 11,8 Und David sprach zu Urija: Geh in dein Haus hinab und wasche deine Füße. Und als Urija aus dem Haus des Königs ging, kam ein Geschenk{O. ein Ehrengericht} des Königs hinter ihm her. [?]
2. Sam. 11,10 Und man berichtete es David und sprach: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Da sprach David zu Urija: Bist du nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinabgegangen?
2. Sam. 11,11 Und Urija sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda befinden sich in Hütten, und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Feld, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr du lebst und deine Seele lebt, wenn ich dieses tue! [?] [?]
2. Sam. 11,12 Da sprach David zu Urija: Bleibe auch heute noch hier, und morgen werde ich dich entlassen. So blieb Urija an jenem Tag und am folgenden in Jerusalem.
2. Sam. 11,13 Und David lud ihn, und er aß und trank vor ihm, und er machte ihn betrunken. Und am Abend ging er hinaus, um sich auf sein Lager niederzulegen bei den Knechten seines Herrn; aber in sein Haus ging er nicht hinab. [?]
2. Sam. 11,14 Und es geschah am Morgen, da schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Urija.
2. Sam. 11,17 Und die Männer der Stadt zogen heraus und kämpften gegen Joab, und es fielen einige von dem Volk, von den Knechten Davids; und auch Urija, der Hethiter, starb. [?]
2. Sam. 11,18 Da sandte Joab hin und berichtete David alle Begebenheiten des Kampfes.
2. Sam. 11,22 Und der Bote ging hin; und er kam und berichtete David alles, wozu Joab ihn gesandt hatte.
2. Sam. 11,23 Und der Bote sprach zu David: Da die Männer die Oberhand über uns hatten und gegen uns aufs Feld herauszogen, so drangen wir auf sie ein bis zum Eingang des Tores.
2. Sam. 11,25 Da sprach David zu dem Boten: So sollst du zu Joab sagen: Lass diese Sache nicht übel sein in deinen Augen, denn das Schwert frisst bald so, bald so{O. bald diesen, bald jenen}; verstärke deinen Kampf gegen die Stadt und zerstöre sie! So ermutige ihn. [?]
2. Sam. 11,27 Als aber die Trauer vorüber war, sandte David hin und nahm sie in sein Haus; und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. Aber die Sache, die David getan hatte, war übel in den Augen des HERRN. [?]
2. Sam. 12,1 Und der HERR sandte Nathan zu David; und er kam zu ihm und sprach zu ihm: Zwei Männer waren in einer Stadt, der eine reich und der andere arm.
2. Sam. 12,5 Da entbrannte der Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt, der Mann, der dieses getan hat, ist ein Kind des Todes;
2. Sam. 12,7 Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet,
2. Sam. 12,13 Da sprach David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sprach zu David: So hat auch der HERR deine Sünde weggetan{Eig. vorübergehen lassen}, du wirst nicht sterben.
2. Sam. 12,15 Und Nathan ging nach seinem Haus.
Und der HERR schlug das Kind, das die Frau Urijas dem David geboren hatte, und es wurde todkrank. [?] [?]
2. Sam. 12,16 Und David suchte Gott um des Knaben willen; und David fastete und ging hinein und lag über Nacht auf der Erde.
2. Sam. 12,18 Und es geschah am siebten Tag, da starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu berichten, dass das Kind tot sei; denn sie sprachen: Siehe, als das Kind noch am Leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht auf unsere Stimme gehört; und wie sollen wir nun zu ihm sagen: Das Kind ist tot? Er würde etwas Übles tun{O. sich ein Leid antun}. [?]
2. Sam. 12,19 Und David sah, dass seine Knechte sich zuflüsterten; da merkte David, dass das Kind tot war; und David sprach zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Und sie sprachen: Es ist tot.
2. Sam. 12,20 Da stand David von der Erde auf und wusch und salbte sich und wechselte seine Kleider und ging in das Haus des HERRN und betete an; und er kam in sein Haus und forderte, dass man ihm Speise vorsetze, und er aß.
2. Sam. 12,24 Und David tröstete Bathseba, seine Frau, und ging zu ihr ein und lag bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Salomo{H. Schelomo: der Friedliche}. Und der HERR liebte ihn.
2. Sam. 12,27 Und Joab sandte Boten zu David und ließ ihm sagen: Ich habe gegen Rabba gekämpft, habe auch die Wasserstadt{der Stadtteil, der am Fluss lag. Rabba lag nämlich an beiden Ufern des oberen Jabbok} eingenommen;
2. Sam. 12,29 Da versammelte David alles Volk und zog nach Rabba, und er kämpfte gegen dasselbe und nahm es ein.
2. Sam. 12,30 Und er nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt; ihr Gewicht war 1 Talent Gold, und Edelsteine waren daran; und sie kam auf das Haupt Davids. Und die Beute der Stadt brachte er hinaus in großer Menge. [?]
2. Sam. 12,31 Und das Volk, das darin war, führte er hinaus und legte es unter die Säge und unter eiserne Dreschwagen und unter eiserne Beile{O. Sensen}, und ließ sie durch einen Ziegelofen{And. l.: durch den Moloch} gehen. Und so tat er allen Städten der Kinder Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.
2. Sam. 13,1 Und es geschah danach: Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schöne Schwester, ihr Name war Tamar; und Amnon, der Sohn Davids, liebte sie.
2. Sam. 13,3 Und Amnon hatte einen Freund, sein Name war Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids; und Jonadab war ein sehr kluger Mann.
2. Sam. 13,7 Da sandte David zu Tamar ins Haus und ließ ihr sagen: Geh doch in das Haus deines Bruders Amnon und bereite ihm das Essen.
2. Sam. 13,21 Und der König David hörte alle diese Dinge, und er wurde sehr zornig.
2. Sam. 13,30 Und es geschah, während sie auf dem Weg waren, da kam die Nachricht zu David, indem man sagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, und nicht einer von ihnen ist übriggeblieben. [?] [?]
2. Sam. 13,32 Da hob Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, an und sprach: Mein Herr sage nicht: Sie haben alle die Jünglinge, die Söhne des Königs, getötet; denn Amnon allein ist tot; denn nach dem Beschluss Absaloms war es festgestellt von dem Tag an, da er seine Schwester Tamar geschwächt hat. [?] [?] [?]
2. Sam. 13,39 Und der König David sehnte sich, zu Absalom hinauszuziehen; denn er hatte sich über Amnon getröstet, dass er tot war.
2. Sam. 15,12 Und Absalom entbot Ahitophel, den Giloniter, den Rat Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, während er die Opfer schlachtete. Und die Verschwörung wurde stark, und das Volk mehrte sich fort und fort bei Absalom. [?] [?] [?] [?] [?]
2. Sam. 15,13 Und es kam einer zu David, der ihm berichtete und sprach: Das Herz der Männer von Israel hat sich Absalom zugewandt{W. ist Absalom nach}.
2. Sam. 15,14 Da sprach David zu allen seinen Knechten, die in Jerusalem bei ihm waren: Macht euch auf und lasst uns fliehen; denn sonst wird es kein Entkommen für uns geben vor Absalom. Eilt, wegzugehen, dass er nicht schnell uns erreiche und das Unglück über uns treibe und die Stadt schlage mit der Schärfe des Schwertes! [?] [?]
2. Sam. 15,22 Da sprach David zu Ittai: Komm und zieh hinüber! Und Ittai, der Gatiter, zog hinüber mit allen seinen Männern und allen Kindern, die bei ihm waren. [?]
2. Sam. 15,30 David aber ging die Anhöhe der Olivenbäume hinauf und weinte, während er hinaufging. Und sein Haupt war verhüllt, und er ging barfuß; und alles Volk, das bei ihm war, hatte jeder sein Haupt verhüllt und ging unter Weinen hinauf.
2. Sam. 15,31 Und man berichtete David und sprach: Ahitophel ist unter den Verschworenen mit Absalom. Da sprach David: Betöre doch den Rat Ahitophels, HERR!
2. Sam. 15,32 Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo er{O. man} Gott anzubeten pflegte, siehe, da kam ihm Husai, der Arkiter, entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Haupt. [?]
2. Sam. 15,33 Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur Last sein. [?]
2. Sam. 15,37 Da begab sich Husai, der Freund Davids, in die Stadt; Absalom aber zog in Jerusalem ein.
2. Sam. 16,1 Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel und auf ihnen 200 Brote und 100 Rosinenkuchen und 100 Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein. [?] [?] [?]
2. Sam. 16,5 Und als der König David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dort ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls heraus, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus [?] [?]
2. Sam. 16,6 und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des Königs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
2. Sam. 16,10 Aber der König sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! Denn wenn der HERR{O. wenn er flucht, und wenn der HERR usw.} ihm gesagt hat: Fluche David! Wer darf dann sagen: Warum tust du so?
2. Sam. 16,11 Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leib hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! Lasst ihn, dass er fluche; denn der HERR hat es ihm geboten. [?] [?] [?]
2. Sam. 16,13 Und David und seine Männer zogen auf dem Weg; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegenüber{d.h. indem er gleichen Schritt mit ihm hielt}, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn{Eig. ihm gegenüber; der gleiche Sinn wie vorher} und warf Staub empor.
2. Sam. 16,16 Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der König! Es lebe der König!
2. Sam. 16,23 Der Rat Ahitophels aber, den er in jenen Tagen riet, war, wie wenn man das Wort Gottes befragte; so war jeder Rat Ahitophels, sowohl für David als auch für Absalom. [?]
2. Sam. 17,1 Und Ahitophel sprach zu Absalom: Lass mich doch 12000 Mann auslesen und mich aufmachen und diese Nacht David nachjagen; [?] [?]
2. Sam. 17,16 So sendet nun schnell hin und berichtet David und sprecht: Übernachte nicht diese Nacht in den Ebenen der Wüste, sondern geh jedenfalls hinüber, damit nicht der König und alles Volk, das bei ihm ist, verschlungen werde.
2. Sam. 17,17 Jonathan aber und Achimaaz{Vergl. Kap. 15,36} standen bei En-Rogel{Die Walkerquelle, südöstlich von Jerusalem} (eine Magd ging nämlich hin und berichtete ihnen, und sie gingen hin und berichteten dem König David; denn sie durften sich nicht sehen lassen, indem sie in die Stadt kamen{O. dass sie in die Stadt hätten kommen können}).
2. Sam. 17,21 Und es geschah, nachdem sie weggegangen waren, da stiegen sie aus dem Brunnen herauf und gingen hin und berichteten dem König David; und sie sprachen zu David: Macht euch auf und geht schnell über das Wasser, denn so hat Ahitophel gegen euch geraten.
2. Sam. 17,22 Da machte David sich auf und alles Volk, das bei ihm war, und sie gingen über den Jordan; bis der Morgen hell wurde, wurde auch nicht einer vermisst, der nicht über den Jordan gegangen wäre.
2. Sam. 17,24 Und David kam nach Machanaim; und Absalom ging über den Jordan, er und alle Männer von Israel mit ihm.
2. Sam. 17,27 Und es geschah, als David nach Machanaim kam, da brachten Schobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba der Kinder Ammon, und Makir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und Barsillai, der Gileaditer, aus Rogelim,
2. Sam. 17,29 und Honig und geronnene Milch und Kleinvieh und Kuhkäse zu David und zu dem Volk, das bei ihm war, dass sie äßen; denn sie sprachen: Das Volk ist hungrig und matt und durstig in der Wüste. [?]
2. Sam. 18,1 Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte über sie Oberste über 1000 und Oberste über 100.
2. Sam. 18,2 Und David entsandte das Volk: ein Drittel unter der Hand Joabs und ein Drittel unter der Hand Abisais, des Sohnes der Zeruja, des Bruders Joabs, und ein Drittel unter der Hand Ittais, des Gatiters. Und der König sprach zu dem Volk: Auch ich werde gewisslich mit euch ausziehen. [?]
2. Sam. 18,7 Und das Volk von Israel wurde dort vor den Knechten Davids geschlagen, und die Niederlage wurde dort groß an jenem Tag: 20000 Mann. [?]
2. Sam. 18,9 Und Absalom stieß auf die Knechte Davids; und Absalom ritt auf einem Maultier, und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer großen Terebinthe; und er blieb mit dem Haupt an der Terebinthe hangen, und schwebte zwischen Himmel und Erde; das Maultier aber, das unter ihm war, lief davon.
2. Sam. 18,24 Und David saß zwischen den beiden Toren; und der Wächter ging auf das Dach des Tores, auf die Mauer, und er erhob seine Augen und sah, und siehe, ein Mann, der allein lief.
2. Sam. 19,12 Und der König David sandte zu Zadok und zu Abjathar, den Priestern, und sprach: Redet zu den Ältesten von Juda und sprecht: Warum wollt ihr die letzten sein, den König in sein Haus zurückzuführen? Denn die Rede des ganzen Israel ist{O. war} zum König in sein Haus gekommen. [?]
2. Sam. 19,17 Da eilte Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der von Bachurim war, und kam mit den Männern von Juda herab, dem König David entgegen;
2. Sam. 19,23 Aber David sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja, dass ihr mir heute zu Widersachern werdet? Sollte heute ein Mann in Israel getötet werden? Denn weiß ich nicht, dass ich heute König bin über Israel?
2. Sam. 19,42 Und siehe, alle Männer von Israel kamen zu dem König und sprachen zu dem König: Warum haben unsere Brüder, die Männer von Juda, dich weggestohlen und den König und sein Haus und alle Männer Davids mit ihm über den Jordan geführt? [?] [?]
2. Sam. 19,44 Aber die Männer von Israel antworteten den Männern von Juda und sprachen: Ich habe zehn Teile an dem König und habe auch an David mehr Anrecht als du; und warum hast du mich gering geachtet? Und ist nicht mein Wort das erste gewesen, meinen König zurückzuführen? Und das Wort der Männer von Juda war härter als das Wort der Männer von Israel.
