Apostelgeschichte 13 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.3 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
Die Bibel durchsuchen
  • ELB-BK – Elberfelder Übersetzung (V. 1.3 von bibelkommentare.de)
  • ELB-CSV – Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen)
  • ELB 1932 – Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1932
  • Luther 1912 – Luther-Übersetzung von 1912
  • New Darby (EN) – Neue englische Darby-Übersetzung
  • Old Darby (EN) – Alte englische Darby-Übersetzung
  • KJV – Englische King James V. von 1611/1769 mit Strongs
  • Darby (FR) – Französische Darby-Übersetzung
  • Dutch SV – Dutch Statenvertaling
  • Persian – Persian Standard Bible of 1895 (Old Persian)
  • WHNU – Westcott-Hort mit NA27- und UBS4-Varianten
  • BYZ – Byzantischer Mehrheitstext
  • WLC – Westminster Leningrad Codex
  • LXX – Septuaginta (LXX)
Ansicht
ELB-BK Luther 1912
1 Es waren aber in Antiochien, in der dortigen VersammlungVersammlung, ProphetenPropheten und LehrerLehrer: BarnabasBarnabas und SimeonSimeon, genannt NigerNiger, und LuziusLuzius von KyreneKyrene, und ManaenManaen, der mit HerodesHerodes, dem Vierfürsten, auferzogen war1, und Saulus. 1 Es waren aber zu Antiochien in der GemeindeGemeinde ProphetenPropheten und LehrerLehrer, nämlich BarnabasBarnabas und SimonSimon, genannt NigerNiger, und LuziusLuzius von KyreneKyrene und ManahenManahen, der mit HerodesHerodes dem Vierfürsten erzogen war, und Saulus.
2 Während sie aber dem HerrnHerrn dienten und fastetenfasteten, sprach der HeiligeHeilige GeistGeist: Sondert mir nun BarnabasBarnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe.2 Da sie aber dem HerrnHerrn dienten und fastetenfasteten, sprach der heilige GeistGeist: Sondert mir aus BarnabasBarnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe.
3 Da fastetenfasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie. 3 Da fastetenfasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie gehen.
4 Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen GeistGeist, gingen hinab nach SeleuziaSeleuzia, und von dort segelten sie nach ZypernZypern.4 Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen GeistGeist, kamen sie gen SeleuciaSeleucia, und von da schifften sie gen ZypernZypern.
5 Und als sie in SalamisSalamis waren, verkündigten sie das WortWort GottesGottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch JohannesJohannes zum DienerDiener.5 Und da sie in die Stadt SalamisSalamis kamen, verkündigten sie das WortWort GottesGottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch JohannesJohannes zum DienerDiener.
6 Als sie aber die ganze Insel bis PaphosPaphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen MannMann, einen MagierMagier, einen falschen ProphetenPropheten, einen Juden, mit NamenNamen Bar-JesusBar-Jesus, 6 Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt PaphosPaphos, fanden sie einen ZaubererZauberer und falschen ProphetenPropheten, einen Juden, der hieß Bar-JesusBar-Jesus;
7 der bei dem ProkonsulProkonsul Sergius PaulusPaulus war, einem verständigen MannMann. Dieser rief BarnabasBarnabas und Saulus herbei und begehrte das WortWort GottesGottes zu hören. 7 der war bei Sergius PaulusSergius Paulus, dem Landvogt, einem verständigen MannMann. Der rief zu sich BarnabasBarnabas und Saulus und begehrte, das WortWort GottesGottes zu hören.
8 ElymasElymas aber, der ZaubererZauberer, (denn so wird sein Name übersetzt) widerstand ihnen und suchte den ProkonsulProkonsul von dem Glauben abwendig zu machen.8 Da widerstand ihnen der ZaubererZauberer ElymasElymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, dass er den Landvogt vom Glauben wendete.
