Die ersten Jahrzehnte des Christentums
Kommentar zur Apostelgeschichte

Kapitel 3

Die ersten Jahrzehnte des Christentums

Verse 1-11

Als Petrus und Johannes zur Stunde des Gebets zusammen in den Tempel gingen, wurde gerade ein gewisser Mann, der von seiner Geburt an lahm war, zur „schönen Pforte“ des Tempels getragen. Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel eintreten wollten, bat er, dass er ein Almosen empfinge. Petrus sprach zu ihm: „Sieh uns an! Er aber gab Acht auf sie, in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.“ Weit entfernt davon, an eine Heilung zu denken, wäre er mit einer kleinen Unterstützung zufrieden gewesen, die es ihm erlaubt hätte, in diesem elenden Zustand weiter zu leben,. Aber Gott hielt eine volle Befreiung für ihn bereit. Petrus sagte zu ihm: „Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: In dem Namen Jesu Christi, des Nazaräers, stehe auf und geh umher! Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich aber wurden seine Füße und Knöchel stark, und er sprang auf, stand da und ging umher; und er ging mit ihnen in den Tempel hinein, ging umher und sprang und lobte Gott.“

Die Volksmenge war Zeuge dieses Wunders und wurde mit Staunen und Verwunderung erfüllt. Sie liefen zusammen und sahen unverwandt auf Petrus und Johannes, als diese mit dem Geheilten in den Tempel traten. Gott führte sie durch dieses Mittel zu den Aposteln, damit sie die Ansprache hörten, die Petrus an sie richten würde.

Verse 12-15

Im vorhergehenden Kapitel sahen wir, wie die Offenbarung der Kraft des Heiligen Geistes in der Gabe der Sprachen Petrus Gelegenheit gab, den Juden ihre Schuld vor die Augen zu führen. Er zeigte ihnen, auf welchen Platz Gott seinen Sohn erhoben hatte, indem Er Ihn zum Herrn und Christus gemacht hatte, Ihn, den sie gekreuzigt hatten. Aus dieser Herrlichkeit hatte Er ihnen den Heiligen Geist herabgesandt. So viele das Wort aufnahmen und glaubten, hatten Ihn empfangen und wurden zur Versammlung hinzugefügt, diese neue Körperschaft, die hier auf der Erde anstelle Israels den Platz des Zeugnisses einnehmen sollte. 

In dem jetzt vor uns liegenden Kapitel, in dem uns erzählt wird, wie sich die Macht des Heiligen Geistes an einem armen Kranken erwies, ergriff Petrus wieder die Gelegenheit, um den Juden ihre schreckliche Sünde in Erinnerung zu rufen: „Gott hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr freilich überliefert und angesichts des Pilatus verleugnet habt.“ Wenn sie jetzt aber Buße täten, und sich bekehrten, würde Gott ihnen Jesus Christus senden und durch Ihn alles das ausführen, was die Propheten verheißen hatten (Verse 19-21). In diesem Kapitel wird weder von der Versammlung, noch von den Ratschlüssen Gottes, sondern von seiner Langmut gegenüber dem schuldigen Volk Israel aufgrund der Fürsprache Christi auf dem Kreuz gesprochen. Er hatte ausgerufen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lk 23,34). Dieses Gebet ist erhört worden. Die Gerichte sind nicht sogleich über das Volk gekommen. Gott übte ihnen gegenüber noch Geduld und stellte ihnen, falls sie Buße täten, die Rückkehr seines Sohnes in Aussicht, um sie dann zu segnen.

Als aller Augen auf ihn und auf seinen Gefährten gerichtet waren, wehrte sich Petrus dagegen, dass das Volk die Kraft, die durch dieses Wunder offenbart wurde, ihnen zuschrieb. Dann fuhr er fort: „Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr freilich überliefert und angesichts des Pilatus verleugnet habt, als dieser geurteilt hatte, ihn freizulassen“. Hier wird auf die Schuld des Volkes noch mehr Nachdruck gelegt als in Vers 23 des 2. Kapitels. Petrus erwähnt den Gott ihrer Väter und verknüpft die dem Volk gegebenen Verheißungen mit dem Messias, den sie verworfen haben. Dieser Gott ist es, der Christus verherrlicht hat. Sie aber haben Ihn getötet, sie, die Nachkommen ihrer Väter, während ein Heide, ein Fremdling betreffs der Bündnisse der Verheißung, Ihn hatte freigeben wollen. Gemäß Vers 14 besteht ihre Schuld darin, dass sie Ihm einen Mörder vorgezogen haben, nachdem sie doch Augenzeugen des Lebens dieses Heiligen und Gerechten gewesen waren. In Vers 15 legt er ihnen zur Last, dass sie den Urheber des Lebens getötet haben. In absolutem Gegensatz zu ihrer Tat hat Gott Ihn aus den Toten auferweckt, wovon die Apostel Zeugen waren.