2. Sam. 20,1 Und dort war zufällig ein Mann Belials, sein Name war Scheba, der Sohn Bikris, ein Benjaminiter; und er stieß in die Posaune und sprach: Wir haben kein Teil an David und kein Erbteil an dem Sohn Isais! Jeder zu seinen Zelten, Israel!
2. Sam. 20,2 Da zogen alle Männer von Israel von David weg, Scheba, dem Sohn Bikris, nach. Die Männer von Juda aber hingen ihrem König an, vom Jordan bis Jerusalem.
2. Sam. 20,3 Und David kam nach seinem Haus, nach Jerusalem. Und der König nahm die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, um das Haus zu bewahren, und tat sie in Gewahrsam{W. in ein Haus des Gewahrsams} und versorgte sie; er ging aber nicht zu ihnen ein; und sie waren eingeschlossen bis zum Tag ihres Todes, als Witwen lebend. [?] [?] [?]
2. Sam. 20,6 Da sprach David zu Abisai: Nun wird uns Scheba, der Sohn Bikris, mehr Übles tun als Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, ob er nicht feste Städte für sich gefunden und sich unseren Augen entzogen hat. [?]
2. Sam. 20,11 Und ein Mann von den Knaben Joabs blieb bei Amasa{W. bei ihm} stehen und sprach: Wer Joab lieb hat und wer für David ist, folge Joab nach! [?]
2. Sam. 20,21 sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name ist Scheba, der Sohn Bikris, hat seine Hand gegen den König, gegen David, erhoben; ihn allein gebt heraus, so will ich von der Stadt abziehen. Und die Frau sprach zu Joab: Siehe, sein Kopf soll dir über die Mauer zugeworfen werden.
2. Sam. 20,26 und auch Ira, der Jairiter, war Krondiener{O. vertrauter Rat} Davids.
2. Sam. 21,1 Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht des HERRN; und der HERR sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter getötet hat.
2. Sam. 21,3 Und David sprach zu den Gibeonitern: Was soll ich für euch tun, und womit soll ich Sühnung tun, dass ihr das Erbteil des HERRN segnet?
2. Sam. 21,7 Aber der König verschonte Mephiboseth, den Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, um des Schwures des HERRN willen, der zwischen ihnen war, zwischen David und Jonathan, dem Sohn Sauls.
2. Sam. 21,11 Und es wurde David berichtet, was Rizpa, die Tochter Ajas, die Nebenfrau Sauls, getan hatte.
2. Sam. 21,12 Da ging David hin und nahm von den Bürgern von Jabes-Gilead die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan, die sie von dem Marktplatz in Beth-Schan heimlich weggenommen, wo die Philister sie aufgehängt hatten an dem Tag, da die Philister Saul schlugen auf dem Gilboa. [?]
2. Sam. 21,15 Und wiederum entstand ein Kampf der Philister mit Israel. Und David zog hinab, und seine Knechte mit ihm, und sie kämpften mit den Philistern. Und David war ermattet;
2. Sam. 21,16 und Jischbi-Benob, der von den Söhnen des Rapha{d.h. des Riesen} war, (das Gewicht seiner Lanzenspitze war 300 Sekel Kupfer an Gewicht, und er war neu gerüstet) gedachte David zu erschlagen. [?]
2. Sam. 21,17 Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe und schlug den Philister und tötete ihn. Damals schwuren die Männer Davids ihm zu und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen zum Kampf, dass du die Leuchte Israels nicht auslöschst!
2. Sam. 21,21 Und er höhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.
2. Sam. 21,22 Diese vier wurden dem Rapha in Gat geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.
2. Sam. 22,1 Und David redete zu dem HERRN die Worte dieses Liedes an dem Tag, da der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte; und er sprach:{Vergl. Ps. 18} [?]
2. Sam. 22,51 dich, der groß macht die Rettungen seines Königs und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinen Nachkommen ewiglich. [?] [?]
2. Sam. 23,1 Und dies sind die letzten Worte Davids:
Es spricht David{Eig. Spruch Davids}, der Sohn Isais, und es spricht der hochgestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Gesängen{Dasselbe Wort wie Psalm, Singspiel} Israels: [?]
2. Sam. 23,8 Dies{1. Chron. 11.10} sind die Namen der Helden, die David hatte: Joscheb-Baschebeth, der Tachkemoniter{Wahrsch. zu l.: Jaschobam, der Hakmoniter; wie 1. Chron. 11,11}, das Haupt der Anführer{O. Ritter. Die Bedeutung des hebr. Wortes ist ungewiss}; er ... Adino, der Ezniter, war gegen{O. zu lesen, wie 1. Chron. 11,11: ... Anführer; er schwang seinen Speer gegen usw.} 800, die er auf einmal erschlug.
2. Sam. 23,9 Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Sohn eines Achochiters; er war unter den drei Helden mit David, als sie die Philister verhöhnten, die dort zum Kampf versammelt waren, und als die Männer von Israel wegzogen. [?]
2. Sam. 23,13 Und drei von den 30 Häuptern gingen hinab und kamen zur Erntezeit zu David in die Höhle Adullam; und eine Schar der Philister lagerte im Tal Rephaim.
2. Sam. 23,14 David war aber damals auf{O. in} der Bergfestung, und eine Aufstellung der Philister war damals in Bethlehem.
2. Sam. 23,15 Und David hatte ein Gelüste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tränken aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist? [?] [?] [?]
2. Sam. 23,16 Da brachen die drei Helden durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist, und trugen und brachten es zu David. Aber er wollte es nicht trinken und goss es aus als Trankopfer dem HERRN;
2. Sam. 23,23 Vor den Dreißigen war er geehrt, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat. [?]
2. Sam. 24,1 Und{1. Chron. 21} der Zorn des HERRN entbrannte erneut gegen Israel; und er reizte David gegen sie, indem er sprach: Geh hin, zähle Israel und Juda!
2. Sam. 24,10 Aber dem David schlug sein Herz{Eig. dem David schlug sein Herz, d.h. sein Gewissen strafte ihn}, nachdem er das Volk gezählt hatte; und David sprach zu dem HERRN: Ich habe sehr gesündigt in dem, was ich getan habe; und nun, HERR, lass doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt!
2. Sam. 24,11 Und als David am Morgen aufstand, da geschah das Wort des HERRN zu Gad, dem Propheten, dem Seher Davids, indem er sprach: [?] [?]
2. Sam. 24,12 Geh hin und rede zu David: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor{Eig. auf}; wähle dir eines davon, dass ich es dir tue.
2. Sam. 24,13 Und Gad kam zu David und tat es ihm kund und sprach zu ihm: Sollen dir sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen? Oder willst du drei Monate vor deinen Feinden fliehen, indem sie dir nachjagen? Oder soll drei Tage Pest in deinem Land sein? Nun wisse und sieh, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. [?] [?] [?]
2. Sam. 24,14 Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Mögen wir doch in die Hand des HERRN fallen, denn seine Erbarmungen sind groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!
2. Sam. 24,17 Und als David den Engel sah, der unter dem Volk schlug, sprach er zu dem HERRN und sagte: Siehe, ich habe gesündigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe{Eig. diese, die Herde}, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand gegen mich, und gegen das Haus meines Vaters!
2. Sam. 24,18 Und Gad kam zu David an demselben Tag und sprach zu ihm: Geh hinauf, errichte dem HERRN einen Altar auf der Tenne Arawnas, des Jebusiters. [?]
2. Sam. 24,19 Und David ging hinauf, nach dem Wort Gads, so wie der HERR geboten hatte.
2. Sam. 24,21 Und Arawna sprach: Warum kommt mein Herr, der König, zu seinem Knecht? Und David sprach: Die Tenne von dir zu kaufen, um dem HERRN einen Altar zu bauen, damit die Plage von dem Volk abgewehrt werde. [?]
2. Sam. 24,22 Da sprach Arawna zu David: Mein Herr, der König, nehme und opfere, was gut ist in seinen Augen; siehe, die Rinder sind zum Brandopfer, und die Dreschwagen und die Geschirre der Rinder zum Holz:
2. Sam. 24,24 Aber der König sprach zu Arawna: Nein, sondern kaufen will ich es von dir für einen Preis, und ich will dem HERRN, meinem Gott, nicht umsonst Brandopfer opfern. Und David kaufte die Tenne und die Rinder für 50 Sekel Silber.
2. Sam. 24,25 Und David baute dort dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Friedensopfer. Und der HERR ließ sich für das Land erbitten, und die Plage wurde von Israel abgewehrt.
1. Kön. 1,1 Und der König David war alt, wohlbetagt; und sie bedeckten ihn mit Kleidern, aber er wurde nicht warm.
1. Kön. 1,8 Aber Zadok, der Priester, und Benaja, der Sohn Jojadas, und Nathan, der Prophet, und Simei und Rei und die Helden, die David hatte, waren nicht mit Adonija.
1. Kön. 1,11 Da sprach Nathan zu Bathseba, der Mutter Salomos, und sagte: Hast du nicht gehört, dass Adonija, der Sohn Haggits, König geworden ist? Und unser Herr David weiß es nicht.
1. Kön. 1,13 Geh hin und tritt zum König David hinein, und sprich zu ihm: Hast du, mein Herr König, nicht deiner Magd geschworen und gesagt: Dein Sohn Salomo soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Thron sitzen? Und warum ist Adonija König geworden?
1. Kön. 1,28 Da antwortete der König David und sprach: Ruft mir Bathseba! Und sie kam herein vor den König und stand vor dem König.
1. Kön. 1,31 Da verneigte sich Bathseba mit dem Gesicht zur Erde und beugte sich vor dem König nieder und sprach: Es lebe mein Herr, der König David, ewiglich! [?]
1. Kön. 1,32 Und der König David sprach: Ruft mir Zadok, den Priester, und Nathan, den Propheten, und Benaja, den Sohn Jojadas! Und sie kamen herein vor den König.
1. Kön. 1,37 So wie der HERR mit meinem Herrn, dem König, gewesen ist, so möge er mit Salomo sein, und er möge seinen Thron noch größer machen als den Thron meines Herrn, des Königs David!
1. Kön. 1,38 Und Zadok, der Priester, und Nathan, der Prophet, und Benaja, der Sohn Jojadas, und die Keretiter und die Peletiter{Vergl. die Anm. zu 2. Sam. 8,18} zogen hinab und ließen Salomo auf der Mauleselin des Königs David reiten, und sie führten ihn nach Gihon.
1. Kön. 1,43 Da antwortete Jonathan und sprach zu Adonija: Jawohl! Unser Herr, der König David, hat Salomo zum König gemacht.
1. Kön. 1,47 und auch sind die Knechte des Königs gekommen, um unseren Herrn, den König David, zu segnen, indem sie sprachen: Dein Gott mache den Namen Salomos noch vorzüglicher als deinen Namen, und mache seinen Thron größer als deinen Thron! Und der König hat auf dem Lager angebetet;
1. Kön. 2,1 Als nun die Tage Davids herannahten, dass er sterben sollte, gebot er seinem Sohn Salomo und sprach:
1. Kön. 2,10 Und David legte sich zu seinen Vätern; und er wurde begraben in der Stadt Davids.
1. Kön. 2,11 Und die Tage, die David über Israel regierte, waren 40 Jahre; in Hebron regierte er 7 Jahre, und in Jerusalem regierte er 33 Jahre.
1. Kön. 2,12 Und Salomo saß auf dem Thron seines Vaters David, und sein Königtum wurde sehr befestigt.
1. Kön. 2,24 Und nun, so wahr der HERR lebt, der mich befestigt hat und mich hat sitzen lassen auf dem Thron meines Vaters David und der mir ein Haus gemacht, so wie er geredet hat: Heute soll Adonija getötet werden!
1. Kön. 2,26 Und zu Abjathar, dem Priester, sprach der König: Geh nach Anatot, auf deine Felder, denn du bist ein Mann des Todes; aber an diesem Tag will ich dich nicht töten, weil du die Lade des Herrn HERRN vor meinem Vater David getragen, und weil du gelitten hast in allem, worin mein Vater gelitten hat.
1. Kön. 2,32 Und der HERR wird sein Blut auf seinen Kopf zurückbringen, weil er zwei Männer niedergestoßen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwert ermordet hat, ohne dass mein Vater David es wusste: Abner, den Sohn Ners, den Heerobersten Israels, und Amasa, den Sohn Jeters, den Heerobersten Judas.
1. Kön. 2,33 Und ihr Blut wird zurückkehren auf den Kopf Joabs und auf den Kopf seiner Nachkommen ewiglich; aber David und seinen Nachkommen und seinem Haus und seinem Thron wird Friede sein auf ewig vonseiten des HERRN. [?] [?]
1. Kön. 2,44 Und der König sprach zu Simei: Du selbst weißt all das Böse, dessen dein Herz sich bewusst ist, das du meinem Vater David getan hast; und so bringt der HERR deine Bosheit auf deinen Kopf zurück.
1. Kön. 2,45 Aber der König Salomo wird gesegnet sein, und der Thron Davids wird feststehen vor dem HERRN ewiglich. [?] [?]
1. Kön. 3,1 Und Salomo verschwägerte sich mit dem Pharao, dem König von Ägypten; und er nahm die Tochter des Pharaos und brachte sie in die Stadt Davids, bis er den Bau seines Hauses und des Hauses des HERRN und der Mauer von Jerusalem ringsum vollendet hatte.
1. Kön. 3,3 Und Salomo liebte den HERRN, indem er in den Satzungen seines Vaters David wandelte; nur opferte und räucherte er auf den Höhen.
1. Kön. 3,6 Und Salomo sprach: Du hast ja an deinem Knecht David, meinem Vater, große Güte erwiesen, so wie er vor dir gewandelt hat in Wahrheit und in Gerechtigkeit und in Geradheit des Herzens gegen dich; und du hast ihm diese große Güte bewahrt und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Thron sitzt, wie es an diesem Tag ist.
