Philipper 4 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 0.9 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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Phil 4

1 Daher, meine geliebten und ersehnten BrüderBrüder, meine FreudeFreude und KroneKrone, so steht fest im HerrnHerrn, Geliebte! 2 Die EvodiaEvodia ermahne ich, und die SyntycheSyntyche ermahne ich, einerlei gesinnt zu sein im HerrnHerrn. 3 Ja, ich bitte auch dich, mein treuertreuer Mitknecht1, steh ihnen bei2, die in dem Evangelium mit mir gekämpft haben, auch mit ClemensClemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren NamenNamen im Buch des LebensBuch des Lebens sind.

4 Freut euch in dem HerrnHerrn allezeit! Wiederum will3 ich sagen: Freut euch! 5 Lasst eure Milde4 offenbar werden allen Menschen; der HerrHerr ist nahe. 6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch GebetGebet und FlehenFlehen mit Danksagung eure Anliegen vor GottGott offenbar werden; 7 und der FriedeFriede GottesGottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn5 bewahren in ChristusChristus JesusJesus. 8 Übrigens, BrüderBrüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein LobLob gibt, dieses erwägt. 9 Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dieses tut, und der GottGott des Friedens wird mit euch sein.

10 Ich habe mich aber im HerrnHerrn sehr gefreut, dass ihr endlich einmal wieder aufgelebt seid, meiner zu gedenken6; obwohl ihr auch meiner gedachtet, aber ihr hattet keine Gelegenheit. 11 Nicht dass ich dies wegen des Mangels sage, denn ich habe gelernt, worin ich binich bin, mich zu begnügen. 12 Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß Überfluss zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen7, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als Mangel zu leiden. 13 Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. 14 Doch habt ihr wohlgetan, dass ihr an meiner DrangsalDrangsal teilgenommen habt. 15 Ihr wisst aber auch, ihr PhilipperPhilipper, dass im AnfangAnfang des EvangeliumsEvangeliums, als ich aus MacedonienMacedonien wegging8, keine VersammlungVersammlung mir in Bezug auf9 Geben und Empfangen mitgeteilt hat, als nur ihr allein. 16 Denn auch in ThessalonichThessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meinen Bedarf gesandt. 17 Nicht dass ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die überströmend sei für eure Rechnung. 18 Ich habe aber alles in Fülle und habe Überfluss; ich binich bin erfüllt, da ich von EpaphroditusEpaphroditus das von euch Gesandte empfangen habe, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes10 OpferOpfer11, GottGott wohlgefällig. 19 Mein GottGott aber wird alle eure Bedürfnisse erfüllen nach seinem Reichtum in HerrlichkeitHerrlichkeit in ChristusChristus JesusJesus. 20 Unserem GottGott und VaterVater aber sei die HerrlichkeitHerrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit12! AmenAmen.

21 Grüßt jeden Heiligen in ChristusChristus JesusJesus. Es grüßengrüßen euch die BrüderBrüder, die bei mir sind. 22 Es grüßengrüßen euch alle Heiligen, und besonders die aus des KaisersKaisers HausHaus. 23 Die GnadeGnade des HerrnHerrn JesusJesus ChristusChristus sei mit eurem GeistGeist! AmenAmen.

Fußnoten

  • 1 W. mein echter Jochgenosse
  • 2 nämlich der Evodia und der Syntyche
  • 3 O. werde
  • 4 O. Nachgiebigkeit
  • 5 Eig. eure Gedanken
  • 6 O. für mich zu sorgen
  • 7 Eig. eingeweiht
  • 8 O. weggegangen war
  • 9 Eig. für Rechnung des
  • 10 O. annehmliches
  • 11 Eig. Schlachtopfer
  • 12 W. in die Zeitalter der Zeitalter