Sprüche 5 – Studienbibel

Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1905 mit Strongs
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Spr 5

1 Mein SohnSohn1121, merke auf7181 meine Weisheit2451, neige5186 dein OhrOhr241 zu meiner EinsichtEinsicht, 2 um Besonnenheit zu beobachten, und damit deine Lippen8193 ErkenntnisErkenntnis1847 bewahren8104. 3 Denn Honigseim5317 träufelnträufeln die Lippen8193 der Fremden2114, und glatter als ÖlÖl8081 ist ihr Gaumen2441; 4 aber ihr Letztes ist bitter4751 wie WermutWermut3939, scharf2299 wie ein zweischneidiges6310 SchwertSchwert2719. 5 Ihre Füße7272 steigen hinab3381 zum TodeTode4194, an dem ScheolScheol haften ihre Schritte6806. 6 Damit sie5128 nicht den Weg734 des LebensLebens2416 einschlage, schweifen ihre Bahnen, ohne daß sie es weiß3045.

7 Nun denn, ihr Söhne1121, höret8085 auf mich, und weichet nicht5493 ab von den Worten meines Mundes6310! 8 Halte fern7368 von ihr deinen Weg1870, und nahe nicht7368 zu7126 der TürTür6607 ihres Hauses1004: 9 damit du5414 nicht anderen312 deine Blüte gebest, und deine JahreJahre8141 dem Grausamen394; 10 damit nicht Fremde2114 sich sättigen7646 an deinem Vermögen3581, und dein mühsam Erworbenes nicht komme in eines Ausländers HausHaus1004; 11 und du nicht stöhnest bei deinem Ende319, wenn dein FleischFleisch1320 und dein Leib dahinschwinden, und sagest: 12 Wie habe559 ich die8130 UnterweisungUnterweisung gehaßt, und mein HerzHerz3820 hat die ZuchtZucht4148 verschmäht5006! 13 Und ich habe3384 nicht gehört8085 auf5186 die Stimme6963 meiner Unterweiser, und mein OhrOhr241 nicht zugeneigt meinen LehrernLehrern. 14 Wenig4592 fehlte, so wäre ich in8432 allem Bösen7451 gewesen, inmitten der VersammlungVersammlung6951 und der GemeindeGemeinde5712.

15 Trinke8354 Wasser4325 aus8432 deiner ZisterneZisterne und Fließendes aus deinem BrunnenBrunnen953. 16 Mögen nach außen2351 sich6327 ergießen deine Quellen, deine Wasserbäche6388 auf die Straßen7339. 17 Dir allein sollen sie gehören, und nicht Fremden2114 mit dir. 18 Deine QuelleQuelle sei1288 gesegnet, und erfreue dich8055 an dem Weibe802 deiner Jugend5271; 19 die liebliche HindinHindin und anmutige Gemse-ihre Brüste mögen dich berauschen zu aller ZeitZeit6256, taumle stets8548 in ihrer Liebe1717. 20 Und warum solltest du, mein SohnSohn1121, an einer Fremden2114 taumeln, und den BusenBusen2436 einer Fremden5237 umarmen?|-

21 Denn vor5227 den AugenAugen5869 JehovasJehovas3068 sind eines376 jeden Wege1870, und alle seine Geleise wägt er ab. 22 Die eigenen Missetaten werden8551 ihn, den Gesetzlosen, fangen, und in seiner SündeSünde5771 Banden wird3920 er festgehalten werden. 23 SterbenSterben4191 wird er, weil ihm ZuchtZucht4148 mangelt, und7230 in der Größe seiner Torheit200 wird er dahintaumeln.