1. Kön. 3,7 Und nun, HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht zum König gemacht an meines Vaters David Statt, und ich bin ein kleiner Knabe, ich weiß nicht aus- und einzugehen;
1. Kön. 3,14 Und wenn du auf meinen Wegen wandeln wirst, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, so wie dein Vater David gewandelt hat, so werde ich deine Tage verlängern. [?]
1. Kön. 5,15 Und{2. Chron. 2} Hiram, der König von Tyrus, sandte seine Knechte zu Salomo, denn er hatte gehört, dass man ihn zum König gesalbt hatte an seines Vaters Statt; denn Hiram war allezeit ein Freund Davids gewesen.
1. Kön. 5,17 Du weißt ja, dass mein Vater David nicht vermochte, dem Namen des HERRN, seines Gottes, ein Haus zu bauen, wegen der Kriege, mit denen sie ihn umgaben, bis der HERR sie unter seine Fußsohlen legte. [?] [?]
1. Kön. 5,19 Und siehe, ich gedenke, dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus zu bauen, so wie der HERR zu meinem Vater David geredet und gesagt hat: Dein Sohn, den ich an deiner Statt auf deinen Thron setzen werde, der soll meinem Namen ein Haus bauen. [?]
1. Kön. 5,21 Und es geschah, als Hiram die Worte Salomos hörte, da freute er sich sehr; und er sprach: Gepriesen sei heute der HERR, der David einen weisen Sohn gegeben hat über dieses große Volk!
1. Kön. 6,12 Dieses Haus, das du baust – wenn du in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte tun und alle meine Gebote beobachten wirst, dass du darin wandelst, so werde ich dir mein Wort aufrecht halten, das ich zu deinem Vater David geredet habe; [?] [?]
1. Kön. 7,51 Und so war das ganze Werk vollendet, das der König Salomo für das Haus des HERRN machte. Und Salomo brachte die geheiligten Dinge seines Vaters David hinein: das Silber und das Gold und die Geräte legte er in die Schatzkammern des Hauses des HERRN.
1. Kön. 8,1 Damals{2. Chron. 5,2} versammelte Salomo die Ältesten von Israel und alle Häupter der Stämme, die Fürsten der Vaterhäuser{W. der Väter} der Kinder Israel, zum König Salomo nach Jerusalem, um die Lade des Bundes des HERRN heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion.
1. Kön. 8,15 Und er sprach: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der mit seinem Mund zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand es erfüllt hat, indem er sprach:
1. Kön. 8,16 Von dem Tag an, da ich mein Volk Israel aus Ägypten herausführte, habe ich keine Stadt aus allen Stämmen Israels erwählt, um ein Haus zu bauen, damit mein Name dort wäre; aber ich habe David erwählt, dass er über mein Volk Israel wäre. [?]
1. Kön. 8,17 Und es war in dem Herzen meines Vaters David, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. [?]
1. Kön. 8,18 Und der HERR sprach zu meinem Vater David: Weil es in deinem Herzen gewesen ist, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, dass es in deinem Herzen gewesen ist. [?]
1. Kön. 8,20 Und der HERR hat sein Wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines Vaters David Statt, und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie der HERR geredet hat, und habe dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, das Haus gebaut; [?]
1. Kön. 8,24 der du deinem Knecht David, meinem Vater, gehalten was du zu ihm geredet hast: Du hast es mit deinem Mund geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es an diesem Tag ist.
1. Kön. 8,25 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie vor mir wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast. [?] [?]
1. Kön. 8,26 Und nun, Gott Israels, mögen sich doch deine Worte bewähren, die du zu deinem Knecht David, meinem Vater, geredet hast! [?] [?] [?]
1. Kön. 8,66 Am achten Tag entließ er das Volk; und sie segneten den König und gingen nach ihren Zelten, fröhlich und guten Mutes wegen all des Guten, das der HERR seinem Knecht David und seinem Volk Israel erwiesen hatte.
1. Kön. 9,4 Und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein Vater David gewandelt hat, in Lauterkeit des Herzens und in Geradheit, dass du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine Satzungen und meine Rechte beobachten wirst,
1. Kön. 9,5 so werde ich den Thron deines Königtums über Israel befestigen ewiglich, so wie ich zu deinem Vater David geredet habe, indem ich sprach: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen auf dem Thron Israels. [?]
1. Kön. 9,24 Sobald die Tochter des Pharaos aus der Stadt Davids in ihr Haus hinaufgezogen war, das er ihr erbaut hatte, da baute er das Millo.
1. Kön. 11,4 Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern nach; und sein Herz war nicht ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.
1. Kön. 11,6 Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht völlig nach wie sein Vater David.
1. Kön. 11,12 Doch in deinen Tagen will ich es nicht tun, um deines Vaters David willen: Aus der Hand deines Sohnes werde ich es reißen.
1. Kön. 11,13 Nur will ich ihm nicht das ganze Königreich entreißen: einen Stamm will ich deinem Sohn geben, um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.
1. Kön. 11,15 Es geschah nämlich, als David in Edom war{Wahrsch. ist mit and. zu l.: Edom schlug}, als Joab, der Heeroberste, hinaufzog, um die Erschlagenen zu begraben, und er alles Männliche in Edom erschlug
1. Kön. 11,21 Und als Hadad in Ägypten hörte, dass David sich zu seinen Vätern gelegt hatte und dass Joab, der Heeroberste, tot war, da sprach Hadad zu dem Pharao: Entlasse mich, dass ich in mein Land ziehe. [?]
1. Kön. 11,24 Und er sammelte Männer um sich und wurde Oberster einer Schar, als David die Zobaiter{W. sie. Vergl. 2. Sam. 8,3.4} tötete; und sie zogen nach Damaskus und wohnten darin, und sie regierten in Damaskus.
1. Kön. 11,27 Und dies war die Sache, warum er die Hand gegen den König erhob: Salomo baute das Millo und schloss die Lücke{Wahrsch. die Schlucht zwischen Zion und Ophel, wodurch die Befestigung Jerusalems vollendet wurde} der Stadt seines Vaters David.
1. Kön. 11,32 (aber einen Stamm soll er behalten um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, der Stadt, die ich erwählt habe aus allen Stämmen Israels)
1. Kön. 11,33 weil sie mich verlassen und sich niedergebeugt haben vor Astoret, der Gottheit der Sidonier, vor Kamos, dem Gott der Moabiter, und vor Milkom, dem Gott der Kinder Ammon, und nicht auf meinen Wegen gewandelt haben, zu tun was recht ist in meinen Augen, und meine Satzungen und meine Rechte zu beobachten, wie sein Vater David.
1. Kön. 11,34 Doch will ich nicht das ganze Königreich aus seiner Hand nehmen, sondern will ihn zum Fürsten setzen alle Tage seines Lebens, um meines Knechtes David willen, den ich erwählt habe, der meine Gebote und meine Satzungen beobachtet hat.
1. Kön. 11,36 und seinem Sohn will ich einen Stamm geben, damit mein Knecht David alle Tage eine Leuchte vor mir habe in Jerusalem, der Stadt, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen.
1. Kön. 11,38 Und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen Wegen wandeln und tun wirst, was recht ist in meinen Augen, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, wie mein Knecht David getan hat, so werde ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es dem David gebaut habe, und werde dir Israel geben; [?]
1. Kön. 11,39 und ich werde die Nachkommen Davids deswegen demütigen, doch nicht für immer.
1. Kön. 11,43 Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
1. Kön. 12,16 Und als ganz Israel sah, dass der König nicht auf sie hörte, da gab das Volk dem König Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohn Isais! Zu deinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Haus, David! – Und Israel ging nach seinen Zelten.
1. Kön. 12,19 So fiel Israel vom Haus Davids ab bis auf diesen Tag.
1. Kön. 12,20 Und es geschah, als ganz Israel hörte, dass Jerobeam zurückgekehrt wäre, da sandten sie hin und riefen ihn zu der Gemeinde und machten ihn zum König über ganz Israel. Niemand folgte dem Haus Davids, als nur der Stamm Juda.
1. Kön. 12,26 Und Jerobeam sprach in seinem Herzen: Nun wird das Königreich an das Haus Davids zurückkommen.
1. Kön. 13,2 Und er rief aus gegen den Altar durch das Wort des HERRN und sprach: Altar, Altar! So spricht der HERR: Siehe, ein Sohn wird dem Haus Davids geboren werden, Josia sein Name; und er wird auf dir die Priester der Höhen schlachten, die auf dir räuchern, und man wird Menschengebeine auf dir verbrennen!
1. Kön. 14,8 und das Königreich dem Haus Davids entrissen und es dir gegeben habe; du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David, der meine Gebote beobachtet hat und mir nachgefolgt ist mit seinem ganzen Herzen, dass er nur tat was recht ist in meinen Augen; [?]
1. Kön. 14,31 Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammoniterin. Und Abijam, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
1. Kön. 15,3 Und er wandelte in allen Sünden seines Vaters, die dieser vor ihm getan hatte; und sein Herz war nicht ungeteilt{Eig. vollständig} mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.
1. Kön. 15,4 Dennoch gab ihm der HERR, sein Gott, um Davids willen eine Leuchte in Jerusalem, indem er seinen Sohn nach ihm erweckte{Eig. aufstehen ließ} und Jerusalem bestehen ließ;
1. Kön. 15,5 weil David getan hatte, was recht war in den Augen des HERRN, und von allem, was er ihm geboten hatte, nicht abgewichen war alle Tage seines Lebens, außer in der Sache Urijas, des Hethiters.
1. Kön. 15,8 Und Abijam legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Asa, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
1. Kön. 15,11 Und Asa tat, was recht war in den Augen des HERRN, wie sein Vater David.
1. Kön. 15,24 Und Asa legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und{2. Chron. 17–20} Josaphat, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
1. Kön. 22,51 Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Joram, sein Sohn, wurde König an seiner Statt{2. Kön. 8,16}.
2. Kön. 8,19 Aber der HERR wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, dass er ihm eine Leuchte geben wolle für seine Söhne{O. durch seine Söhne. W. ihm, und zwar hinsichtlich seiner Söhne} alle Tage.
2. Kön. 8,24 Und Joram legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Kön. 9,28 Und seine Knechte führten ihn zu Wagen nach Jerusalem, und sie begruben ihn in seinem Begräbnis, bei seinen Vätern, in der Stadt Davids.
2. Kön. 11,10 Und der Priester gab den Obersten über 100 die Speere und die Schilde, die dem König David gehört hatten, die im Haus des HERRN waren.
2. Kön. 12,22 Und Josakar, der Sohn Schimeats, und Josabad, der Sohn Schomers, seine Knechte, erschlugen ihn, und er starb; und man begrub ihn bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Amazja, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Kön. 14,3 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN, nur nicht wie sein Vater David; er tat nach allem, was sein Vater Joas getan hatte.
2. Kön. 14,20 Und sie luden ihn auf Pferde, und er wurde begraben in Jerusalem bei seinen Vätern in der Stadt Davids. [?]
2. Kön. 15,7 Und Asarja legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Jotham, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Kön. 15,38 Und Jotham legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David. Und Ahas, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Kön. 16,2 Ahas war 20 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 16 Jahre in Jerusalem. Und er tat nicht was recht war in den Augen des HERRN, seines Gottes, wie sein Vater David; [?]
2. Kön. 16,20 Und Ahas legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Hiskia, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Kön. 17,21 Denn Israel hatte sich von dem Haus Davids losgerissen, und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht; und Jerobeam lenkte Israel von der Nachfolge des HERRN ab und verleitete sie zu einer großen Sünde. [?]
2. Kön. 18,3 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN, nach allem, was sein Vater David getan hatte.
2. Kön. 19,34 Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet- und um Davids, meines Knechtes willen.
2. Kön. 20,5 Kehre um und sprich zu Hiskia, dem Fürsten meines Volkes: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen; siehe, ich will dich heilen; am dritten Tag wirst du in das Haus des HERRN hinaufgehen.
2. Kön. 20,6 Und ich will zu deinen Tagen 15 Jahre hinzufügen; und von der Hand des Königs von Assyrien will ich dich und diese Stadt erretten; und ich will diese Stadt beschirmen um meinet- und um Davids, meines Knechtes willen. [?]
2. Kön. 21,7 Und er stellte das geschnitzte Bild der Aschera, das er gemacht, in das Haus, von dem der HERR zu David und zu seinem Sohn Salomo gesagt hatte: In dieses Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen setzen ewiglich! [?]
2. Kön. 22,2 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken. [?] [?]
1. Chr. 2,15 Ozem, den sechsten; David, den siebten.
1. Chr. 3,1 Und dies waren die Söhne Davids, die ihm in Hebron geboren wurden: Der Erstgeborene, Amnon, von Achinoam, der Jisreelitin; der zweite, Daniel, von Abigail, der Karmelitin;
1. Chr. 3,9 alles Söhne Davids, außer den Söhnen der Nebenfrauen; und Tamar war ihre Schwester.
1. Chr. 4,31 und in Beth-Markabot und in Hazar-Susim und in Beth-Birei und in Schaaraim. Das waren ihre Städte, bis David König wurde.
1. Chr. 6,16 Und diese sind es, die David zur Leitung des Gesangs{O. zum Gesang} im Haus des HERRN anstellte, seitdem die Lade einen Ruheplatz hatte;
1. Chr. 7,2 Und die Söhne Tolas: Ussi und Rephaja und Jeriel und Jachmai und Jibsam und Samuel, Häupter ihrer Vaterhäuser, von Tola, kampfbereite Männer{O. tapfere Helden; ebenso V. 5 usw.}, nach ihren Geschlechtern; ihre Zahl war in den Tagen Davids 22600. [?]
