Strong H2399 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.1 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Ausgewählte Übersetzung: Sünde

Sünde 30 Vorkommen in 30 Bibelstellen
1. Mo. 41,9 Da redete der Oberste der Schenken zum Pharao und sprach: Ich gedenke heute meiner Sünden{O. Ich muss heute meine Sünden in Erinnerung bringen}. [?]
3. Mo. 20,20 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Onkels liegt, so hat er die Blöße seines Onkels aufgedeckt; sie sollen ihre Sünde tragen, kinderlos sollen sie sterben.
3. Mo. 22,9 Und sie sollen meine Vorschriften{S. die Anm. zu Kap. 8,35} beobachten, damit sie nicht deswegen Sünde auf sich laden{Eig. Sünde tragen} und dadurch sterben, weil sie es{Wahrsch. das Geheiligte, das Brot} entweihen. Ich bin der HERR, der sie heiligt. [?]
3. Mo. 24,15 Und zu den Kindern Israel sollst du reden und sprechen: Wenn irgend jemand seinem Gott flucht, so soll er seine Sünde tragen. [?]
4. Mo. 9,13 Der Mann aber, der rein und nicht auf dem Weg ist und es unterlässt, das Passah zu feiern, diese Seele soll aus ihren Völkern ausgerottet werden; denn er hat die Opfergabe des HERRN nicht zur bestimmten Zeit dargebracht; dieser Mann soll seine Sünde tragen.
4. Mo. 18,22 Und die Kinder Israel sollen nicht mehr dem Zelt der Zusammenkunft nahen, um Sünde auf sich zu laden{Eig. Sünde zu tragen; so auch V. 32}, dass sie sterben;
4. Mo. 18,32 Und ihr werdet seinethalben keine Sünde auf euch laden, wenn ihr das Beste davon hebt, und werdet die heiligen Dinge der Kinder Israel nicht entweihen und nicht sterben.
4. Mo. 27,3 Unser Vater ist in der Wüste gestorben; er war aber nicht unter der Rotte derer, die sich in der Rotte Korahs gegen den HERRN zusammenrotteten, sondern er ist in seiner Sünde{d.h. wie alle anderen} gestorben; und er hatte keine Söhne.
5. Mo. 15,9 Hüte dich, dass nicht in deinem Herzen ein Belialswort sei, dass du sprichst: Es naht das siebte Jahr, das Erlassjahr! Und dass dein Auge böse sei gegen deinen Bruder, den Armen, und du ihm nichts gebest, und er über dich{O. gegen dich} zu dem HERRN schreie, und Sünde an dir sei! [?] [?]
5. Mo. 21,22 Und wenn an einem Mann eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz,
5. Mo. 22,26 Aber dem Mädchen sollst du nichts tun, an dem Mädchen ist keine Sünde zum Tod; denn wie ein Mann sich erhebt gegen seinen Nächsten und ihn totschlägt, so ist diese Sache.
5. Mo. 23,22 Wenn du dem HERRN, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn der HERR, dein Gott, wird es gewisslich von dir fordern, und es wird Sünde an dir sein.
5. Mo. 23,23 Wenn du aber unterlässt zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein.
5. Mo. 24,15 An seinem Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darüber untergehen; denn er ist dürftig, und er sehnt sich danach: damit er nicht über dich{O. gegen dich} zu dem HERRN schreie und Sünde an dir sei. [?] [?]
5. Mo. 24,16 Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen{O. samt den Kindern ... samt den Vätern}, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen{O. samt den Kindern ... samt den Vätern}; sie sollen jeder für seine Sünde getötet werden.
2. Kön. 10,29 Nur von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte, von denen wich Jehu nicht ab: von den goldenen Kälbern, die in Bethel und zu Dan waren. [?] [?]
2. Kön. 14,6 Aber die Söhne der Totschläger tötete er nicht, wie geschrieben steht im Buch des Gesetzes Moses, wo der HERR geboten und gesagt hat: Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen{O. samt den Kindern ... samt den Vätern}, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen{O. samt den Kindern ... samt den Vätern}, sondern sie sollen jeder für seine Sünde getötet werden.{5. Mose 24,16}
2. Chr. 25,4 Aber ihre Söhne tötete er nicht, sondern er tat, wie im Gesetz, im Buch Moses, geschrieben steht, wo der HERR geboten und gesagt hat: Nicht sollen Väter sterben um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht sterben um der Väter willen, sondern sie sollen jeder für seine Sünde sterben{5. Mose 24,16}.
Ps. 51,7 Siehe, in Ungerechtigkeit bin ich geboren, und in Sünde hat mich empfangen meine Mutter.
Ps. 51,11 Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden, und tilge alle meine Ungerechtigkeiten!
Ps. 103,10 Er hat uns nicht getan nach unseren Sünden, und nach unseren Ungerechtigkeiten uns nicht vergolten.
Pred. 10,4 Wenn der Zorn des Herrschers gegen dich aufsteigt, so verlass deine Stelle nicht; denn Gelassenheit verhindert{Eig. lässt ruhen (fahren)} große Sünden.
Jes. 1,18 Kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden.
Jes. 31,7 Denn an jenem Tag werden sie verabscheuen, jeder seine Götzen aus Silber und seine Götzen aus Gold, die eure Hände euch gemacht haben zur Sünde.
Jes. 38,17 Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du, du zogst liebevoll meine Seele aus der Vernichtung Grube; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.
Jes. 53,12 Darum werde ich ihm die Großen zuteil geben{Eig. Anteil geben an den Großen}, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern{O. den (die) Abtrünnigen} beigezählt worden ist{O. sich beizählen ließ}; er aber{O. jedoch, hingegen} hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter{O. den (die) Abtrünnigen} Fürbitte getan. [?] [?]
Klgl. 3,39 Was beklagt sich der lebende Mensch? Über seine Sünden beklage sich der Mann!{O. Was beklagt sich der lebende Mensch, der Mann über seine Sündenstrafe?}
Hes. 23,49 Und sie werden eure Schandtat auf euch bringen, und die Sünden eurer Götzen werdet ihr tragen. Und ihr werdet wissen{O. erkennen, erfahren; so auch Kap. 24,24 und später}, dass ich der Herr, HERR, bin.
Dan. 9,16 Herr, nach allen deinen Gerechtigkeiten{d.h. den Erweisungen, Bestätigungen deiner Gerechtigkeit} lass doch deinen Zorn und deinen Grimm sich wenden von deiner Stadt Jerusalem, deinem heiligen Berg! Denn wegen unserer Sünden und der Ungerechtigkeiten unserer Väter sind Jerusalem und dein Volk zum Hohn geworden allen denen, die uns umgeben.
Hos. 12,9 Und Ephraim spricht: Ich bin doch reich geworden, habe mir Vermögen erworben; in all meinem Erwerb wird man mir keine Ungerechtigkeit nachweisen{Eig. finden}, die Sünde wäre.