Betrachtung über die Psalmen (Synopsis)

Psalm 80-84

Betrachtung über die Psalmen (Synopsis)

Psalm 80

Psalm 80 zeigt uns in bemerkenswerter Weise das Volk Israel, seine vergangenen und zukünftigen geschichtlichen Verbindungen, nicht Christum (obschon natürlich alles von Ihm abhängig ist) oder den frommen Juden in der Mitte der abtrünnigen Gemeinde. Wohl sehen wir Jerusalem eingenommen, es wird Bezug genommen auf Bündnisse und frühere Rettungen Israels, mit einem Wort, es ist die Geschichte des Volkes oder Prophezeiung bezüglich der Umstände, die das Volk als solches betreffen; aber alles ist äußerlich. Es handelt sich nicht um innere Prüfungen, die Christum veranlassen könnten, persönlich auf den Schauplatz zu treten, außer wenn er die Versammlung empfängt (Ps 75, 2); gleichwohl werden die Gottesfürchtigen in Israel unterschieden. Auch wird nicht auf Jehova Bezug genommen (es sei denn im Vorausblick auf die Zukunft, wenn Israel in den neuen Bund treten wird), bis zu dem Gericht über die letzte Vereinigung, durch das Jehova als Herr der ganzen Erde bekannt werden wird. Ich glaube wohl, dass diese Psalmen die Juden, die zwei Stämme, nicht ausschließen – sie bilden einen Teil von Israel, und in Juda wird Jehova in jenen Tagen offenbart werden; doch handelt es sich hier geschichtlich um ganz Israel, Joseph eingeschlossen, mit einem Wort, um die Nation. In unserem Psalm wird Gott als der Hirte Israels angerufen, der Joseph wie eine Herde leitet und zwischen den Cherubim thront. Auch hier haben wir wieder Israel in geschichtlichem Sinne, nicht Gott, der vom Himmel herab ruft oder kommt. Er wird durch den Glauben nur gesehen, wenn Er da ist, wenn Er Seinen Platz in Israel eingenommen hat.

Unser Psalm ist besonders beachtenswert. Der Psalmist sieht Gott in Israel, Sein Thron ist mit Recht da, und er erwartet, dass Gott hervorstrahle, dass Er Seine Macht erwecke und zu ihrer Rettung komme. Er erinnert Ihn daran, wie bei dem Israel vor alters, wenn das Lager in der Wüste auf dem Marsche war, Ephraim, Benjamin und Manasse sich unmittelbar bei der Bundeslade befanden, hinter der Stiftshütte, und wie das Heiligtum unmittelbar vor ihnen herzog (4. Mo 10). Das war Jehova, der Gott der Heerscharen. Der Glaube wartet auf Seine Gegenwart in Macht bei Seinem Volke, so wie es damals der Fall gewesen war. Die rührende und dringende Bitte des Glaubens ist: „Bis wann raucht dein Zorn wider das Gebet deines Volkes?“ Das sind hier die Gedanken und die Sprache des Glaubens. Der aus Ägypten geholte Weinstock ist verwüstet, seine Mauern sind niedergerissen, wie Jehova ihnen angedroht hat. Tränen sind der Trank des Volkes Jehovas. Sie flehen zu Gott, dass Er vom Himmel herabschauen und diesen Weinstock heimsuchen möge, das Reis, das Gott für Sich gestärkt hatte; damit ist, denke ich, die Familie Davids gemeint. Doch der Zustand Israels ist eine Strafe von Seiten Gottes. Weiter erwartet der Glaube, dass die Hand der göttlichen Macht auf dem Manne Seiner Rechten, d. i. dieser Macht, sei, auf dem Menschensohne, den Gott für Sich gestärkt hat. Diese Stelle, und nicht allein Daniel 7  (wo dem Menschensohne nur ein besonderer Platz angewiesen wird), lässt uns verstehen, warum der Herr Sich gewöhnlich den Titel „Sohn des Menschen“ beilegt. Obwohl Er damals verworfen wurde, ist Er doch Derjenige, auf dem Gottes Rechte in Macht ruhen soll 1. Auf diese Weise sollte das Volk Jehovas bewahrt werden. Inhalt und Zweck der Bitte in diesem Psalm ist das Einschreiten der Macht von Seiten Jehovas, des Gottes Israels, und das Legen der Macht auf den Sohn des Menschen. Dieses Flehen wird durch die große Drangsal in Israel hervorgerufen, doch Jehova wird erwartet, und der Glaube versetzt Ihn in die Mitte Israels. Wenn Er sie so besuchen würde, wollten sie nicht von Ihm abweichen; wenn Er sie aus dem Staube wiederbelebt, werden sie Seinen Namen anrufen (vgl. das in Psalm 2  über den Messias Gesagte).

