Der Brief an die Römer

Kapitel 11

Der Brief an die Römer

Der Apostel gibt hier drei Beweise, die deutlich klarmachen, dass Israel nicht verstoßen ist:

  1. Zuerst zeigt er, dass, wie in den Tagen Elias, so auch jetzt ein Überrest vorhanden ist, den Gott bewahrt hat – ein Überrest, dessen Bestehen ein Beweis der fortdauernden Gunst Gottes ist, sowie auch der Anteilnahme an seinem Volk. Als Elia, der treueste und kräftigste Zeuge Gottes, in Israel niemanden außer sich selbst finden konnte, der Gott diente, da kannte Gott noch siebentausend Getreue (Verse 1–10).
  2. Dann beweist der Apostel, dass diese Verwerfung auch nicht für immer sei. Gott setzt sein Volk für eine Zeit beiseite und beruft während derselben die Nationen, um gerade dadurch sein Volk zur Eifersucht zu reizen. Solange aber für Israel noch irgendwelche Gelegenheit zur Umkehr bleibt, ist es nicht völlig verworfen. Im Gegenteil wird es sogar durch die Eifersucht über die Nationen zu dieser Umkehr ermuntert (Verse 11–24).
  3. Und endlich erinnert Paulus an die Verheißung, dass der Herr aus Zion kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden werde (Vers 26).

Was nun hier der Apostel oder besser der Heilige Geist über die Treue Gottes in seinen Wegen mit Israel sagt, bedarf einer genaueren Betrachtung: Gott hat sein Volk nicht verstoßen. Paulus selbst war schon ein Beweis davon; „denn“, sagt er, „auch ich bin ein Israelit aus dem Geschlecht Abrahams, vom Stamm Benjamin“ (Vers 1). Doch nicht allein war er ein Beweis davon, sondern alle, die die Gnade des Evangeliums angenommen hatten – was natürlich im Vergleich zu dem ganzen Volk nur eine geringe Zahl war – aber es war dennoch ein Überrest, wie zu der Zeit Elias, und dieser Überrest war ein Unterpfand und ein Beweis, dass Gott sein Volk, das Er zuvor erkannt hatte, nicht verstoßen hatte (Vers 2).

Der Apostel weist dann auf die Tage Elias hin, um zu beweisen, dass, obwohl Israel sich in einem solchen Zustand befand, dass Elia gegen dasselbe aufgetreten war, Gott dennoch sein Volk nicht verstoßen hatte, sondern nach der Wahl seiner unumschränkten Gnade sich 7000 Getreue hatte übrig bleiben lassen. Und so widerlegte Gott selbst das Zeugnis Elias, der gegen das Volk vor Ihn hintrat und dessen gänzlichen Abfall bezeugte. Wie rührend ist es, hier zu sehen, dass das Zeugnis des Propheten gegen sie, das Zeugnis Gottes für sie hervorrief. Und ebenso war es jetzt; die Liebe und Fürsorge Gottes wachte über den Überrest des Volkes. Das bewies ja deutlich, dass Gott seine Beziehungen zu seinem Volk nicht völlig abgebrochen hatte. Diese Auswahl aber ist nach Gnade und nicht nach Werken. Der Überrest ruht allein auf dem Boden der Gnade (Verse 3–6).

Hierdurch ist es also bewiesen, dass das, was Israel suchte, es nicht erlangt hat, „aber die Auserwählten haben es erlangt“ (Vers 7). Und die Ursache davon ist, dass Israel es auf dem Grundsatz der Werke zu erlangen suchte, während Gott aufgrund einer unumschränkten Gnade handelt (Vers 7). Die Masse ist wegen ihres Ungehorsams unter dem Fluch, der durch ihre eigenen Propheten verkündigt worden ist. Das Gericht der Verstockung ist über sie hereingebrochen, so dass sie Augen haben, dass sie nicht sehen, und Ohren, dass sie nicht hören; der Geist der Betäubung hindert sie, ihren schrecklichen Zustand und das angebotene Heil zu erkennen (Vers 8). Die in Psalm 69 gegen sie ausgesprochenen Ankündigungen beschreiben im Voraus, dass die irdischen Segnungen ihnen zum Unheil dienen und sie selbst allezeit matt und elend sein werden (Vers 10). Ihre eigenen Schriften gaben also ein deutliches Zeugnis von einem kleinen Überrest nach Wahl der Gnade und von einer halsstarrigen und verhärteten Masse.

