2. Könige 18 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.3 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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ELB-BK Luther 1912
1 Und1 es geschah im 3. JahrJahr HoseasHoseas, des SohnesSohnes ElasElas, des Königs von IsraelIsrael, da wurde HiskiaHiskia König, der SohnSohn AhasAhas', des Königs von JudaJuda. 1 Im dritten JahrJahr HoseasHoseas, des SohnesSohnes ElasElas, des Königs über IsraelIsrael, ward König HiskiaHiskia, der SohnSohn des AhasAhas, des Königs in JudaJuda.
2 Er war 25 JahreJahre alt, als er König wurde, und er regierte 29 JahreJahre in JerusalemJerusalem; und der Name seiner MutterMutter war Abi, die TochterTochter SekarjasSekarjas.2 Er war fünfundzwanzig JahreJahre alt, da er König ward, und regierte neunundzwanzig JahreJahre zu JerusalemJerusalem. Seine MutterMutter hieß Abi, eine TochterTochter SacharjasSacharjas.
3 Und er tat, was recht war in den AugenAugen des HERRN, nach allem, was sein VaterVater DavidDavid getan hatte.3 Und er tat, was dem HERRN wohl gefiel, wie sein VaterVater DavidDavid.
4 Er tat die Höhen weg und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die AscheraAschera aus, und zertrümmerte die kupferne SchlangeSchlange, die MoseMose gemacht hatte; denn bis zu jenen Tagen hatten die KinderKinder IsraelIsrael ihr geräuchert, und man nannte sie Nechustan2.4 Er tat ab die Höhen und zerbrach die Säulen und rottete das Ascherabild aus und zerstieß die eherne SchlangeSchlange, die MoseMose gemacht hatte; denn bis zu der ZeitZeit hatten ihr die KinderKinder IsraelIsrael geräuchert, und man hieß sie NehusthanNehusthan.
5 Er vertraute auf den HERRN, den GottGott IsraelsIsraels; und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen Königen von JudaJuda noch unter denen, die vor ihm waren.5 Er vertraute dem HERRN, dem GottGott IsraelsIsraels, dass nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen JudasJudas noch vor ihm gewesen.
6 Und er hing dem HERRN an, er wich nicht von ihm ab3; und er beobachtete seine GeboteGebote, die der HERR dem MoseMose geboten hatte. 6 Er hing dem HERRN an und wich nicht von ihm ab und hielt seine GeboteGebote, die der HERR dem MoseMose geboten hatte.
7 Und der HERR war mit ihm; überall, wohin er zog, gelang es ihm. Und er empörte sich gegen den König von AssyrienAssyrien und diente ihm nicht.7 Und der HERR war mit ihm; und wo er auszog handelte er klüglich. Dazu ward er abtrünnig vom König von AssyrienAssyrien und war ihm nicht untertan.
8 Er schlug die PhilisterPhilister bis GazaGaza und verheerte dessen Gebiet, vom TurmTurm der Wächter an bis zu der festen Stadt.8 Er schlug auch die PhilisterPhilister bis gen GazaGaza und ihr Gebiet von den Wachttürmen an bis an die festen Städte.
9 Und es geschah im 4. JahrJahr des Königs HiskiaHiskia, das war das 7. JahrJahr HoseasHoseas, des SohnesSohnes ElasElas, des Königs von IsraelIsrael, da zog SalmaneserSalmaneser, der König von AssyrienAssyrien, gegen SamariaSamaria herauf und belagerte es. 9 Im vierten JahrJahr HiskiasHiskias, des Königs in JudaJuda (das war das siebente JahrJahr HoseasHoseas, des SohnesSohnes ElasElas, des Königs über IsraelIsrael), da zog SalmanasserSalmanasser, der König von AssyrienAssyrien, herauf wider SamariaSamaria und belagerte es
10 Und er nahm es ein am Ende von drei Jahren; im 6. JahrJahr HiskiasHiskias, das war das 9. JahrJahr HoseasHoseas, des Königs von IsraelIsrael, wurde SamariaSamaria eingenommen. 10 und gewann es nach drei Jahren; im sechsten JahrJahr HiskiasHiskias, das ist im neunten JahrJahr HoseasHoseas, des Königs IsraelsIsraels, da ward SamariaSamaria gewonnen.