1. Chr. 9,22 Sie alle, auserlesen zu Torhütern an den Schwellen, waren 212. Sie wurden in ihren Dörfern verzeichnet; David und Samuel, der Seher, hatten dieselben in ihr Amt{Eig. ihre Treue; anderswo: Amtspflicht} eingesetzt.
1. Chr. 10,14 aber den HERRN befragte er nicht. Darum tötete er ihn und wandte das Königtum David, dem Sohn Isais, zu.
1. Chr. 11,1 Und{2. Sam. 5,1} ganz Israel versammelte sich zu David nach Hebron, und sie sprachen: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch.
1. Chr. 11,3 Und alle Ältesten Israels kamen zu dem König nach Hebron, und David machte einen Bund mit ihnen in Hebron, vor dem HERRN; und sie salbten David zum König über Israel, nach dem Wort des HERRN durch Samuel. [?] [?]
1. Chr. 11,4 Und David und ganz Israel zogen nach Jerusalem, das ist Jebus; und dort waren die Jebusiter, die Bewohner des Landes.
1. Chr. 11,5 Und die Bewohner von Jebus sprachen zu David: Du wirst nicht hier hereinkommen! Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids.
1. Chr. 11,6 Und David sprach: Wer die Jebusiter zuerst schlägt, soll Haupt und Oberster werden. Da stieg Joab, der Sohn der Zeruja, zuerst hinauf, und er wurde zum Haupt.
1. Chr. 11,7 Und David wohnte in der Burg; darum nannte man sie Stadt Davids.
1. Chr. 11,9 Und David wurde immerfort größer, und der HERR der Heerscharen war mit ihm.
1. Chr. 11,10 Und dies sind die Häupter der Helden, die David hatte, die ihm mit ganz Israel mutig beistanden{O. fest zu ihm hielten} in seinem Königtum, um ihn zum König zu machen, nach dem Wort des HERRN über Israel.
1. Chr. 11,11 Und{2. Sam. 23,8} dies ist die Zahl der Helden, die David hatte: Jaschobam, der Sohn Hakmonis, das Haupt der Anführer{O. der Ritter. Nach and. Les.: der Dreißig}; er schwang seinen Speer gegen 300, die er auf einmal erschlug. [?]
1. Chr. 11,13 Er war mit David in Pas-Dammim, als die Philister dort versammelt waren zum Kampf. Und dort war ein Ackerstück voll Gerste; und das Volk floh vor den Philistern. [?]
1. Chr. 11,15 Und drei von den 30 Häuptern gingen zu dem Felsen hinab zu David, in die Höhle Adullam; und das Heer der Philister lagerte im Tal Rephaim. [?]
1. Chr. 11,16 David aber war damals auf{O. in} der Bergfestung, und eine Aufstellung der Philister war damals in Bethlehem.
1. Chr. 11,17 Und David hatte ein Gelüste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tränken aus der Zisterne in Bethlehem, die am Tor ist? [?] [?] [?]
1. Chr. 11,18 Da brachen die Drei durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist, und trugen und brachten es zu David. Aber David wollte es nicht trinken und goss es aus als Trankopfer dem HERRN;
1. Chr. 11,25 Vor den Dreißigen, siehe, war er geehrt{O. berühmt}, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat. [?]
1. Chr. 12,1 Und diese sind es, die zu David nach Ziklag kamen{Vergl. 1. Sam. 27}, als er sich noch vor Saul, dem Sohn Kis', verborgen hielt{Eig. vor (od. wegen) Saul abgesperrt war}; auch sie waren unter den Helden, die ihm im Kampf halfen,
1. Chr. 12,9 Und von den Gaditern sonderten sich ab zu David, nach der Bergfestung in die Wüste, tapfere Helden, Männer des Heeres zum Krieg, mit Schild und Lanze gerüstet, deren Angesichter wie Löwen-Angesichter, und die den Gazellen auf den Bergen gleich waren an Schnelle: [?] [?]
1. Chr. 12,17 Und es kamen einige von den Kindern Benjamin und Juda nach der Bergfestung zu David. [?]
1. Chr. 12,18 Und David ging hinaus, ihnen entgegen, und er hob an und sprach zu ihnen: Wenn ihr zum Frieden zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, so wird mein Herz sich mit euch vereinigen; wenn aber, um mich an meine Feinde zu verraten, ohne dass Unrecht in meiner Hand ist, so möge der Gott unserer Väter es sehen und strafen!
1. Chr. 12,19 Da kam der Geist über{Eig. bekleidete der Geist} Amasai, das Haupt der Anführer{O. der Ritter. Nach and. Lesart: der Dreißig}: Dein sind wir, David, und mit dir, Sohn Isais! Friede{O. Heil; so auch nachher}, Friede dir, und Friede deinen Helfern! Denn dein Gott hilft dir! – Und David nahm sie auf und setzte sie zu Häuptern von Scharen.
1. Chr. 12,20 Und von Manasse liefen einige zu David über, als er mit den Philistern gegen Saul in den Kampf zog; aber sie halfen ihnen nicht; denn nachdem sie Rat gehalten hatten, entließen ihn die Fürsten der Philister, indem sie sprachen: Auf Gefahr unserer Köpfe könnte er zu seinem Herrn Saul überlaufen!
1. Chr. 12,22 Und sie halfen David gegen die Streifschar{Vergl. 1. Sam. 30,1–10}, denn tapfere Helden waren sie alle; und sie wurden Oberste im Heer.
1. Chr. 12,23 Denn es kamen Tag für Tag zu David, um ihm zu helfen, bis es ein großes Heerlager wurde, wie ein Heerlager Gottes.
1. Chr. 12,24 Und dies sind die Zahlen der Köpfe der zum Heer Gerüsteten, die zu David nach Hebron kamen, um ihm das Königreich Sauls zuzuwenden nach dem Befehl des HERRN:
1. Chr. 12,32 Und von dem halben Stamm Manasse: 18000, die mit Namen angegeben wurden, dass sie hingingen, um David zum König zu machen. [?]
1. Chr. 12,39 Alle diese Kriegsleute, die sich in Schlachtreihen ordneten, kamen mit ungeteiltem Herzen nach Hebron, um David zum König über ganz Israel zu machen. Und auch alle übrigen in Israel waren eines Herzens, David zum König zu machen.
1. Chr. 12,40 Und sie waren dort bei David drei Tage und aßen und tranken; denn ihre Brüder hatten für sie zugerichtet.
1. Chr. 13,1 Und{2. Sam. 6} David beriet sich mit den Obersten über 1000 und über 100, mit allen{Eig. nach allen; d.h. so viele ihrer waren} Fürsten.
1. Chr. 13,2 Und David sprach zu der ganzen Versammlung Israels: Wenn ihr es für gut haltet, und wenn es von dem HERRN, unserem Gott, ist, so lasst uns allenthalben umhersenden{O. schleunig senden} zu unseren übrigen Brüdern in allen Landen Israels, und mit ihnen zu den Priestern und zu den Leviten in den Städten ihrer Bezirke, dass sie sich zu uns versammeln. [?]
1. Chr. 13,5 Und David versammelte ganz Israel, von dem Sichor Ägyptens bis nach Hamat hin, um die Lade Gottes von Kirjat-Jearim zu bringen. [?] [?]
1. Chr. 13,6 Und David und ganz Israel zogen hinauf nach Baala, nach Kirjat-Jearim, das zu Juda gehört, um von dort die Lade Gottes, des HERRN, heraufzuholen, der zwischen{O. über} den Cherubim thront, dessen Name dort angerufen wird{O. die nach dem Namen genannt wird}.
1. Chr. 13,8 Und David und ganz Israel spielten vor Gott mit aller Kraft: mit Gesängen und mit Lauten und mit Harfen und mit Tamburinen und mit Zimbeln und mit Trompeten.
1. Chr. 13,11 Und David entbrannte{Vergl. die Anm. zu 1. Sam. 15,11}, weil der HERR einen Bruch an Ussa gemacht hatte; und er nannte jenen Ort Perez-Ussa{Bruch Ussas} bis auf diesen Tag.
1. Chr. 13,12 Und David fürchtete sich vor Gott an diesem Tag und sprach: Wie soll ich die Lade Gottes zu mir bringen? [?]
1. Chr. 13,13 Und David ließ die Lade nicht zu sich einkehren in die Stadt Davids; und er ließ sie beiseite bringen in das Haus Obed-Edoms, des Gatiters.
1. Chr. 14,1 Und{2. Sam. 5,11} Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Mauerleute{O. Steinhauer} und Zimmerleute, damit sie ihm ein Haus bauten. [?]
1. Chr. 14,2 Und David erkannte, dass der HERR ihn zum König über Israel bestätigt hatte; denn sein Königreich war hoch erhoben um seines Volkes Israel willen.
1. Chr. 14,3 Und David nahm noch Frauen in Jerusalem, und David zeugte noch Söhne und Töchter.
1. Chr. 14,8 Und als die Philister hörten, dass David zum König über ganz Israel gesalbt worden war, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David hörte es und zog ihnen entgegen.
1. Chr. 14,10 Und David befragte Gott und sprach: Soll ich gegen die Philister hinaufziehen, und wirst du sie in meine Hand geben? Und der HERR sprach zu ihm: Zieh hinauf, und ich werde sie in deine Hand geben.
1. Chr. 14,11 Da zogen sie hinauf nach Baal-Perazim, und David schlug sie dort; und David sprach: Gott hat meine Feinde durch meine Hand durchbrochen, wie ein Wasserdurchbruch. Daher gab man jenem Ort den Namen Baal-Perazim{Perazim = Durchbrüche}.
1. Chr. 14,12 Und sie ließen dort ihre Götter; und David gab Befehl, und sie wurden mit Feuer verbrannt. [?]
1. Chr. 14,14 Und David befragte Gott nochmals; und Gott sprach zu ihm: Du sollst nicht hinaufziehen ihnen nach; wende dich von ihnen ab, dass du an sie kommst, den Bakabäumen gegenüber. [?] [?]
1. Chr. 14,16 Und David tat, so wie Gott ihm geboten hatte; und sie schlugen das Heerlager der Philister von Gibeon bis nach Geser.
1. Chr. 14,17 Und der Name Davids ging aus in alle Länder, und der HERR legte die Furcht vor ihm auf alle Nationen.
1. Chr. 15,1 Und er machte sich Häuser in der Stadt Davids, und er bereitete einen Ort für die Lade Gottes und schlug ein Zelt für sie auf. [?]
1. Chr. 15,2 Damals sprach David: Die Lade Gottes soll niemand tragen als nur die Leviten; denn sie hat der HERR erwählt, um die Lade Gottes zu tragen und seinen Dienst zu verrichten ewiglich. [?] [?]
1. Chr. 15,3 Und David versammelte ganz Israel nach Jerusalem, um die Lade des HERRN an ihren Ort hinaufzubringen, den er für sie bereitet hatte.
1. Chr. 15,4 Und David versammelte die Söhne Aarons und die Leviten.
1. Chr. 15,11 Und David berief Zadok und Abjathar, die Priester, und die Leviten Uriel, Asaja und Joel, Schemaja und Eliel und Amminadab,
1. Chr. 15,16 Und David befahl den Obersten der Leviten, ihre Brüder, die Sänger, mit Musikinstrumenten, Harfen und Lauten und Zimbeln zu bestellen, damit sie laut spielten{O. sängen; so auch V. 19.28 usw.}, indem sie die Stimme erhöben mit Freude.
1. Chr. 15,25 Und{2. Sam. 6,12} so zogen David und die Ältesten von Israel und die Obersten über 1000 hin, um die Lade des Bundes des HERRN aus dem Haus Obed-Edoms heraufzuholen mit Freuden.
1. Chr. 15,27 Und David war angetan mit einem Oberkleid von Byssus, ebenso alle Leviten, die die Lade trugen, und die Sänger und Kenanja, der Anführer des Gesangs{O. beim Tragen; viell. ist das Wort „der Sänger“ im hebr. Texte irrtümlich wiederholt} der Sänger; und David trug ein leinenes Ephod{W. ein Ephod von Weißzeug}. [?]
1. Chr. 15,29 Und es geschah, als die Lade des Bundes des HERRN in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David hüpfen und spielen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen. [?]
1. Chr. 16,1 Und{2. Sam. 6,17} sie brachten die Lade Gottes hinein und stellten sie innerhalb des Zeltes, das David für sie aufgeschlagen hatte. Und sie brachten Brandopfer und Friedensopfer dar vor Gott. [?] [?] [?]
1. Chr. 16,2 Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen des HERRN;
1. Chr. 16,7 Damals, an jenem Tag, trug David zum ersten Mal Asaph und seinen Brüdern auf, den HERRN zu preisen:
1. Chr. 16,43 Und das ganze Volk ging hin, jeder nach seinem Haus; und David wandte sich, um sein Haus zu segnen{O. zu begrüßen}.
1. Chr. 17,1 Und{2. Sam. 7} es geschah, als David in seinem Haus wohnte, da sprach David zu Nathan, dem Propheten: Siehe, ich wohne in einem Haus von Zedern, und die Lade des Bundes des HERRN wohnt unter Teppichen.
1. Chr. 17,2 Und Nathan sprach zu David: Tu alles, was du im Herzen hast, denn Gott ist mit dir.
1. Chr. 17,4 Geh hin und sprich zu David, meinem Knecht: So spricht der HERR: Nicht du sollst mir das Haus zur Wohnung bauen;
1. Chr. 17,7 Und nun sollst du so zu meinem Knecht David sagen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, dass du Fürst sein solltest über mein Volk Israel; [?]
1. Chr. 17,15 Nach allen diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, so redete Nathan zu David.
1. Chr. 17,16 Da ging der König David hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sprach: Wer bin ich, Gott, der HERR, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?
