Der Brief an die Hebräer

Kapitel 13

Der Brief an die Hebräer

Die Ermahnungen in diesem Kapitel sind sehr wichtig. Sie beziehen sich auf den Weg, den die Heiligen als Fremdlinge in dieser Welt zu gehen haben und erreichen infolgedessen nicht die Höhe der Ermahnungen im Brief an die Epheser, wo uns die himmlische Berufung der Versammlung dargestellt wird.

„Die Bruderliebe bleibe“ (Vers 1). Wer aus Gott geboren ist, liebt alle, die aus Gott geboren sind. Aber es kann sich in dieser Welt viel ereignen, was diese Liebe zerstört. Darum mahnt Paulus, dass die Bruderliebe wirksam bleibe trotz aller Hindernisse. Und wenn ein Bruder ein Fremdling ist, „vergesst die Gastfreundschaft nicht“; bedenkt, dass Abraham, indem er Gastfreundschaft übte, Engel beherbergt hat, ohne es zu wissen (Vers 2). Doch nicht nur das. Es gibt auch Brüder, die im Gefängnis schmachten und die mißhandelt werden; vergeßt sie nicht, sondern gedenkt ihrer, als ob ihr selber gefangen wärt. Versetzt euch in ihre Lage, leidet mit ihnen und denkt daran, da ihr selber in einem Leib seid. Dann empfinden wir in tiefem Mitgefühl, wie es denen zumute sein muss, die schlecht behandelt werden und die oft Hunger, Kälte und Verfolgungen zu ertragen haben (Vers 3).

Beachtenswert und ernst ist die folgende Ermahnung. „Die Ehe sei geehrt in allem, und das Bett unbefleckt; Hurer aber und Ehebrecher wird Gott richten“ (Vers 4); beachtenswert für jene, die behaupten, dass Paulus im Brief an die Korinther sich gegen die Ehe erklärt habe, oder wenigstens die Ehe als ungeistlich darstelle. Wer 1. Korinther 7 gut liest, wird wohl zu einem ganz anderen Urteil kommen und einsehen, dass Paulus nur um des Herrn willen, um sich ganz dem Dienst des Herrn widmen zu können, von der Ehe abrät, indem er jedoch ausdrücklich hinzufügt, dass ein jeder seine eigene Gabe von Gott empfangen hat, also dementsprechend handeln soll. Und aus der Mahnung in Vers 4 sehen wir hier, dass der Apostel nicht daran denkt, die Ehe in Mißachtung zu bringen; im Gegenteil, er will, dass die Ehe als eine Einrichtung Gottes in jeder Hinsicht in Ehren gehalten werden soll, sowohl von den Unverheirateten, als auch von denen, die schon verheiratet sind. Gemeinschaft außerhalb der Ehe und in ehelicher Gemeinschaft mit einer andern Frau oder einem andern Mann wird von Gott gerichtet werden. Hurer und Ehebrecher werden im Königreich Gottes keinen Platz haben.

„Der Wandel sei ohne Geldliebe“, so lautet die folgende Ermahnung, begnügt euch mit dem, was vorhanden ist“. Wir sind Fremdlinge hienieden und wandern nach dem himmlischen Vaterland. Darum brauchen wir weder Reichtum noch Ehre; wenn wir das Nötige für unsere Wanderung erhalten, können wir zufrieden sein. Wohl werden wir Schwierigkeiten und Widerstand erfahren; das kann in dieser Welt nicht anders sein; Kinder Gottes werden verachtet, verspottet und schlecht behandelt; aber keine Angst: Der für uns ist, ist stärker als die gegen uns sind. Der Herr hat gesagt: „Ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen“, so dass wir im Glauben kühn sagen dürfen: „Der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht fürchten; was wird mir ein Mensch tun?“ (Verse 5–6).

In den Versen 7 und 17 werden die Hebräer auf ihre Führer hingewiesen. Im ersten Vers redet Paulus von den Führern, die schon heimgegangen waren. „Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und, den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmt ihren Glauben nach“ (Vers 7). Sie hatten für den Namen Jesu ihr Leben aufgeopfert und in ihrem Sterben ihren Glauben bestätigt und ihre Predigt besiegelt. Wenn wir an Stephanus denken, den ersten Christen-Märtyrer, dann sehen wir, was der Glaube vermag und wie die Betrachtung des Herrn der Herrlichkeit einen Gläubigen, sogar in seinem Sterben, seinem Herrn und Meister gleichförmig macht. Treffendes und herrliches Vorbild! Gedenkt ihrer und folgt ihrem Glauben nach. Und wiewohl wir solche treffliche Vorbilder jetzt nicht haben, so kann doch von jedem, der durch sein Wort und Leben von der Gnade des Herrn Zeugnis abgelegt, und der mit Freuden diese Erde verlassen hat, gesagt werden, dass er ein Führer ist, an den wir denken und dessen Glauben wir nachfolgen sollen.

