Psalm 14 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 0.9 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ps 14

1 (Dem Vorsänger. Von DavidDavid.)

Der TorTor1 spricht2 in seinem Herzen: Es ist kein GottGott! Sie haben böse gehandelt, sie haben abscheulich getan; da ist keiner, der Gutes tut. [Röm 3,10-12]

2 Der HERRHERR hat vom HimmelHimmel herabgeschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da sei, einer, der GottGott suche.

3 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.

4 Haben keine ErkenntnisErkenntnis alle, die Frevel tun, die mein Volk fressen, als äßen sie BrotBrot? Den HERRNHERRN rufen sie nicht an.

5 Da überfiel sie ein Schrecken, denn GottGott ist unter dem gerechten GeschlechtGeschlecht.

6 Ihr machtmacht zum Hohn den Ratschlag des Elenden, weil der HERRHERR seine ZufluchtZuflucht ist3.

7 O dass aus ZionZion die Rettung IsraelsIsraels da wäre! Wenn der HERRHERR die GefangenschaftGefangenschaft seines Volkes wendet, soll JakobJakob frohlocken, IsraelIsrael sich freuen.

Fußnoten

  • 1 Auch: der gemeine, gottlose Mensch
  • 2 O. hat gesprochen
  • 3 O. doch der HERR ist seine Zuflucht