1. Chr. 17,18 Was soll David noch weiter zu dir reden von der Ehre an deinem Knecht? Du kennst ja deinen Knecht.
1. Chr. 17,24 Ja, es möge sich bewähren! Und dein Name sei groß{O. werde erhoben} auf ewig, dass man spreche: Der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott für Israel! Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir. [?] [?] [?] [?] [?]
1. Chr. 18,1 Und{2. Sam. 8} es geschah danach, da schlug David die Philister und demütigte sie; und er nahm Gat und seine Tochterstädte aus der Hand der Philister.
1. Chr. 18,2 Und er schlug die Moabiter; und die Moabiter wurden David zu Knechten, die Geschenke brachten{d.h. tributpflichtig waren}. [?] [?]
1. Chr. 18,3 Und David schlug Hadadeser, den König von Zoba, bei Hamat, als er hinzog, um seine Macht am Strom Phrat zu befestigen{Eig. aufzurichten}.
1. Chr. 18,4 Und David nahm von ihm gefangen 1000 Wagen und 7000 Reiter und 20000 Mann Fußvolk; und David lähmte alle Gespanne und ließ 100 Gespanne von ihm übrig. [?] [?] [?] [?]
1. Chr. 18,5 Und die Syrer von Damaskus kamen, um Hadadeser, dem König von Zoba, zu helfen; und David erschlug unter den Syrern 22000 Mann.
1. Chr. 18,6 Und David legte Besatzungen in das damascenische Syrien; und die Syrer wurden David zu Knechten, die Geschenke brachten{d.h. tributpflichtig waren}. Und der HERR half David überall, wohin er zog. [?] [?]
1. Chr. 18,7 Und David nahm die goldenen Schilde, die den Knechten Hadadesers gehörten, und brachte sie nach Jerusalem.
1. Chr. 18,8 Und aus Tibchat und aus Kun, den Städten Hadadesers, nahm David Kupfer in großer Menge; davon machte Salomo das kupferne Meer und die Säulen und die kupfernen Geräte.
1. Chr. 18,9 Und als Tou, der König von Hamat, hörte, dass David die ganze Heeresmacht Hadadesers, des Königs von Zoba, geschlagen hatte,
1. Chr. 18,10 da sandte er Hadoram, seinen Sohn, zu dem König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen{W. zu segnen}, weil er gegen Hadadeser gekämpft und ihn geschlagen hatte; denn Hadadeser war stets im Krieg mit Tou; und er sandte allerlei Geräte aus Gold und aus Silber und aus Kupfer. [?]
1. Chr. 18,11 Auch diese heiligte der König David dem HERRN, samt dem Silber und dem Gold, das er von all den Nationen genommen hatte: von den Edomitern und von den Moabitern und von den Kindern Ammon und von den Philistern und von den Amalekitern. [?]
1. Chr. 18,13 Und er legte Besatzungen in Edom, und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und der HERR half David überall, wohin er zog.
1. Chr. 18,14 Und David regierte über ganz Israel; und er übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volk.
1. Chr. 18,17 und Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Keretiter und die Peletiter{S. die Anm. zu 2. Sam. 8,18}; und die Söhne Davids waren die ersten zur Seite des Königs.
1. Chr. 19,2 Und David sprach: Ich will Güte erweisen an Hanun, dem Sohn Nahas', denn sein Vater hat Güte an mir erwiesen. Und David sandte Boten, um ihn wegen seines Vaters zu trösten. Und die Knechte Davids kamen in das Land der Kinder Ammon zu Hanun, um ihn zu trösten.
1. Chr. 19,3 Da sprachen die Fürsten der Kinder Ammon zu Hanun: Ehrt wohl David deinen Vater in deinen Augen, dass er Tröster zu dir gesandt hat? Sind nicht seine Knechte zu dir gekommen, um das Land zu erforschen und es umzukehren und auszukundschaften?
1. Chr. 19,4 Da nahm Hanun die Knechte Davids und ließ sie scheren und ihre Oberkleider zur Hälfte abschneiden bis ans Gesäß{Eig. bis an den Schritt}; und er entließ sie.
1. Chr. 19,5 Und man ging und{And. üb.: und sie zogen fort; und man usw.} berichtete David wegen der Männer. Da sandte er ihnen entgegen, denn die Männer schämten sich sehr{O. waren sehr beschimpft}; und der König ließ ihnen sagen: Bleibt in Jericho, bis euer Bart gewachsen ist, dann kommt zurück.
1. Chr. 19,6 Als nun die Kinder Ammon sahen, dass sie sich bei David stinkend gemacht hatten, da sandten Hanun und die Kinder Ammon 1000 Talente Silber, um sich aus Mesopotamien{H. Aram-Naharaim} und aus Aram-Maaka und aus Zoba Wagen und Reiter anzuwerben.
1. Chr. 19,8 Und als David es hörte, sandte er Joab hin und das ganze Heer, die Helden.
1. Chr. 19,17 Und es wurde David berichtet; da versammelte er ganz Israel und ging über den Jordan und kam gegen sie; und er stellte sich gegen sie auf. Und David stellte sich in Schlachtordnung auf, den Syrern gegenüber; und sie kämpften mit ihm. [?] [?]
1. Chr. 19,18 Und die Syrer flohen vor Israel, und David tötete von den Syrern 7000 Wagenkämpfer{W. Wagen} und 40000 Mann Fußvolk; auch Schophak, den Heerobersten, tötete er. [?] [?]
1. Chr. 19,19 Und als die Knechte Hadadesers sahen, dass sie vor Israel geschlagen waren, da machten sie Frieden mit David und dienten ihm. Und die Syrer wollten den Kindern Ammon nicht mehr helfen.
1. Chr. 20,1 Und{2. Sam. 11,1} es geschah zur Zeit der Rückkehr des Jahres, zur Zeit wann die Könige ausziehen, da führte Joab die Heeresmacht ins Feld und verheerte das Land der Kinder Ammon; und er kam und belagerte Rabba. David aber blieb in Jerusalem. Und{2. Sam. 12,26 usw.} Joab schlug Rabba und riss es nieder. [?]
1. Chr. 20,2 Und David nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt; und er fand sie 1 Talent Gold an Gewicht, und Edelsteine waren daran; und sie kam auf das Haupt Davids. Und die Beute der Stadt brachte er hinaus in großer Menge. [?]
1. Chr. 20,3 Und das Volk, das darin war, führte er hinaus und zerschnitt sie mit der Säge und mit eisernen Dreschwagen und mit Sägen{Wahrsch. zu l.: Beilen; wie 2. Sam. 12,31}. Und so tat David allen Städten der Kinder Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.
1. Chr. 20,7 Und er höhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.
1. Chr. 20,8 Diese wurden dem Rapha in Gat geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.
1. Chr. 21,1 Und Satan{2. Sam. 24} stand auf gegen Israel und reizte David an, Israel zu zählen.
1. Chr. 21,2 Da sprach David zu Joab und zu den Obersten des Volkes: Geht hin, zählt Israel von Beerseba bis Dan; und berichtet mir, damit ich ihre Zahl wisse. [?] [?]
1. Chr. 21,5 Und Joab gab die Zahl des gemusterten Volkes David an; und es waren in ganz Israel 1100000 Mann, die das Schwert zogen, und in Juda 470000 Mann, die das Schwert zogen.
1. Chr. 21,8 Und David sprach zu Gott: Ich habe sehr gesündigt, dass ich diese Sache getan habe; und nun lass doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt!
1. Chr. 21,9 Und der HERR redete zu Gad, dem Seher Davids, und sprach:
1. Chr. 21,10 Geh hin und rede zu David und sprich: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, dass ich es dir tue.
1. Chr. 21,11 Und Gad kam zu David und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Wähle{W. Nimm} dir!
1. Chr. 21,13 Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Möge ich doch in die Hand des HERRN fallen, denn seine Erbarmungen sind sehr groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!
1. Chr. 21,16 Und als David seine Augen erhob, sah er den Engel des HERRN zwischen der Erde und dem Himmel stehen, sein Schwert gezückt in seiner Hand, ausgestreckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht.
1. Chr. 21,17 Und David sprach zu Gott: Bin ich es nicht, der gesagt hat, das Volk zu zählen? Und ich bin es, der gesündigt und sehr übel gehandelt hat; aber diese Schafe{Eig. diese, die Herde}, was haben sie getan? Der HERR, mein Gott, es sei doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters, aber nicht gegen dein Volk zur Plage! [?]
1. Chr. 21,18 Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, dass er zu David sage, David solle hinaufgehen, um dem HERRN einen Altar zu errichten auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.
1. Chr. 21,19 Und David ging hinauf, nach dem Wort Gads, das er im Namen des HERRN geredet hatte.
1. Chr. 21,21 Und David kam zu Ornan; und Ornan blickte hin und sah David, und er ging aus der Tenne hinaus und beugte sich vor David nieder, mit dem Gesicht zur Erde.
1. Chr. 21,22 Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, dass ich dem HERRN einen Altar darauf baue, – um volles Geld gib ihn mir – dass die Plage von dem Volk abgewehrt werde. [?]
1. Chr. 21,23 Da sprach Ornan zu David: Nimm ihn dir, und mein Herr, der König, tue was gut ist in seinen Augen; siehe, ich gebe die Rinder zu den Brandopfern, und die Dreschwagen zum Holz, und den Weizen zum Speisopfer: alles das gebe ich.
1. Chr. 21,24 Aber der König David sprach zu Ornan: Nein, sondern kaufen will ich es um volles Geld; denn ich will nicht was dir gehört für den HERRN nehmen und umsonst Brandopfer opfern.
1. Chr. 21,25 Und David gab Ornan für den Platz 600 Sekel Gold an Gewicht.
1. Chr. 21,26 Und David baute dort dem HERRN einen Altar, und opferte Brandopfer und Friedensopfer; und er rief zu dem HERRN, und er antwortete ihm mit Feuer vom Himmel auf dem Altar des Brandopfers.
1. Chr. 21,28 Zu jener Zeit, als David sah, dass der HERR ihm auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, geantwortet hatte, opferte er dort.
1. Chr. 21,30 Aber David vermochte nicht vor denselben hinzugehen, um Gott zu suchen; denn er war erschrocken vor dem Schwert des Engels des HERRN.
1. Chr. 22,1 Und David sprach: Dieses hier soll das Haus Gottes, des HERRN, sein, und dies der Altar zum Brandopfer für Israel.
1. Chr. 22,2 Und David befahl, dass man die Fremde versammeln solle, die im Land Israel waren; und er stellte sie an als Steinhauer, um Quadersteine für den Bau des Hauses Gottes zu hauen.
1. Chr. 22,3 Und David bereitete Eisen in Menge für die Nägel zu den Torflügeln und für die Klammern{Eig. Bindestücke}; und Kupfer in Menge, es war nicht zu wiegen; [?]
1. Chr. 22,4 und Zedernholz ohne Zahl; denn die Sidonier und die Tyrer brachten Zedernholz in Menge zu David.
1. Chr. 22,5 Und David sprach: Salomo, mein Sohn, ist noch jung{Eig. ist ein Knabe; so auch Kap. 29,1} und zart; und das Haus, das dem HERRN zu erbauen ist, soll überaus groß werden, zum Namen und zum Ruhm in allen Ländern{W. für alle Länder}: so will ich denn das Nötige für ihn bereiten. Und so bereitete David Vorrat in Menge vor seinem Tod.
1. Chr. 22,7 Und David sprach zu Salomo: Mein Sohn! Ich selbst{Nach and. Les.: ... zu Salomo, seinem Sohn: Ich selbst usw.} hatte in meinem Herzen, dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus zu bauen.
1. Chr. 22,17 Und David gebot allen Obersten{Vergl. Kap. 28,1} Israels, seinem Sohn Salomo beizustehen:
1. Chr. 23,1 Und David war alt und der Tage satt; und er machte Salomo, seinen Sohn, zum König über Israel.
1. Chr. 23,6 Und David teilte sie in Abteilungen, nach den Söhnen Levis, nach Gerson, Kehat und Merari.
1. Chr. 23,25 Denn David sprach: Der HERR, der Gott Israels, hat seinem Volk Ruhe geschafft, und er wohnt in Jerusalem auf ewig;
1. Chr. 23,27 Denn nach den letzten Worten Davids wurden von den Söhnen Levis diejenigen von 20 Jahren an und darüber gezählt.
1. Chr. 24,3 Und David, und Zadok von den Söhnen Eleasars, und Ahimelech von den Söhnen Ithamars teilten sie ab nach ihrem Amt, in ihrem Dienst.
1. Chr. 24,31 Und auch sie warfen Lose wie ihre Brüder, die Söhne Aarons, in Gegenwart des Königs David und Zadoks und Ahimelechs und der Häupter der Väter der Priester und der Leviten – das Haupt der Väter wie sein geringster Bruder.
1. Chr. 25,1 Und David und die Obersten des Heeres sonderten von den Söhnen Asaphs und Hemans und Jeduthuns solche zum Dienst ab{O. die Söhne ... Jeduthuns zum Dienst ab}, die weissagten{d.h. sangen, getrieben durch den Geist Gottes} mit Lauten und Harfen und mit Zimbeln. Und es war ihre Zahl, der Männer, die tätig waren{W. der Männer des Werkes} für ihren Dienst:
1. Chr. 26,26 Dieser Schelomit und seine Brüder waren über alle Schätze der geheiligten Dinge, die der König David und die Häupter der Väter, die Obersten über 1000 und über 100, und die Obersten des Heeres geheiligt{O. geweiht} hatten;
1. Chr. 26,31 Von den Hebronitern war Jerija das Haupt, von den Hebronitern, nach ihren Geschlechtern, nach den Vätern (im 40. Jahr der Regierung Davids forschte man nach ihnen, und es fanden sich unter ihnen tüchtige Männer in Jaser-Gilead); [?]
1. Chr. 26,32 und seine Brüder, tüchtige Männer, waren 2700, Häupter der Väter. Und der König David bestellte sie über die Rubeniter und die Gaditer und den halben Stamm Manasse, für alle Angelegenheiten Gottes und für die Angelegenheiten des Königs.
