Der zweite Brief des Petrus

Kapitel 1: ein Leben in Gottseligkeit

Das erste Kapitel zeigt uns das Leben des Gläubigen in Gottseligkeit und in der Erwartung der Herrlichkeit.

1. Der christliche Glaube: V. 1.2

Wie andere Apostel stellt sich Petrus auf demütige Weise als Knecht Jesu Christi vor. Er stellt sich auch auf die Stufe derer, an die er sich wendet. Er erinnert sie daran, was sie gemeinsam haben: den gleich kostbaren Glauben. Dieser christliche Glaube umfasst die Gesamtheit an Offenbarungen und Segnungen, die Gott für sein jetziges Volk aufbewahrt hatte. Wenn sie jetzt einem neuen Volk angehörten (1. Pet 2,10), so büßten die Gläubigen aus den Juden nichts von ihren großen und kostbaren Verheißungen Gottes ein (V. 4). Sie waren verbunden mit den Gläubigen aus den Nationen, die einst fern waren (Eph 2,13), die Gott aber gemäß seiner Gerechtigkeit und seiner Treue nahe gebracht hatte (Jes 45,11.12; 49,6). Alle waren durch den Herrn Jesus zur Erkenntnis des Gottes der Gnade und des Friedens gelangt (V. 2). Alle hatten einen gemeinsamen Schatz empfangen - als Preis für ihren Glauben.

2. Die christliche Berufung: V. 3.4

Diese zwei Verse erinnern uns daran, dass Gott derjenige ist, der gibt. Er reicht alles dar, und zwar auf eine solche Weise, dass der Gläubige aus dem „Treiben der Ausschweifung“ (1. Pet 4,4) herausgerissen wird, um in die Gegenwart der göttlichen Herrlichkeit gestellt zu werden. Gott legt jetzt keinem Menschen mehr eine Lebensregel auf, sondern er schenkt durch den Heiligen Geist die Kraft zum Leben, der gekennzeichnet ist durch einen treuen Wandel (2. Tim 1,7). Durch eine „wahre Erkenntnis“ dessen, was er ist, erzeugt er im Herzen vertraute Empfindungen der Gottseligkeit. Er stellt dem Glauben des Gläubigen eine unsichtbare Herrlichkeit vor, die der natürlichen Menschen nicht erreicht (Rö 3,23), die aber der Gläubige in der Vortrefflichkeit der Person Christi anschaut (2. Kor 4,6) 1. Abraham und Paulus sind am Tag ihrer Berufung davon erleuchtet worden (Apg 7,2; 26,13), und jeder Mensch kann eine solche Berufung heute noch erfahren (1. Thes 2,12).

Mit dieser göttlichen Herrlichkeit und Vortrefflichkeit sind Verheißungen verknüpft, die jene an Größe und Wert übersteigen, welche Israel gemacht wurden. Der verheißene Heilige Geist war gekommen, die lebendige Beziehung dieser Gläubigen mit Gott war verwirklicht worden (2. Tim 1,1; Tit 1,2; 2. Kor 7,1), das verheißene ewige Erbe (Heb 9,15) war ihnen in den Himmeln aufbewahrt (1. Pet 1,4). Der Herr wurde gemäß seiner Verheißung erwartet, um sie in eine neue Schöpfung einzuführen (2. Pet 3,4.9.13). Gott bot diesen Gläubigen also durch diese Verheißungen des Segens eine Vorstellung von Herrlichkeit. Er ließ sie moralisch an seiner göttlichen Natur teilhaben.

Dies ist das unermessliche Vorrecht des Menschen, der aus Gott geboren ist (1. Joh 3,9). Seine himmlische Berufung führt ihn in einen wunderbaren Bereich ein und erlaubt es ihm, dem furchtbaren Verderben zu entfliehen, das in die Welt eingedrungen ist. Die Begierde verführt die Menschen zur Sünde und führt sie zum Tod (Jak 1,14.15). Der Gläubige ist durch Gnade aus dieser „gegenwärtigen bösen Welt“ herausgenommen (Gal 1,4).

3. Die christlichen Tugenden: V. 5-7

Der treue Gläubige eignet sich also durch den Glauben die göttlichen Verheißungen an. Mit Eifer fügt er seinem Glauben eine Reihe von Eigenschaften hinzu, die sich geistlich in ihm entwickeln, um ihn in der Erkenntnis des Herrn Jesus zu festigen (V. 8):