9 Saulus aber, der auch PaulusPaulus heißt, erfüllt mit Heiligem GeistGeist, blickte unverwandt auf ihn hin9 Saulus aber, der auch PaulusPaulus heißt, voll heiligen GeistesGeistes, sah ihn an
10 und sprach: O du, voll aller List und aller Bosheit, SohnSohn des TeufelsTeufels, Feind aller GerechtigkeitGerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des HerrnHerrn zu verkehren? 10 und sprach: O du Kind des TeufelsTeufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller GerechtigkeitGerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HerrnHerrn;
11 Und jetzt siehe, die Hand des HerrnHerrn ist auf dir! Und du wirst blind sein und die SonneSonne eine ZeitZeit lang nicht sehen. Und sogleich fiel Dunkel und FinsternisFinsternis auf ihn; und er tappte umher und suchte solche, die ihn an der Hand leiteten.11 und nun siehe, die Hand des HerrnHerrn kommt über dich, und du sollst blind sein und die SonneSonne eine Zeitlang nicht sehen! Und von Stund an fiel auf ihn DunkelheitDunkelheit und FinsternisFinsternis, und er ging umher und suchte Handleiter.
12 Dann, als der ProkonsulProkonsul sah, was geschehen war, glaubte er, erstaunt über die LehreLehre des HerrnHerrn.12 Als der Landvogt die Geschichte sah, glaubte er und verwunderte sich der LehreLehre des HerrnHerrn.
13 Als aber PaulusPaulus und seine Begleiter von PaphosPaphos abgefahren waren, kamen sie nach PergePerge in PamphylienPamphylien. JohannesJohannes aber sonderte sich von ihnen ab und kehrte nach JerusalemJerusalem zurück. 13 Da aber PaulusPaulus und die um ihn waren, von PaphosPaphos schifften, kamen sie gen PergePerge im Lande PamphylienPamphylien. JohannesJohannes aber wich von ihnen und zog wieder gen JerusalemJerusalem.
14 Sie aber zogen von PergePerge aus hindurch und kamen nach Antiochien in PisidienPisidien; und sie gingen am TagTag des SabbatsSabbats in die SynagogeSynagoge und setzten sich.14 Sie aber zogen weiter von PergePerge und kamen gen Antiochien im Lande PisidienPisidien und gingen in die Schule am Sabbattage und setzten sich.
15 Aber nach dem Vorlesen des GesetzesGesetzes und der ProphetenPropheten sandten die VorsteherVorsteher der SynagogeSynagoge zu ihnen und sagten: Brüder2, wenn in euch irgendein WortWort der Ermahnung an das Volk ist, so redet. 15 Nach der Lektion aber des GesetzesGesetzes und der ProphetenPropheten sandten die Obersten der Schule zu ihnen und ließen ihnen sagen: Liebe BrüderBrüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt an.
16 PaulusPaulus aber stand auf, winkte mit der Hand und sprach: Männer von IsraelIsrael und die ihr GottGott fürchtet, hört:16 Da stand PaulusPaulus auf und winkte mit der Hand und sprach: Ihr Männer von IsraelIsrael und die ihr GottGott fürchtet, höret zu!
17 Der GottGott dieses Volkes IsraelIsrael erwählte unsere VäterVäter und erhöhte das Volk in der Fremdlingschaft im Land Ägypten, und mit erhobenem ArmArm führte er sie von dort heraus;17 Der GottGott dieses Volkes hat erwählt unsere VäterVäter und erhöht das Volk, da sie FremdlingeFremdlinge waren im Lande Ägypten, und mit einem hohen ArmArm führte er sie aus demselben.
18 und eine ZeitZeit von etwa 40 Jahren pflegte er sie in der WüsteWüste.18 Und vierzig JahreJahre lang duldete er ihre WeiseWeise in der WüsteWüste,
19 Und nachdem er sieben NationenNationen im Land KanaanKanaan vertilgt hatte, ließ er sie deren Land erben.19 und vertilgte sieben Völker in dem Lande KanaanKanaan und teilte unter sie nach dem Los deren Lande.
20 Und nach diesem, etwa 450 Jahren, gab er ihnen RichterRichter bis auf SamuelSamuel, den ProphetenPropheten. 20 Darnach gab er ihnen RichterRichter vierhundertfünfzig JahreJahre lang bis auf den ProphetenPropheten SamuelSamuel.
