Strong H7585 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.1 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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H 7584H 7586

שׁאל שׁאול

she'ôl she'ôl

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Ausgewählte Übersetzung: Scheol

Scheol 65 Vorkommen in 63 Bibelstellen
1. Mo. 37,35 Und alle seine Söhne und alle seine Töchter machten sich auf, um ihn zu trösten; aber er verweigerte es, sich trösten zu lassen, und sprach: Denn leidtragend werde ich zu meinem Sohn hinabfahren in den Scheol! Und sein Vater beweinte ihn. [?]
1. Mo. 42,38 Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er allein ist übriggeblieben, und begegnete ihm ein Unfall auf dem Weg, auf dem ihr zieht, so würdet ihr mein graues Haar mit Kummer hinabbringen in den Scheol. [?]
1. Mo. 44,29 Und nehmt ihr auch diesen von mir weg, und es begegnet ihm ein Unfall, so werdet ihr mein graues Haar mit Unglück hinabbringen in den Scheol.
1. Mo. 44,31 so wird es geschehen, dass er stirbt, wenn er sieht, dass der Knabe nicht da ist; und deine Knechte werden das graue Haar deines Knechtes, unseres Vaters, mit Kummer hinabbringen in den Scheol.
4. Mo. 16,30 wenn aber der HERR ein Neues{W. eine Schöpfung, d.h. etwas noch nie Geschehenes} schafft und der Erdboden seinen Mund auftut und sie verschlingt mit allem, was ihnen angehört, und sie lebendig in den Scheol hinabfahren, so werdet ihr erkennen, dass diese Männer den HERRN verachtet haben.
4. Mo. 16,33 Und sie fuhren, sie und alles, was ihnen angehörte, lebendig in den Scheol hinab; und die Erde bedeckte sie, und sie wurden mitten aus der Versammlung vertilgt.
5. Mo. 32,22 Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn und wird brennen bis in den untersten Scheol, und es wird verzehren die Erde und ihren Ertrag und entzünden die Grundfesten der Berge.
1. Sam. 2,6 Der HERR tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf.
2. Sam. 22,6 Die Fesseln des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.
1. Kön. 2,6 So handle nun nach deiner Weisheit, und lass sein graues Haar nicht in Frieden in den Scheol hinabfahren.
1. Kön. 2,9 Nun aber halte ihn nicht für schuldlos{O. lass ihn nicht ungestraft}, denn du bist ein weiser Mann und wirst wissen, was du ihm tun sollst; und lass sein graues Haar mit Blut in den Scheol hinabfahren.
Hiob 7,9 Die Wolke schwindet und fährt dahin; so steigt, wer in den Scheol hinabfährt, nicht wieder herauf.
Hiob 11,8 Himmelhoch sind sie – was kannst du tun? Tiefer als der Scheol – was kannst du wissen? [?]
Hiob 14,13 O dass du in dem Scheol mich verstecktest, mich verbärgest, bis dein Zorn sich abwendete, mir eine Frist setztest und dann meiner gedächtest!
Hiob 17,13 Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.
Hiob 17,16 Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staub Ruhe haben{W. wenn allzumal (od. zugleich) im Staub Ruhe}.
Hiob 21,13 In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab. [?]
Hiob 24,19 Dürre und Hitze raffen Schneewasser weg: so der Scheol die gesündigt haben.
Hiob 26,6 Der Scheol ist nackt vor ihm, und keine Hülle hat der Abgrund{S. die Anm. zu Ps. 88,11}.
Ps. 6,6 Denn im Tod gedenkt man deiner nicht; im Scheol, wer wird dich preisen? [?]
Ps. 9,18 Es werden zum Scheol umkehren die Gottlosen, alle Nationen, die Gottes vergessen. [?]
Ps. 16,10 Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe.
Ps. 18,6 Die Fesseln des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.
Ps. 30,4 HERR! Du hast meine Seele aus dem Scheol heraufgeführt, hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren.
Ps. 31,18 HERR, lass mich nicht beschämt werden, denn ich habe dich angerufen! Lass beschämt werden die Gottlosen, lass sie schweigen im Scheol!
Ps. 49,15 Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen über sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung{O. ohne dass sie eine Wohnung hat}.
Ps. 49,16 Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen{O. wegnehmen; wie 1. Mose 5,24}. (Sela.)
Ps. 55,16 Der Tod überrasche sie{Nach and. Les.: Verwüstung über sie!}! Lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol, denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.
Ps. 86,13 Denn deine Güte ist groß gegen mich, und du hast meine Seele errettet aus dem untersten Scheol.
Ps. 88,4 Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol{Eig. am Scheol angelangt}.
Ps. 89,49 Welcher Mann lebt und wird den Tod nicht sehen, wird seine Seele befreien von der Gewalt des Scheols? (Sela.)
Ps. 116,3 Es umfingen mich die Fesseln des Todes, und die Bedrängnisse des Scheols erreichten mich; ich fand Drangsal und Kummer.
Ps. 139,8 Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.
Ps. 141,7 Wie einer die Erde schneidet und spaltet, so sind unsere Gebeine hingestreut am Rand{O. Rachen} des Scheols.
Spr. 1,12 wir wollen sie lebendig verschlingen wie der Scheol, und unverletzt, gleich denen, die plötzlich in die Grube hinabfahren;
Spr. 5,5 Ihre Füße steigen hinab zum Tod, an dem Scheol haften ihre Schritte.
