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27.04.2017

Kapitel hinzugefügt: Fortschritt des Bösen auf der Erde

25.04.2017

2 weitere Kapitel hinzugefügt

22.04.2017

Kapitel hinzugefügt: Kurze Zusammenfassung der Wege Gottes

20.04.2017

KommentarEinführung in den Brief des Judas
Ernst-August Bremicker

Eine kurze Einführung in den Brief des Judas mit seinem besonderen Thema und Merkmalen.

16.04.2017

Kapitel hinzugefügt: „Zeiten und Zeitpunkte“

14.04.2017

Kapitel hinzugefügt: Die Herrschaft Christi und Israels Wiederherstellung – gelehrt im Neuen Testament.

13.04.2017

KommentarNehemia
Edward Dennett

Kapitel hinzugefügt: Kapitel 11

11.04.2017

KommentarNehemia
Edward Dennett

Kapitel hinzugefügt: Kapitel 10

09.04.2017

Kommentar jetzt vollständig

04.04.2017

KommentarArbeiten und Vorstehen
Hartmut Mohncke, Marcel Winterhoff

 

Als Jesus Christus auf der Erde lebte, wurde Er innerlich bewegt über die Volksmengen, weil sie wie Schafe waren, die keinen Hirten haben. Deshalb nahm Er sich seines Volkes an.

Und wie ist es mit dem Volk Gottes heute? Ist die Herde sich selbst überlassen? Nein, der große Hirte der Schafe – der Herr Jesus – ist für die Seinen besorgt. Unermüdlich weidet, leitet und beschützt Er seine Herde. Zum Wohlergehen der Herde hat Er auch den Aufseherdienst gegeben, den treue Männer selbstlos und mit Hingabe ausüben sollen.

Arbeiten und vorstehen will dazu motivieren, die wichtigen Aufgaben eines Hirten mit Liebe und Freude anzugehen und bei diesem Dienst auf ein harmonisches Miteinander zu achten – zur Ehre des Herrn und zum nachhaltigen Segen für seine Herde.

 

 

Kommentar jetzt vollständig

Als Jesus Christus auf der Erde lebte, wurde Er innerlich bewegt über die Volksmengen, weil sie wie Schafe waren, die keinen Hirten haben. Deshalb nahm Er sich seines Volkes an.

Und wie ist es mit dem Volk Gottes heute? Ist die Herde sich selbst überlassen? Nein, der große Hirte der Schafe – der Herr Jesus – ist für die Seinen besorgt. Unermüdlich weidet, leitet und beschützt Er seine Herde. Zum Wohlergehen der Herde hat Er auch den Aufseherdienst gegeben, den treue Männer selbstlos und mit Hingabe ausüben sollen.

Arbeiten und vorstehen will dazu motivieren, die wichtigen Aufgaben eines Hirten mit Liebe und Freude anzugehen und bei diesem Dienst auf ein harmonisches Miteinander zu achten – zur Ehre des Herrn und zum nachhaltigen Segen für seine Herde.

03.04.2017

2 weitere Kapitel hinzugefügt

01.04.2017

KommentarDie gute Hand Gottes
Arend Remmers

Das Buch Esra beschreibt eine von Gott bewirkte Erweckung unter einem Teil der Juden, die in das Land der Verheißung zurückgekehrt waren und sich wieder in Jerusalem an dem Ort versammelten, wo der Herr seinen Namen wohnen ließ. Weil die gute Hand Gottes über den Rückkehrern war, bauten sie zunächst den Brandopferaltar und danach den Tempel wieder auf.

Die Geschichte der Erweckung und der Rückkehr der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft in die Landschaft Juda enthält für Christen wichtige geistliche Unterweisungen. Denn Gott möchte stets die Rückkehr zu den Belehrungen des Wortes Gottes bewirken. Dazu gehört auch, dass man in der rechten Gesinnung den biblischen Platz des Zusammenkommens der Gläubigen einnimmt, der durch den Herrn Jesus mit den Worten charakterisiert wird: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Mt 18,20).

Diese gründliche Auslegung wird jedem Leser eine Hilfe sein, wertvolle und wichtige Belehrungen aus dem Buch Esra für sein Leben zu entnehmen.

 

Das Buch Esra beschreibt eine von Gott bewirkte Erweckung unter einem Teil der Juden, die in das Land der Verheißung zurückgekehrt waren und sich wieder in Jerusalem an dem Ort versammelten, wo der Herr seinen Namen wohnen ließ. Weil die gute Hand Gottes über den Rückkehrern war, bauten sie zunächst den Brandopferaltar und danach den Tempel wieder auf.

Die Geschichte der Erweckung und der Rückkehr der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft in die Landschaft Juda enthält für Christen wichtige geistliche Unterweisungen. Denn Gott möchte stets die Rückkehr zu den Belehrungen des Wortes Gottes bewirken. Dazu gehört auch, dass man in der rechten Gesinnung den biblischen Platz des Zusammenkommens der Gläubigen einnimmt, der durch den Herrn Jesus mit den Worten charakterisiert wird: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Mt 18,20).

Diese gründliche Auslegung wird jedem Leser eine Hilfe sein, wertvolle und wichtige Belehrungen aus dem Buch Esra für sein Leben zu entnehmen.

31.03.2017

3 weitere Kapitel hinzugefügt

29.03.2017

2 weitere Kapitel hinzugefügt

28.03.2017

2 weitere Kapitel hinzugefügt

26.03.2017

Kapitel hinzugefügt: Exkurs: Müssen Christen durch die große Drangsal gehen?

23.03.2017

Kapitel hinzugefügt: Die Wiederherstellung und der Segen Israels – gelehrt im Alten Testament (Fortsetzung)

22.03.2017

KommentarAntworten auf Fragen in Römer 11
Arno Clemens Gaebelein

Kommentar jetzt vollständig

F&AWann gingen die Apostel zurück nach Galiläa?
Stefan Drüeke, Arend Remmers

21.03.2017

F&AWidersprüchliche Angaben über die Auferstehung?
Stefan Drüeke, Arend Remmers

1. Besuchten die Frauen während der Morgendämmerung oder erst bei Sonnenaufgang das Grab? 2. Wo war der große Stein, als die Frauen zum Grab gingen? 3. Zu welchem Zweck gingen die Frauen zum Grab? 4. Hat jemand den Frauen gesagt, was mit dem Leib Jesu geschah?

20.03.2017

Kommentar jetzt vollständig

Kapitel hinzugefügt: Kapitel 25,31–46

19.03.2017

Kapitel hinzugefügt: Die Wiederherstellung und der Segen Israels – gelehrt im Alten Testament

18.03.2017

17.03.2017

16.03.2017

KommentarAntworten auf Fragen in Römer 11
Arno Clemens Gaebelein

Kapitel hinzugefügt: Das Gleichnis vom Ölbaum

15.03.2017

14.03.2017

F&AWie viele Besessene wurden geheilt?
Stefan Drüeke, Arend Remmers

13.03.2017

12.03.2017

11.03.2017

F&AKann man Gott sehen oder nicht?
Stefan Drüeke, Arend Remmers

„Und sie sahen den Gott Israels; und unter seinen Füßen war es wie ein Werk von Saphirplatten und wie der Himmel selbst an Klarheit“ (2. Mose 24,10). „Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben“ (2. Mose 33,20).