21 Und von da an begehrten sie einen König, und GottGott gab ihnen SaulSaul, den SohnSohn KisKis', einen MannMann aus dem Stamm BenjaminBenjamin, 40 JahreJahre lang.21 Und von da an baten sie um einen König; und GottGott gab ihnen SaulSaul, den SohnSohn des KisKis, einen MannMann aus dem GeschlechteGeschlechte BenjaminBenjamin, vierzig JahreJahre lang.
22 Und nachdem er ihn weggetan hatte, erweckte er ihnen DavidDavid zum König, dem er auch ZeugnisZeugnis gab und sprach: „Ich habe DavidDavid gefunden, den SohnSohn IsaisIsais, einen MannMann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird“.322 Und da er denselben wegtat, richtete er auf über sie DavidDavid zum König, von welchem er zeugtezeugte: „Ich habe gefunden DavidDavid, den SohnSohn JesseJesse’s, einen MannMann nach meinem Herzen, der soll tun allen meinen Willen.“
23 Aus dessen Nachkommen hat GottGott nach Verheißung dem IsraelIsrael als Erretter4 JesusJesus gebracht, 23 Aus dieses Samen hat GottGott, wie er verheißen hat, kommen lassen Jesum, dem Volk IsraelIsrael zum HeilandHeiland;
24 nachdem JohannesJohannes, angesichts seines Eintritts, zuvor die TaufeTaufe der BußeBuße dem ganzen Volk IsraelIsrael verkündigt hatte.24 wie denn JohannesJohannes zuvor dem Volk IsraelIsrael predigte die TaufeTaufe der BußeBuße, ehe denn er anfing.
25 Als aber JohannesJohannes seinen LaufLauf erfüllte, sprach er: Wer meint ihr, dass ich sei? Ich bin es nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dessen ich nicht würdig bin, ihm die Sandale an den Füßen zu lösen. 25 Da aber JohannesJohannes seinen LaufLauf erfüllte, sprach er: „Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber siehe, er kommt nach mir, des ich nicht wert bin, dass ich ihm die SchuheSchuhe seiner Füße auflöse.“
26 BrüderBrüder, Söhne des GeschlechtsGeschlechts AbrahamsAbrahams, und die unter euch GottGott fürchten, euch ist das WortWort dieses HeilsHeils gesandt. 26 Ihr Männer, liebe BrüderBrüder, ihr KinderKinder des GeschlechtsGeschlechts AbrahamAbraham und die unter euch GottGott fürchten, euch ist das WortWort dieses HeilsHeils gesandt.
27 Denn die in JerusalemJerusalem wohnen und ihre Obersten, indem sie diesen nicht erkannten, haben auch die Stimmen der ProphetenPropheten erfüllt, die jeden SabbatSabbat gelesen werden, indem sie über ihn GerichtGericht hielten. 27 Denn die zu JerusalemJerusalem wohnen und ihre Obersten, dieweil sie diesen nicht kannten noch die Stimme der ProphetenPropheten (die alle SabbateSabbate gelesen werden), haben sie dieselben mit ihrem Urteil erfüllt.
28 Und obwohl sie keine Ursache des TodesTodes fanden, baten sie den PilatusPilatus, dass er umgebracht würde. 28 Und wiewohl sie keine Ursache des TodesTodes an ihm fanden, baten sie doch PilatusPilatus, ihn zu töten.
29 Und nachdem sie alles vollendet hatten, was über ihn geschrieben ist, nahmen sie ihn vom HolzHolz herab und legten ihn in eine GruftGruft. 29 Und als sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben ist, nahmen sie ihn von dem HolzHolz und legten ihn in ein GrabGrab.
30 GottGott aber hat ihn aus den Toten auferweckt,30 Aber GottGott hat ihn auferweckt von den Toten;
31 und er ist5 mehrere TageTage hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von GaliläaGaliläa nach JerusalemJerusalem, die jetzt seine Zeugen an das6 Volk sind.31 und er ist erschienen viele TageTage denen, die mit ihm hinauf von GaliläaGaliläa gen JerusalemJerusalem gegangen waren, welche sind seine Zeugen an das Volk.