„Ich sage nun“, fährt der Apostel fort, „sind sie etwa gestrauchelt, damit sie fallen sollten“ (Vers 11)? Hat ihre Verhärtung keine anderen Folgen gehabt? Ist ihr Fall von einer solchen Art, dass sie nie wieder aufgerichtet werden? In kurzen, aber kräftigen und bedeutungsvollen Worten beantwortet der Apostel diese Frage, indem er zeigt, dass durch diesen Fall die Errettung der Nationen gekommen ist, und dass ihre Annahme schließlich noch herrlichere Früchte als ihr Fall hervorbringen wird (Verse 11–15). Gott ist immer reich an Gedanken des Erbarmens über Israel. Er richtet ihre Sünde und benutzt es zur Berufung der Nationen; aber Er tut es nicht, um Israel als sein Volk für immer zu verlassen, sondern vielmehr, um sie zum heiligen Eifer zu reizen, damit sie nach den Gerichten wieder als Volk gesegnet sein möchten. Israel war nicht gefallen, um für immer liegen zu bleiben, sondern nachdem durch ihren Fall der Welt und durch ihren Verlust den Nationen, die sonst von jeder Segnung ausgeschlossen waren, der Reichtum der Gnade Gottes geöffnet ist, so wird dieses noch vielmehr durch ihre Vollzahl geschehen, wenn nach den Gerichten ganz Israel wieder unter dem Segen sein wird (Vers 12).

Der Apostel ehrt seinen Dienst als Apostel der Nationen; aber er tut es, um sein Fleisch, Israel, zur Eifersucht zu reizen, um auf diese Weise etliche aus ihnen zu erretten. „Insofern ich nun der Apostel der Nationen bin, ehre ich meinen Dienst, ob ich auf irgendeine Weise sie, die mein Fleisch sind, zur Eifersucht zu reizen und einige von ihnen erretten möge“ (Verse 13 und 14). Dann bezeugt der Apostel aufs Neue, dass die gegenwärtige Verstoßung Israels Gelegenheit zur Offenbarung der Gnade Gottes an die Welt gegeben habe, und dass für diese auch ihre künftige Wiederherstellung ein Leben aus den Toten sein würde (Vers 15). Wenn ihre Unehre den Nationen Segen brachte, wie reich wird dann die Frucht für diese sein, wenn sie wieder in Ehren sind. Der Apostel spricht zu den Nationen, aber er spricht zu ihnen über Israel, um ihnen klar zu beweisen, dass Gott sein Volk nicht verstoßen habe. Mit diesem Zeugnis fährt er dann in den folgenden Versen weiter fort und bringt gleichzeitig die Frage der Verantwortlichkeit auf der Erde mit der sicheren und triumphierenden Gnade Gottes am Ende in Verbindung.

Zwei schöne und treffende Bilder liegen der Beweisführung des Apostels zugrunde. „Wenn aber der Erstling heilig ist, so auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig ist, so auch die Zweige“ (Vers 16). Der Erstling heiligte das ganze Gewächs. Alles, was aus demselben bereitet wurde – der Teig und die Brote – war heilig. Dasselbe galt hinsichtlich der Zweige eines Baumes, dessen Wurzel heilig war. Besonders der letzte Vergleich ist von großer Wichtigkeit und erfordert darum eine nähere Betrachtung. Der Ölbaum stellt die Linie der Verheißung und das Zeugnis dar. Von Natur ist Israel die Nachkommenschaft der Verheißung, die von Abraham ausgeht. Das wird dadurch klar, dass von den Juden, sowohl von denen, die bleiben, als auch von denen, die ihres Unglaubens wegen herausgebrochen sind, gesagt ist, dass sie die natürlichen Zweige sind (Verse 20 und 21) und dass hinzugefügt wird, dass, wenn die Juden aufhören werden, ungehorsam zu sein, sie „in ihren eigenen Ölbaum eingepfropft werden“ (Vers 24).

In Abraham haben wir die Wurzel dieses Baumes, der Israel vorstellt; denn vorher war von Israel keine Rede. Es war in der Person des Patriarchen, in der diese Nation den Anfang nahm. In ihm begann die Absonderung dieses Volkes für Gott, was hier in Vers 16 durch das Wort heilig bezeichnet wird. Die spätere Absonderung am Berg Sinai geschah auf einem ganz anderen Grundsatz, auf dem des Gehorsams unter dem Gesetz. Die Wurzel der Verheißung ist also Abraham, und die Fettigkeit, nämlich der Saft, der aus der Wurzel entspringt und im Baum zirkuliert, sind folglich die Verheißungen, die in Abraham niedergelegt sind. In dieser Beziehung finden wir in Abraham drei Grundsätze personifiziert: Erwählung, Berufung und Verheißung.

