2. Mose 13 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.3 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ansicht
ELB-BK Luther 1912
1 Und der HERR redete zu MoseMose und sprach:1 Und der HERR redete mit MoseMose und sprach:
2 HeiligeHeilige mir alles Erstgeborene, was irgend die MutterMutter bricht unter den KindernKindern IsraelIsrael, an Menschen und an ViehVieh; es ist mein. – 2 HeiligeHeilige mir alle ErstgeburtErstgeburt, die allerlei MutterMutter bricht, bei den KindernKindern IsraelIsrael, unter den Menschen und unter dem ViehVieh; denn sie sind mein.
3 Und MoseMose sprach zu dem Volk: Gedenkt dieses TagesTages, an dem ihr aus Ägypten gezogen seid, aus dem HausHaus der Knechtschaft1; denn mit starker Hand hat der HERR euch von hier herausgeführt; und es soll nichts Gesäuertes gegessen werden. 3 Da sprach MoseMose zum Volk: Gedenket an diesen TagTag, an dem ihr aus Ägypten, aus dem Diensthause, gegangen seid, dass der HERR euch mit mächtiger Hand von hinnen hat ausgeführt; darum sollst du nicht SauerteigSauerteig essen.
4 Heute zieht ihr aus, im Monat Abib2.4 Heute seid ihr ausgegangen, in dem Monat AbibAbib.
5 Und es soll geschehen, wenn der HERR dich bringt in das Land der KanaaniterKanaaniter und der HethiterHethiter und der AmoriterAmoriter und der HewiterHewiter und der JebusiterJebusiter, das er deinen VäternVätern geschworen hat, dir zu geben, ein Land, das von MilchMilch und HonigHonig fließt, so sollst du diesen Dienst in diesem Monat halten. 5 Wenn dich nun der HERR bringen wird in das Land der KanaaniterKanaaniter, HethiterHethiter, AmoriterAmoriter, HeviterHeviter und JebusiterJebusiter, dass er deinen VäternVätern geschworen hat dir zu geben, ein Land, darin MilchMilch und HonigHonig fließt, so sollst du diesen Dienst halten in diesem Monat.
6 SiebenSieben TageTage sollst du Ungesäuertes essen, und am 7. TagTag ist ein Fest dem HERRN. 6 SiebenSieben TageTage sollst du ungesäuertes BrotBrot essen, und am siebenten TageTage ist des HERRN Fest.
7 Die sieben TageTage soll Ungesäuertes gegessen werden; und nicht soll Gesäuertes bei dir gesehen werden, noch soll SauerteigSauerteig bei dir gesehen werden in allen deinen Grenzen. 7 Darum sollst du sieben TageTage ungesäuertes BrotBrot essen, dass bei dir kein SauerteigSauerteig noch gesäuertes BrotBrot gesehen werde an allen deinen Orten.
8 Und du sollst deinem SohnSohn an diesem TagTag mitteilen und sprechen: Es ist um dessentwillen, was der HERR mir getan hat, als ich aus Ägypten zog. 8 Ihr sollt euren Söhnen sagen an demselben TageTage: Solches halten wir um deswillen, was uns der HERR getan hat, da wir aus Ägypten zogen.
9 Und es sei dir zu einem ZeichenZeichen an deiner Hand und zu einem Denkzeichen zwischen deinen AugenAugen, damit das GesetzGesetz des HERRN in deinem Mund sei; denn mit starker Hand hat der HERR dich aus Ägypten herausgeführt.9 Darum soll dir’s sein ein ZeichenZeichen in deiner Hand und ein DenkmalDenkmal vor deinen AugenAugen, auf dass des HERRN GesetzGesetz sei in deinem Munde; denn der HERR hat dich mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt.
10 Und du sollst diese SatzungSatzung beobachten zu ihrer bestimmten ZeitZeit, von JahrJahr zu JahrJahr. 10 Darum halte diese WeiseWeise zu ihrer ZeitZeit jährlich.
11 Und es soll geschehen, wenn der HERR dich in das Land der KanaaniterKanaaniter bringt, wie er dir und deinen VäternVätern geschworen hat, und es dir gibt,11 Wenn dich nun der HERR ins Land der KanaaniterKanaaniter gebracht hat, wie er dir und deinen VäternVätern geschworen hat, und dir’s gegeben,
12 so sollst du dem HERRN alles darbringen, was die MutterMutter bricht; und alles zuerst Geworfene vom ViehVieh, das dir zuteil wird, die Männlichen, gehören dem HERRN. 12 so sollst du aussondern dem HERRN alles, was die MutterMutter bricht, und alle ErstgeburtErstgeburt unter dem ViehVieh, was ein Männlein ist.