11 Und der König von AssyrienAssyrien führte IsraelIsrael nach AssyrienAssyrien weg; und er versetzte sie nach HalachHalach und an den HaborHabor, den Strom GosansGosans, und in die Städte MediensMediens: 11 Und der König von AssyrienAssyrien führte IsraelIsrael weg gen AssyrienAssyrien und setzte sie nach HalahHalah und an den HaborHabor, an das Wasser GosanGosan und in die Städte der MederMeder,
12 weil sie auf die Stimme des HERRN, ihres GottesGottes, nicht gehört und seinen BundBund übertreten hatten – alles, was MoseMose, der KnechtKnecht des HERRN, geboten hat – und weil sie nicht gehört und es nicht getan hatten.12 darum dass sie nicht gehorcht hatten der Stimme des HERRN, ihres GottesGottes, und übertreten hatten seinen BundBund und alles, was MoseMose, der KnechtKnecht des HERRN, geboten hatte; deren hatten sie keines gehört noch getan.
13 Und4 im 14. JahrJahr des Königs HiskiaHiskia zog SanheribSanherib, der König von AssyrienAssyrien, herauf gegen alle festen Städte JudasJudas und nahm sie ein.13 Im vierzehnten JahrJahr aber des Königs HiskiaHiskia zog herauf SanheribSanherib, der König von AssyrienAssyrien, wider alle festen Städte JudasJudas und nahm sie ein.
14 Da sandte HiskiaHiskia, der König von JudaJuda, an den König von AssyrienAssyrien nach LachisLachis und ließ ihm sagen: Ich habe gefehlt, kehre um von mir; was du mir auferlegen wirst, will ich tragen. Und der König von AssyrienAssyrien legte HiskiaHiskia, dem König von JudaJuda, 300 TalenteTalente SilberSilber und 30 TalenteTalente GoldGold auf. 14 Da sandte HiskiaHiskia, der König JudasJudas, zum König von AssyrienAssyrien gen LachisLachis und ließ ihm sagen: Ich habe mich versündigt. Kehre um von mir; was du mir auflegst, will ich tragen. Da legte der König von AssyrienAssyrien HiskiaHiskia, dem KönigeKönige JudasJudas, dreihundert Zentner SilberSilber auf und dreißig Zentner GoldGold.
15 Und HiskiaHiskia gab alles SilberSilber, das sich in dem HausHaus des HERRN und in den Schätzen des Königshauses vorfand.15 Also gab HiskiaHiskia all das SilberSilber, das im HauseHause des HERRN und in den Schätzen des Königshauses gefunden ward.
16 In dieser ZeitZeit brach HiskiaHiskia von den Türflügeln des TempelsTempels des HERRN und den PfostenPfosten, die HiskiaHiskia, der König von JudaJuda, überzogen hatte, das GoldGold ab und gab es5 dem König von AssyrienAssyrien. 16 Zur selben ZeitZeit zerbrach HiskiaHiskia, der König JudasJudas, die Türen am TempelTempel des HERRN und die Bleche, die er selbst hatte darüberziehen lassen, und gab sie dem König von AssyrienAssyrien.
17 Aber der König von AssyrienAssyrien sandte von LachisLachis aus den TartanTartan und den RabsarisRabsaris und den Rabsake6 mit einem großen Heer gegen den König HiskiaHiskia nach JerusalemJerusalem. Und sie zogen herauf und kamen nach JerusalemJerusalem: Sie zogen herauf und kamen und hielten an der WasserleitungWasserleitung des oberen TeichesTeiches, der7 an der Straße des WalkerfeldesWalkerfeldes liegt.17 Und der König von AssyrienAssyrien sandte den TharthanTharthan und den ErzkämmererErzkämmerer und den Erzschenken von LachisLachis zum König HiskiaHiskia mit großer MachtMacht gen JerusalemJerusalem, und sie zogen herauf. Und da sie hinkamen, hielten sie an der WasserleitungWasserleitung des oberen Teichs, der da liegt an der Straße bei dem Acker des Walkmüllers,
18 Und sie riefen dem König. Da gingen zu ihnen hinaus EljakimEljakim, der SohnSohn HilkijasHilkijas, der über das HausHaus war, und SchebnaSchebna, der Schreiber, und JoachJoach, der SohnSohn AsaphsAsaphs, der Geschichtsschreiber8. 18 und riefen nach dem König. Da kam heraus zu ihnen EljakimEljakim, der SohnSohn HilkiasHilkias, der Hofmeister, und SebnaSebna, der Schreiber, und JoahJoah, der SohnSohn AsaphsAsaphs, der Kanzler.
19 Und der RabsakeRabsake sprach zu ihnen: Sagt doch zu HiskiaHiskia: So spricht der große König, der König von AssyrienAssyrien: Was ist das für ein VertrauenVertrauen, womit du vertraust?19 Und der ErzschenkeErzschenke sprach zu ihnen: Sagt doch dem König HiskiaHiskia: So spricht der große König, der König von AssyrienAssyrien: Was ist das für ein Trotz, darauf du dich verlässest?