Die Verse 3, 7 und 19 zeigen, was begehrt wird; doch ist es eine äußere Befreiung, die man erwartet. Vers 17 erfordert besondere Beachtung aus dem schon erwähnten Gesichtspunkt, indem er zeigt, was in dem Herzen des Herrn war, als Er das gänzlich Unerwartete vorstellte, dass dieser Sohn des Menschen leiden müsse. Psalm 8 gibt uns bekanntlich den Schlüssel dazu in den Vorsätzen Gottes, sowohl betreffs der Erniedrigung und der Erhöhung als auch der Stellung des Menschen. Und diese Erniedrigung war es, die der Herr Seinen Jüngern immer wieder so ernstlich vorstellte. jetzt erwarten sie die Entfaltung der göttlichen Macht in Ihm. Die Versammlung und ihre Vereinigung mit Christo sowie die persönlich gekannte Annahme als Kind sind die einzigen Dinge, die ich in dem Alten Testament nicht offenbart finde. Alles, was Christum betrifft, war offenbart, vielleicht noch mit Ausnahme Seiner jetzigen Stellung als Priester. Weder das eine noch das andere dieser Dinge wird unter den Titeln, die in dem ersten Kapitel des Evangeliums Johannes Christo beigelegt werden, erwähnt.

Psalm 81

Psalm 81 preist zwar im Bilde die Wiederherstellung Israels, kommt aber dann auf geschichtlichen Boden zurück, indem er besonders Joseph einführt, der die zehn Stämme darstellt (siehe Hes 37, 16); sonst hätte Juda (die Juden) alles beanspruchen können. Aber obwohl es Ereignisse gibt, die besonders mit den Juden in Verbindung stehen, und obwohl Jesus in ihrer Mitte wandelte und besonders in ihre Umstände in den letzten Tagen eintreten wird, indem Er die Verbindung herstellt, die so außerordentlich anziehend ist, und die wir in den beiden ersten Büchern der Psalmen betrachtet haben, ist es doch augenscheinlich, dass in der völligen Erfüllung der Vorsätze Gottes das Holz Josephs seinen Platz haben und mit dem Holze Judas in der Hand des Sohnes des Menschen zu einem werden muss, und zwar als das ganze Israel. Nun war der Neumond das Symbol des Wiedereintretens Israels in das Licht der Sonne; er wurde von dem Volke mit Freuden begrüßt und in den Gedanken des Glaubens mit der Erlösung verbunden (siehe V. 5). Damals rief Israel in seiner Bedrängnis zu Gott, und Gott hatte es gerettet. Doch dann tritt ein anderer wichtiger Grundsatz hinzu. Gott antwortete ihnen zwar in ihrer Bedrängnis, aber Er prüfte sie auch. Sie versuchten Gott, indem sie an Seiner Fürsorge und Macht zweifelten. Er stellte sie durch Schwierigkeiten auf die Probe, die scheinbar bewiesen, dass Gott es an Sorgfalt und Macht fehlen ließ; und sie sagten: Ist Jehova in unserer Mitte? doch Jehova antwortete in Gnade. Vergleiche 2. Mo 17, auf welches Kapitel hier, wie mir scheint, Bezug genommen wird. Aber selbst bei dem zweiten Meriba – so genannt, weil Israel wiederum mit Jehova haderte (4. Mo 20), als Mose unbedacht mit seinen Lippen redete und von Kanaan ausgeschlossen wurde (denn vom Sinai an standen sie unter einer gesetzlichen, wenn auch gnädigen Regierung) –, wurde Jehova geheiligt, indem Er ihnen Wasser gab und Sich so in Gnade sogar über den Fehltritt Moses erhob. Doch obwohl Gnade und Treue bezüglich der Seinem Volke gegebenen Verheißungen in der Regierung Gottes ans Licht traten (2. Mo 34, 6. 