32 Und wir verkündigen euch die gute Botschaft von der zu den VäternVätern geschehenen Verheißung, 32 Und wir verkündigen euch die Verheißung, die zu unseren VäternVätern geschehen ist,
33 dass GottGott dieselbe uns, ihren KindernKindern, erfüllt hat, indem er JesusJesus erweckte; wie auch in dem zweiten7 PsalmPsalm geschrieben steht: „Du bist mein SohnSohn, heute habe ich dich gezeugtgezeugt“.833 dass sie GottGott uns, ihren KindernKindern, erfüllt hat in dem, dass er Jesum auferweckte; wie denn im zweiten PsalmPsalm geschrieben steht: „Du bist mein SohnSohn, heute habe ich dich gezeuget.“
34 Dass er ihn aber aus den Toten auferweckt hat, um nicht mehr zur Verwesung zurückzukehren, hat er so ausgesprochen: „Ich werde euch die gewissen Gnaden9 DavidsDavids geben“.10 34 dass er ihn aber hat von den Toten auferweckt, dass er hinfort nicht soll verwesen, spricht er also: „Ich will euch die GnadeGnade, DavidDavid verheißen, treulich halten.“
35 Deshalb sagt er auch an einer anderen Stelle: „Du wirst nicht zugeben11, dass dein Frommer12 die Verwesung sehe“.1335 Darum spricht er auch an einem anderen Ort: „Du wirst es nicht zugeben, dass dein HeiligerHeiliger die Verwesung sehe.“
36 Denn DavidDavid freilich, als er zu seiner ZeitZeit dem Willen GottesGottes14 gedient hatte, entschlief und wurde zu seinen VäternVätern beigesetzt und sah die Verwesung.36 Denn DavidDavid, da er zu seiner ZeitZeit gedient hatte dem Willen GottesGottes, ist entschlafen und zu seinen VäternVätern getan und hat die Verwesung gesehen.
37 Der aber, den GottGott auferweckt hat, sah die Verwesung nicht.37 Den aber GottGott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.
38 So sei es euch nun kund, BrüderBrüder, dass durch diesen euch VergebungVergebung der Sünden verkündigt wird; 38 So sei es nun euch kund, liebe BrüderBrüder, dass euch verkündigt wird VergebungVergebung der Sünden durch diesen und von dem allem, wovon ihr nicht konntet im Gesetz MosesGesetz Moses gerecht werden.
39 und von allem, wovon ihr im Gesetz15 MosesMoses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem jeder Glaubende gerechtfertigt. 39 Wer aber an diesen glaubt, der ist gerecht.
40 Seht nun zu, dass nicht über [euch] komme, was in den ProphetenPropheten gesagt ist: 40 Seht nun zu, dass nicht über euch komme, was in den ProphetenPropheten gesagt ist:
41 „Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und verschwindet; denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ein Werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt“.1641 „Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte! denn ich tue ein Werk zu euren ZeitenZeiten, welches ihr nicht glauben werdet, so es euch jemand erzählen wird.“
42 Als sie aber hinausgingen, baten sie, dass auf den folgenden SabbatSabbat diese WorteWorte zu ihnen geredet würden. 42 Da aber die Juden aus der Schule gingen, baten die HeidenHeiden, dass sie am nächsten SabbatSabbat ihnen die WorteWorte sagten.
43 Als aber die SynagogeSynagoge aus17 war, folgten viele der Juden und der anbetenden Proselyten dem PaulusPaulus und BarnabasBarnabas, die zu ihnen sprachen und ihnen zuredeten, in der GnadeGnade GottesGottes zu verharren.43 Und als die GemeindeGemeinde der Schule voneinander ging, folgten PaulusPaulus und BarnabasBarnabas nach viele Juden und gottesfürchtige Judengenossen. Sie aber sagten ihnen und ermahnten sie, dass sie bleiben sollten in der GnadeGnade GottesGottes.