  • Die Tugend, die dem Glauben beigefügt wird, gibt ihm eine besondere Energie, um den Begierden zu entfliehen, sich vom Bösen zu trennen und zu suchen, „was droben ist“ (Kol 3,1). Mose hatte diese Stärke des Charakters gezeigt: Er hatte sich geweigert, gewählt, erachtet, geschaut - er blieb standhaft im Glauben (Heb 11,24-27). Der Apostel Paulus streckte sich aus „nach dem, was vorn ist“ (Phil 3,13). Lot fehlte diese moralische Energie und sein Glaube ließ auf traurige Weise nach.
  • Die Erkenntnis erhellt die Festigkeit des Gläubigen. Gott offenbart sich in seinem Wort und gibt dem Treuen Weisheit und Einsicht, um seinen Wandel zu führen und sich vor zahlreichen Irrtümern zu hüten.
  • Die Enthaltsamkeit meint die Kontrolle über sich selbst. Diese Beherrschung erlaubt es dem Gläubigen, jedes Übermaß in seinen Handlungen, seinen Worten und den Äußerungen seines Charakters zu vermeiden. Diese Besonnenheit ehrt Gott.
  • Das Ausharren (o. die Langmut, Geduld) schließt sich der Enthaltsamkeit an, um den Glauben des Christen hervorstrahlen zu lassen. Der Herr ist langmütig (2. Pet 3,9.15) gegen alle wie auch gegen uns. Er lehrt uns das Ausharren durch die Erprobung (Jak 1,3; 5,7-11), damit wir es unsererseits nach außen hin zeigen. Hiob war geduldig, wie uns die Schrift sagt. Mose mangelte es an einem einzigen Tag an Geduld, woraufhin er das Land nicht betreten durfte.
  • Die Gottseligkeit (Frömmigkeit, Gottesfurcht) ermöglicht die Umsetzung der vorhergehenden Tugenden in die Praxis. Sie besteht darin, enge und beständige Beziehungen mit Gott zu unterhalten, in völligem Vertrauen. Der Christ, der sich von dem Herrn entfernt, kann einen gewissen äußeren Schein von Gottseligkeit wahren, aber er gewinnt daraus keine Kraft (2. Tim 3,5). Der König Salomo, welcher lange Zeit gottesfürchtig, weise und treu war, hat das Ende seines Lebens durch Mangel an Gottesfurcht ruiniert.
  • Die Bruderliebe, welche der Liebe hinzugefügt wird, war schon der Gegenstand einer dringenden Ermahnung des Apostels in seinem ersten Brief (1. Pet 1,22) gewesen. Vereint mit der Gottseligkeit offenbart die Bruderliebe das göttliche Leben des Gläubigen (1. Joh 5,1-3).
  • Die Liebe verleiht dieser Bruderliebe eine tiefe Quelle, die aus Gott selbst kommt. Sie ist der Ring, welcher dieser Kette aus christlichen Tugenden seine ganze Festigkeit gibt (Kol 3,12-14).

4. Die christliche Hoffnung: V. 8-11

Wenn diese Eigenschaften also in dem Gläubigen reichlich vorhanden sind, so sind sie der Beweis dafür, dass er den Herrn gut kennt und ihn zu ehren wünscht. Er bleibt weder träge (untätig) noch fruchtleer (ohne Frucht). Die volle Erkenntnis des Herrn (V. 2.3.8) ist die Grundlage für einen ihm würdigen Wandel auf einem Weg des Lichts.

Der Christ, der seine Blicke von Christus abwendet, wird blind: Er sieht nicht mehr das Unsichtbare. Seine Blicke richten sich auf das, was ihm nahe steht, er wird von Sorge und Bitterkeit überfallen. Er kann aufs Neue von dem Verderben erfasst werden, das in der Welt ist (V. 4), zu seinen einstmals begangenen Sünden zurückkehren und den Wert des Blutes Christi vergessen, das von aller Sünde reinigt. Wir verstehen die Aufforderung des Apostels, der uns vor einem solchen Scheitern warnt. Der Gläubige soll ein einfältiges Auge bewahren, das auf Christus gerichtet ist. Dann wird sein Leib mit Licht erfüllt (Mt 6,22.23). Er stärkt sich in der Größe seiner Berufung (V. 3) und seiner Auserwählung (1. Pet 1,2). Er lebt in dem Reichtum der von seinem Gott verheißenen Dinge. Er wird durch dessen Fürsorge bis zum Tag der Herrlichkeit bewahrt (1. Pet 1,5; Jud 24). Er erblickt in der Ferne die ewige Pforte, die sich bald erheben wird beim Einzug des Königs; er wird bald selbst in dieses unerschütterliche Reich eintreten (Ps 24,7-10; Heb 12,28).   

5. Die Erinnerung an bekannte Wahrheiten: V. 12-15

Der Apostel Petrus hat soeben an Wahrheiten erinnert, die nicht nur bekannt sondern auch im Glauben erfasst und ausgelebt werden müssen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten (V. 12.13.15; 2. Pet 3,1). In diesen beiden Briefen wird wiederholt dazu aufgefordert, sich aufwecken zu lassen und zu wachen. In der moralischen Nacht, die uns umgibt, ist alles geeignet, um uns einzuschläfern. Der Mangel an Wachsamkeit und das Vergessen der herrlichen Tatsachen in Bezug auf unseren Herrn bereiten Gelegenheiten zum Fall. Petrus fühlt sich gedrängt, diese in der Welt zerstreuten Gläubigen zu ermahnen, damit die Wahrheit Gottes von Generation zu Generation fest aufrechterhalten würde (V. 15).