In Vers 17 spricht der Apostel von den Führern, die noch in ihrer Mitte arbeiten. „Gehorcht euren Führern und seid unterwürfig; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft geben sollen, damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen, denn dies wäre euch nicht nützlich.“ Höchst wichtige Ermahnung auch für unsere Zeit. Ein Führer ist jeder, der vorausgeht, wer er auch sei. Im letzten Kapitel des Briefes an die Römer wird eine lange Reihe von Führern genannt, und unter diesen befinden sich auch verschiedene Frauen. Hier werden jedoch hauptsächlich solche gemeint, die als Hirten in der Versammlung arbeiten. Dies ergibt sich aus dem Zusammenhang. Sie wachen über die ihnen anvertrauten Seelen, als die da Gott Rechenschaft abzulegen haben von der Arbeit, die sie an den Seelen der Heiligen verrichten. Wenn nun die Gläubigen auf sie hören, sich durch sie warnen, ermahnen und zurechtweisen lassen und ihnen untertan sind, indem sie sich entsprechend ihren Anweisungen verhalten, dann können sie ihr Werk mit Freuden tun. Im entgegengesetzten Fall würden sie als Seufzende ihr Werk verrichten, dadurch mutlos werden und leicht die Ermahnungen unterlassen, und das wäre für den geistlichen Zustand der Gläubigen sehr nachteilig. Denken wir ernstlich darüber nach, liebe Leser; es ist nicht die Rede von Personen, die ein Amt bekleiden, sondern von jedem, der auf irgendeine Weise im Wort, im Weiden der Herde oder in guten Werken vorangeht. Solche sollen wir ehren und lieben um ihres Werkes willen und ihnen gehorsam sein als solchen, die über unsere Seelen wachen.

In Vers 7 redet Paulus von den Führern, die aus ihrer Mitte hinweggenommen waren, und lässt darauf in Vers 8 folgen: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ Herrlicher Trost! Wer uns auch verlässt, Jesus bleibt. Aber zugleich: was sich auch ändern mag, welche Irrtümer sich auch einschleichen, welche fremden Lehren auch gepredigt werden mögen, Jesus bleibt stets derselbe. Er verändert sich nicht; Er und nur Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; von allen menschlichen Lehren und Einsetzungen müssen wir stets zurück zu dem, was von Anfang an war. (siehe 1. Joh 2,18–27) Darum lässt der Apostel auf diese herrliche Versicherung: Jesus Christus ist gestern und heute und in Ewigkeit derselbe, die ernste Ermahnung folgen: „Lasst euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, dass das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, von welchen keinen Nutzen hatten, die darin wandelten“ (Vers 9). Wer sich durch verschiedene und fremde Lehren abziehen und verführen lässt, zeigt dadurch deutlich, dass er nicht zufrieden ist und an Jesus nicht genug hat. Es ist unmöglich, Ihn zu genießen und dabei nicht zu erfahren, dass Er alles für uns ist, dass Er uns vollkommen befriedigt und wir deshalb nichts anderes brauchen.

Der Schreiber dieses Briefes kommt noch einmal zurück auf den Unterschied zwischen dem jüdischen und dem christlichen Gottesdienst und zeigt in den beachtenswerten Worten, die folgen, dass der wahre Gottesdienst nicht mehr bei den Juden ist, die einen bevorzugten Dienst hatten, zu dem niemand außer ihnen zugelassen wurde, sondern dass die wahre Anbetung jetzt das Vorrecht aller Gläubigen ist. Sie haben einen göttlichen Altar, zu dem sie nahen dürfen.

„Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen. Denn von den Tieren, deren Blut für die Sünde in das Heiligtum hineingetragen wird durch den Hohenpriester, werden die Leiber außerhalb des Lagers verbrannt. Darum hat auch Jesus, um durch Sein eigenes Blut das Volk zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten. Deshalb lasst uns zu Ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, Seine Schmach tragend. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“ (Verse 10–14).