44 Am nächsten SabbatSabbat aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das WortWort GottesGottes zu hören.44 Am folgenden SabbatSabbat aber kam zusammen fast die ganze Stadt, das WortWort GottesGottes zu hören.
45 Als aber die Juden die Volksmengen sahen, wurden sie von Eifersucht18 erfüllt und widersprachen dem, was von PaulusPaulus geredet wurde, [widersprechend und] lästernd. 45 Da aber die Juden das Volk sahen, wurden sie voll Neides und widersprachen dem, was von PaulusPaulus gesagt ward, widersprachen und lästerten.
46 PaulusPaulus aber und BarnabasBarnabas gebrauchten Freimütigkeit und sprachen: Zu euch musste notwendig das WortWort GottesGottes zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch stoßt und euch selbst nicht würdig achtet des ewigen LebensLebens, siehe, so wenden wir uns zu den NationenNationen. 46 PaulusPaulus aber und BarnabasBarnabas sprachen frei und öffentlich: Euch musste zuerst das WortWort GottesGottes gesagt werden; nun ihr es aber von euch stoßet und achtet euch selbst nicht wert des ewigen LebensLebens, siehe, so wenden wir uns zu den HeidenHeiden.
47 Denn so hat uns der HerrHerr geboten: „Ich habe dich zum LichtLicht der NationenNationen gesetzt, damit du zum HeilHeil seist bis an das Ende der ErdeErde“.1947 Denn also hat uns der HerrHerr geboten: „Ich habe dich den HeidenHeiden zum LichtLicht gesetzt, dass du das HeilHeil seist bis an das Ende der ErdeErde.“
48 Als aber die aus den NationenNationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das WortWort des HerrnHerrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen LebenLeben verordnet waren. 48 Da es aber die HeidenHeiden hörten, wurden sie froh und priesen das WortWort des HerrnHerrn und wurden gläubig, wie viele ihrer zum ewigen LebenLeben verordnet waren.
49 Das WortWort des HerrnHerrn aber wurde ausgebreitet durch die ganze Gegend. 49 Und das WortWort des HerrnHerrn ward ausgebreitet durch die ganze Gegend.
50 Die Juden aber erregten die anbetenden vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt und erweckten eine Verfolgung gegen PaulusPaulus und BarnabasBarnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen. 50 Aber die Juden bewegten die andächtigen und ehrbaren Weiber und der Stadt Oberste und erweckten eine Verfolgung über PaulusPaulus und BarnabasBarnabas und stießen sie zu ihren Grenzen hinaus.
51 Sie aber schüttelten den StaubStaub von ihren Füßen gegen sie ab und kamen nach IkoniumIkonium.51 Sie aber schüttelten den StaubStaub von ihren Füßen über sie und kamen gen IkonionIkonion.
52 Die JüngerJünger aber wurden mit FreudeFreude und Heiligem GeistGeist erfüllt. 52 Die JüngerJünger aber wurden voll FreudeFreude und heiligen GeistesGeistes.

Fußnoten

  • 1 O. der Milchbruder des Vierfürsten Herodes
  • 2 wie Kap. 1,16; so auch nachher
  • 3 Ps. 89,20; 1. Sam. 13,14
  • 4 O. Heiland
  • 5 W. der ist
  • 6 O. bei dem
  • 7 Wahrsch. ist nach mehreren Handschriften „dem ersten“ zu lesen, da von den Juden der 1. Psalm häufig nicht besonders gezählt, sondern als Eingang des Psalters betrachtet wurde
  • 8 Ps. 2,7
  • 9 O. Barmherzigkeiten
  • 10 Jes. 55,3
  • 11 Eig. geben
  • 12 S. die Anm. zu Kap. 2,27
  • 13 Ps. 16,10
  • 14 O. als er seinem Geschlecht (d.h. seinen Zeitgenossen) durch den Willen Gottes
  • 15 d.h. auf dem Grundsatz des Gesetzes
  • 16 Hab. 1,5
  • 17 Eig. aufgelöst
  • 18 O. Neid
  • 19 Jes. 49,6