Strong H3238 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.1 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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H 3237H 3239

ינה

yânâh

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Ausgewählte Übersetzung: bedrücken

bedrücken 12 Vorkommen in 12 Bibelstellen
3. Mo. 19,33 Und wenn ein Fremder sich bei dir aufhält in eurem Land, so sollt ihr ihn nicht bedrücken. [?]
3. Mo. 25,14 Und wenn ihr eurem Nächsten etwas verkauft oder von der Hand eures Nächsten etwas kauft, so soll keiner seinen Bruder bedrücken{O. übervorteilen}.
3. Mo. 25,17 Und so soll keiner von euch seinen Nächsten bedrücken{O. übervorteilen}, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott; denn ich bin der HERR, euer Gott.
5. Mo. 23,17 Er soll bei dir wohnen, in deiner Mitte, an dem Ort, den er in einem deiner Tore erwählen wird, wo er es für gut hält: Du sollst ihn nicht bedrücken.
Jer. 22,3 So spricht der HERR: Übt{O. Schafft} Recht und Gerechtigkeit, und befreit den Beraubten aus der Hand des Bedrückers; und den Fremden, die Waise und die Witwe bedrückt und vergewaltigt nicht und vergießt nicht unschuldiges Blut an diesem Ort.
Hes. 18,7 und niemand bedrückt, sein Schuldpfand zurückgibt, keinen Raub begeht, sein Brot dem Hungrigen gibt und den Nackten mit Kleidung bedeckt,
Hes. 18,12 den Elenden und den Armen bedrückt, Raub begeht, das Pfand nicht zurückgibt und seine Augen zu den Götzen erhebt, Gräuel verübt,
Hes. 18,16 und er bedrückt niemand, nimmt kein Pfand und begeht keinen Raub, er gibt dem Hungrigen sein Brot und bedeckt den Nackten mit Kleidung,
Hes. 22,7 Vater und Mutter verachteten sie{d.h. die ganze Bevölkerung; wie V. 10.12} in dir, an dem Fremden handelten sie gewalttätig in deiner Mitte, Waisen und Witwen bedrückten sie in dir.
Hes. 22,29 Das Volk des Landes{d.i. das geringe Volk} verübt Erpressung{O. Gewalttat} und begeht Raub; und den Elenden und Dürftigen bedrücken sie, und den Fremden übervorteilen{O. vergewaltigen} sie widerrechtlich. [?]
Hes. 45,8 Als Land soll es ihm gehören, als Eigentum in Israel; und meine Fürsten sollen nicht mehr mein Volk bedrücken, sondern das Land dem Haus Israel nach seinen Stämmen überlassen{Eig. geben}.
Zeph. 3,1 Wehe der Widerspenstigen und Befleckten, der bedrückenden Stadt!