Die ersten Jahrzehnte des Christentums
Kommentar zur Apostelgeschichte

Kapitel 21

Die ersten Jahrzehnte des Christentums

Man kann dieses Kapitel nicht lesen, ohne tiefe Traurigkeit zu empfinden. Der geliebte Apostel, den Gott erweckt hat, um den Nationen seinen Ratschluss zu verkünden, wirft sich aus Liebe zu seinem Volk nach dem Fleisch oder doch wenigstens zu seinen Brüdern in Jerusalem, in die Hände der Juden, wodurch seiner freien Tätigkeit ein Ende gesetzt wird! Nachdem sie den Herrn zu Tode gebracht und das Zeugnis des Heiligen Geistes verworfen haben, werden sie jetzt auch Paulus in die Hände der Nationen ausliefern. Er folgte darin seinem Meister nach. Sie aber hatten nun alles verscherzt. Nur noch den Einzelnen blieb der Weg zur Bekehrung offen. Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis dass die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird. Dann aber werden sie als Gegenstände des Erbarmens - aufgrund derselben Gnade, die den Nationen zuteilwurde - die ihnen gegebenen irdischen Verheißungen erlangen (Röm 11,25-36).

Was Paulus drängte, nach Jerusalem hinaufzugehen, verhüllte dem Apostel in jenem Augenblick die klare Sicht für die besondere Aufgabe, die ihm gegeben worden war. Es war gewiss eine gute Sache, die Gabe der Versammlungen von Mazedonien und Achaja den Not leidenden Brüdern in Jerusalem zu überbringen. Der Christ soll sich aber nicht nur von dem beherrschen lassen, was an sich gut ist, sondern vom Willen Gottes. Als Paulus nach seiner Bekehrung nach Jerusalem kam, sagte ihm der Herr in einem Gesicht: „Eile und geh schnell aus Jerusalem hinaus, denn sie werden dein Zeugnis über mich nicht annehmen.“ Und: „Ich werde dich weit weg zu den Nationen senden“ (Apg 22,18-21). Die Zwölf konnten noch in Jerusalem bleiben, obwohl der Herr auch ihnen die Anweisung gegeben hatte, allen Nationen das Evangelium zu verkündigen, anfangend von Jerusalem. Aber das Zeugnis des Paulus von einem himmlischen Christus, in dem sowohl die Gläubigen aus den Juden als auch die aus den Nationen zu einem Leib vereinigt sind, war den Juden viel unerträglicher, als das Zeugnis der Zwölf.

Paulus hätte das, was der Herr ihm gesagt hatte, bedenken und vor dem Schmerz über den Abbruch seiner jüdischen Beziehungen mit dem Volk (Röm 9,3) nicht zurückschrecken sollen. Er teilte die Liebe des Herrn zu Israel, der über Jerusalem weinte (Lk 19,41) und durch den prophetischen Geist ausrief: „Umsonst habe ich mich abgemüht, vergeblich und für nichts meine Kraft verzehrt.“ Der Herr besaß aber den Trost: „Ich habe dich auch zum Licht der Nationen gesetzt, um meine Rettung zu sein bis an das Ende der Erde“ (Jes 49,4.6). Paulus hatte sich dieser Worte bedient, als er den Juden in Antiochien in Pisidien vorstellte, dass er sich nun zu den Nationen wenden würde (Apg 13,47). Und nun? ... Man sieht, dass nur der Herr wirklich vollkommen ist. Der glückliche Apostel ist Ihm sehr nahe nachgefolgt, aber er war ein Mensch. Durch seine Schwachheit kommen die Vollkommenheiten des göttlichen Vorbilds nur umso mehr zum Vorschein.

Obwohl Paulus hier teilweise seinem eigenen Willen folgte, der ihn vom eigentlichen Weg abgelenkt haben mochte, vollführte Gott durch ihn das ganze Werk, das Er Sich vorgenommen hatte. Nur musste jetzt sein geliebter Diener auf dem Weg durch Jerusalem schmerzliche Erfahrungen machen, wo es doch noch einen anderen Weg gab, um nach Rom zu kommen. Der Herr verließ ihn nicht und blieb bei ihm bis zum Ende seines Laufs.

Verse 1-14

Nachdem Paulus und seine Begleiter sich von den Umarmungen der brüderlichen Liebe der Ältesten von Ephesus losgerissen hatten, gingen sie an Bord. In Patara angekommen, stiegen sie in ein Schiff um, das nach Phönizien übersetzte, und gingen in Tyrus an Land, wo sie sich sieben Tage aufhielten. Die Jünger sagten Paulus durch den Geist, er möge nicht nach Jerusalem hinaufgehen. Das war eine klare Wegweisung des Heiligen Geistes. Es wird aber nicht erwähnt, welchen Eindruck sie auf den Apostel machte. Am Ende der sieben Tage wurden sie von allen Brüdern mit ihren Frauen und Kindern zur Stadt hinaus begleitet, wo sie niederknieten und miteinander beteten.

