Einführender Vortrag zum 1. Petrusbrief

1. Petrus 2

Einführender Vortrag zum 1. Petrusbrief

Als nächstes zeigt Petrus einige der Vorrechte sowie Bedürfnisse des Christen. Zunächst einmal ist er von einer bösen Welt umgeben. Doch außerdem hat er in Wahrheit eines noch nicht verloren, das ihm näher steht und genauso schlecht ist wie die Welt. „Leget nun ab“, sagt er, „alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden, und wie neugeborene Kindlein seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, auf daß ihr durch dieselbe wachset zur Errettung.“ [V. 1–2]. Vielleicht findest du den Ausdruck „zur Errettung“ nicht in deiner Bibel; er gehört trotzdem hierher.1 Der Apostel stellt uns als solche vor, die durch das Wort zur Errettung (d. h. zu einem Ende in Herrlichkeit hin) wachsen. Es kommt nicht oft vor, daß Worte in dieser Weise weggelassen werden. Der üblichere Fehler bei den Abschreibern der Schriften [in alten Zeiten; Übs.] bestand darin, Worte hinzuzufügen. Sie paßten einzelne Bibelabschnitte einander an. Sie dachten, was an der einen Stelle richtig sei, sei es auch an einer anderen. So bestand die Neigung, die scharfe Schneide des Schwertes des Heiligen Geistes, welches das Wort Gottes ist, stumpf zu machen. Aber in diesem Fall wurde etwas weggelassen. Vielleicht mögen auf dem ersten Blick diese Worte für einige überraschend sein, nämlich für jene, welche denken, daß der Sinn des Wortes „Errettung“ dadurch abgeschwächt werde. (Du brauchst dich indessen niemals ängstigen, Gott oder Seinem Wort zu sehr zu vertrauen. Sorge dich niemals um die Ehre der Heiligen Schrift! Schrecke niemals davor zurück, dich dem anzuvertrauen, was Gott sagt!). Ich zögere nicht, fest zu halten, daß dieses nach meinem Urteil das ist, was Gott sagt, wenn wir uns durch die ältesten und besten Manuskripte leiten lassen.2

„Wenn ihr anders geschmeckt habt, daß der Herr gütig ist. Zu welchem kommend, als zu einem lebendigen Steine, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt, kostbar, werdet auch ihr selbst, als lebendige Steine, aufgebaut, ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um darzubringen geistliche Schlachtopfer, Gott wohlannehmlich durch Jesum Christum.“ [V. 3–5]. Hier werden uns zwei Kennzeichen des Priestertums gezeigt. Eines haben wir schon gesehen: Es ist ein heiliges Priestertum. Ein weiteres finden wir unten in Vers 9, wo Petrus sagt: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum.“ Beide Merkmale entströmen Christus und stehen mit Ihm in Verbindung, der jetzt ein Priestertum nach der Ordnung Aarons ausübt, aber in Seiner Person Priester nach der Ordnung Melchisedeks ist. Das heißt: Er ist genauso wirklich ein königlicher Priester, wie Er jetzt Seine Aufgaben aufgrund eines Opfers ausübt, indem Er sich nach dem Muster Aarons innerhalb des Vorhangs [bei Gott] verwendet. Dieser Vorhang ist allerdings zerrissen. Christus erfüllt zur Zeit die levitischen Sinnbilder im Allerheiligsten. Darauf ist das geistliche Priestertum gegründet; und infolgedessen dürfen wir, die wir Ihm angehören, uns nahen und geistliche Schlachtopfer opfern. Nicht nur besitzen wir Heiligkeit beim Treten vor Gott, dem Gläubigen ist auch königliche Würde aufgeprägt. Es ist von größter Bedeutung für uns alle, daß wir uns daran erinnern und durch den Glauben verwirklichen. Wodurch zeigen sich diese beiden Wahrheiten? Wir beugen uns vor Gott in Lob und Anbetung. Vor der Welt sind wir uns der Herrlichkeit bewußt, welche die Gnade uns gegeben hat. Wenn wir ihre Gunstbeweise suchen, ehren wir die Welt und laden Schande auf unsere Stellung. Ach! Wie oft und bereitwillig vergißt ein Christ seine ihm gehörende Würde! Mögen wir also im Gedächtnis tragen, daß wir ein königliches Priestertum sind, so wie hier gesagt wird: „Damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch berufen hat aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“ [V. 9]! Doch wenn es um das Hinzunahen geht, sollten wir nicht vergessen, daß wir ein heiliges Priestertum sind. Das können wir alle verstehen: Heiligkeit, wenn wir es mit Gott zu tun haben, Königtum vor der Welt, wenn die Versuchung darin besteht, uns unsere himmlische Ehre vergessen zu lassen!

