Strong G5613 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.1 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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als 161 Vorkommen in 138 Bibelstellen
Mt. 28,9 Als sie aber hingingen, es seinen Jüngern zu verkünden, siehe, da kam Jesus ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu, umfassten seine Füße und huldigten ihm.
Lk. 1,23 Und es geschah, als die Tage seines Dienstes erfüllt waren, ging er weg nach seinem Haus.
Lk. 1,41 Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geist erfüllt
Lk. 2,15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel fuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns mitgeteilt hat.
Lk. 2,39 Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie nach Galiläa zurück in ihre Stadt Nazareth.
Lk. 5,4 Als er aber aufhörte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus auf die Tiefe und lasst eure Netze zu einem Fang hinab.
Lk. 6,22 Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen;
Lk. 7,12 Als er sich aber dem Tor der Stadt näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt [war] mit ihr.
Lk. 11,1 Und es geschah, als er an einem gewissen Ort war und betete, da sprach, als er aufhörte, einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
Lk. 15,25 Es war aber sein älterer Sohn auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen.
Lk. 19,5 Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige eilends herab, denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lk. 19,29 Und es geschah, als er Bethphage und Bethanien nahte, gegen den Berg hin, der Ölberg genannt wird, sandte er zwei seiner Jünger
Lk. 22,66 Und als es Tag wurde, versammelte sich die Ältestenschaft des Volkes, sowohl Hohepriester als Schriftgelehrte, und führten ihn hin in ihr Synedrium
Lk. 23,14 sprach er zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, als mache er das Volk abwendig; und siehe, ich habe ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Schuld gefunden, bezüglich dessen ihr ihn anklagt;
Lk. 23,26 Und als sie ihn wegführten, ergriffen sie einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, um es Jesus nachzutragen.
Lk. 24,32 Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg zu uns redete, [und] als er uns die Schriften öffnete?
Joh. 2,9 Als aber der Speisemeister das Wasser gekostet hatte, das Wein geworden war (und er wusste nicht, woher er war{W. ist}, die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es), ruft der Speisemeister den Bräutigam
Joh. 2,23 Als er aber in Jerusalem war, am Passah, auf dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.
Joh. 4,1 Als nun der Herr erkannte, dass die Pharisäer gehört hatten, dass Jesus mehr Jünger mache und taufe als Johannes
Joh. 4,40 Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage.
Joh. 6,12 Als sie aber gesättigt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts umkomme.
Joh. 6,16 Als es aber Abend geworden war, gingen seine Jünger hinab an den See;
Joh. 7,10 Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren, da ging auch er hinauf zu dem Fest, nicht öffentlich, sondern wie im Verborgenen.
Joh. 8,7 Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst den Stein auf sie.
Joh. 11,6 Als er nun hörte, dass er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.
Joh. 11,20 Martha nun, als sie hörte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber saß im Haus.
Joh. 11,29 Als jene es hörte, steht sie schnell auf und geht zu ihm.
Joh. 11,32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben.
Joh. 11,33 Als nun Jesus sie weinen sah, und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, seufzte er tief{O. wurde er heftig bewegt; so auch V. 38} im Geist und erschütterte sich
Joh. 18,6 Als er nun zu ihnen sagte: Ich bin es, wichen sie zurück und fielen zu Boden.
Joh. 20,11 Maria aber stand bei der Gruft, draußen, und weinte. Als sie nun weinte, bückte sie sich vornüber in die Gruft
Joh. 21,9 Als sie nun ans Land ausstiegen, sehen sie ein Kohlenfeuer liegen und Fisch darauf liegen und Brot.
Apg. 3,12 Als aber Petrus es sah, antwortete er dem Volk: Männer von Israel, was verwundert ihr euch hierüber, oder was seht ihr unverwandt auf uns, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit ihn wandeln gemacht?
Apg. 5,24 Als aber sowohl [der Priester und] der Hauptmann des Tempels als auch die Hohenpriester diese Worte hörten, waren sie über sie in Verlegenheit, was dies doch werden möchte.
Apg. 7,23 Als er aber ein Alter von 40 Jahren erreicht hatte{W. Als ihm aber eine Zeit von ... erfüllt wurde}, kam es in seinem Herzen auf, nach seinen Brüdern, den Söhnen Israels, zu sehen.