Es ist bemerkenswert, dass auch die Kinder dabei waren. Die Gläubigen sollen ihre Kinder in alles, was das christliche Leben kennzeichnen soll, einführen. Sie gehören zum Haus des christlichen Vaters und sollen auch dessen Kennzeichen tragen. Das sieht man schon im Alten Testament: „Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen!“ sagte Josua. (Jos 24,15; siehe auch 2. Mo 13,8; 5. Mo 6,7; 11,19; 32,46). In 2. Chronika 20,13 lesen wir: „Und ganz Juda stand vor dem Herrn, samt ihren kleinen Kindern, ihren Frauen und ihren Söhnen.“ Es ist zu befürchten, dass man dies in unseren Tagen oft außer Acht lässt und die Kinder nicht veranlasst, sich in den Elementen des christlichen Lebens aufzuhalten. Sie gleichen dann jenen Kindern, von denen in Nehemia 13, 24 gesagt wird, dass sie nicht die Sprache des Volkes Gottes redeten, sondern die Sprache der Welt, mit der sich ihre Väter verbunden hatten.

Von Tyrus gelangten sie nach Ptolemais, wo sie sich einen Tag bei den Brüdern aufhielten. Am folgenden Tag kamen sie nach Cäsarea und gingen in das Haus des Philippus, des Evangelisten. Er war einer der sieben von der Versammlung in Jerusalem gewählten Diener (Kap. 6). Er hatte als Erster den Städten Samarias das Evangelium gebracht. Der Geist hatte ihn vom Kämmerer weg nach Asdod entrückt (Apg 8,40). Philippus verkündigte darauf in allen Städten bis nach Cäsarea das Evangelium. Dort wohnte er jetzt anscheinend. Er hatte seine Aufgabe als Diener in Jerusalem treu erfüllt und „sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist, erworben“ (1. Tim 3,13). Seine Familienmitglieder wandelten auf demselben Weg wie er. Er hatte vier Töchter, Jungfrauen, die weissagten. Diese Tatsache ist durchaus nicht im Widerspruch zu den Unterweisungen des Apostels in 1. Timotheus 2,12 und 1. Korinther 14,4-35. Weissagen bedeutet nicht nur, Dinge zu sagen, die noch nicht offenbart sind. Von der Wiederkunft des Herrn zu reden oder einer Seele die Wahrheiten des Wortes nahezubringen, ist auch ein Weissagen. Jede Schwester soll dazu fähig sein, soll es aber nicht in der Versammlung tun. Die Töchter des Philippus taten also einen gesegneten Dienst. Ihr Herz war von Christus erfüllt, und sie redeten auch zu ihren Mitmenschen davon. Wegen seiner Treue ruhte der Segen Gottes auf dem Haus des Philippus.

Agabus, der Prophet, der schon im 11. Kapitel erwähnt wird, kam von Judäa herab und prophezeite, dass Paulus in Jerusalem gebunden und in die Hände der Nationen überliefert werden würde. Das war nicht nur eine Wegweisung des Geistes durch die Worte von Brüdern, wie im vierten Vers, sondern eine direkte Warnung des Heiligen Geistes vor dem, was Paulus begegnen würde, bekräftigt durch eine bildliche Handlung. Diese Offenbarung war nicht den Töchtern des Philippus, sondern einem Bruder gegeben worden.

Als die Begleiter von Paulus und die Brüder von Cäsarea dies hörten, baten sie ihn, doch nicht nach Jerusalem hinaufzugehen. „Paulus aber antwortete: Was macht ihr, dass ihr weint und mir das Herz brecht? Denn ich bin bereit, nicht nur gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus zu sterben.“ Wunderbare Selbstverleugnung und Hingabe! Aber es war nicht das, was der Herr in jenem Augenblick von ihm verlangte. Er sollte vielmehr seinen Lauf und den Dienst vollenden, den er vom Herrn Jesus empfangen hatte, um das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen (Apg 20,24). Hatte er nicht vor, nach Rom und nach Spanien zu reisen (Apg 19,21; Röm 1,14-15; 15,22-24)? Jerusalem lag nicht auf dieser Reiseroute. Der Dienst, den er dort ausüben wollte, war der eines Diakons und nicht der eines Apostels. „Als er sich aber nicht überreden ließ, wurden wir still und sprachen: Der Wille des Herrn geschehe!“ Der Herr ist über allem; sein Wille wird zur Ausführung kommen. Paulus wird nach Rom gehen, aber in einer ganz anderen Weise, als er es sich vorgestellt hatte. Er wird dem Herrn in Treue dienen und der Feind wird nicht den Sieg haben. Von Rom aus wird er schreiben: „Ich will aber, dass ihr wisst, Brüder, dass meine Umstände mehr zur Förderung des Evangeliums geraten sind“ (Phil 1,12).