20 Du sagstdoch nur ein WortWort der Lippen ist es –: Da ist RatRat und MachtMacht zum Krieg. Nun, auf wen vertraust du, dass du dich gegen mich empört hast? 20 Meinst du, es sei noch RatRat und MachtMacht, zu streiten? Worauf verlässest du denn nun dich, dass du mir abtrünnig geworden bist?
21 Nun, siehe, du vertraust auf jenen geknickten Rohrstab, auf Ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn stützt, ihm in die Hand fährt und sie durchbohrt. So ist der PharaoPharao, der König von Ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.21 Siehe, verlässest du dich auf diesen zerstoßenen Rohrstab, auf Ägypten, welcher, so sich jemand darauf lehnt, wird er ihm in die Hand gehen und sie durchbohren? Also ist PharaoPharao, der König in Ägypten, allen, die sich auf ihn verlassen.
22 Und wenn ihr zu mir sprecht: Auf den HERRN, unseren GottGott, vertrauen wir! – ist er es nicht, dessen Höhen und dessen Altäre HiskiaHiskia weggetan, da er zu JudaJuda und in JerusalemJerusalem gesagt hat: Vor diesem AltarAltar sollt ihr anbeten in JerusalemJerusalem? –22 Ob ihr aber wolltet zu mir sagen: Wir verlassen uns auf den HERRN, unseren GottGott! ist’s denn nicht der, dessen Höhen und Altäre HiskiaHiskia hat abgetan und gesagt zu JudaJuda und zu JerusalemJerusalem: Vor diesem AltarAltar, der zu JerusalemJerusalem ist, sollt ihr anbeten?
23 Und nun, lass dich doch ein9 mit meinem HerrnHerrn, dem König von AssyrienAssyrien: Ich will dir 2000 PferdePferde geben, wenn du dir Reiter darauf setzen kannst.23 Wohlan, nimm eine Wette an mit meinem HerrnHerrn, dem König von AssyrienAssyrien: ich will dir zweitausend Rosse geben, ob du könnest Reiter dazu geben.
24 Und wie willst du einen einzigen BefehlshaberBefehlshaber von den geringsten Knechten meines HerrnHerrn zurücktreiben? Aber du vertraust auf Ägypten der WagenWagen und Reiter wegen.24 Wie willst du denn bleiben vor der geringsten Hauptleute einem von meines HerrnHerrn Untertanen? Und du verlässest dich auf Ägypten um der WagenWagen und Reiter willen.
25 Nun, bin ich etwa ohne den HERRN gegen diesen Ort heraufgezogen, um ihn zu verheeren? Der HERR hat zu mir gesagt: Zieh hinauf gegen dieses Land und verheere es!25 Meinst du aber, ich sei ohne den HERRN heraufgezogen, dass ich diese Stätte verderbe? Der HERR hat mich’s geheißen: Ziehe hinauf in dieses Land und verderbe es!
26 Und EljakimEljakim, der SohnSohn HilkijasHilkijas, und SchebnaSchebna und JoachJoach sprachen zu dem Rabsak: Rede doch zu deinen Knechten auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht auf jüdisch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist. 26 Da sprach EljakimEljakim, der SohnSohn HilkiasHilkias, und SebnaSebna und JoahJoah zum Erzschenken: Rede mit deinen Knechten auf syrisch, denn wir verstehen’s; und rede nicht mit uns auf jüdisch vor den Ohren des Volks, das auf der Mauer ist.
27 Und der RabsakeRabsake sprach zu ihnen: Hat mein HerrHerr mich zu deinem HerrnHerrn und zu dir gesandt, um diese WorteWorte zu reden? Nicht zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot zu essen und ihren Harn zu trinken?27 Aber der ErzschenkeErzschenke sprach zu ihnen: Hat mich denn mein HerrHerr zu deinem HerrnHerrn oder zu dir gesandt, dass ich solche WorteWorte rede? und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, dass sie mit euch ihren eigenen Mist fressen und ihren Harn saufen?
28 Und der RabsakeRabsake stand und rief mit lauter Stimme auf jüdisch und redete und sprach: Hört das WortWort des großen Königs, des Königs von AssyrienAssyrien! 28 Also stand der ErzschenkeErzschenke auf und redete mit lauter Stimme auf jüdisch und sprach: Höret das WortWort des großen Königs, des Königs von AssyrienAssyrien!
29 So spricht der König: Dass HiskiaHiskia euch nicht täusche; denn er wird euch nicht von seiner Hand zu erretten vermögen. 29 So spricht der König: Lasst euch HiskiaHiskia nicht betrügen; denn er vermag euch nicht zu erretten von meiner Hand.