Apg. 8,36 Als sie aber auf dem Weg fortzogen, kamen sie an ein gewisses Wasser. Und der Kämmerer spricht: Siehe, da ist Wasser; was hindert mich, getauft zu werden?
Apg. 9,23 Als aber viele Tage verflossen waren, ratschlagten die Juden miteinander, ihn umzubringen.
Apg. 10,7 Als aber der Engel, der mit ihm redete, weggegangen war, rief er zwei seiner Hausknechte und einen frommen Soldaten von denen, die beständig bei ihm waren;
Apg. 10,17 Als aber Petrus bei sich selbst in Verlegenheit war, was doch das Gesicht sein möchte, das er gesehen hatte, siehe, da standen die Männer, die von Kornelius gesandt waren und Simons Haus erfragt hatten, vor dem Tor;
Apg. 10,25 Als es aber geschah, dass Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu Füßen und huldigte ihm.
Apg. 13,25 Als aber Johannes seinen Lauf erfüllte, sprach er: Wer meint ihr, dass ich sei? Ich bin es nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dessen ich nicht würdig bin, ihm die Sandale an den Füßen zu lösen.
Apg. 14,5 Als aber ein ungestümer Angriff geschah, sowohl von denen aus den Nationen als auch von den Juden samt ihren Obersten, um sie zu misshandeln und zu steinigen,
Apg. 16,4 Als sie aber die Städte durchzogen, teilten sie ihnen zur Beobachtung die Beschlüsse mit, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem festgesetzt waren.
Apg. 16,10 Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir sogleich nach Mazedonien abzureisen, indem wir schlossen, dass der Herr{O. nach and. Les.: dass Gott} uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verkündigen.
Apg. 16,15 Als sie aber getauft worden war und ihr Haus, bat sie und sagte: Wenn ihr urteilt, dass ich dem Herrn treu{O. gläubig} sei, so kehrt in mein Haus ein und bleibt. Und sie nötigte uns.
Apg. 17,13 Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und erregten die Volksmengen.
Apg. 18,5 Als aber sowohl Silas als Timotheus aus Mazedonien herabkamen, wurde Paulus hinsichtlich des Wortes gedrängt und bezeugte den Juden, dass Jesus der Christus sei.
Apg. 19,9 Als aber einige sich verhärteten und nicht glaubten{O. ungehorsam waren} und vor der Menge übel redeten von dem Weg{S. die Anm. zu Kap. 9,2}, trennte er sich von ihnen und sonderte die Jünger ab, indem er sich täglich in der Schule des Tyrannus unterredete.
Apg. 19,21 Als dies aber erfüllt war, setzte sich Paulus in seinem{W. dem} Geist vor, nachdem er Mazedonien und Achaja durchzogen habe, nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Nachdem ich dort gewesen bin, muss ich auch Rom sehen.
Apg. 20,14 Als er aber in Assos mit uns zusammentraf, nahmen wir ihn auf und kamen nach Mitylene.
Apg. 20,18 Als sie aber zu ihm gekommen waren, sprach er zu ihnen: Ihr wisst von dem ersten Tag an, da ich nach Asien kam, wie ich die ganze Zeit bei euch gewesen bin,
Apg. 21,12 Als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die dort Wohnenden, dass er nicht nach Jerusalem hinaufgehen möchte.
Apg. 21,27 Als aber die sieben Tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und brachten die ganze Volksmenge in Aufregung und legten die Hände an ihn
Apg. 22,11 Als ich aber vor der Herrlichkeit jenes Lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von denen, die bei mir waren, an der Hand geleitet und kam nach Damaskus.
Apg. 22,25 Als sie ihn aber mit den Riemen{O. für die Riemen (Geißeln; die Geißeln bestanden aus Riemen)} ausspannten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dastand: Ist es euch erlaubt, einen Menschen, der ein Römer ist, und zwar unverurteilt, zu geißeln?
Apg. 23,15 Macht ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabführe, als wolltet ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.
Apg. 23,20 Er aber sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, dass du morgen den Paulus in das Synedrium hinabbringst, als wollest du etwas Genaueres über ihn erkunden.