1. Chr. 27,18 von Juda: Elihu, von den Brüdern Davids; von Issaschar: Omri, der Sohn Michaels;
1. Chr. 27,23 Und David nahm ihre Zahl von 20 Jahren an und darunter nicht auf; denn der HERR hatte gesagt, dass er Israel vermehren würde wie die Sterne des Himmels.
1. Chr. 27,24 Joab, der Sohn der Zeruja, hatte zu zählen begonnen, aber nicht vollendet; und es kam deshalb ein Zorn über Israel; und so wurde die Zahl in die Aufzählung der Jahrbücher des Königs David nicht aufgenommen.
1. Chr. 27,31 und über das Kleinvieh: Jasis, der Hageriter. Alle diese waren Aufseher über die Habe des Königs David. [?]
1. Chr. 27,32 Und Jonathan, der Onkel{O. Vetter} Davids, war Rat; er war ein einsichtiger Mann und ein Schriftgelehrter. Und Jechiel, der Sohn Hakmonis, war bei den Söhnen des Königs. [?] [?]
1. Chr. 28,1 Und David versammelte alle Obersten Israels, die Obersten der Stämme und die Obersten der Abteilungen, die dem König dienten, und die Obersten über 1000 und die Obersten über 100, und die Aufseher über alle Habe und alles Besitztum des Königs und seiner Söhne, samt den Kämmerern und den Helden und allen tapferen Männern, nach Jerusalem. [?] [?]
1. Chr. 28,2 Und der König David erhob sich auf seine Füße und sprach: Hört mich, meine Brüder und mein Volk! Ich hatte in meinem Herzen, ein Haus der Ruhe zu bauen für die Lade des Bundes des HERRN und für den Schemel der Füße unseres Gottes; und ich machte mich bereit zu bauen. [?] [?]
1. Chr. 28,11 Und David gab seinem Sohn Salomo das Muster der Halle des Tempels und seiner{W. seine usw.} Häuser und seiner Schatzkammern und seiner Obergemächer und seiner inneren Gemächer und des Hauses des Sühndeckels{Vergl. 2. Chron. 3,8; und die Anm. zu 2. Mose 25,17};
1. Chr. 28,20 Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: Sei stark und mutig und handle; fürchte dich nicht und erschrick nicht! Denn Gott, der HERR, mein Gott, wird mit dir sein: er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen, bis alles Werk zum Dienst des Hauses des HERRN vollendet ist.
1. Chr. 29,1 Und der König David sprach zu der ganzen Versammlung: Salomo, mein Sohn, der einzige, den Gott erwählt hat, ist noch jung und zart; das Werk aber ist groß, denn nicht für einen Menschen ist dieser Palast, sondern für Gott, dem HERRN.
1. Chr. 29,9 Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit, denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereitwillig für den HERRN; und auch der König David freute sich mit großer Freude.
1. Chr. 29,10 Und David pries den HERRN vor den Augen der ganzen Versammlung, und David sprach: Gepriesen seist du, HERR, Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit!
1. Chr. 29,20 Und David sprach zu der ganzen Versammlung: Preist doch den HERRN, euren Gott! Und die ganze Versammlung pries den HERRN, den Gott ihrer Väter; und sie neigten sich und beugten sich nieder vor dem HERRN und vor dem König.
1. Chr. 29,22 Und sie aßen und tranken vor dem HERRN an diesem Tag mit großer Freude; und sie machten Salomo, den Sohn Davids, zum zweiten Mal zum König und salbten ihn dem HERRN zum Fürsten, und salbten Zadok zum Priester. [?]
1. Chr. 29,23 Und so setzte sich Salomo auf den Thron des HERRN als König an seines Vaters David Statt, und er hatte Gedeihen; und ganz Israel gehorchte ihm. [?]
1. Chr. 29,24 Und alle Fürsten und die Helden und auch alle Söhne des Königs David unterwarfen sich dem König Salomo.
1. Chr. 29,26 So regierte David, der Sohn Isais, über ganz Israel.
1. Chr. 29,29 Und die Geschichte{Eig. die Handlungen, Begebenheiten} des Königs David, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte{Eig. die Handlungen, Begebenheiten} Samuels, des Sehers, und in der Geschichte Nathans, des Propheten, und in der Geschichte Gads, des Schauers;
2. Chr. 1,1 Und Salomo, der Sohn Davids, erstarkte in seinem Königreich; und der HERR, sein Gott, war mit ihm und machte ihn überaus groß.
2. Chr. 1,4 Jedoch die Lade Gottes hatte David von Kirjat-Jearim heraufgebracht an den Ort, den David für sie bereitet hatte; denn er hatte ihr in Jerusalem ein Zelt aufgeschlagen.
2. Chr. 1,8 Und Salomo sprach zu Gott: Du hast ja an David, meinem Vater, große Güte erwiesen, und du hast mich zum König gemacht an seiner Statt:
2. Chr. 1,9 nun möge sich, Gott, der HERR, dein Wort bewähren, das du zu meinem Vater David geredet hast{W. dein Wort an meinen Vater David}! Denn du hast mich zum König gemacht über ein Volk, das zahlreich ist wie der Staub der Erde. [?] [?] [?]
2. Chr. 2,2 Und Salomo sandte zu Huram, dem König von Tyrus, und ließ ihm sagen: So wie du meinem Vater David getan und ihm Zedern gesandt hast, dass er sich ein Haus baue, um darin zu wohnen, so tu auch mir.
2. Chr. 2,6 Und nun sende mir einen Mann, der zu arbeiten versteht in Gold und in Silber und in Kupfer und in Eisen und in rotem Purpur und Karmesin und blauem Purpur, und kundig ist, Schnitzarbeit zu machen, zusammen mit den Kunstverständigen, die bei mir in Juda und in Jerusalem sind, die mein Vater David bestellt hat. [?]
2. Chr. 2,11 Und Huram sprach: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der Himmel und Erde gemacht hat, dass er dem König David einen weisen Sohn gegeben, voll Einsicht und Verstand, der dem HERRN ein Haus bauen will und ein Haus für sein Königtum!
2. Chr. 2,13 den Sohn einer Frau von den Töchtern Dans{Vergl. die Anm. zu 1. Kön. 7,14}, und dessen Vater ein Tyrer war, der zu arbeiten weiß in Gold und Silber, in Kupfer, in Eisen, in Steinen und in Holz, in rotem Purpur, in blauem Purpur und in Byssus und in Karmesin, und allerlei Schnitzarbeit zu machen, und allerlei Kunstwerk zu ersinnen, das ihm aufgegeben wird, zusammen mit deinen Kunstverständigen und den Kunstverständigen meines Herrn David, deines Vaters. [?] [?]
2. Chr. 2,16 Und Salomo zählte alle Fremde, die im Land Israel waren, nach der Zählung, die sein Vater David von ihnen gemacht hatte; und es fanden sich 153600.
2. Chr. 3,1 Und{1. Kön. 6} Salomo fing an, das Haus des HERRN zu bauen in Jerusalem, auf dem Berg Morija, wo er seinem Vater David erschienen war{Vergl. 2. Sam. 24,15 usw.}, an dem Ort, den David bereitet hatte, auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.
2. Chr. 5,1 Und{1. Kön. 7,51} so war das ganze Werk vollendet, das Salomo für das Haus des HERRN machte. Und Salomo brachte die geheiligten Dinge seines Vaters David hinein, nämlich das Silber und das Gold und alle Geräte; er legte sie in die Schatzkammern des Hauses Gottes.
2. Chr. 5,2 Damals{1. Kön. 8} versammelte Salomo die Ältesten von Israel und alle Häupter der Stämme, die Fürsten der Väter der Kinder Israel, nach Jerusalem, um die Lade des Bundes des HERRN heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion. [?]
2. Chr. 6,4 Und er sprach: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der mit seinem Mund zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand es erfüllt hat, indem er sprach:
2. Chr. 6,6 Aber ich habe Jerusalem erwählt, dass mein Name dort wäre; und ich habe David erwählt, dass er über mein Volk Israel wäre.
2. Chr. 6,7 Und es war in dem Herzen meines Vaters David, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. [?]
2. Chr. 6,8 Und der HERR sprach zu meinem Vater David: Weil es in deinem Herzen gewesen ist, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, dass es in deinem Herzen gewesen ist. [?]
2. Chr. 6,10 Und der HERR hat sein Wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines Vaters David Statt und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie der HERR geredet hat, und habe dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, das Haus gebaut; [?]
2. Chr. 6,15 der du deinem Knecht David, meinem Vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: Du hast es mit deinem Mund geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es an diesem Tag ist.
2. Chr. 6,16 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht fehlen an einem Mann vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie in meinem Gesetz wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast. [?] [?]
2. Chr. 6,17 Und nun, HERR, Gott Israels, möge sich dein Wort bewähren, das du zu deinem Knecht David geredet hast! [?] [?] [?]
2. Chr. 6,42 Gott, der HERR! Weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten; gedenke der Gütigkeiten gegen David, deinen Knecht!
2. Chr. 7,6 Und die Priester standen auf ihren Posten{Eig. in ihren Ämtern, d.h. sie warteten ihres Amtes}, und die Leviten mit den Musikinstrumenten des HERRN, die der König David gemacht hatte, um den HERRN zu preisen{O. zu danken} – denn seine Güte währt ewiglich – wenn David durch sie lobpries; und die Priester trompeteten ihnen gegenüber, und ganz Israel stand. [?]
2. Chr. 7,10 Und am 23. Tag des 7. Monats entließ er das Volk nach ihren Zelten, fröhlich und guten Mutes wegen des Guten, das der HERR dem David und dem Salomo und seinem Volk Israel erwiesen hatte. [?] [?]
2. Chr. 7,17 Und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein Vater David gewandelt hat, dass{Eig. nämlich dass} du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine Satzungen und meine Rechte beobachten wirst,
2. Chr. 7,18 so werde ich den Thron deines Königtums befestigen, so wie ich mit deinem Vater David einen Bund gemacht und gesagt habe: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen, der über Israel herrsche. [?]
2. Chr. 8,11 Und Salomo führte die Tochter des Pharaos aus der Stadt Davids herauf in das Haus, das er ihr gebaut hatte; denn er sprach: Meine Frau soll nicht in dem Haus Davids, des Königs von Israel, wohnen; denn die Orte sind{W. denn sie sind} heilig, in die die Lade des HERRN gekommen ist.
2. Chr. 8,14 Und er bestellte nach der Vorschrift seines Vaters David die Abteilungen der Priester zu ihrem Dienst; und die Leviten zu ihren Ämtern, um zu loben und zu dienen vor den Priestern, nach der täglichen Gebühr; und die Torhüter in ihren Abteilungen für jedes Tor; denn so war das Gebot Davids, des Mannes Gottes. [?]
2. Chr. 9,31 Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Chr. 10,16 Und als ganz Israel sah, dass der König nicht auf sie hörte, da antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohn Isais! Jeder zu seinen{W. deinen} Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Haus, David! Und ganz Israel ging nach seinen Zelten.
2. Chr. 10,19 So fiel Israel vom Haus Davids ab bis auf diesen Tag.
2. Chr. 11,17 Und sie stärkten das Königreich Juda und befestigten Rehabeam, den Sohn Salomos, drei Jahre lang; denn drei Jahre lang wandelten sie auf dem Weg Davids und Salomos.
2. Chr. 11,18 Und Rehabeam nahm sich zur Frau Machalat, die Tochter Jerimots, des Sohnes Davids, und Abichails, der Tochter Eliabs, des Sohnes Isais.
2. Chr. 12,16 Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt Davids. Und Abija, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Chr. 13,5 Solltet ihr nicht wissen, dass der HERR, der Gott Israels, das Königtum über Israel dem David gegeben hat ewiglich, ihm und seinen Söhnen durch einen Salzbund{Vergl. 4. Mose 18,19}? [?]
2. Chr. 13,6 Aber Jerobeam, der Sohn Nebats, der Knecht Salomos, des Sohnes Davids, erhob sich und empörte sich gegen seinen Herrn;
2. Chr. 13,8 Und nun gedenkt ihr stand zu halten vor dem Königtum des HERRN in der Hand der Söhne Davids, weil ihr eine große Menge seid und die goldenen Kälber bei euch sind, die Jerobeam euch zu Göttern gemacht hat! [?]
2. Chr. 13,23 Und{1. Kön. 15,8} Abija legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Asa, sein Sohn, wurde König an seiner Statt. In seinen Tagen hatte das Land Ruhe 10 Jahre.
2. Chr. 16,14 Und man begrub ihn in seinem Begräbnis, das er sich in der Stadt Davids gegraben hatte. Und man legte ihn auf ein Lager, das man gefüllt hatte mit Gewürz und Spezereien{O. mit Gewürz von allerlei Art}, gemischt nach der Kunst{Eig. Werk, Arbeit} der Salbenmischung; und man veranstaltete für ihn einen sehr großen Brand. [?]
2. Chr. 17,3 Und der HERR war mit Josaphat; denn er wandelte auf den früheren Wegen seines Vaters David und suchte nicht die Baalim,
2. Chr. 21,1 Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und{2. Kön. 8,16} Joram, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Chr. 21,7 Aber der HERR wollte das Haus Davids nicht verderben um des Bundes willen, den er mit David gemacht, und so wie er gesagt hatte, dass er ihm und seinen Söhnen eine Leuchte geben wolle alle Tage. [?]
2. Chr. 21,12 Da gelangte eine Schrift von Elia, dem Propheten, an ihn, die lautete: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Weil du nicht auf den Wegen deines Vaters Josaphat und auf den Wegen Asas, des Königs von Juda, gewandelt hast,
2. Chr. 21,20 Er war 32 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 8 Jahre in Jerusalem. Und er ging hin, ohne vermisst zu werden; und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber nicht in den Gräbern der Könige.