Das große und allgenugsame Opfer für die Sünde ist gebracht. Jesus, der außerhalb des Tores gelitten hat, ist in den Himmel eingegangen; Er hat Sein eigenes Blut, das uns von allen Sünden reinigt, ins himmlische Heiligtum gebracht und hat dadurch Sein Volk geheiligt und in den Stand gesetzt, in dieses himmlische Heiligtum mit aller Freimütigkeit hineinzugehen. Ein irdischer Gottesdienst, bei dem es kein Eingehen innerhalb des Vorhangs gibt, wo der Weg zum Heiligtum verschlossen ist und man nicht in Gottes Gegenwart zugelassen wird, kann deshalb nicht mehr länger bestehen. Die wahre, von Gott gewollte und Ihm angenehme Anbetung ist innerhalb des Vorhangs, im himmlischen Heiligtum, wo Jesus als unser Vorläufer eingegangen ist. Der Gottesdienst, der eine irdische Herrlichkeit hatte, der nach den religiösen Elementen der Welt eingerichtet war, und der seinen Platz in dieser Welt hatte, war vergangen und der Dienste im Geist und in der Wahrheit an seine Stelle getreten. Alle, die an Christus glauben, sind Priester Gottes und gehen dort ein, wo kein Priester der alten Haushaltung Zugang hatte. Wichtige Wahrheit! Durch das Blut des Christus geheiligt, von der Sünde und der Welt abgesondert, hat Gottes Volk einen himmlischen Gottesdienst, obschon es noch auf der Erde wandelt. Es kann Gott nur dann wohlgefällig dienen, wenn sein Dienst in Übereinstimmung ist mit dem Platz, den es einnimmt, und der Beziehung, in der es zum Herrn steht.

Aber Jesus, der von Gott im Himmel angenommen ist und dort mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt wurde, ist von der Welt verworfen. Er hat außerhalb des Tores gelitten. Wenn also der Platz des Christen im Heiligtum ist, dann ist er auch außerhalb des Lagerplatzes. Die Welt hat Jesus verworfen; darum sollen wir zu Ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, Seine Schmach tragend. Unter „Lager“ ist hier das jüdische System zu verstehen, der Dienst in Zeremonien und Schatten, das von Gott auf die Seite gestellt wurde, weil in und durch Christus nun die Erfüllung gekommen ist. Wenn also der Gottesdienst, von Gott selber an Israel gegeben, verfallen war und genannt wird: die ersten Elemente (Grundsätze) der Welt, so dass Gott an diesem Gottesdienst kein Wohlgefallen mehr haben konnte, wieviel mehr ist dann jeder Gottesdienst, der nicht von Gott gegeben, sondern nach dem Willen des Menschen und nach den Grundsätzen der Welt eingerichtet ist, im Widerspruch zum Willen und zu den Gedanken des Herrn. Ja, wir können ruhig sagen, dass jeder Gottesdienst, der ein System bildet, das sich mit der Welt eins macht und sich nach den Gedanken der Menschen richtet, eine Verneinung und Zurseitestellung des Christentums ist.

Indem wir diesen weltlichen Kultus verlassen, kann es nicht anders sein, als dass die Schmach, die Jesus hienieden gefunden hat, unser Teil wird. Aber die Heiligen haben hier keine bleibende Stadt; wir suchen die zukünftige. Indem wir hier unten die Schmach unseres Heilandes teilen, empfangen wir, ebenso wie Er, die ewige, himmlische Herrlichkeit. Im Hinblick auf diese Herrlichkeit gehen wir freudig unsern Weg und loben und preisen unsern Gott, der uns aus der Welt erlöst, von unsern Sünden gereinigt und uns den Zugang zum himmlischen Heiligtum geöffnet hat.

Darum sagt Paulus: „Durch Ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen“ (Vers 15). Wir sind Priester, aber geistliche Priester; wir bringen darum keinen Weihrauch und Myrrhe, sondern geistliche Opfer – Opfer des Lobes dar. Als Priester in Gottes Heiligtum zugelassen, bringen wir dort Gott ein Opfer des anbetenden Lobes. Diese Opfer bringen wir nicht kraft unserer Würdigkeit, sondern durch Christus, in dem wir angenehm gemacht sind vor dem Angesicht Gottes, und der, solange wir hier unten wandeln und unsere Opfer mangelhaft und schwach sind, sie vor Gott wohlgefällig macht, so dass sie als ein lieblicher Geruch zu Ihm aufsteigen.