Der Ölbaum ist also auf der Erde. Gott, der ihn einmal gepflanzt hat, wird ihn nie mehr verwerfen noch ausrotten. Wohl kann Er, wenn Er es für gut befindet, einige Zweige herausbrechen und andere an ihre Stelle setzen – und Er hat das auch getan. Es waren einige schlechte Zweige an dem Ölbaum, und diese, die ungläubigen Juden, hat Er herausgebrochen und die Gläubigen aus den Nationen an ihre Stelle eingepfropft. Diese genießen also die natürlichen Segnungen des Baumes. Sie gehörten von Natur dem wilden Ölbaum an; aber auf dem Grundsatz des Glaubens sind sie in den guten Ölbaum eingepfropft. Die israelitischen Zweige waren teilweise ihres Unglaubens wegen herausgebrochen; denn als die Erfüllung der Verheißung den Juden angeboten wurde, verwarfen sie dieselbe. Sie verließen sich auf ihre eigene Gerechtigkeit und verachteten die Güte Gottes. Die Nationen aber, die das verkündigte Wort annahmen, wurden auf dem Grundsatz des Glaubens an ihre Stelle eingepfropft. Wenn sie aber diesen Grundsatz verlassen, so werden auch sie, wie die ungläubigen Juden, ihren Platz in dem Baum der Verheißung wieder verlieren (Verse 17–21). Durch dieses Einpfropfen der Nationen hat der Baum zwar für eine Zeit sein Aussehen verändert, aber er hat nicht aufgehört, derselbe Stamm zu sein. Auch der Platz, den die Juden und die Nationen auf dem Baum einnehmen, ist in beiden Fällen nicht nach demselben Grundsatz gegeben worden. Die Israeliten, die Nachkommen Abrahams, befinden sich durch die Geburt dort. Dieser Baum ist ihr eigener Ölbaum, in dem sie naturgemäß ihren Platz haben. Die Nationen aber, durch die Segnungen des Evangeliums in diesen Baum eingepfropft, sind auf einem neuen Grundsatz, auf dem des Glaubens, hineingekommen.

Der Ölbaum ist aber nicht die Kirche oder Versammlung. Diese ist die Schöpfung eines neuen Menschen (Eph 2,15), die Bildung eines neuen Leibes, der seine Existenz allein für den Himmel hat, fern von der Nachfolge Abrahams und Israels auf der Erde. Der Ölbaum macht zwischen Juden und Nationen einen Unterschied, während die Versammlung aus beiden etliche nimmt und sie zu einem Leib vereinigt. Wohl mögen die einzelnen Glieder, die die Versammlung, die mit Christus im Himmel vereinigt ist, ausmachen, auch als Zweige des Ölbaumes auf der Erde betrachtet werden können und also jene zwei Beziehungen haben; aber nie kann der Ölbaum die Versammlung selbst sein.

Ebenso wenig handelt es sich hier um ein Einpfropfen der Versammlung als solche, sondern um das Einpfropfen der Nationen zur Teilnahme an den unbedingten Verheißungen Abrahams. Sie sind eingepfropft, um als Kinder Abrahams die Linie in dem Genuss der Verheißungen fortzusetzen. Sie sind eingepfropft durch den Glauben, d.h. durch die Anerkennung Jesus Christus; während die natürlichen Zweige, wie wir gesehen haben, solche sind, die dem Fleisch nach von Abraham sind. Es wird auch die Christenheit und nicht die Versammlung ausgebrochen oder abgehauen werden (Vers 22). Es handelt sich hier nicht um die Gnade und Güte Gottes und um die persönliche Seligkeit, sondern um die Verantwortlichkeit hinsichtlich des Zeugnisses. Gott wird alle Verheißungen im Blick auf Israel und die Kirche erfüllen; was aber das Zeugnis in dieser Welt betrifft, so ist sowohl Israel als auch die Kirche verantwortlich, und beide werden nach dieser Verantwortlichkeit gerichtet werden.

Wenn nun der aus den Nationen, der von dem wilden Ölbaum war, gegen die Natur in den Baum des irdischen Zeugnisses eingepfropft ist, so rühme er sich nicht gegen die Zweige; denn er trägt nicht die Wurzel, sondern die Wurzel trägt ihn. Er denke auch an die Tatsache, dass jene durch Unglauben ausgebrochen sind, während er durch Glauben hinzugetan wurde. Wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, so wird Er auch sicher die Nationen nicht verschonen. Wenn sie nicht an der Güte bleiben, so wird Verwerfung ihr Los sein, wie es bei den jüdischen Zweigen der Fall war, die vor ihnen ungläubig waren (Verse 18–22)