2. Chr. 23,3 Und die ganze Versammlung machte im Haus Gottes einen Bund mit dem König. Und Jojada sprach zu ihnen: Siehe, der Sohn des Königs soll König sein, so wie der HERR von den Söhnen Davids geredet hat. [?]
2. Chr. 23,9 Und der Priester Jojada gab den Obersten über 100 die Speere und die Tartschen und die Schilde, die dem König David gehört hatten, die im Haus Gottes waren.
2. Chr. 23,18 Und Jojada legte die Ämter des Hauses des HERRN in die Hand der Priester, der Leviten, die David über das Haus des HERRN abgeteilt hatte, um die Brandopfer des HERRN zu opfern, wie in dem Gesetz Moses geschrieben steht, mit Freuden und mit Gesang, nach der Anweisung Davids.
2. Chr. 24,16 Und man begrub ihn in der Stadt Davids bei den Königen, weil er Gutes getan hatte an Israel und gegen Gott und sein Haus. [?]
2. Chr. 24,25 Und als sie von ihm weggezogen waren – sie verließen ihn aber in großen Schmerzen – machten seine Knechte eine Verschwörung gegen ihn, um des Blutes der Söhne{And. l.: des Sohnes} des Priesters Jojada willen; und sie ermordeten ihn auf seinem Bett, und er starb. Und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber man begrub ihn nicht in den Gräbern der Könige. [?] [?]
2. Chr. 27,9 Und Jotham legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Ahas, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Chr. 28,1 Ahas{2. Kön. 16} war 20 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 16 Jahre in Jerusalem. Und er tat nicht, was recht war in den Augen des HERRN, wie sein Vater David; [?]
2. Chr. 29,2 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN, nach allem, was sein Vater David getan hatte.
2. Chr. 29,25 Und er stellte die Leviten auf im Haus des HERRN, mit Zimbeln, mit Harfen und mit Lauten, nach dem Gebot Davids und Gads, des Sehers des Königs, und Nathans, des Propheten; denn das Gebot war durch den HERRN, durch seine Propheten.
2. Chr. 29,26 Und die Leviten standen da mit den Instrumenten Davids, und die Priester mit den Trompeten.
2. Chr. 29,27 Und Hiskia befahl, das Brandopfer auf dem Altar zu opfern. Und zur Zeit, als das Brandopfer anfing, begann der Gesang des HERRN und die Trompeten, und zwar unter Begleitung der Instrumente Davids, des Königs von Israel.
2. Chr. 29,30 Und der König Jehiskia und die Obersten sagten zu den Leviten, dass sie dem HERRN lobsingen sollten mit den Worten Davids und Asaphs, des Sehers. Und sie lobsangen mit Freude und neigten sich und beteten an.
2. Chr. 30,26 Und es war große Freude in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war desgleichen in Jerusalem nicht gewesen. [?]
2. Chr. 32,5 Und er fasste Mut und baute die ganze Mauer, wo sie eingerissen war, und führte sie auf bis an die Türme{Viell. ist zu l.: und führte Türme auf ihr auf} und die andere Mauer außerhalb und befestigte das Millo{Wall, Burg; vergl. 1. Chron 11,7.8} der Stadt Davids; und er fertigte Waffen in Menge an und Schilde. [?] [?]
2. Chr. 32,30 Und er, Jehiskia, verstopfte den oberen Ausfluss der Wasser des Gihon und leitete sie unter dem Boden westwärts nach der Stadt Davids. Und Jehiskia hatte Gelingen in all seinem Tun. [?]
2. Chr. 32,33 Und Jehiskia legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn auf der Anhöhe der Gräber{O. auf dem Aufstieg zu den Gräbern} der Söhne Davids; und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem erzeigten ihm Ehre bei seinem Tod. Und Manasse, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.
2. Chr. 33,7 Und er stellte das geschnitzte Bild des Gleichnisses, das er gemacht hatte, in das Haus Gottes, von dem Gott zu David und zu seinem Sohn Salomo gesagt hatte: In dieses Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen setzen ewiglich! [?]
2. Chr. 33,14 Und danach baute er die äußere Mauer der Stadt Davids, westlich gegen den Gihon hin, im Tal, und bis zum Eingang des Fischtores, und umgab den Ophel{S. die Anm. zu Kap. 27,3} mit einer Mauer und machte sie sehr hoch. Und er legte Kriegsoberste in alle festen Städte in Juda.
2. Chr. 34,2 Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf den Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken. [?] [?]
2. Chr. 34,3 Und im 8. Jahr seiner Regierung, als er noch ein Knabe war, fing er an, den Gott seines Vaters David zu suchen; und im 12. Jahr fing er an, Juda und Jerusalem von den Höhen und den Ascherim und den geschnitzten und den gegossenen Bildern zu reinigen. [?] [?]
2. Chr. 35,3 Und er sprach zu den Leviten, die ganz Israel unterwiesen, die dem HERRN geheiligt waren: Setzt die heilige Lade in das Haus, das Salomo, der Sohn Davids, der König von Israel, gebaut hat; ihr habt sie nicht mehr auf der Schulter zu tragen. Dient von jetzt an dem HERRN, eurem Gott, und seinem Volk Israel; [?]
2. Chr. 35,4 und bereitet euch nach euren Vaterhäusern, in euren Abteilungen, nach der Schrift Davids, des Königs von Israel, und nach der Schrift seines Sohnes Salomo;
2. Chr. 35,15 Und die Sänger, die Söhne Asaphs, waren an ihrer Stelle, nach dem Gebot Davids und Asaphs und Hemans und Jeduthuns, des Sehers des Königs; und die Torhüter waren an jedem Tor: Sie hatten nicht nötig, von ihrem Dienst zu weichen, weil ihre Brüder, die Leviten, für sie bereiteten. [?]
Esra 3,10 Und als die Bauleute den Grund zum Tempel des HERRN legten, ließ man die Priester in ihrer Kleidung hintreten mit Trompeten, und die Leviten, die Söhne Asaphs, mit Zimbeln, um den HERRN zu loben nach der Anweisung Davids, des Königs von Israel.
Esra 8,2 Von den Söhnen Pinehas': Gersom; von den Söhnen Ithamars: Daniel; von den Söhnen Davids: Hattusch;
Esra 8,20 und von den Nethinim, die David und die Fürsten zur Bedienung der Leviten gegeben hatten: 220 Nethinim; sie alle waren mit Namen angegeben.
Neh. 3,15 Und das Quelltor besserte aus Schallun, der Sohn Kol-Hoses, der Oberste des Bezirks von Mizpa; er baute es und überdachte es und setzte seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein; und er baute die Mauer am Teich Siloah{Hebr. hier: Schelach} bei dem Garten des Königs und bis zu den Stufen, die von der Stadt Davids hinabgehen.
Neh. 3,16 Neben ihm besserte aus Nehemia, der Sohn Asbuks, der Oberste des halben Bezirks von Beth-Zur, bis gegenüber den Gräbern Davids und bis zu dem Teich, der angelegt worden war, und bis zu dem Haus der Helden. [?]
Neh. 12,24 Und die Häupter der Leviten waren Haschabja, Scherebja und Jeschua, der Sohn des Kadmiel{Wahrsch. ist zu lesen: Jeschua, Bani (od. Binnui), Kadmiel usw. Vergl. V. 8 und Kap. 8,7; 9,4;10,9.10}, und ihre Brüder, die ihnen gegenüber standen, um zu loben und zu preisen, nach dem Gebot Davids, des Mannes Gottes, Abteilung gegenüber Abteilung{Eig. Dienstabteilung neben Dienstabteilung}.
Neh. 12,36 und seine Brüder: Schemaja und Asarel, Milalai, Gilalai, Maai, Nethaneel und Juda, Hanani, mit den Musikinstrumenten Davids, des Mannes Gottes; und Esra, der Schriftgelehrte, vor ihnen her.
Neh. 12,37 Und sie zogen zum Quelltor; und sie stiegen gerade vor sich hin auf den Stufen der Stadt Davids den Aufgang der Mauer hinauf, und zogen an dem Haus Davids vorüber und bis an das Wassertor im Osten.
Neh. 12,45 Und sie warteten der Hut ihres Gottes und der Hut der Reinigung{d.h. sie beobachteten, was in Bezug auf ihren Gott und in Bezug auf die Reinigung zu beobachten war}; und so auch die Sänger und die Torhüter, nach dem Gebot Davids und seines Sohnes Salomo. [?] [?] [?]
Neh. 12,46 Denn damals, in den Tagen Davids und Asaphs, gab es Häupter der Sänger und Preis- und Lobgesänge{O. Danklieder} für Gott. [?] [?]
Ps. 3,1 (Ein Psalm von David, als er vor seinem Sohn Absalom floh.)
Ps. 4,1 (Dem Vorsänger{O. Musikleiter; so auch später}, mit Saitenspiel. Ein Psalm von David.)
Ps. 5,1 (Dem Vorsänger, zu Nechiloth{d.h. zu Flöten}. Ein Psalm von David.)
Ps. 6,1 (Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Auf der Scheminith{Vergl. 1. Chron. 15,20.21}. Ein Psalm von David.)
Ps. 7,1 (Schiggajon{Bedeutet wahrsch.: Lied in bewegten Rhythmen}, von David, das er dem HERRN sang wegen der Worte Kusch', des Benjaminiters.)
Ps. 8,1 (Dem Vorsänger, auf der Gittith. Ein Psalm von David.) [?]
Ps. 9,1 (Dem Vorsänger, nach Muth Labben. Ein Psalm von David.)
Ps. 11,1 (Dem Vorsänger. Von David.)
Auf den HERRN traue ich; wie sagt ihr zu meiner Seele: Flieht{Nach and. Les.: Fliehe} wie ein Vogel{O. ihr Vögel} nach eurem Berg? [?] [?] [?] [?] [?] [?]
Ps. 12,1 (Dem Vorsänger, auf der Scheminith. Ein Psalm von David.)
Ps. 13,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 14,1 (Dem Vorsänger. Von David.)
Der Tor{Auch: der gemeine, gottlose Mensch} spricht{O. hat gesprochen} in seinem Herzen: Es ist kein Gott! Sie haben böse gehandelt, sie haben abscheulich getan; da ist keiner, der Gutes tut. [?]
Ps. 15,1 (Ein Psalm; von David.)
HERR, wer wird sich in deinem Zelt aufhalten? Wer wird wohnen auf deinem heiligen Berg? [?]
Ps. 16,1 (Ein Gedicht{Hebr. Miktam; der Sinn des Wortes ist zweifelhaft} von David.)
Bewahre mich, Gott{El}, denn ich suche Zuflucht bei dir! [?]
Ps. 17,1 (Ein Gebet; von David.)
Höre, HERR, die Gerechtigkeit, horche auf mein Schreien; nimm zu Ohren mein Gebet von Lippen ohne Trug!
Ps. 18,1 ({Vergl. 2. Sam. 22}Dem Vorsänger. Von dem Knecht des HERRN, von David, der die Worte dieses Liedes zu dem HERRN redete an dem Tag, als der HERR ihn errettet hatte aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls. Und er sprach:)
Ps. 18,51 Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinen Nachkommen ewiglich. [?] [?]
Ps. 19,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 20,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 21,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 22,1 (Dem Vorsänger, nach: „Hirschkuh der Morgenröte“. Ein Psalm von David.) [?] [?]
Ps. 23,1 (Ein Psalm von David.)
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Ps. 24,1 (Von David. Ein Psalm.)
Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.
Ps. 25,1 {Die Anfangsbuchstaben der einzelnen Abteilungen dieses Psalmes folgen im Hebräischen (mit geringen Abweichungen) der alphabetischen Ordnung}(Von David.)
Zu dir, HERR, erhebe ich meine Seele.
Ps. 26,1 (Von David.)
Richte mich{d.h. Urteile über mich}, HERR! Denn in meiner Lauterkeit habe ich gewandelt; und auf den HERRN habe ich vertraut, ich werde nicht wanken.
Ps. 27,1 (Von David.)
Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke{Eig. Festung, Schutzwehr}, vor wem sollte ich erschrecken?
Ps. 28,1 (Von David.)
Zu dir, HERR, rufe ich; mein Fels, wende dich nicht schweigend von mir ab, damit nicht, wenn du gegen mich verstummst, ich denen gleich sei, die in die Grube hinabfahren!
Ps. 29,1 (Ein Psalm; von David.)
Gebt dem HERRN, ihr Söhne der Starken, gebt dem HERRN Herrlichkeit und Stärke!
Ps. 30,1 (Ein Psalm, ein Einweihungslied des Hauses. Von David.)
Ps. 31,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 32,1 (Von David. Ein Maskil.)
Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!
Ps. 34,1 ({S. die Anm. zu Ps. 25}Von David, als er seinen Verstand vor Abimelech{Abimelech war der Titel der Philisterkönige} verstellte und dieser ihn wegtrieb und er fortging.)
Ps. 35,1 (Von David.)
Streite, HERR, mit denen, die gegen mich streiten, kämpfe mit denen, die mich bekämpfen!
Ps. 36,1 (Dem Vorsänger. Von dem Knecht des HERRN, von David.)
Ps. 37,1 {S. die Anm. zu Ps. 25}(Von David.)
Erzürne dich nicht über die Übeltäter, beneide nicht die, die Unrecht tun!
Ps. 38,1 (Ein Psalm von David. Zum Gedächtnis.)
Ps. 39,1 (Dem Vorsänger, dem Jeduthun{Vergl. 1. Chron. 16,41.42; 25,1.3}. Ein Psalm von David.)
Ps. 40,1 (Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm.)
Ps. 41,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 51,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David,
Ps. 52,1 (Dem Vorsänger. Ein Maskil{S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift} von David,
Ps. 52,2 als Doeg, der Edomiter, kam und Saul berichtete und ihm sagte: David ist in das Haus Ahimelechs gekommen.)