Nach einer solchen Offenbarung der Macht, die durch den Namen Jesu in der Heilung des Gelähmten soeben stattgefunden hatte, im Unglauben zu verbleiben, vergrößerte noch die Schuld des Volkes. Ab Kapitel 4 ist nicht mehr die Rede von Unwissenheit, wie hier in Vers 17, und der Widerstand gegen das Zeugnis des Heiligen Geistes verschärft sich mehr und mehr.

Die Auferstehung Jesu aus den Toten war das wichtigste Zeugnis, das die Jünger abzulegen hatten. Diese Tatsache war vor allem ein Beweis von der Gunst Gottes, die auf seinem vielgeliebten Sohn ruhte. Er war Mensch geworden, um Gott zu verherrlichen. Durch seinen Tod war es möglich geworden, die göttlichen Ratschlüsse zu erfüllen, und durch seine Auferstehung hatte Er sich als Sohn Gottes in Kraft erwiesen. Und gerade diese Auferstehung enthüllte die Ungeheuerlichkeit der Sünde des Volkes. Sie ist auch der Beweis, dass Gott die Welt in Gerechtigkeit richten wird (Apg 17,31). Die Auferstehung Christi ist schließlich auch der erste Teil der ersten Auferstehung: „Der Erstling, Christus, dann die, die des Christus sind bei seiner Ankunft“ (1. Kor 15,23).

Vers 16

Petrus beharrt auf der Tatsache, dass die Heilung des Gelähmten durch den Glauben an den Namen dessen zustande kam, den das Volk getötet, aber den Gott aus den Toten auferweckt hat: „Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr seht und kennt, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm vor euch allen diese vollkommene Gesundheit gegeben.“ Es war der Glaube der Jünger an den Namen des aus den Toten auferweckten Herrn Jesus, durch den dieses Wunder vollbracht wurde. Der Apostel fügt hinzu, dass dieser Glaube durch Jesus ist; Er ist dessen Urheber und keine andere Person. Diesem Glauben ist es zuzuschreiben, dass dieser Mensch nun über alle seine Glieder verfügen konnte. Alles wird Jesus zugeschrieben; Er ist es, der durch den Apostel das Werk, das Er auf der Erde begonnen hatte, in Kraft weiterführte. Durch den Glauben an Ihn vollbrachten sie größere Werke als die, die Er selbst während seines Lebens auf der Erde getan hatte. Mit dem Unterschied allerdings, dass die durch Jesus vollbrachten Werke Zeugnis gaben von der Tatsache, dass der Vater in Ihm war (Joh 14,11). Die Werke aber, die Er durch die Apostel tat, waren ein Zeugnis von seiner Verherrlichung.

Verse 17-18

Petrus schreibt die Verwerfung Jesu der Unwissenheit des Volkes und seiner Obersten zu. Die Gnade allein kann eine solche Sprache sprechen. Gott will annehmen, dass sie seinen Sohn durch Unwissenheit verworfen haben, bis sie das Zeugnis des Heiligen Geistes über den verherrlichten Christus verwerfen würden. Was sie getan haben - sie waren jedoch dafür verantwortlich - war die Erfüllung der durch die Propheten zuvor verkündigten Dinge, nämlich, „dass Christus leiden sollte“. Der Tod Christi war eine unbedingte Notwendigkeit. Alle Ratschlüsse Gottes gründen sich auf ihn; seinetwegen wurde das Volk aufgerufen, Buße zu tun und sich zu bekehren, damit dessen Sünden ausgetilgt würden. Wenn Gott sein Volk und den Menschen segnen will, so ist es aufgrund seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit eine unerlässliche Notwendigkeit, dass zuvor die Sünde ausgetilgt wird. Bei der Verkündigung des Evangeliums kann man diese Tatsache nicht genug betonen.