Die Verstockung nun, die zum Teil über Israel gekommen ist, dauert nur so lange, bis die Fülle, d.h. die vollständige Zahl derer, die durch die Gnade aus den Nationen berufen sind, durch Glauben in die Segnungen eingegangen sein wird (Vers 25). Danach folgt die nationale Wiederherstellung und Errettung Israels. Sie werden hierauf wieder in den eigenen Ölbaum eingepfropft, sie werden in die Linie des Zeugnisses und der Verheißungen Gottes hinsichtlich der Erde – denn von der himmlischen Hoffnung ist hier keine Rede – wieder eingesetzt werden. Anstatt also völlig verworfen zu sein, ist Israel als solches bestimmt, sich alles dessen zu erfreuen, was ihm verheißen ist. Der Erretter wird aus Zion kommen, und Gott wird ihre Sünden wegnehmen. Sie treten mit Gott in einen neuen Bund, der auf die völlige Vergebung der Sünden, auf eine unumschränkte Gnade gegründet ist (Verse 26–28).

Hinsichtlich des Evangeliums sind die Juden nichts anderes als Feinde um der Nationen willen; denn wenn das Evangelium sie auf dem Grundsatz des Gesetzes anerkannt hätte, so blieben die Nationen ausgeschlossen; aber hinsichtlich der Auswahl sind sie Geliebte um der Väter willen (Vers 28). Und so völlig sie ihre Feindschaft hinsichtlich des Evangeliums an den Tag gelegt haben, ebenso völlig und noch überströmender wird Gott beweisen, dass sie Geliebte sind um der Väter willen. „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar“ (Vers 29). Er ist nicht ein Mensch, dass Er lüge, noch der Sohn eines Menschen, dass Er bereue. Hat Er berufen, so wird Er nie mehr abbrechen; Sein Ratschluss ist unbereubar. Israel wird auf demselben Weg in die Segnung der Verheißungen wieder eintreten, auf dem die Nationen zu der Segnung des Evangeliums gelangt sind, nämlich durch die Gnade Gottes. Die aus den Nationen glaubten früher nicht an Gott und konnten deshalb nur Verwerfung erwarten; aber der Unglaube Israels öffnete ihnen eine Tür zur Begnadigung (Vers 30). Denn wenn Israel auf dem Grundsatz der Werke verloren war, so konnte Gott nur, wenn Er ein Volk haben wollte, nach dem Grundsatz der Gnade handeln, und nach diesem Grundsatz war allen Sündern die Tür geöffnet. Wäre aber Israel auf dem Grundsatz der Werke gerechtfertigt worden, so blieben die Nationen für immer von den Segnungen ausgeschlossen.

Durch die Verwerfung des Christus verlor Israel sein Anrecht an den Verheißungen, und es besiegelte diesen Verlust durch den Ungehorsam und die Leugnung der Gnade Gottes, die sich zu den Nationen wandte, damit diese durch Glauben den Christus im Himmel aufnehmen würden, den sie auf der Erde verworfen hatten. Also hat Israel das Anrecht verloren und steht jetzt ebenso als ein Gegenstand der freien Gnade da, wie auch die Nationen (Vers 31). Es liegen sowohl die Nationen als auch die Juden unter dem Unglauben, und nur das freie Erbarmen Gottes bleibt für diese wie für jene zur Errettung übrig (Vers 32).

Alles ist jetzt Gnade! Die Gerechtigkeit des Menschen ist zerstört geworden, und dennoch werden die Verheißungen erfüllt. Die Juden, die alles verloren haben, kommen durch die unergründliche Güte Gottes wieder aus dem Staub hervor und genießen, mit ihrem König in ihrer Mitte, den ganzen Reichtum ihrer herrlichen Vorrechte und Segnungen. Die Nationen, von allen diesen Segnungen ausgeschlossen, werden auf einem für den Menschen unbegreiflichen Weg aus dem Meer der Vergessenheit hervorgezogen und als Miterben derselben Segnungen neben die Juden hingestellt. In dem Augenblick, in dem alles verloren zu sein schien, öffnet sich unerwartet vor den Augen aller die herrlichste Aussicht. Die Gnade gibt dem Sünder, sei er aus den Juden oder aus den Nationen, durch den Glauben freien Zutritt zu den unermesslichen Reichtümern Gottes. Gott selbst hat alles bereitet und gibt alles umsonst.

Wunderbare Liebe und Gnade! Ja, hier kann der Mensch nur staunen und anbeten. Ein solcher Reichtum von Gnade und Barmherzigkeit übersteigt alle Begriffe. Kein Wunder, wenn der Apostel angesichts dieser herrlichen Offenbarungen voll Begeisterung ausruft: „O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege“ (Vers 33)! Und diese Weisheit und Erkenntnis ist nur bei Gott, und darum gebührt auch Ihm allein Preis und Anbetung. Er ist die Quelle, das Mittel und der Zweck aller Dinge; „denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge. Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen“ (Vers 36).

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