Apg. 25,14 Als sie aber mehrere Tage dort geblieben waren, legte Festus dem König die Sache des Paulus vor und sprach: Ein gewisser Mann ist von Felix gefangen zurückgelassen worden,
Apg. 27,1 Als es aber beschlossen war, dass wir nach Italien absegeln sollten, überlieferten sie den Paulus und einige andere Gefangene einem Hauptmann, mit Namen Julius, von der Schar des Augustus.
Apg. 27,27 Als aber die 14. Nacht gekommen war, und wir in dem Adriatischen Meer umhertrieben, meinten gegen Mitternacht die Matrosen, dass sich ihnen ein Land nahe.
Apg. 28,4 Als aber die Eingeborenen{Eig. Barbaren. So wurden von den Griechen und Römern alle Völker genannt, die nicht griechischer oder römischer Abstammung waren und eine fremde Sprache redeten} das Tier an seiner Hand hängen sahen, sagten sie zueinander: Jedenfalls ist dieser Mensch ein Mörder, den Dike{die Göttin der Vergeltung}, obwohl er aus dem Meer gerettet ist, nicht leben lässt.
Röm. 1,21 weil sie, Gott kennend{Eig. erkannt habend; so auch V. 32}, ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.
Röm. 3,7 Denn wenn die Wahrheit Gottes durch meine Lüge überströmender geworden ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet?
Röm. 9,32 Warum? Weil es nicht aus{d.h. auf dem Grundsatz des (der); so auch Kap. 10,5.6; 11,6} Glauben, sondern als aus{d.h. auf dem Grundsatz des (der); so auch Kap. 10,5.6; 11,6} Werken geschah. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes,
1. Kor. 3,1 Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen{Eig. Fleischernen}, als zu Unmündigen in Christus.
1. Kor. 3,10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf; jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
1. Kor. 4,7 Denn wer unterscheidet dich? Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
1. Kor. 4,14 Nicht euch zu beschämen, schreibe ich dieses, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder.
1. Kor. 5,3 Denn ich, zwar dem Leib nach abwesend, aber im Geist gegenwärtig, habe schon als gegenwärtig geurteilt, den, der dieses so verübt hat,
1. Kor. 7,25 Was aber die Jungfrauen betrifft, so habe ich kein Gebot des Herrn; ich gebe aber eine Meinung, als vom Herrn begnadigt worden, treu{O. zuverlässig, vertrauenswürdig} zu sein.
1. Kor. 7,29 Dieses aber sage ich, Brüder: Die Zeit ist gedrängt{O. verkürzt}. Übrigens dass{O. gedrängt, damit forthin} auch die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine,
1. Kor. 7,30 und die Weinenden als nicht Weinende, und die sich Freuenden als sich nicht Freuende, und die Kaufenden als nicht Besitzende
1. Kor. 7,31 und die der Welt Gebrauchenden als ihrer nicht als Eigentum{O. nicht nach Gutdünken (sondern nur als Gottes Verwalter)} Gebrauchende; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.
1. Kor. 8,7 Die Erkenntnis aber ist nicht in allen, sondern einige essen, infolge des Gewissens, das sie bis jetzt vom Götzenbild haben, als von einem Götzenopfer, und ihr Gewissen, da es schwach ist, wird befleckt.
1. Kor. 10,15 Ich rede als zu Verständigen{O. Klugen, Einsichtsvollen}; beurteilt ihr, was ich sage.
2. Kor. 2,17 Denn wir verfälschen nicht{O. treiben nicht Handel mit}, wie die vielen, das Wort Gottes, sondern als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott, vor Gott, reden wir in Christus.
2. Kor. 3,5 nicht, dass wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken als aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit ist von Gott,
2. Kor. 6,4 sondern in allem uns erweisen{O. empfehlen} als Gottes Diener, in vielem Ausharren{O. vieler Geduld}, in Drangsalen, in Nöten, in Ängsten,
2. Kor. 6,8 durch Ehre und Unehre, durch böses Gerücht und gutes Gerücht, als Verführer und Wahrhaftige;
2. Kor. 6,9 als Unbekannte und Wohlbekannte{O. Erkannte}; als Sterbende, und siehe, wir leben; als Gezüchtigte und nicht getötet{Eig. zum Tod gebracht};
2. Kor. 6,10 als Traurige, aber allezeit uns freuend; als Arme, aber viele reich machend; als nichts habend und alles besitzend.