30 Und dass HiskiaHiskia euch nicht auf den HERRN vertröste, indem er spricht: Der HERR wird uns gewisslich erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von AssyrienAssyrien gegeben werden.30 Und lasst euch HiskiaHiskia nicht vertrösten auf den HERRN, dass er sagt: Der HERR wird uns erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hände des Königs von AssyrienAssyrien gegeben werden.
31 Hört nicht auf HiskiaHiskia! Denn so spricht der König von AssyrienAssyrien: MachtMacht Frieden mit mir und kommt zu mir heraus, so sollt ihr jeder von seinem Weinstock und jeder von seinem FeigenbaumFeigenbaum essen, und jeder das Wasser seines Brunnens10 trinken, 31 Gehorchet HiskiaHiskia nicht! Denn so spricht der König von AssyrienAssyrien: Nehmet an meine GnadeGnade und kommet zu mir heraus, so soll jedermann von seinem Weinstock und seinem FeigenbaumFeigenbaum essen und von seinem BrunnenBrunnen trinken,
32 bis ich komme und euch in ein Land hole wie euer Land, ein Land von KornKorn und Most, ein Land von BrotBrot und Weinbergen, ein Land von Olivenbäumen und HonigHonig, dass ihr lebt und nicht sterbt. Aber hört nicht auf HiskiaHiskia! Denn er verführt euch11, indem er spricht: Der HERR wird uns erretten!32 bis ich komme und hole euch in ein Land, das eurem Lande gleich ist, darin KornKorn, Most, BrotBrot, WeinbergeWeinberge, Ölbäume und HonigHonig sind; so werdet ihr leben bleiben und nicht sterben. Gehorchet HiskiaHiskia nicht; denn er verführt euch, dass er spricht: Der HERR wird uns erretten.
33 Haben denn irgend die GötterGötter der NationenNationen jeder sein Land von der Hand des Königs von AssyrienAssyrien errettet? 33 Haben auch die GötterGötter der HeidenHeiden ein jeglicher sein Land errettet von der Hand des Königs von AssyrienAssyrien?
34 Wo sind die GötterGötter von HamatHamat und ArpadArpad? Wo die GötterGötter von SepharwaimSepharwaim, von HenaHena und IwaIwa? Haben sie12 SamariaSamaria von meiner Hand errettet? 34 Wo sind die GötterGötter zu HamathHamath und ArpadArpad? Wo sind die GötterGötter zu SepharvaimSepharvaim, HenaHena und IwwaIwwa? Haben sie auch SamariaSamaria errettet von meiner Hand?
35 Welche sind es unter allen GötternGöttern der Länder, die ihr Land von meiner Hand errettet haben, dass der HERR JerusalemJerusalem von meiner Hand erretten sollte? 35 Wo ist ein GottGott unter aller Lande GötternGöttern, die ihr Land haben von meiner Hand errettet, dass der HERR sollte JerusalemJerusalem von meiner Hand erretten?
36 Und das Volk schwieg still und antwortete ihm kein WortWort; denn es war das Gebot des Königs, der gesagt hatte: Ihr sollt ihm nicht antworten!36 Das Volk aber schwieg still und antwortete ihm nichts; denn der König hatte geboten und gesagt: Antwortet ihm nichts.
37 Und EljakimEljakim, der SohnSohn HilkijasHilkijas, der über das HausHaus war, und SchebnaSchebna, der Schreiber, und JoachJoach, der SohnSohn AsaphsAsaphs, der GeschichtsschreiberGeschichtsschreiber, kamen zu HiskiaHiskia mit zerrissenen KleidernKleidern und berichteten ihm die WorteWorte des RabsakeRabsake.37 Da kamen EljakimEljakim, der SohnSohn HilkiasHilkias, der Hofmeister, und SebnaSebna, der Schreiber, und JoahJoah, der SohnSohn AsaphsAsaphs, der Kanzler, zu HiskiaHiskia mit zerrissenen KleidernKleidern und sagten ihm an die WorteWorte des Erzschenken.

Fußnoten

  • 1 2. Chron. 29
  • 2 d.h. Kupfernes
  • 3 Eig. von hinter ihm her
  • 4 2. Chron. 32; Jes. 36
  • 5 Eig. brach die Türflügel usw. ab und gab sie
  • 6 Tartan: Feldherr; Rabsaris: Oberkämmerer; Rabschake: Obermundschenk
  • 7 O. die
  • 8 S. die Anm. zu 2. Sam. 8,16
  • 9 d.h. geh eine Wette ein
  • 10 Eig. seiner Zisterne
  • 11 And.: wenn er euch verführt
  • 12 d.h. die Götter von Samaria