Psalm 42 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.3 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ansicht
ELB-BK Luther 1912
1 (Dem Vorsänger. Ein Maskil1 von den Söhnen KorahsKorahs.)
2 Wie ein Hirsch2 lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine SeeleSeele nach dir, o GottGott!1 Eine UnterweisungUnterweisung der KinderKinder KorahKorah, vorzusingen. 2 Wie der HirschHirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine SeeleSeele, GottGott, zu dir.
3 Meine SeeleSeele dürstet nach GottGott, nach dem lebendigen GottGott3: Wann werde ich kommen und erscheinen vor GottesGottes Angesicht?2 3 Meine SeeleSeele dürstet nach GottGott, nach dem lebendigen GottGott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich GottesGottes Angesicht schaue?
4 Meine Tränen sind mir zur Speise geworden TagTag und NachtNacht, da man den ganzen TagTag zu mir sagt: Wo ist dein GottGott?3 4 Meine Tränen sind meine Speise TagTag und NachtNacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein GottGott?
5 Daran will ich gedenken und in mir ausschütten meine SeeleSeele, wie ich umherzog in der Schar, mit ihnen ging zum HausHaus GottesGottes, mit der Stimme des Jubels und des Lobes4 – eine feiernde Menge. 4 5 Wenn ich denn des innewerde, so schütte ich mein HerzHerz aus bei mir selbst; denn ich wollte gerne hingehen mit dem Haufen und mit ihnen wallen zum HauseHause GottesGottes mit Frohlocken und Danken unter dem Haufen derer, die da feiern.
6 Was beugst du dich nieder, meine SeeleSeele, und bist unruhig5 in mir? Harre auf GottGott! Denn ich werde ihn noch preisen6 für die Rettung seines Angesichts7.5 6 Was betrübst du dich, meine SeeleSeele, und bist so unruhig in mir? Harre auf GottGott! denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht.
7 Mein GottGott8, es beugt sich nieder in mir meine SeeleSeele; darum gedenke ich deiner aus dem Land des JordanJordan und des HermonHermon, vom BergBerg MizharMizhar. 6 7 Mein GottGott, betrübt ist meine SeeleSeele in mir; darum gedenke ich an dich im Lande am JordanJordan und HermonimHermonim, auf dem kleinen BergBerg.
8 Tiefe9 ruft der Tiefe10 beim Brausen deiner WassergüsseWassergüsse; alle deine Wogen und deine Wellen sind über mich hingegangen.7 8 Deine Fluten rauschen daher, dass hier eine Tiefe und da eine Tiefe brausen; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.
9 Des TagesTages wird der HERR seine Güte entbieten, und des NachtsNachts wird sein Lied bei mir sein, ein GebetGebet zu dem Gott11 meines LebensLebens. 8 9 Der HERR hat des TagesTages verheißen seine Güte, und des NachtsNachts singe ich ihm und bete zu dem GottGott meines LebensLebens.
10 Sagen will ich zu Gott12, meinem FelsFels: Warum hast du mich vergessen? Warum gehe ich trauernd umher wegen der Bedrückung des Feindes?9 10 Ich sage zu GottGott, meinem FelsFels: Warum hast du mein vergessen? Warum muss ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt?
11 Wie eine Zermalmung in meinen Gebeinen höhnen mich meine Bedränger, indem sie den ganzen TagTag zu mir sagen: Wo ist dein GottGott?10 11 Es ist als ein MordMord in meinen Gebeinen, dass mich meine Feinde schmähen, wenn sie täglich zu mir sagen: Wo ist nun dein GottGott?
12 Was beugst du dich nieder, meine SeeleSeele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf GottGott, denn ich werde ihn noch preisen, der die Rettung13 meines Angesichts und mein GottGott ist.11 12 Was betrübst du dich, meine SeeleSeele, und bist so unruhig in mir? Harre auf GottGott! denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein GottGott ist.

Fußnoten

  • 1 Siehe die Anm. zu Ps. 32, Überschrift
  • 2 Eig. wie eine Hirschkuh, die
  • 3 El
  • 4 O. Dankes
  • 5 O. stöhnst; so auch V. 11; 43,5
  • 6 O. ihm noch danken
  • 7 W. preisen – Rettungen sein Angesicht!
  • 8 Viell. ist zu lesen wie V. 11 und 43,5: der die Rettungen meines Angesichts und mein Gott ist
  • 9 O. Flut
  • 10 O. Flut
  • 11 El
  • 12 El
  • 13 W. die Rettungen