„Die ihr einst „nicht ein Volk“ waret, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr „nicht Barmherzigkeit empfangen hattet“, jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt.“ [V. 10]. Hier werden wieder Schriftstellen aus dem Alten Testament angeführt. Diese wurden häufig und bis in unsere Tage in hohem Grad mißverstanden, als würde hier von Nichtjuden gesprochen, weil sie „Fremdlinge von der Zerstreuung“ genannt werden. Es geht um Juden und keine anderen als Juden, die an den Herrn Jesus glauben. Petrus bezieht sich auf den Verlust ihres Titels als Volk Gottes, welchen Israel bis zur Zeit der babylonischen Gefangenschaft bewahren konnte. Danach hörten sie auf, öffentlich das Volk Gottes zu sein. Folglich ging der Besitz ihres Landes auf die Nationen über; und so ist es bis in diese Tage.3 Wie wir wissen, gab es von jener Gefangenschaft an bis heute niemals eine wirkliche Wiederherstellung, sondern ausschließlich eine zeitweilige Rückkehr eines kleinen Überrests zur Verwirklichung besonderer Absichten Gottes zu einer bestimmten Zeit. Die Zeiten der Nationen laufen immer noch ab. Sie sind keineswegs beendet und müssen pünktlich vollendet werden.4 Es ist demnach offensichtlich, daß, so lange die Zeiten der Nationen anhalten, die Juden ihren alten Titel nicht wiedergewinnen, noch die wahren Eigentümer von Emmanuels Land werden können. Diese Wahrheit ist eigentlich so eindeutig, das wir sie nicht zu erörtern brauchen. Während dieser ganzen Zeit sind sie kein Volk. Sie sind vom Willen ihrer nichtjüdischen Herren abhängig. Doch sogar jetzt läßt die Gnade den Gläubigen (hier den gläubigen Juden) jenen Platz einnehmen: Wir sind schon Gottes Volk. Wir warten nicht auf Zeiten und Zeitpunkte. Israel muß warten – wir nicht.

Gerade darin besteht der Unterschied zwischen Christen und Juden. Der Christ gehört nicht zur Welt und ist folglich nicht von Ereignissen der Zeit abhängig. Er besitzt schon das ewige Leben und ist sogar hier auf der Erde eine himmlische Person. Das kennzeichnet das Christentum. So sagt Petrus zu den angeschriebenen Juden, daß sie kein Volk Gottes waren (d. h. in den Tagen ihres Unglaubens), jetzt aber ein Volk Gottes sind. Insofern bedeutet ihr Glaube an Christus, daß sie aus dem Volk herausgenommen worden sind. Allein auf dieser Grundlage wurden sie ein Volk Gottes. Sie waren „nicht ein Volk“, sind aber nun das Volk Gottes. Sie hatten „nicht Barmherzigkeit empfangen, jetzt aber Barmherzigkeit empfangen.“ Das ist ein Zitat aus Hosea 2.

Das ist außerordentlich interessant; denn es verdeutlicht, was wir soeben gesehen haben. Wenn wir nämlich die Aussage des Propheten untersuchen, erkennen wir den Unterschied zwischen der gegenwärtigen Erfüllung, die in unseren Herzen geschehen ist durch den Heiligen Geist, und der zukünftigen Erfüllung der Prophezeiungen. Wenn jemand die heutige Anwendung als Erfüllung der Prophezeiungen ansieht, erklärt er tatsächlich nicht allein die zukünftige Bedeutung der heiligen Schriften für aufgehoben, sondern zerstört auch die Schönheit und Bedeutung der gegenwärtigen Verwirklichung. Der Apostel weist darauf hin, daß sie jetzt schon Barmherzigkeit empfangen haben, obwohl sie nicht in die Erde gesät worden sind; (denn diese christlichen Juden waren offensichtlich nicht in die Erde gesät worden). [Vergl. Hosea 2, 23!]. Die Erde wird mit dem Samen Gottes besät werden, wenn die jüdische Nation als solche Gnade finden wird. Sie wird zur größten Nation auf dem Angesicht der Erde werden; und alle Nationen werden es anerkennen. Alles muß den Israeliten zur Verfügung stehen; und sie nutzen dann in würdiger Weise alles für Gott. Sie sollen nicht nur öffentlich zum Haupt der Nationen eingesetzt werden, sondern Gott wird auch Seine Herrlichkeit aus der Höhe mit ihnen als Seinem irdischen Volk verbinden. An jenem Tag der Herrlichkeit wird auf der ganzen Erde nichts als Friede, Gerechtigkeit und Überfluß gefunden werden. Das wird „jener Tag“ sein; und von ihm weissagt Hosea. Du magst selbst leicht beurteilen, ob jener Tag schon gekommen ist. Nur der Theologe findet hier eine Schwierigkeit. Seine Überlieferungen umhüllen ihn mit Nebel.