7), wurde Israel doch gerade auf dem Boden dieser Gnade in gesetzlicher Weise auf die Probe gestellt. Es war eine Regierung, die den Menschen auf die Probe stellte, obwohl sie zugleich gnädig war; und tatsächlich ist die Regierung Gottes in gewissem Sinne immer so. Gott unterwarf Sein Volk folgender Probe: waren sie treu gegen Gott, gab es keinen fremden Gott in ihrer Mitte (Er war Jehova, ihr Gott, der sie aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hatte), so lag die Segnung für sie bereit. Sie hatten dann nur ihren Mund weit aufzutun, und Er wollte ihn füllen. Doch Israel wollte nicht hören, und sie wurden den Begierden ihrer Herzen dahingegeben. Dennoch sehen wir hier die Liebe, mit der Gott nach ihnen verlangte, und welch eine Freude es für Ihn gewesen sein würde, sie zu segnen und alle ihre Feinde zu vernichten. Seine gerechte Regierung würde sich dann unter ihnen offenbart haben (vgl. Mt 23, 37; Lk 19, 42). O dass sie gehört hätten! Hier haben wir den Grund zu Israels Fall. Sie waren als aus Ägypten Erlöste auf die Probe des Gehorsams und der Treue gegen Gott gestellt worden. Sie hatten sie nicht bestanden. Dennoch sollte das Licht des Antlitzes Jehovas aufs neue von ihnen zurückstrahlen. Diese Liebe Jehovas zu Seinem Volke bricht selbst dann hervor, wenn es fehlt und fällt.

Ein für jede Seele sehr wichtiger Grundsatz wird uns hier vor Augen gestellt. Erlösung mit darauf folgender bedingter Segnung endigt nur in dem Verlust der Segnung, wie es auch bei der Schöpfung der Fall war. Es ist heute dasselbe wie damals, oder gar noch schlimmer. Es hängt von uns ab, uns die Segnung zu sichern; und da wir heute gefallene Wesen sind (nicht wie damals unschuldige und freie), kann die Gnade allein uns bewahren, und so wird es auch mit Israel sein. Dieser Psalm lässt uns in besonders schöner Weise die Gedanken Gottes betreffs Seines Volkes sowie Seinen gnadenreichen und zärtlichen Charakter erkennen. Die Stellen aus den Evangelien, auf die ich hingewiesen habe, zeigen uns dieselbe Zärtlichkeit, aber zugleich auch, dass Jesus gerade dieser Jehova ist.

Psalm 82

Gott nimmt hier die Regierung in Seine Hand. Er hatte auf der Erde und besonders in Israel eine Autorität errichtet; durch Sein Wort beim Gericht geleitet und mit Seiner Autorität ausgerüstet, hatten die Richter in Israel den Namen Gott (Elohim) getragen. Aber keiner wollte verstehen und gerecht richten. Alle Grundfesten der Erde waren am Wanken. Alle Obrigkeiten hatten Macht und Autorität von Gott empfangen – die jüdischen auch Sein Wort; doch selbst diese wollten nichts wissen noch verstehen. Sie waren Menschen und sollten wie Menschen sterben und wie einer der unbeschnittenen Fürsten dieser Welt fallen. Gott, der die Autorität gegeben hatte, richtete unter den Göttern. Er muss Gerechtigkeit ausüben. Um dieses Gericht bittet der Geist der Weissagung in dem Verständigen. „Stehe auf, o Gott, richte die Erde! denn du wirst zum Erbteil haben alle Nationen.“