Es gibt noch andere Opfer – die Opfer der Wohltätigkeit und des Mitteilens. „Des Wohltuns aber und Mitteilens vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen“ (Vers 16). Die Fürsorge für die Armen und das Unterstützen der Diener des Worts wird von Gott ein Opfer genannt, an dem Er Wohlgefallen hat. Wie treffend ist in dieser Hinsicht die Geschichte des Hauptmanns Kornelius, dessen Gebete und Almosen zu Gott als ein lieblicher Geruch emporgestiegen waren, so dass ihn der Herr der reichsten aller geistlichen Segnungen teilhaftig werden ließ. Und wie schön sind die Worte des Apostels Paulus an die Philipper, die ihm ihre Gaben zu seinem Unterhalt gesandt hatten. „Ich habe das von euch Gesandte empfangen, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig. Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach Seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus“ (Phil 4, 18–19).

Nachdem Paulus die Hebräer um ihre Fürbitte ersucht hatte, in dem Bewusstsein, dass er als Diener des Christus mit einem guten Gewissen gewandelt war und darum den Segen des Herrn für seine Arbeit erwarten konnte, schließt er seinen Brief mit den schönen und wichtigen Worten:

„Der Gott des Friedens aber, der aus den Toten wiederbrachte unsern Herrn Jesus, den großen Hirten der Schafe, in dem Blut des ewigen Bundes, vollende euch in jedem guten Werk, um Seinen Willen zu tun in euch schaffend was vor Ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus, welchem die Herrlichkeit sei von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“ (Verse 20–21). Mehrmals wird Gott, der Herr, von Paulus „der Gott des Friedens“ genannt, jedesmal in anderer Verbindung. 1 Hier hat dieser Titel eine herrliche Bedeutung. Inmitten der Prüfungen, denen die Hebräer ausgesetzt waren, bei all den Bemühungen Satans, sie vom rechten Weg abzubringen, inmitten der Versuchungen und der Entmutigungen war es in Wahrheit tröstlich und stärkend, auf den Gott des Friedens hingewiesen zu werden. Gott ist der Gott, der den Frieden hat und den Frieden macht. Er ist in vollkommener Ruhe, erhaben über all die Umstände, die uns beunruhigen, und Er will uns in Seinen Wegen leiten und im Tun Seines Willens.

Dieser Gott des Friedens hat für uns den Frieden begründet und gesichert durch den Tod des Christus, und Er hat den Beweis dafür erbracht in der Auferweckung des Christus aus den Toten. Er hat unsern Herrn Jesus, welcher der große Hirte der Schafe ist, kraft des Blutes, durch das der Bund ewig gesichert ist, und – weil er nur von Gottes Seite her besteht –, nicht gebrochen oder ungeschehen gemacht werden kann, aus den Toten wiedergebracht. Es waren keine Verheißungen unter der Bedingung des Gehorsams wie am Sinai, sondern Verheißungen auf Grund einer vollbrachten Sühnung, der Austilgung ihrer Schuld und der Tilgung ihrer Ungerechtigkeiten, und darum unveränderlich und ewigdauernd. In diesen Worten wird deshalb noch einmal die Hauptwahrheit, um die es in diesem Brief geht, den Gläubigen dargelegt, und die Grundlage der neuen Haushaltung, des christlichen Glaubens, wodurch all die Schatten und Nutzlosigkeiten des jüdischen Gottesdienstes dahinfallen, entfaltet und ihre Vortrefflichkeit gepriesen.

Aus den letzen Versen, unseres Briefes kann man wohl zu dem Schluss kommen, dass Paulus es war, der ihn geschrieben hat. Er selber war bereits früher aus dem Gefängnis entlassen worden, denn er befand sich nicht mehr in Rom. Timotheus wurde vor kurzem frei, und mit diesem hoffte der Apostel die Empfänger des Briefes zu sehen, wenn er nämlich bald zu ihnen kommen würde. Obschon es zur Eingebung durch den Heiligen Geist nichts dazu oder davon tut, wer der Schreiber ist, so ist es doch wichtig, im Brief selber sowohl in diesen Einzelheiten als auch in der Weise der Darstellung der Wahrheit den Beweis zu finden, dass kein anderer als Paulus der Verfasser sein kann, und damit, wie wir in der Einleitung erwähnten, hier die letzte Perle der kostbaren Schnur haben, die der Apostel durch Gottes Gnade, durch die Kraft und Eingebung des Heiligen Geistes der Ekklesia (Versammlung Gottes) des Herrn hat übergeben dürfen.

„Die Gnade sei mit euch allen! Amen.“

Fußnoten

  • 1 Außer der vorliegenden Stelle finden wir den Ausdruck „Der Gott des Friedens“ noch in Röm 15,33; 16,20; 2. Kor 13, 11, Phil 4, 9; 1. Thes 5, 23 und 2. Thes 3,16.
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