2. Kor. 6,13 Zur gleichen Vergeltung aber (ich rede als zu Kindern) werdet auch ihr weit!
2. Kor. 9,5 Ich hielt es daher für nötig, die Brüder zu bitten, dass sie zu euch vorauszögen und diesen euren zuvor angekündigten Segen vorher zubereiteten, dass er so bereit sei als Segen, und nicht als Habsucht{O. als Freigebigkeit, und nicht als etwas Erzwungenes}.
2. Kor. 10,2 Ich flehe aber, dass ich anwesend nicht kühn sein müsse mit der Zuversicht, mit der ich gedenke, gegen einige dreist zu sein, die uns als nach dem Fleisch wandelnd erachten.
2. Kor. 10,9 damit ich nicht scheine, als wolle ich euch durch die Briefe schrecken.
2. Kor. 10,14 Denn wir strecken uns selbst nicht zu weit aus, als gelangten wir nicht bis zu euch, (denn wir sind auch bis zu euch gekommen in dem Evangelium des Christus)
2. Kor. 11,15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.
2. Kor. 11,16 Wiederum sage ich: Niemand halte mich für töricht; wenn aber nicht, so nehmt mich doch auf als einen Törichten, damit auch ich mich ein wenig rühmen möge.
2. Kor. 11,17 Was ich rede, rede ich nicht nach dem Herrn, sondern als in Torheit, in dieser Zuversicht des Rühmens.
2. Kor. 11,21 Ich rede bezüglich der Unehre, als ob wir schwach gewesen wären. Worin aber irgend jemand dreist ist, (ich rede in Torheit) bin auch ich dreist.
Gal. 3,16 Dem Abraham aber waren die Verheißungen zugesagt und seinen Nachkommen. Er sagt nicht: „und den Nachkommen“, als von vielen, sondern als von einem: „und deinem Nachkommen“,{1. Mose 22,18} der Christus ist.
Eph. 5,1 Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder,
Eph. 5,8 Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts
Eph. 5,15 Seht nun zu, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise,
Eph. 5,22 Ihr Frauen, [seid unterwürfig] euren eigenen Männern, als dem Herrn.
Eph. 6,5 Ihr Knechte{O. Sklaven}, gehorcht euren Herren nach dem Fleisch mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus;
Eph. 6,6 nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte{O. Sklaven} Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut
Eph. 6,7 und mit Gutwilligkeit dient, als dem Herrn und nicht den Menschen,
Phil. 2,12 Daher, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, bewirkt{O. wirkt aus, vollführt} eure eigene Seligkeit{O. Errettung, Heil} mit Furcht und Zittern;
Kol. 2,20 Wenn ihr mit Christus den Elementen der Welt{Eig. von den Elementen der Welt weg} gestorben seid, was unterwerft ihr euch Satzungen{O. was lasst ihr euch Satzungen auflegen}, als lebtet ihr noch in der Welt?
Kol. 3,12 Zieht nun an{Eig. Habt nun angezogen}, als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut,
Kol. 3,22 Ihr Knechte{O. Sklaven}, gehorcht in allem euren{W. den} Herren nach dem Fleisch, nicht in Augendienerei, als Menschengefällige, sondern in Einfalt des Herzens, den Herrn fürchtend.
Kol. 3,23 Was irgend ihr tut, arbeitet von Herzen, als dem Herrn und nicht den Menschen,
2. Thes. 2,2 dass ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung{O. außer Fassung gebracht werdet} noch erschreckt, weder durch Geist noch durch Wort, noch durch Brief, als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre.
2. Thes. 3,15 und achtet ihn nicht als einen Feind, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder.
1. Tim. 5,1 Einen älteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, jüngere als Brüder;
1. Tim. 5,2 ältere Frauen als Mütter, jüngere als Schwestern, in aller Keuschheit{O. Reinheit}.
2. Tim. 2,3 Nimm teil an den Trübsalen{Eig. Leide Trübsal mit; vergl. Kap. 1,8} als ein guter Kriegsmann Jesus Christi.
Tit. 1,7 Denn der Aufseher muss untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
Phlm. 16 nicht länger als einen Sklaven, sondern mehr als einen Sklaven, als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wieviel mehr aber für dich, sowohl im Fleisch als im Herrn.