Verse 19-21

Nachdem Petrus festgestellt hat, dass der Christus leiden sollte, fügt er hinzu: „So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn und er den euch zuvor bestimmten Christus Jesus sende, den freilich der Himmel aufnehmen muss bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“ Die Buße wird hier in Bezug auf ihre „Sünde aus Unwissenheit“ vor sie hingestellt. Das entspricht dem, was das Gesetz hinsichtlich der „Sünde aus Versehen“ sagt. Für die Sünde „mit Willen“ - um eine solche handelt es sich bei der Verwerfung des Zeugnisses des Heiligen Geistes durch das Volk - gab es keinen Raum für die Buße und infolgedessen auch keine Vergebung. Nur aufgrund der Buße und auf dem Boden der Gnade wird der künftige Überrest eine volle Vergebung finden. Der Aufruf richtet sich an alle, damit Zeiten der Erquickung kommen könnten, wie sie in unvergleichlicher Schönheit durch die Propheten in Jesaja 11,6-10; 60,15-22 und in vielen andern Stellen angekündigt wurden. Der Aufforderung des Petrus gehorchen nicht alle, doch erreicht sie das Herz einer großen Menge, denn die Zahl der gläubig gewordenen Männer, ohne Frauen und Kinder, stieg auf 5.000 (Kap. 4,4).

Jesus Christus war zuvor ausersehen und für das Volk bestimmt worden. So mussten also die Pläne Gottes zu ihren Gunsten unfehlbar in Erfüllung gehen. Aber der Himmel hat den Herrn, der auf Erden verworfen wurde, aufgenommen und Er bleibt dort während der Zeit seiner Verwerfung. Stephanus sieht Ihn zur Rechten Gottes stehen. Dies deutet darauf hin, dass der Herr noch auf die Ergebnisse seiner Verkündigung unter dem Volk durch den Dienst des Heiligen Geistes wartete und bereitstand, wiederzukommen. Nach der Verwerfung dieses Zeugnisses hat sich der Herr gesetzt. Anstatt zu herrschen, übt Er jetzt für die Gläubigen das Priestertum aus. Das jüdische Volk bleibt während der ganzen Zeitspanne, in der das himmlische Volk Gottes gesammelt wird, unter dem Gericht Gottes, bis es ausruft: „Gesegnet sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!“ Dann wird die „Wiederherstellung aller Dinge“ stattfinden. Dieser Ausdruck bezeichnet die Herrschaft Christi, unter der alles der Ordnung unterstellt wird, die den Gedanken Gottes entspricht. Nach der alten Ordnung der Dinge, das heißt auf dem Boden der Verantwortlichkeit des Menschen, hat alles versagt: das Priestertum, das in Israel aufgerichtete Königtum und dann auch die den Nationen anvertraute Herrschaft. Unter der Regierung des Sohnes des Menschen wird alles in Vollkommenheit wiederhergestellt und aufrechterhalten werden. Die „Wiederherstellung aller Dinge“ bezeichnet also nicht, wie einige lehren, die Rückkehr zu dem Zustand, in dem sich der Mensch und die Schöpfung vor dem Fall befanden.

Verse 22-24

Petrus zitiert eine Stelle aus dem fünften Buch Mose (5. Mose 18,18), um daran zu erinnern, dass schon Mose vom Herrn und den Gerichten, die als Folge seiner Verwerfung kommen müssen, geweissagt hat: „Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken, gleich mir; auf ihn sollt ihr hören in allem, was irgend er zu euch reden mag. Es wird aber geschehen, jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgerottet werden.“ Dieses Zeugnis von Mose, den die Juden sehr verehrten, hätte auf jedes Gewissen wirken sollen, umso mehr, als sie der Stunde der in dieser Prophezeiung angekündigten Gerichte nahten. In der Anführung dieses Schriftwortes durch Petrus wird auf das Gericht noch mehr Nachdruck gelegt, als in der ursprünglichen Stelle im fünften Buch Mose, indem die Worte: „Von dem werde ich es fordern“ ersetzt werden durch die in den Büchern Mose so häufige Wendung: „Jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgerottet werden.“ (Vergleiche 1. Mo 17,14; 3. Mo 7.7.18.19.20 usw.). Als der Herr auf der Erde war, sagte Er zu den Juden: „Wenn ihr Moses glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben“ (Joh 5,46). Stephanus erinnert ebenfalls an die Stelle in 5. Mose 18,18 im Augenblick, als das Volk sich endgültig weigerte, auf die Worte dieses Propheten zu hören (Apg 7,37). Petrus stützt sich in seinem Zeugnis auf alle Propheten von Samuel an. Alle haben die Tage der Verwerfung Christi, die Folgen, die daraus entstehen, und auch die Aufrichtung seines Reiches angekündigt. Angesichts all dieser Zeugnisse hätte das Volk nicht mehr warten sollen, um Christus, den sie verworfen hatten, anzunehmen. Nach der Anführung von Mose nimmt Petrus also Bezug auf die Prophezeiungen über Christus und zwar von Samuel an. Dieser hat als Prophet den Verfall des Priestertums erlebt, hat es ersetzt und ist das Bindeglied zwischen Gott und dem Volk geworden. Während der ganzen Zeit der dunklen Geschichte des Königtums sind Propheten erweckt worden, um den anzukündigen, der die Herrschaft der Gerechtigkeit und des Friedens aufrichten wird.

