Sacharja 8 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 0.9 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Sach 8

1 Und das WortWort des HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen erging, indem er sprach: So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: 2 Ich eifereeifere für ZionZion mit großem EiferEifer, und mit großem Grimm eifereeifere ich für dasselbe. 3 So spricht der HERRHERR: Ich kehre nach ZionZion zurück und will inmitten JerusalemsJerusalems wohnen; und JerusalemJerusalem wird genannt werden „Stadt der WahrheitWahrheit“ und der BergBerg des HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen „der heiligeheilige BergBerg“. 4 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Es werden noch Greise und Greisinnen in den Straßen von JerusalemJerusalem sitzen, jeder mit seinem Stab in seiner Hand vor Menge der TageTage. 5 Und die Straßen der Stadt werden voll sein von Knaben und Mädchen, die auf seinen Straßen spielen. 6 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Wenn es wunderbar ist in den AugenAugen des ÜberrestesÜberrestes dieses Volkes in jenen Tagen, wird es auch in meinen AugenAugen wunderbar sein?, spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen. 7 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Siehe, ich werde mein Volk retten aus dem Land des AufgangsAufgangs und aus dem Land des Untergangs der SonneSonne; 8 und ich werde sie herbeibringen, und sie werden wohnen inmitten JerusalemsJerusalems; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr GottGott sein in WahrheitWahrheit und in GerechtigkeitGerechtigkeit.

9 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Stärkt eure Hände, die ihr in diesen Tagen diese WorteWorte aus dem Mund der ProphetenPropheten hört, die an dem TagTag waren, da der Grund des Hauses des HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen, des TempelsTempels, gelegt wurde, um ihn zu erbauen! 10 Denn vor diesen Tagen war kein LohnLohn für die Menschen und kein LohnLohn für das ViehVieh; und der Aus- und Eingehende hatte keinen Frieden vor dem Bedränger, und ich ließ alle Menschen gegen einander los. 11 Nun aber will ich dem ÜberrestÜberrest dieses Volkes nicht sein wie in den früheren Tagen, spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen; 12 sondern die SaatSaat1 des Friedens, der Weinstock, wird seine Frucht geben, und die ErdeErde ihren Ertrag geben, und der HimmelHimmel wird seinen TauTau geben; und dem ÜberrestÜberrest dieses Volkes werde ich das alles zum ErbteilErbteil geben. 13 Und es wird geschehen, wie ihr, HausHaus JudaJuda und HausHaus IsraelIsrael, ein FluchFluch unter den NationenNationen gewesen seid, so werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht, stärkt eure Hände! 14 Denn so spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Wie ich euch Böses zu tun gedachte, als eure VäterVäter mich erzürnten, spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen, und ich es mich nicht gereuen ließ, 15 so gedenke ich wiederum in diesen Tagen JerusalemJerusalem und dem HausHaus JudaJuda Gutes zu tun. Fürchtet euch nicht! 16 Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet die WahrheitWahrheit einer mit dem anderen; richtet der WahrheitWahrheit gemäß und fällt einen Rechtsspruch des Friedens2 in euren Toren; 17 und sinnt keiner auf des anderen Unglück in euren Herzen, und falschen EidEid liebt nicht; denn alles dieses, ich hasse es, spricht der HERRHERR.

18 Und das WortWort des HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen erging an mich, indem er sprach: 19 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Das FastenFasten des 4. und das FastenFasten des 5. und das FastenFasten des 7. und das FastenFasten des 10. Monats wird dem HausHaus JudaJuda zur Wonne und zur FreudeFreude und zu fröhlichen Festzeiten werden. Doch liebt die WahrheitWahrheit und den Frieden. 20 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: Noch wird es geschehen, dass Völker und Bewohner vieler Städte kommen werden; 21 und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: „Lasst uns doch hingehen, um den HERRNHERRN anzuflehen und den HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen zu suchen!“ „Auch ich will gehen!“ 22 Und viele Völker und mächtige3 NationenNationen werden kommen, um den HERRNHERRN der HeerscharenHeerscharen in JerusalemJerusalem zu suchen und den HERRNHERRN anzuflehen. 23 So spricht der HERR der HeerscharenHERR der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehnzehn Männer aus allerlei SprachenSprachen der NationenNationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischenjüdischen MannesMannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass GottGott mit euch ist.

Fußnoten

  • 1 O. die Pflanzung
  • 2 d.h. der Frieden stiftet
  • 3 O. zahlreiche