Epheser 2 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 0.9 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Eph 2

1 auch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, 2 in denen ihr einsteinst wandeltet nach dem Zeitlauf dieser WeltWelt, nach dem Fürsten der GewaltGewalt der LuftLuft, des GeistesGeistes, der jetzt wirksam ist in den Söhnen des Ungehorsams; 3 unter denen auch wir einsteinst alle unseren Verkehr hatten in den Lüsten unseres FleischesFleisches, indem wir den Willen1 des FleischesFleisches und der Gedanken taten und von NaturNatur KinderKinder des ZornsZorns waren, wie auch die übrigen. 4 GottGott aber, der reichreich ist an BarmherzigkeitBarmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat, 5 als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem ChristusChristus lebendig gemacht, – durch GnadeGnade seid ihr errettet – 6 und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in ChristusChristus JesusJesus, 7 damit er in den kommenden ZeitalternZeitaltern den überschwenglichen Reichtum seiner GnadeGnade in Güte gegen uns erwiese in ChristusChristus JesusJesus. 8 Denn durch die GnadeGnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, GottesGottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 10 Denn wir sind sein Werk2, geschaffen in ChristusChristus JesusJesus zu guten Werken, die GottGott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandelnwandeln sollen.

11 Deshalb seid eingedenk, dass ihr, einsteinst die NationenNationen im FleischFleisch, die Vorhaut genannt werden von der sogenannten BeschneidungBeschneidung, die im FleischFleisch mit Händen geschieht, 12 dass ihr zu jener ZeitZeit ohne3 Christus wart, entfremdet dem BürgerrechtBürgerrecht IsraelsIsraels, und Fremde bezüglich der Bündnisse der Verheißung, keine HoffnungHoffnung habend, und ohne GottGott4 in der WeltWelt. 13 Jetzt aber, in ChristusChristus JesusJesus, seid ihr, die ihr einsteinst fern wart, durch das BlutBlut des ChristusChristus nahe geworden. 14 Denn er ist unser FriedeFriede, der aus beiden eines gemacht und abgebrochen hat die ZwischenwandZwischenwand der Umzäunung, 15 nachdem er in seinem FleischFleisch die Feindschaft, das GesetzGesetz der GeboteGebote in SatzungenSatzungen, weggetan hatte, damit er die zwei, Frieden stiftend, in sich selbst zu einem neuen Menschen schüfe, 16 und die beiden in einem Leib mit GottGott versöhnte durch das KreuzKreuz, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte. 17 Und er kam und verkündigte5 Frieden, euch, den Fernen, und Frieden den Nahen. 18 Denn durch ihn haben wir beide den Zugang durch einen GeistGeist zu dem VaterVater. 19 Also seid ihr denn nicht mehr Fremde und ohne BürgerrechtBürgerrecht6, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen GottesGottes, 20 aufgebaut auf die Grundlage der ApostelApostel und ProphetenPropheten, indem JesusJesus ChristusChristus selbst EcksteinEckstein ist, 21 in dem der ganze Bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem heiligen TempelTempel im HerrnHerrn, 22 in dem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Behausung GottesGottes im GeistGeist.

Fußnoten

  • 1 W. die Willen, d.h. alles, was das Fleisch und die Gedanken wollten
  • 2 O. Gebilde
  • 3 O. getrennt von, außer Verbindung mit
  • 4 O. und Atheisten, d.h. nicht an Gott glaubend
  • 5 W. evangelisierte
  • 6 O. und Beisassen