Verse 25-26

Die Juden waren die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit Abraham gemacht hatte, als Er sprach: „Und in deinem Nachkommen werden sich segnen alle Nationen der Erde.“ Diese Verheißung war auf die Auferstehung Christi gegründet, wovon die Opferung Isaaks ein Vorbild war (1. Mo 22,18). Da Gott die Segnung der Nationen im Auge hatte und Jesus Christus für sein Volk zuvor ausersehen worden war, war es in erster Linie für sie, sagt der Apostel, dass „Gott seinen Knecht, als er ihn erweckte, gesandt hat, euch zu segnen, indem er einen jeden von seinen Bosheiten abwendet“. Wenn auch das Volk und seine Obersten aus Unwissenheit gehandelt hatten, so werden ihre Taten trotzdem „Bosheiten“ genannt. Sie waren dem Herrn in Bosheit begegnet, und die folgenden Kapitel werden uns zeigen, dass sie in dieser Gesinnung verharrten.

Trotz der Verwerfung des Zeugnisses des Heiligen Geistes hat sich später der Apostel Paulus immer zuerst an die Juden gewandt. Er handelte darin nach den Gedanken Gottes. Aber als sie sich weigerten zu hören, sagte er ihnen: „Zu euch musste notwendigerweise das Wort Gottes zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht für würdig erachtet, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen“ (Apg 13,46).

In seiner großen Barmherzigkeit stellte Gott den Juden alles das vor, was geeignet war, ihr Gewissen aufzuwecken und sie dazu zu bewegen, den Herrn aufzunehmen, um sie so vor dem Gericht, das ihnen drohte, zu retten. Er erleichterte ihnen die Buße durch die Annahme, dass sie den Herrn aus Unwissenheit zu Tode gebracht hatten. Er erinnerte sie auch an alles, was die Propheten ihnen angekündigt hatten, dass sie die Söhne der Propheten waren und dass mit Abraham ein Bund gemacht worden ist. Er beharrte auf der Treue Gottes hinsichtlich seiner Verheißungen, auf dem Vorzug, den sie vor allen Nationen hatten, die berufen waren, durch den Tod Christi in den Genuss geistlicher Segnungen zu gelangen. Ach, das alles erwies sich als nutzlos!

Dieses Kapitel nimmt in der Apostelgeschichte einen besonderen Platz ein. Die Gnade ruft das Volk auf, den Herrn anzunehmen, bevor es wegen seines halsstarrigen Festhaltens an seiner Verwerfung beiseite gesetzt wird, vor der Offenbarung der Ratschlüsse Gottes über die Versammlung. Petrus kündigte im 2. Kapitel an, dass, wenn das Volk Buße täte, der Heilige Geist kommen würde. Und im 3. Kapitel sagt er, dass, wenn sie Buße täten, der Herr wiederkommen würde, um sein Reich aufzurichten. Der Heilige Geist war Israel wohl verheißen worden, aber als Er kam, begann Er das zu erfüllen, was sich auf die Versammlung bezog. Dadurch, dass Israel den ihnen im 3. Kapitel vorgestellten Herrn verwarf, wurden die durch die Propheten verheißenen Segnungen verhindert, bis der künftige jüdische Überrest gebildet und in Gnaden angenommen worden sein wird. Der Heilige Geist wohnt nun während der Zeit der Verwerfung des Herrn in der Versammlung auf der Erde. Er ist der Begleiter der Braut, bis sie mit ihrem Bräutigam zusammentrifft. Dann wird der Herr seine Gerichte ausüben über die, die Ihn nicht aufnehmen wollten, und wird von seinem Reich Besitz ergreifen.

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