Heb. 3,5 Und Mose zwar war treu in seinem ganzen Haus als Diener, zum Zeugnis von dem, was nachher geredet werden sollte;
Heb. 3,6 Christus aber als Sohn über sein Haus, dessen Haus wir sind, wenn wir nämlich die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten.
Heb. 6,19 die wir als einen sicheren und festen Anker der Seele haben, der auch in das Innere des Vorhangs hineingeht,
Heb. 11,27 Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren.
Heb. 12,5 und habt der Ermahnung{O. Ermunterung} vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: „Mein Sohn, achte nicht gering des Herrn Züchtigung, noch ermatte, wenn du von ihm gestraft{O. zurechtgewiesen} wirst.
Heb. 12,7 Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung{d.h. geht nicht aus Zorn vonseiten Gottes hervor}: Gott handelt mit euch als mit Söhnen; denn wer ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
Heb. 12,27 Aber das „noch einmal“ deutet die Verwandlung der Dinge an, die erschüttert werden als solche, die gemacht sind, damit die, die nicht erschüttert werden, bleiben.
Heb. 13,3 Gedenkt der Gefangenen, als Mitgefangene; derer, die Ungemach leiden, als solche, die auch selbst im Leib sind.
Heb. 13,17 Gehorcht euren Führern und seid unterwürfig; denn sie wachen über eure Seelen, (als solche, die Rechenschaft geben sollen) damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies wäre euch nicht nützlich.
Jak. 2,9 Wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr Sünde, indem ihr von dem Gesetz als Übertreter überführt werdet.
Jak. 2,12 So redet und so tut, als die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen.
1. Pet. 1,14 als Kinder des Gehorsams bildet euch nicht{O. die ihr als ... nicht gebildet seid} nach den vorigen Lüsten in eurer Unwissenheit,
1. Pet. 1,19 sondern mit dem kostbaren Blut Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken;
1. Pet. 2,5 werdet auch ihr selbst{O. werdet auch selbst} als lebendige Steine aufgebaut, ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um darzubringen geistliche Schlachtopfer, Gott wohlannehmlich durch Jesus Christus.
1. Pet. 2,11 Geliebte, ich ermahne euch als Fremde und als die ihr ohne Bürgerrecht seid{O. und als Beisassen}, dass ihr euch enthaltet von den fleischlichen Lüsten, die gegen die Seele streiten,
1. Pet. 2,12 indem ihr euren Wandel unter den Nationen ehrbar führt, damit sie, worin sie gegen euch als Übeltäter reden, aus den guten Werken, die sie anschauen, Gott verherrlichen am Tag der Heimsuchung.
1. Pet. 2,13 Unterwerft euch [nun] aller menschlichen Einrichtung um des Herrn willen: es sei dem König als Oberherrn
1. Pet. 2,14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lob derer, die Gutes tun.
1. Pet. 2,16 als Freie, und die nicht die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit haben, sondern als Knechte{O. Sklaven} Gottes.
1. Pet. 3,7 Ihr Männer ebenso, wohnt bei ihnen nach Erkenntnis{O. mit Einsicht} als bei einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, ihnen Ehre gebend, als die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, damit eure Gebete nicht verhindert werden.
1. Pet. 3,16 aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, damit, worin sie gegen euch als Übeltäter reden, die zuschanden werden, die euren guten Wandel in Christus verleumden.
1. Pet. 4,10 Je nachdem jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dient einander damit als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes.
1. Pet. 4,11 Wenn jemand redet, so rede er als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit{W. in die Zeitalter der Zeitalter; so auch Kap. 5,11}. Amen.
1. Pet. 4,12 Geliebte, lasst euch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Versuchung{O. Prüfung} geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes;
1. Pet. 4,15 Dass doch niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt;
1. Pet. 4,16 wenn aber als Christ, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen.
1. Pet. 5,3 nicht als solche, die über ihre{W. die} Besitztümer{O. ihr Erbteil; eig. das durchs Los Zugefallene} herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid.
Off. 1,15 und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser;