Psalm 142 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 0.9 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ps 142

1 (Ein MaskilMaskil1 von David. Ein GebetGebet, als er in der Höhle war.)

2 Mit meiner Stimme schreie ich zu dem HERRNHERRN, mit meiner Stimme flehe ich zu dem HERRNHERRN.

3 Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine BedrängnisBedrängnis spreche ich vor ihm aus.

4 Als mein GeistGeist in mir ermattete, da kanntest du meinen Pfad. Auf dem Weg, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine SchlingeSchlinge gelegt.

5 Schaue zur Rechten, und sieh: Ich habe ja niemand, der mich erkennt2; verloren ist mir jede ZufluchtZuflucht, niemand fragt nach meiner SeeleSeele.

6 Zu dir habe ich geschrien, HERRHERR! Ich habe gesagt: Du bist meine ZufluchtZuflucht, mein Teil im Land der Lebendigen.

7 Horche auf mein Schreien, denn ich bin sehr elend3; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig!

8 Führe aus dem GefängnisGefängnis heraus meine SeeleSeele, damit ich deinen NamenNamen preisepreise! Die Gerechten werden mich umringen, wenn du mir wohlgetan hast4.

Fußnoten

  • 1 S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift
  • 2 O. beachtet
  • 3 O. schwach
  • 4 O. weil du mir wohltun wirst