Ich denke nicht, daß viele Argumente erforderlich sind, um nachzuweisen, daß die Juden und die Welt sich zur Zeit des Evangeliums keinesfalls in einem Zustand befinden, wie ihn die Propheten beschreiben, und daß zur Zeit nichts geschieht, das zu einem solchen Ergebnis führen kann oder soll. Doch was wollen die Menschen nicht alles glauben – vorausgesetzt es steht nicht in der Bibel?! Ich gebe zu, daß das, was in der Bibel steht, Glaube erfordert, und so soll es auch sein. Es ist indessen nur zu offensichtlich, daß nichts so sehr wie der Unglaube alles bereitwillig verschlingt, was mit dem ersten Menschen auf Kosten der Herrlichkeit des zweiten verkuppelt werden kann.

Im Wort Gottes finden wir also, daß die Erfüllung der [alt-testamentlichen, Übs.] Prophetie eine Verwirklichung auf der Erde mit sichtbarer Macht und Herrlichkeit für das jüdische Volk voraussetzt. Obwohl wir gegenwärtig Gottes Volk geworden sind, ist doch der wunderbare Platz, der dem Christen, sei er Jude (denn auch ein gläubiger Jude empfängt heutzutage Barmherzigkeit) oder Nichtjude, gegeben worden ist, nicht auf der Erde gepflanzt. Ein Christ ist für den Himmel berufen und wird infolgedessen auf der Erde ein Pilger und Fremdling bis zur Erscheinung Jesu. Das gilt nicht für die Juden, nachdem sie in ihr Land zurückgebracht worden sind. In einem gewissen Sinn sind auch sie heutzutage Fremdlinge. Doch dieser Sinn ist ein schrecklicher, weil er die Frucht des Gerichts ist. Die Juden sind über die Erde zerstreut und können keine Ruhe für ihre Seelen finden und noch weniger für ihre Füße. Das ist allbekannt; und auch sie selbst wissen es. Am wenigsten kann von den Juden gesagt werden, daß sie im Land Palästina gepflanzt sind.5 Ich sage nicht, daß sie nicht vorher noch eine unechte Herrlichkeit gewinnen werden, noch daß der Antichrist nicht durch Betrug sich die Stellung des Messias aneignen und einigen seine Anhänger nach Daniel 11 im Land Grundbesitz austeilen wird. Auch denke ich nicht, daß dieser Tag fern ist. Die Stunde der Versuchung ist nahe.

Doch indem wir dieses erwarten, ist es lieblich, den Platz des heutigen gläubigen Juden anzuschauen, so wie die göttliche Weisheit hier Hosea mutatis mutandis6 anwendet. Obwohl er vom Volk Gottes abstammt, erhält er durch das Christentum kein irdisches Wesen; im Gegenteil, er wird ein Pilger und Fremdling. „Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge und als die ihr ohne Bürgerrecht seid, daß ihr euch enthaltet von den fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten.“ [V. 11]. Es sieht so aus, als habe Gott absichtlich Vers 11 hinter Vers 10 gestellt, um den falschen Schlußfolgerungen, welche die Menschen durch Mißverständnis des letzteren ziehen würden, zu begegnen.

Dann beginnt Petrus seine Ermahnungen, und zwar zuerst bezüglich der persönlichen Fallstricke des täglichen Lebens, mit denen der Christ in sich selbst zu kämpfen hat. Danach geht er zu dem über, was andere betrifft. Dabei sagt Er: „Unterwerfet euch nun aller menschlichen Einrichtung um des Herrn willen: es sei dem Könige als Oberherrn, oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lobe derer, die Gutes tun.“ [V. 13–14].

Ich vermute, daß bei diesen christlichen Juden die Gefahr bestand, etwas ungestüm zu sein. Die Juden in alter Zeit waren gewiß selten gute Untertanen. Sie neigten zu Aufstand gegen Unter-drückung und fehlten im Gehorsam einem Oberherrn gegenüber, vor allem unter den Heiden. Sie waren, wie wir wissen, immer ein aufrührerisches Volk; und die christlichen Juden standen in Gefahr, ihr Christentum zu benutzen, um fehlende Unterwerfung zu rechtfertigen. Wir können das gut verstehen. Sie sahen, wie unanständig, finster und ausschweifend diese heidnischen Statthalter waren. In solchen Umständen benötigen wir den ausdrücklichen Willen Gottes, um in der Pflicht des Gehorsams zu verharren. „Wie können wir Männern gehorchen, die Holz und Stein anbeten und deren Religion es vor allem ist, welche sie unsittlich macht und verdirbt?“ – Das mag so sein! Es ist indessen von größter Wichtigkeit, daß der Christ fest den Platz geduldiger Unterwerfung einnimmt. So sehen wir auch Paulus an anderer Stelle, wie er sich besondere Mühe gibt, darauf zu bestehen, daß die Christen in Rom gehorchen sollten, selbst wenn sie es mit einem der verworfensten Männer zu tun hatten, der jemals das Reich regierte und der sie bald danach bis zum Tod verfolgen würde. Dennoch verlangt der Apostel dort vorbehaltlose Unterwerfung unter die bestehenden Gewalten. [Römer 13, 1]. Genauso werden hier die christlichen Juden, welche sich möglicherweise von der Bürde, welche ihre heidnischen Herren auf sie legten, befreien wollten, vom Apostel Petrus ernstlich ermahnt, deren Befehle um des Herrn willen auszuführen. Ich sage nicht, daß es hier nicht Grenzen gibt. Gehorsam ist immer richtig, aber nicht einem Menschen gegenüber, wenn er zur Verunehrung Gottes zwingen will. Nichtsdestoweniger bleibt Gehorsam ein Grundsatz für Christen. Doch wird der niedrigere Gehorsam von dem höheren aufgehoben, wenn beide in Widerspruch geraten; und das ist die einzige vorkommende Ausnahme.