Psalm 83

Bei Psalm 83 brauchen wir nur auf den Gegenstand hinzuweisen, den er behandelt. Es ist das letzte Bündnis der Nationen, die Kanaan umgeben, und Assur unterstützt sie. Obwohl das Flehen um Rettung an Gott als solchen gerichtet wird, weil Israel noch nicht in die Bundessegnungen wiedereingesetzt ist, wird doch am Ende des Psalms der Name Jehovas genannt. Das Gericht muss ausgeführt werden, damit die aufrührerischen Völker den Namen Jehovas suchen, Es heißt nicht, damit sie den Vater erkennen, oder wissen, dass es einen Gott gibt, sondern damit sie Jehova erkennen. Wenn Seine Gerichte die Erde treffen, lernen Gerechtigkeit die Bewohner des Erdkreises (Jes 26, 9). Die Menschen werden erkennen, dass Er allein, dessen Name Jehova heißt (der da ist und war und kommen wird), der Höchste über die ganze Erde ist. Das heißt, Jehova (der allein wahre Gott), der Gott Israels, ist der Eine, der über allem steht, der Allerhöchste über die Erde. In diesem Namen nimmt Er Besitz von der Erde, gleichwie Melchisedek einst die Segnung aussprach im Namen des Höchsten, der Himmel und Erde besitzt. Auch Nebukadnezar, das gedemütigte Haupt der Nationen, rühmte und pries den „höchsten“ Gott. Das ist Sein Name für das Tausendjährige Reich; in diesem Namen nimmt Er Seine große Macht und Herrschaft an, und der wahre Melchisedek ist Priester auf Seinem Thron, und der Rat des Friedens ist zwischen beiden, nämlich zwischen Christo und Jehova droben. Dies macht in prophetischer Weise Jehova, den Gott Israels, zum Höchsten über die Erde. Sein Volk, dessen Beziehungen zu Ihm dann wiederhergestellt sind, erwartet eine volle Segnung, und nun wird der Name Jehovas wieder angewandt. Bis dahin hatte das Volk, weil es noch nicht im Besitz der Bundessegnungen stand, sich mit seinem Flehen an Gott gewandt, solche Stellen ausgenommen, wo es seinen Blick auf die Vergangenheit oder auf die Zukunft richtete.

Psalm 84

beschreibt die Segnungen des Hinaufgehens zu den Vorhöfen Jehovas, weist aber zugleich in bildlicher Weise auf den Weg zu diesen Vorhöfen als auf einen Weg durch das Tränental hin. Diesen Weg hatte das Volk Jehovas zu gehen, um zu seinen Segnungen zu gelangen. Daher hat dieser Psalm eine große sittliche Tragweite und ist voll Unterweisung für Christen wie für Juden. In Psalm 63  verlangte der vertriebene Überrest nach Gott Selbst und fand trotz allem sogar in einem dürren und lechzenden Lande Mark und Fett in Ihm. In diesem Psalm sind es die Freuden Seines Hauses, die die Seele beschäftigen, indem sie in den Genuss der Bundessegnungen eintritt. Nicht als ob sie nicht nach dem lebendigen Gott verlangte, aber sie befindet sich in Seinen Vorhöfen. „Glückselig, die da wohnen in deinem Hause! stets werden sie dich loben.“ Dahin gebracht zu sein, das ist die Segnung. Sie werden da nichts anderes zu tun haben, als zu preisen. Das ist der erste, hervorragende Inhalt der Segnung; es ist Segen, völlig und vollkommen in seiner Natur. Er liegt am Ende des Weges.