Ps. 53,1 ({Vergl. Ps. 14, auch bezügl. der Anmerkungen}Dem Vorsänger, nach Machalat{Viell.: nach schwermütiger Weise}. Ein Maskil{S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift} von David.)
Ps. 54,1 (Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Maskil{S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift} von David,
Ps. 54,2 als die Siphiter kamen und zu Saul sprachen: Hält David sich nicht bei uns verborgen?)
Ps. 55,1 (Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Maskil{S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift} von David.)
Ps. 56,1 (Dem Vorsänger, nach: „Die Taube der fernen Terebinthen“. Von David, ein Gedicht{Hebr. Miktam; so auch Ps. 57.58.59.60}, als die Philister ihn in Gat ergriffen.) [?]
Ps. 57,1 (Dem Vorsänger. „Verdirb nicht!“ Von David, ein Gedicht, als er vor Saul in die Höhle floh.) [?]
Ps. 58,1 (Dem Vorsänger. „Verdirb nicht!“ Von David, ein Gedicht.) [?]
Ps. 59,1 (Dem Vorsänger. „Verdirb nicht!“ Von David, ein Gedicht, als Saul sandte, und sie sein Haus bewachten, um ihn zu töten.) [?]
Ps. 60,1 (Dem Vorsänger; nach Schuschan-Eduth. Ein Gedicht von David, zum Lehren, [?]
Ps. 61,1 (Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Von David.)
Ps. 62,1 (Dem Vorsänger; für{O. nach} Jeduthun. Ein Psalm von David.)
Ps. 63,1 (Ein Psalm von David, als er in der Wüste Juda war.)
Ps. 64,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 65,1 (Dem Vorsänger, ein Psalm. Von David, ein Lied.)
Ps. 68,1 (Dem Vorsänger. Von David. Ein Psalm, ein Lied.{Eig. Ein Lied-Psalm})
Ps. 69,1 (Dem Vorsänger, nach Schoschannim{O. nach „Lilien“}. Von David.)
Ps. 70,1 ({Vergl. Ps. 40,14–17}Dem Vorsänger. Von David, zum Gedächtnis.)
Ps. 72,20 Es sind zu Ende die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Ps. 78,70 Und er erwählte David, seinen Knecht, und nahm ihn von den Hürden der Schafe; [?]
Ps. 86,1 (Ein Gebet. Von David.)
Neige, HERR, dein Ohr, erhöre mich! Denn ich bin elend und arm.
Ps. 89,4 Einen Bund habe ich mit meinem Auserwählten gemacht, habe David, meinem Knecht, geschworen: [?]
Ps. 89,21 Ich habe David gefunden, meinen Knecht, – mit meinem heiligen Öl habe ich ihn gesalbt –
Ps. 89,36 Einmal{O. Eines} habe ich geschworen bei meiner Heiligkeit: Wenn ich dem David lüge! [?]
Ps. 89,50 Wo sind, o Herr, deine früheren Gütigkeiten, die du David zugeschworen hast in deiner Treue?
Ps. 101,1 (Von David; ein Psalm.)
Von Güte und Recht will ich singen; dir, HERR, will ich Psalmen singen.
Ps. 103,1 (Von David.)
Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen!
Ps. 108,1 (Ein Lied, ein Psalm.{Eig. Ein Psalm-Lied} Von David.) [?]
Ps. 109,1 (Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm.)
Gott meines Lobes{O. Ruhmes}, schweige nicht!
Ps. 110,1 (Von David. Ein Psalm.)
Der HERR sprach{Eig. Spruch Jahs} zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße! [?]
Ps. 122,1 (Ein Stufenlied. Von David.)
Ich freute mich, als sie zu mir sagten: Lasst uns zum Haus des HERRN gehen!
Ps. 122,5 Denn dort stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses Davids.
Ps. 124,1 (Ein Stufenlied. Von David.)
Wenn nicht der HERR für uns gewesen wäre, sage doch Israel,
Ps. 131,1 (Ein Stufenlied. Von David.)
HERR! Nicht hoch ist mein Herz, noch tragen sich hoch meine Augen, und ich wandle nicht in Dingen, die zu groß und zu wunderbar für mich sind.
Ps. 132,1 (Ein Stufenlied.)
Gedenke, HERR, dem David alle seine Mühsal, [?]
Ps. 132,10 Um Davids, deines Knechtes, willen weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten!{Vergl. 2. Chron. 6,41.42}
Ps. 132,11 Der HERR hat dem David geschworen in Wahrheit, er wird nicht davon abweichen: „Von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen.
Ps. 132,17 Dort will ich das Horn Davids wachsen lassen{Eig. dem David ein Horn sprossen lassen}, habe eine Leuchte zugerichtet meinem Gesalbten.
Ps. 138,1 (Von David.)
Preisen will ich dich mit meinem ganzen Herzen, will dich besingen vor den Göttern.
Ps. 139,1 (Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm.)
HERR! Du hast mich erforscht und erkannt{O. erforscht und kennst mich}.
Ps. 140,1 (Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)
Ps. 141,1 (Ein Psalm. Von David.)
HERR, zu dir habe ich gerufen, eile zu mir! Nimm zu Ohren meine Stimme, wenn ich zu dir rufe!
Ps. 142,1 (Ein Maskil{S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift} von David. Ein Gebet, als er in der Höhle war.)
Ps. 143,1 (Ein Psalm. Von David.)
HERR! Höre mein Gebet, nimm zu Ohren mein Flehen; erhöre mich in deiner Treue, in deiner Gerechtigkeit!
Ps. 144,1 (Von David.)
Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Krieg:
Ps. 144,10 dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwert. [?]
Ps. 145,1 {S. die Anm. zu Ps. 25}(Ein Lobgesang. Von David.)
Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen preisen immer und ewiglich. [?]
Spr. 1,1 Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel:
Pred. 1,1 Worte des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs in Jerusalem.
Hld. 4,4 Dein Hals ist wie der Turm Davids, der in Terrassen{O. zum Aufhängen von Waffen} gebaut ist: Tausend Schilde hängen daran, alle Schilde der Helden.
Jes. 7,2 Und es wurde dem Haus David berichtet und gesagt: Syrien hat sich in Ephraim gelagert. Da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes vor dem Wind beben.
Jes. 7,13 Da sprach er: Hört doch, Haus David! Ist es euch zu wenig, Menschen zu ermüden, dass ihr auch meinen Gott ermüdet?
Jes. 9,6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über sein Königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dieses tun.
Jes. 16,5 Und ein Thron wird durch Güte aufgerichtet werden; und auf ihm wird im Zelt Davids einer sitzen in Wahrheit, der richtet und nach Recht trachtet und der Gerechtigkeit kundig ist.
Jes. 22,9 Und ihr seht die Risse der Stadt Davids, dass ihrer viele sind; und ihr sammelt die Wasser des unteren Teiches; [?]
Jes. 22,22 Und ich werde den Schlüssel des Hauses Davids auf seine Schulter legen; und er wird öffnen, und niemand wird schließen, und er wird schließen, und niemand wird öffnen.
Jes. 29,1 Wehe Ariel{Gotteslöwe, d.h. Heldenstadt; oder Gottesherd (Hes. 43,15.16); vergl. Kap. 31,9}, Ariel, Stadt, wo David lagerte! Fügt Jahr zu Jahr, lasst die Feste kreisen!
Jes. 37,35 Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet- und um Davids, meines Knechtes, willen.
Jes. 38,5 Geh hin und sage zu Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen; siehe, ich will zu deinen Tagen 15 Jahre hinzufügen. [?]
Jes. 55,3 Neigt euer Ohr und kommt zu mir; hört, und eure Seele wird leben. Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen: die gewissen{O. zuversichtlichen, unwandelbaren} Gnaden Davids. – [?]
Jer. 13,13 so sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Siehe, ich werde alle Bewohner dieses Landes und die Könige, die auf dem Thron Davids sitzen{Eig. die dem David (od. von David) auf seinem Thron sitzen}, und die Priester und die Propheten und alle Bewohner von Jerusalem mit Trunkenheit erfüllen.
Jer. 17,25 so werden durch die Tore dieser Stadt Könige und Fürsten einziehen, die auf dem Thron Davids sitzen, auf Wagen fahrend und auf Pferden reitend, sie und ihre Fürsten, die Männer von Juda und die Bewohner von Jerusalem; und diese Stadt wird bewohnt werden ewiglich. [?]
Jer. 21,12 Haus David, so spricht der HERR: Haltet jeden Morgen Gericht und befreit den Beraubten aus der Hand des Bedrückers, damit mein Grimm nicht ausbreche wie ein Feuer und unauslöschlich brenne wegen der Bosheit eurer Handlungen.
Jer. 22,2 und sprich: Höre das Wort des HERRN, König von Juda, der du auf dem Thron Davids sitzt, du und deine Knechte und dein Volk, die ihr durch diese Tore einzieht.
Jer. 22,4 Denn wenn ihr dieses Wort wirklich tun werdet, so werden durch die Tore dieses Hauses Könige einziehen, die auf dem Thron Davids sitzen{S. die Anm. zu Kap. 13,13}, auf Wagen fahrend und auf Pferden reitend, er und seine Knechte und sein Volk.
Jer. 22,30 So spricht der HERR: Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, der kein Gedeihen hat in seinen Tagen; denn von seinen Nachkommen wird nicht einer gedeihen, der auf dem Thron Davids sitze und fortan über Juda herrsche. [?]
Jer. 23,5 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da ich dem David einen gerechten Spross erwecken werde; und er wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit üben im Land.
Jer. 29,16 ja, so spricht der HERR von dem König, der auf dem Thron Davids sitzt, und von dem ganzen Volk, das in dieser Stadt wohnt, euren Brüdern, die nicht mit euch in die Gefangenschaft{Eig. in die Wegführung, Verbannung} weggezogen sind –
Jer. 30,9 sondern sie werden dem HERRN, ihrem Gott, dienen und ihrem König David, den ich ihnen erwecken werde.
Jer. 33,15 In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich dem David einen Spross der Gerechtigkeit hervorsprossen lassen, und er wird Recht und Gerechtigkeit üben im Land.
Jer. 33,17 Denn so spricht der HERR: Nie soll es dem David an einem Mann fehlen, der auf dem Thron des Hauses Israel sitze.
Jer. 33,21 so wird auch mein Bund mit meinem Knecht David gebrochen werden, dass er keinen Sohn habe, der auf seinem Thron König sei, und auch mit den Leviten, den Priestern, meinen Dienern.
Jer. 33,22 Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann, so werde ich die Nachkommen Davids, meines Knechtes, und die Leviten vermehren, die mir dienen.
Jer. 33,26 so werde ich auch die Nachkommen Jakobs und Davids, meines Knechtes, verwerfen, dass ich nicht mehr von seinen Nachkommen Herrscher nehme über die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Denn ich werde ihre Gefangenschaft wenden und mich ihrer erbarmen.
Jer. 36,30 Darum spricht der HERR so über Jojakim, den König von Juda: Er wird niemand haben, der auf dem Thron Davids sitze; und sein Leichnam wird hingeworfen sein der Hitze bei Tag und der Kälte bei Nacht{Vergl. Kap. 22,19}.
Hes. 34,23 Und ich werde einen Hirten über sie erwecken, und er wird sie weiden – meinen Knecht David: Der wird sie weiden, und der wird ihr Hirte{Eig. ihnen zum Hirten (zum Gott)} sein.
Hes. 34,24 Und ich, der HERR, werde ihr Gott{Eig. ihnen zum Hirten (zum Gott)} sein, und mein Knecht David wird Fürst sein in ihrer Mitte. Ich, der HERR, habe geredet.
Hes. 37,24 Und mein Knecht David wird König über sie sein, und sie werden allesamt einen Hirten haben; und sie werden in meinen Rechten wandeln und meine Satzungen bewahren und sie tun.
Hes. 37,25 Und sie werden wohnen in dem Land, das ich meinem Knecht Jakob gegeben, worin eure Väter gewohnt haben; und sie werden darin wohnen, sie und ihre Kinder und ihre Kindeskinder, bis in Ewigkeit; und mein Knecht David wird ihr Fürst sein ewiglich. [?]
Hos. 3,5 Danach werden die Kinder Israel umkehren und den HERRN, ihren Gott, und David, ihren König, suchen; und sie werden sich zitternd wenden zu dem HERRN und zu seiner Güte am Ende der Tage.
Amos 6,5 die zum Klang der Harfe faseln, sich wie David Musikinstrumente ersinnen;
Amos 9,11 An jenem Tag werde ich die verfallene Hütte Davids aufrichten und ihre Risse vermauern und ihre Trümmer aufrichten, und ich werde sie bauen wie in den Tagen der Vorzeit; [?]
Sach. 12,7 Und der HERR wird die Zelte Judas zuerst retten, damit die Pracht{O. die Herrlichkeit} des Hauses Davids und die Pracht der Bewohner von Jerusalem sich nicht über Juda erhebe.
Sach. 12,8 An jenem Tag wird der HERR die Bewohner von Jerusalem beschirmen; und der Stolpernde unter ihnen wird an jenem Tag wie David sein und das Haus Davids wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her. [?]
Sach. 12,10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Einheimischen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt. [?] [?] [?] [?] [?]
Sach. 12,12 Und wehklagen wird das Land, jedes Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses Davids besonders, und ihre Frauen besonders; das Geschlecht des Hauses Nathans{Vergl. Luk. 3,31. (Von Nathan stammte auch Serubbabel ab; s. Luk. 3,27.)} besonders, und ihre Frauen besonders; [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?] [?]
Sach. 13,1 An jenem Tag wird eine Quelle geöffnet sein dem Haus Davids und den Bewohnern von Jerusalem für Sünde und für Unreinigkeit. [?]