Spr. 7,27 Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die zu den Kammern des Todes hinabführen.
Spr. 9,18 Und er weiß nicht, dass dort die Schatten{S. die Anm. zu Ps. 88,10} sind, in den Tiefen des Scheols ihre Geladenen.
Spr. 15,11 Scheol und Abgrund{S. die Anm. zu Ps. 88,11} sind vor dem HERRN, wieviel mehr die Herzen der Menschenkinder! [?] [?]
Spr. 15,24 Der Weg des Lebens ist für den Einsichtigen aufwärts, damit er dem Scheol unten entgehe.
Spr. 23,14 Du schlägst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol. [?]
Spr. 27,20 Scheol und Abgrund sind unersättlich: So sind unersättlich die Augen des Menschen.
Spr. 30,16 der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die an Wasser nicht satt wird, und das Feuer, das nicht sagt: Genug!
Pred. 9,10 Alles, was du zu tun vermagst{Eig. was deine Hand erreichen mag} mit deiner Kraft, das tu{And. üb. mit veränd. hebr. Interpunktion: Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit deiner Kraft}; denn es gibt weder Tun noch Überlegung noch Kenntnis noch Weisheit im Scheol, wohin du gehst.
Hld. 8,6 Lege mich wie einen Siegelring an dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm! Denn die Liebe ist gewaltsam wie der Tod, hart{d.h. unerweichlich} wie der Scheol ihr Eifer; ihre Gluten sind Feuergluten{Eig. ihre Blitze sind feurige Blitzstrahlen}, eine Flamme Jahs.
Jes. 5,14 Darum sperrt der Scheol weit auf seinen Schlund und reißt seinen Rachen auf ohne Maß; und hinab fährt seine{d.i. Jerusalems} Pracht und sein Getümmel und sein Getöse und wer darin frohlockt.
Jes. 14,9 Der Scheol drunten ist in Bewegung um deinetwillen, deiner Ankunft entgegen; er stört deinetwegen die Schatten{Eig. die Hingestreckten, Schlaffen; daher die Verstorbenen} auf, alle Mächtigen{Eig. Leitböcke} der Erde, er lässt von ihren Thronen aufstehen alle Könige der Nationen.
Jes. 14,11 In den Scheol hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen. Maden sind unter dir gebettet, und Würmer sind deine Decke.
Jes. 14,15 Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.
Jes. 28,15 Denn ihr sprecht: Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Scheol gemacht: Wenn die überflutende Geißel hindurchfährt, wird sie an uns nicht kommen; denn wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in der Falschheit uns geborgen.
Jes. 28,18 Und euer Bund mit dem Tod wird zunichte werden, und euer Vertrag mit dem Scheol nicht bestehen: Wenn die überflutende Geißel hindurchfährt, so werdet ihr von derselben zertreten werden.
Jes. 38,10 Ich sprach: In der Ruhe meiner Tage soll ich hingehen zu den Pforten des Scheols, bin beraubt des Restes{Eig. bin heimgesucht um den Rest, d.h. bestraft mit Verlust des Restes} meiner Jahre.
Jes. 38,18 Denn nicht der Scheol preist dich, der Tod lobsingt dir nicht; die in die Grube hinabgefahren sind, harren nicht auf deine Treue.
Jes. 57,9 Und du zogst mit Öl zu dem König und machtest viel deiner wohlriechenden Salben; und du sandtest deine Boten in die Ferne und erniedrigtest dich bis zum Scheol. [?]
Hes. 31,15 So spricht der Herr, HERR: An dem Tag, da er in den Scheol hinabfuhr, machte ich ein Trauern; ich verhüllte um seinetwillen die Tiefe und hielt ihre Ströme zurück, und die großen Wasser wurden gehemmt; und den Libanon hüllte ich in Schwarz um seinetwillen, und um seinetwillen verschmachteten alle Bäume des Feldes. [?] [?]
Hes. 31,16 Von dem Getöse seines Falles machte ich die Nationen erbeben, als ich ihn in den Scheol hinabfahren ließ zu denen, die in die Grube hinabgefahren sind. Und alle Bäume Edens, das Auserwählte und Beste des Libanon, alle Wassertrinkenden, trösteten sich in den untersten Örtern der Erde. [?] [?]
Hes. 31,17 Auch sie fuhren mit ihm in den Scheol hinab zu den vom Schwert Erschlagenen, die als seine Helfer{Eig. und zwar die als sein Arm} in seinem Schatten saßen unter den Nationen.
Hes. 32,21 Aus der Mitte des Scheols reden von ihm die Mächtigen der Helden mit seinen Helfern. Sie sind hinabgefahren, sie liegen da, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen!
Hes. 32,27 Und sie liegen nicht bei den Helden der Unbeschnittenen, die gefallen sind, die in den Scheol hinabfuhren mit ihren Kriegswaffen und denen man ihre Schwerter unter ihre Häupter legte. Und ihre Ungerechtigkeiten sind über ihre Gebeine gekommen, weil sie ein Schrecken der Helden waren im Land der Lebendigen.
Hos. 13,14 Von der Gewalt des Scheols werde ich sie erlösen, vom Tod sie befreien! Wo sind, o Tod, deine Seuchen? Wo ist, o Scheol, dein Verderben? Reue ist vor meinen Augen verborgen.
Amos 9,2 Wenn sie in den Scheol einbrechen, wird von dort meine Hand sie holen; und wenn sie in den Himmel hinaufsteigen, werde ich von dort sie herabbringen;
Jona 2,3 Ich rief aus meiner Bedrängnis zu dem HERRN, und er antwortete mir; ich schrie aus dem Schoß des Scheols, du hörtest meine Stimme.
Hab. 2,5 Und überdies: Der Wein ist treulos{O. tückisch}; der übermütige Mann, der bleibt{And. üb.: rastet} nicht, er, der seinen Schlund weit aufsperrt wie der Scheol, und er ist wie der Tod und wird nicht satt; und er rafft an sich alle Nationen und sammelt zu sich alle Völker.