Verse 15-29

Paulus verließ Cäsarea, begleitet von einigen Jüngern jenes Ortes und von Mnason, einem Cyprier, einem alten Jünger, bei dem sie in Jerusalem herbergen sollten. Als sie in dieser Stadt ankamen, wurden sie von den Brüdern freudig aufgenommen. Wahrscheinlich waren die dortigen Brüder auch froh, die Frage, die sie bewegte, nun behandeln zu können. Sie wünschten von Paulus die Zusicherung zu erhalten, dass auch er selbst in der Beachtung des Gesetzes wandelte. Denn sie hatten gehört, dass er alle Juden, die unter den Nationen waren, Abfall von Moses lehre und sage, dass sie die Kinder nicht beschneiden, noch nach den jüdischen Gebräuchen wandeln sollten.

Paulus und seine Begleiter gingen zu Jakobus, und alle Ältesten kamen auch dahin. Paulus erzählte nun eins nach dem anderen, was Gott unter den Nationen durch seinen Dienst getan hatte. Als sie dies alles gehört hatten, verherrlichten sie Gott. Bis dahin ging alles gut. Die gläubigen Juden waren glücklich zu sehen, dass auch die Nationen an den Segnungen des Christentums teilnehmen konnten.

Aber für sich selbst hielten sie am Judentum fest, obwohl sie erkannt hatten, dass weder sie noch ihre Väter das Joch der Verordnungen zu tragen vermocht hatten (Apg 15,10). Man erkennt daran, dass sie in den christlichen Wahrheiten keine Fortschritte gemacht hatten. Sie sagten zu Paulus: „Du siehst, Bruder, wie viele Tausende es unter den Juden gibt, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz. Es ist ihnen aber über dich berichtet worden, dass du alle Juden, die unter den Nationen sind, Abfall von Mose lehrst und sagst, sie sollen die Kinder nicht beschneiden noch nach den Gebräuchen wandeln. Was ist nun? Jedenfalls [muss eine Menge zusammenkommen, denn] sie werden hören, dass du gekommen bist. Tu nun dies, was wir dir sagen: Wir haben vier Männer, die ein Gelübde auf sich haben. Diese nimm zu dir, reinige dich mit ihnen und trage die Kosten für sie, damit sie sich das Haupt scheren lassen können; und alle werden erkennen, dass nichts an dem ist, was ihnen über dich berichtet worden ist, sondern dass auch du selbst in der Beachtung des Gesetzes wandelst.“

Bevor Paulus in die Hände der Juden fiel, fiel er in die der jüdisch gesinnten Christen. Sie verlangten, dass Paulus sich mit den Männern, die ein Gelübde auf sich hatten, eins mache, sich mit ihnen reinige und die Kosten für sie trage, damit öffentlich bekannt werde, dass er von den Juden, die Christen geworden waren, nicht die Loslösung vom Judentum fordere. Paulus war jetzt ohne Kraft, ihnen zu widerstehen. Er musste tun, was die Ältesten von ihm verlangten, obwohl es in direktem Widerspruch zu dem stand, was er einige Jahre vorher den Galatern und später den Kolossern geschrieben hatte (Gal 2,16-23). Wie muss Paulus darunter gelitten haben, dass er nicht widerstehen und die Wahrheit geltend machen konnte. Wie wahr ist es doch, dass wir nur auf dem Weg des Gehorsams dazu Kraft haben! Ein Opfer darzubringen kam doch einer Verleugnung des Wertes des Opfers Christi gleich. In Hebräer 10,12 lesen wir: „Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht hat, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes.“ Und in Vers 14 heißt es: „Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden.“ Paulus wurde davor bewahrt, das Opfer darzubringen, das von dem gefordert wurde, der das Gelübde eines Nasirs erfüllt hatte (4. Mo 6). Denn vor Erfüllung der sieben Tage bis zur Darbringung hatten die Juden aus Asien ihn im Tempel gesehen, die ganze Volksmenge in Erregung gebracht und ihre Hände an ihn gelegt.