Danach weitet Petrus sein Blickfeld nicht nur auf das äußere Leben aus, sondern berücksichtigt auch besonders die Familie und ihre Beziehungen. Einige der Angesprochenen gehörten zum Gesinde eines Haushalts – unabhängig davon, ob sie Sklaven waren oder nicht. Der Apostel Paulus verpflichtete die christlichen Sklaven zur Schönheit und Verantwortung des Gehorsams. [Titus 2, 9–10]. Auch Petrus besteht auf letzterem – egal, ob die Hausknechte Sklaven waren oder nicht. Das gründet sich auf dem Grundsatz des Christentums selbst. Christen sollen Gutes tun, dafür leiden und alles geduldig ertragen. Ich gebe zu: Dafür wird Glaube benötigt. Doch der Herr kann im christlichen Volk unbedingt Glaube erwarten. Ja, wir finden sogar Christus selbst vor uns gestellt, um diesen Wandel zu stärken und zu veranschaulichen. Nicht allein der Christ ist dazu berufen, sondern auch Christus war es. „Auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, auf daß ihr seinen Fußstapfen nachfolget; welcher keine Sünde tat, noch wurde Trug in seinem Munde erfunden, der, gescholten, nicht wiederschalt.“ [V. 21–23]. Hausknechte waren diesem Schelten besonders ausgesetzt, so wie sie auch Leiden in jeder anderen Hinsicht kannten. Wo ist Christus auf diesem Pfad nicht selbst hindurchgegangen?

„Der … leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der recht richtet; welcher selbst unsere Sünden an seinem Leibe auf dem Holze getragen hat.“ Er litt auch noch auf andere Weise. In diese Leiden hier trat Er ausschließlich für uns. „Auf daß wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Striemen ihr heil geworden seid. Denn ihr ginget in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.“ [V. 24–25]. Seitdem Er gekommen ist, um das vollkommene Muster zu zeigen, ist es mehr als jemals zuvor unangemessen, Ungehorsam zuzulassen oder sich vor dem Weg des Leidens zu drücken.

Fußnoten

  • 1 Vergl. die engl. „King-James-Bible“ und ältere Auflagen der „Luther-Bibel“! (Übs.).
  • 2 Tatsache ist: Eine Unziale des neunten Jahrhunderts (Cod. Angelicus Romanus) und viele Kursivschriften unterstützen die Auslassung; aber א, A, B, C, K, mehr als fünfzig Kursivschriften und alle alten Versionen außer der arabischen der Pariser Polyglotte bestätigen die Worte. Die frühen Zitierungen, sowohl griechisch als auch lateinisch, außer Oecumenius, weisen auf dieselbe Lesart hin. (W. K.). (So auch Nestle-Aland; Übs.)
  • 3 d. h. mit gewissen Einschränkungen seit der Gründung des Staates Israel 1948. Kelly äußerte diese Gedanken vor 1870. (Übs.).
  • 4 Das gilt auch heute noch. (Übs.).
  • 5 Beachte die beiden vorigen Fußnoten! Im Grunde gilt dieses auch heute noch; denn wir können keineswegs sagen, daß ihre Stellung dort gesichert ist. Tatsächlich werden die Juden in der Zukunft noch einmal vollkommen besiegt werden; und erst aus der Hand ihres in Herrlichkeit zurückkehrenden Messias in Wahrheit das Land und die Herrschaft empfangen. Von dieser Tatsache gibt es zahlreiche Prophezeiungen im Alten und Neuen Testament. Beachte auch den nächsten Satz von Kelly! (Übs.).
  • 6 lat.: „nach Abänderung des Abzuändernden“, d. h. sinngemäß abgeändert. (Übs.).
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