5. Mose 20 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.2 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ansicht

1 Wenn du gegen deine Feinde zum Krieg ausziehst und siehst PferdPferd und WagenWagen, ein Volk, zahlreicher als du, so sollst du dich nicht vor ihnen fürchten; denn der HERRHERR, dein GottGott, ist mit dir, der dich aus dem Land ÄgyptenÄgypten heraufgeführt hat. 2 Und es soll geschehen, wenn ihr zum KampfKampf heranrückt, so soll der PriesterPriester herzutreten und zu dem Volk reden 3 und zu ihnen sprechen: Höre, IsraelIsrael! Ihr rückt heute zum KampfKampf heran gegen eure Feinde; euer HerzHerz verzage nicht, fürchtet euch nicht und ängstigt euch nicht und erschreckt nicht vor ihnen; 4 denn der HERRHERR, euer GottGott, ist es, der mit euch zieht, um für euch zu kämpfenkämpfen mit euren Feinden, um euch zu retten. 5 Und die VorsteherVorsteher sollen zu dem Volk reden und sprechen: Wer ist der MannMann, der ein neuesneues HausHaus gebaut und es noch nicht eingeweiht hat? Er gehe und kehre nach seinem HausHaus zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer MannMann es einweihe. 6 Und wer ist der MannMann, der einen WeinbergWeinberg gepflanzt und ihn noch nicht benutzt1 hat? Er gehe und kehre nach seinem HausHaus zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer MannMann ihn benutze. 7 Und wer ist der MannMann, der sich eine FrauFrau verlobt und sie noch nicht genommen hat? Er gehe und kehre nach seinem HausHaus zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer MannMann sie nehme. 8 Und die VorsteherVorsteher sollen weiter zu dem Volk reden und sprechen: Wer ist der MannMann, der sich fürchtet und verzagten Herzens ist? Er gehe und kehre nach seinem HausHaus zurück, damit nicht das HerzHerz seiner BrüderBrüder verzagt werde wie sein HerzHerz. 9 Und es soll geschehen, wenn die VorsteherVorsteher aufgehört haben, zu dem Volk zu reden, so sollen sie Heeroberste an die Spitze des Volkes stellen.

10 Wenn du dich einer Stadt näherst, gegen sie zu kämpfenkämpfen, so sollst du ihr Frieden anbieten. 11 Und es soll geschehen, wenn sie dir Frieden erwidert und dir auftut, so soll alles Volk, das sich darin befindet, dir fronpflichtigfronpflichtig sein und dir dienen. 12 Und wenn sie nicht Frieden mit dir machtmacht, sondern Krieg mit dir führt, so sollst du sie belagern; 13 und gibt der HERRHERR, dein GottGott, sie in deine Hand, so schlage alle ihre Männlichen mit der Schärfe des SchwertesSchwertes. 14 Doch die Frauen und die KinderKinder, und das ViehVieh und alles, was in der Stadt sein wird, alle ihre BeuteBeute, sollst du für dich raubenrauben; und du sollst die BeuteBeute deiner Feinde essenessen, die der HERRHERR, dein GottGott, dir gegeben hat. 15 So sollst du allen Städten tun, die sehr fern von dir sind, die nicht sind von den Städten dieser NationenNationen hier. 16 Jedoch von den Städten dieser Völker, die der HERRHERR, dein GottGott, dir als ErbteilErbteil gibt, sollst du nichts lebenleben lassen, was Odem hat; 17 sondern du sollst sie gänzlich verbannen: die HethiterHethiter und die AmoriterAmoriter, die KanaaniterKanaaniter und die PerisiterPerisiter, die HewiterHewiter und die JebusiterJebusiter, wie der HERRHERR, dein GottGott, dir geboten hat; 18 damit sie euch nicht lehren, zu tun nach allen ihren Gräueln, die sie ihren GötternGöttern getan haben, und ihr nicht sündigt gegen den HERRNHERRN, euren GottGott.

19 Wenn du eine Stadt viele TageTage belagern wirst, indem du Krieg gegen sie führst, um sie einzunehmen, so sollst du ihre Bäume nicht verderbenverderben, indem du die AxtAxt gegen sie schwingst, (denn du kannst davon essenessen) und sollst sie nicht abhauen; denn ist der Baum des Feldes ein MenschMensch, dass er vor dir in Belagerung kommen sollte? 20 Nur die Bäume, von denen du weisst, dass sie keine Bäume sind, von denen man isst, die darfst du verderbenverderben und abhauen; und du magst Belagerungswerke davon bauen gegen die Stadt, die Krieg mit dir führt, bis sie gefallen ist.

Fußnoten

  • 1 W. entheiligt, d.h. durch den Gebrauch im fünften Jahr. S. 3. Mose 19,23-25