Die Ältesten erinnerten an die im Blick auf die Gläubigen aus den Nationen getroffene Verfügung (Kap. 15). Sie waren ganz damit einverstanden, dass man jene nicht den Verordnungen unterwerfen soll, da diese nur für das Volk der Juden galten. Sie selbst aber hielten daran fest.

Die Juden aus Asien, die zweifellos zum Fest der Pfingsten nach Jerusalem gekommen waren (Apg 20,16), sahen Paulus im Tempel und brachten die ganze Volksmenge in Erregung, indem sie schrien: „Männer von Israel, helft!“ In Asien hatten sie ihn nicht festnehmen können, denn dort befand er sich unter göttlichem Schutz, um in der Mitte der Nationen sein Werk zu tun. Aber in Jerusalem, auf jüdischem Boden, fanden diese bösen Menschen Helfer genug gegen ihn, konnten aber dennoch die Grenze, die der Herr ihrer Bosheit gesetzt hatte, nicht überschreiten. Für sie war er „der Mensch, der alle überall belehrt gegen das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und zudem hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt.“ Das waren vier falsche Anklagen. Auch Stephanus war bezichtigt worden, dass er Worte gegen die heilige Stätte und das Gesetz geredet habe und man habe ihn sagen hören: „Jesus, der Nazaräer, wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche verändern, die uns Mose überliefert hat“ (Apg 6,13-14). Ihre Anklage gegen diese Diener Gottes bestand in der Verdrehung ihrer Worte. Paulus verkündigte das Evangelium und hatte nie etwas gegen das Gesetz oder gegen den Tempel gesagt. Man hatte Trophimus in seiner Begleitung gesehen, aber nicht im Tempel. Unter der Macht des Fürsten dieser Welt, dem Mörder und Lügner, trugen die Taten der Juden den Stempel seiner Wesenszüge.

Verse 30-40

„Und die ganze Stadt kam in Bewegung, und es entstand ein Volksauflauf“. Auch durch die Gegenwart des Herrn war es in Jerusalem zu Unruhen gekommen, zuerst bei seiner Geburt (Mt 2,3) und auch später, als Er als König seinen Einzug hielt (Mt 21,10). Bei dem bösen Zustand, in dem sich das Volk befand, brachte die Gegenwart des Guten Widerstand hervor. So ist es immer gewesen. Paulus war auf der Erde ein Gesandter für Christus und wo er hinkam, fand sich auch die Macht des Feindes. Sie ergriffen ihn, schleppten ihn aus dem Tempel, schlossen die Türen und suchten ihn zu töten. Satan wollte mit diesem mächtigen Werkzeug der Wahrheit Schluss machen. Aber der Herr ließ es nicht gelingen. Der Oberste hörte davon, dass ganz Jerusalem in Aufregung sei und lief mit seinen Soldaten und Hauptleuten zu ihnen hinab. Als die Juden dies sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen. Die Wege Gottes mit seinen Dienern sind ganz verschieden. Stephanus starb, denn sein Dienst war beendet. Paulus aber wurde befreit, um seinen Lauf zu vollenden.

Das Volk der Juden, das sich unter der Herrschaft der Römer befand, besaß nicht das Recht über Leben und Tod. Die Tatsache, dass das Volk Paulus töten wollte, veranlasste den Obersten, dazwischenzutreten. Von da an blieb der Apostel in den Händen der Römer und war wie der Herr den Nationen ausgeliefert. Von diesem Augenblick an ist von der Versammlung in Jerusalem nicht mehr die Rede. Das Werk setzte sich unter den Nationen fort und einige Jahre später, nachdem der Brief an die Hebräer geschrieben war, zerstreuten sich die Gläubigen, bevor die Stadt durch die Römer zerstört wurde. Der Oberste befahl, ihn mit zwei Ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe. Da er von der Volksmenge des Tumults wegen nichts Genaues erfahren konnte, befahl er, Paulus in das Lager zu führen. Um ihn der Gewalt des Volkes zu entreißen, das schrie: „Weg mit ihm!“ trugen ihn die Soldaten. Als sie im Begriff waren, in die Burg einzutreten, bat Paulus um die Erlaubnis zum Volk zu reden. Der Oberste vergewisserte sich zuerst, ob er nicht der Ägypter sei, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht habe. Aber Paulus antwortete: „Ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus, Bürger einer nicht unbedeutenden Stadt in Zilizien. Ich bitte dich aber, erlaube mir, zu dem Volk zu reden. Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus, auf den Stufen stehend, dem Volk mit der Hand; nachdem aber eine große Stille eingetreten war, redete er sie in hebräischer Mundart an und sprach: Brüder und Väter, hört jetzt meine Verteidigung vor euch!“

Nächstes Kapitel »« Vorheriges Kapitel

Ihre Nachricht