13 Und jedes Erstgeborene des EselsEsels sollst du mit einem Lamm3 lösen, und wenn du es nicht löst, so brich ihm das Genick; und jedes Erstgeborene des Menschen unter deinen Söhnen sollst du lösen.13 Die ErstgeburtErstgeburt vom EselEsel sollst du lösen mit einem SchafSchaf; wo du es aber nicht lösest, so brich ihm das Genick. Aber alle erste Menschengeburt unter deinen Söhnen sollst du lösen.
14 Und es soll geschehen, wenn dein SohnSohn dich später fragt und spricht: Was ist das? So sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat der HERR uns aus Ägypten herausgeführt, aus dem HausHaus der Knechtschaft. 14 Und wenn dich heute oder morgen dein Kind wird fragen: Was ist das? sollst du ihm sagen: Der HERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten, von dem Diensthause, geführt.
15 Und es geschah, da der PharaoPharao sich hartnäckig weigerte, uns ziehen zu lassen, tötete der HERR alle ErstgeburtErstgeburt im Land Ägypten, vom Erstgeborenen des Menschen bis zum Erstgeborenen des ViehsViehs; darum opfere ich dem HERRN alles, was die MutterMutter bricht, die Männlichen, und jeden Erstgeborenen meiner Söhne löse ich. 15 Denn da PharaoPharao hart war, uns loszulassen, erschlug der HERR alle ErstgeburtErstgeburt in Ägyptenland, von der Menschen ErstgeburtErstgeburt an bis an die ErstgeburtErstgeburt des ViehsViehs. Darum opfre ich dem HERRN alles, was die MutterMutter bricht, was ein Männlein ist, und die ErstgeburtErstgeburt meiner Söhne löse ich.
16 Und es sei zu einem ZeichenZeichen an deiner Hand und zu StirnbändernStirnbändern zwischen deinen AugenAugen; denn mit starker Hand hat der HERR uns aus Ägypten herausgeführt.16 Und das soll dir ein ZeichenZeichen in deiner Hand sein und ein DenkmalDenkmal vor deinen AugenAugen; denn der HERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt.
17 Und es geschah, als der PharaoPharao das Volk ziehen ließ, da führte GottGott sie nicht den Weg durch das Land der PhilisterPhilister, obwohl er nahe war; denn GottGott sprach: Damit es das Volk nicht gereue, wenn sie den KampfKampf sehen, und sie nicht nach Ägypten zurückkehren.17 Da nun PharaoPharao das Volk gelassen hatte, führte sie GottGott nicht auf der Straße durch der PhilisterPhilister Land, die am nächsten war; denn GottGott gedachte es möchte das Volk gereuen, wenn sie den StreitStreit sähen, und sie möchten wieder nach Ägypten umkehren.
18 Und GottGott führte das Volk herum, den Weg der WüsteWüste des SchilfmeeresSchilfmeeres; und die KinderKinder IsraelIsrael zogen gerüstet aus dem Land Ägypten herauf. 18 Darum führte er das Volk um auf die Straße durch die WüsteWüste am SchilfmeerSchilfmeer. Und die KinderKinder IsraelIsrael zogen gerüstet aus Ägyptenland.
19 Und MoseMose nahm die Gebeine JosephsJosephs mit sich; denn er hatte die KinderKinder IsraelIsrael ausdrücklich schwören lassen und gesagt: GottGott wird euch gewisslich heimsuchen; so führt denn meine Gebeine mit euch von hier hinauf! 19 Und MoseMose nahm mit sich die Gebeine JosephsJosephs. Denn er hatte einen EidEid von den KindernKindern IsraelIsrael genommen und gesprochen: GottGott wird euch heimsuchen; so führet meine Gebeine mit euch von hinnen.
20 Und sie brachen auf von SukkotSukkot und lagerten sich in EtamEtam, am Rand der WüsteWüste.20 Also zogen sie aus von SukkothSukkoth und lagerten sich in EthamEtham, vorn an der WüsteWüste.
21 Und der HERR zog vor ihnen her, des TagesTages in einer Wolkensäule, um sie auf dem Weg zu leiten, und des NachtsNachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie TagTag und NachtNacht ziehen könnten4. 21 Und der HERR zog vor ihnen her, des TagesTages in einer Wolkensäule, dass er sie den rechten Weg führte, und des NachtsNachts in einer Feuersäule, dass er ihnen leuchtete, zu reisen TagTag und NachtNacht.
22 Des TagesTages wich nicht die Wolkensäule, noch des NachtsNachts die Feuersäule vor dem Volk. 22 Die Wolkensäule wich nimmer von dem Volk des TagesTages noch die Feuersäule des NachtsNachts.

Fußnoten

  • 1 W. der Knechte
  • 2 Ährenmonat; vergl. Kap. 12,2
  • 3 S. die Anm. zu Kap. 12,3
  • 4 O. so dass sie ... ziehen konnten