Und welches ist der Weg, der dahin führt? „Glückselig der Mensch, dessen Stärke in Jehova ist“ – in dessen Herzen die bekannten Wege sind, die zu dem Hause führen. Dies kennzeichnet den Zustand der Seele – ihre Stärke ist in Jehova, ihr Herz in den Wegen, die zu Ihm führen. Dieser Pfad des Segens geht durch Trübsal; darum bedarf man Stärke. Und wie dieser Weg auch sein mag, der zu Ihm führt, man liebt ihn und schlägt ihn ein. Die Heiligen gehen durch das Tränental – es wird für sie zu einer Quelle; denn hierdurch lebt man, und in jeder Hinsicht ist darin das Leben des Geistes (Jes 38, 16). Zudem füllt der Regen von oben die Wasserbehälter jenes lechzenden Landes. Die Heiligen machen sicherlich Gebrauch von ihrer Stärke. Sie wird erprobt, aber sie erneuern dieselbe; sie gehen von Kraft zu Kraft, bis alle vor Gott in Zion erscheinen. Sie sind ein betendes Volk; sie wandeln in Abhängigkeit, im Vertrauen auf die Gnade.

Hier wird wieder der Bundesname. Jehova der Heerscharen, der Gott Jakobs, eingeführt. Er ist der Schild Seines Volkes: sie bitten, dass Er das Antlitz Seines Gesalbten anschauen möge. Das war jetzt das Band zwischen Jehova und Seinem Volke, nicht das Gesetz, das sie übertreten hatten. Sie erscheinen vor Gott in Zion; doch das ist der Platz, wo die Gnade eine königliche Rettung schenkt. Auch können die Interessen des Volkes und des Gesalbten nicht mehr getrennt sein. Der Segen ruht auf Ihm und um Seinetwillen auch auf ihnen. Sodann wird in lieblicher und deutlicher Weise ausgedrückt, welchen Anteil das Herz an der Art der Segnung nimmt, und was alles Jehova für das Herz ist, wodurch es so angezogen wird. Er ist Licht und Schutz, Er gibt Gnade und Herrlichkeit und enthält kein Gutes denen vor, die in Lauterkeit wandeln. Der Gedanke an das, was Jehova ist, bringt den Psalmisten dahin, alles in den einen tiefempfundenen Ausruf zusammenzufassen: „Jehova der Heerscharen! glückselig ist der Mensch, der auf dich vertraut!“ Es ist sehr schön zu hören, wie die Heiligen aufs neue Jehova als ihren Bundesgott von ganzem Herzen preisen, nachdem der Weg in Seine von ihnen gekannte Gegenwart (wenn auch durch Leiden) für sie geöffnet ist. Psalm 63  schildert die Freude in Gott in der Wüste, wo sie nichts anderes hatten als Ihn. Psalm 84 ist der Ausdruck der Freude in Ihm, wenn man dahin gebracht ist, oder auf dem Wege dahin ist, wo man Ihn genießt inmitten alles dessen, was Ihn umgibt.

Fußnoten

  • 1 Hierauf nimmt der Herr Bezug in Lk 22, 69. Er war in Gnade herabgekommen, aber jetzt war Seine Mission beendet; von nun an sollte man Ihn kennen in erhabener, richterlicher Macht. Das verleiht diesem Namen eine große Wichtigkeit und bringt, indem es Psalm 8 mit einschließt, die Befreiung des Überrestes Israels in den weiten Bereich Seiner Macht. Denn als Sohn des Menschen nimmt Er in Seiner eigenen Person gemäß den Ratschlüssen Gottes Menschheit an; nur steht Er über allen Werken der Hand Gottes. Er ist Herr von allem, aber als solcher und kraft Seines eigenen Werkes für das Volk vollbringt Er die Befreiung des Überrestes Israels.
Nächstes Kapitel »« Vorheriges Kapitel

Ihre Nachricht