Petrus weiß, dass er kurz davor steht, seine Hütte abzulegen, „umzuziehen“. Die Hütte, der jetzige Körper des Gläubigen, ist ein vorläufiger Wohnsitz. Der Herr Jesus selbst musste für uns die Erfahrung dieses menschlichen Zustandes machen: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte (wörtlich: zeltete) unter uns“ (Joh 1,14). Der Apostel Paulus spricht von unserem Körper als einem irdischen Haus, das nur eine Hütte (wörtlich: ein Zelt) ist. Es wird bald durch ein ewiges Haus in den Himmeln ersetzt werden (2. Kor 5,1). Bevor Jesus die Seinen verließ, hatte er seinem Jünger gezeigt (V. 14), dass er diese Erde, wenn er „alt geworden“ wäre, als Märtyrer verlassen würde (Joh 21,18.19). Petrus weiß, dass dieser Augenblick gekommen ist. Sein Abschied in diesem Brief ist ergreifend.

6. Die prachtvolle Herrlichkeit: V. 16-18

Die Szene der Verklärung Jesu ist für Petrus unvergesslich geblieben, ebenso wie die Leiter von Bethel für Jakob (1. Mo 28) und der dritte Himmel für den Apostel Paulus (2. Kor 12). Diese Visionen sind ihnen während ihres ganzen Lebens eine mächtige Stütze gewesen. Petrus prangert bei dieser Gelegenheit die aus der Vorstellung des Menschen entsprungenen Fabeln an, welche dazu dienen, eine verdrehte religiöse Lehre zu unterstützen. Der Apostel Paulus warnt uns auch vor diesen Fantasieprodukten, welche die Seelen von der Wahrheit abziehen (1. Tim 1,4; 2. Tim 4,4). Die menschlichen Religionen sind von diesen Verirrungen gekennzeichnet.

Drei Jünger hatten das einzigartige Vorrecht gehabt, den Herrn Jesus in dem Glanz seiner zukünftigen Herrlichkeit zu sehen. Sie waren die Augenzeugen des undurchdringlichen Geheimnisses seiner göttlichen Herrlichkeit gewesen. Der Herr hatte ihnen befohlen, vor seiner Auferstehung zu niemandem davon zu sprechen (Mt 17,9), denn das Reich in Herrlichkeit, von dem sie einen kurzen Eindruck gewonnen hatten, konnte erst auf der Grundlage seines Todes und seiner Auferstehung aufgerichtet werden. Für Petrus ist jetzt der Moment gekommen, in welchem er den Gläubigen diese wunderbare Vision offenbart, bevor er diese Welt verlässt.

Diese Szene führt uns also zu dem Tag, an dem das Reich unseres Herrn in Macht und Herrlichkeit eingeführt werden wird (V. 16; Mk 9,1). Sie verleiht diesen beiden Briefen ihr Gepräge. Wenn die Evangelisten daran erinnern, dass sie auf einem hohen Berg stattfand - ein Symbol der Herrschaft des Herrn während des Tausendjährigen Reiches - so spricht Petrus hier von dem „heiligen Berg“ (V. 18). In der Zukunft wird dieser Berg Gottes „Zion“ sein (Ps 2,6; 48,1.11). Der Apostel weist hin auf die herrliche Größe des Sohnes Gottes bei seiner Ankunft in Macht, in der er sein ewiges Reich aufrichten wird. Er erwähnt nicht mehr - wie die Evangelisten es tun - die Anwesenheit von Mose und Elia. Die Stimme vom Himmel hatte in Erinnerung gerufen, dass der Vater sich jetzt in dem Sohn offenbarte und dass fortan auf ihn gehört werden sollte (Mt 17,5).

Der Apostel stellt uns nun auf eine erhöhte Ebene. Er führt uns direkt in die Wolke, dem Symbol der göttlichen Gegenwart und Gunst, welche von dem Apostel die „prachtvolle Herrlichkeit“ genannt wird. Die Stimme des Vaters wird also unmittelbar gehört. Sie richtet sich hier an Jesus selbst, der von Seiten des Vaters Ehre und Herrlichkeit empfängt. In diesem Ausruf erkennen wir die Krone, die jetzt die Stirn unseres Herrn schmückt (Heb 2,9), aber Petrus spricht von einer innigeren persönlichen Herrlichkeit. Der Sohn Gottes ist der Sohn der Liebe des Vaters. Diese ewige Liebe (Joh 3,35; 5,20) bestätigte sich, als der Vater eine vollkommene Befriedigung und unendliches Wohlgefallen in der Person seines Geliebten fand, wie dieser von seiner Geburt bis zu seinem Tod am Kreuz über die Erde gewandelt ist. Dieses Wohlgefallen, das er in ihm fand, möchte Gott heute mit seinen Kindern teilen.

7. Das prophetische Wort: V. 19-21

Die Stimme, die vom Himmel kam (V. 18) und von den Aposteln gehört wurde, bestätigte das prophetische Wort und machte es fester. Die gesamte Prophetie ist eine Lampe, dessen Lichtbündel auf eine herrliche Person fällt: Jesus Christus. Sie ist eine Lampe, die in dem Herzen des Gläubigen leuchtet, denn der Herr Jesus ist seine Hoffnung. Dieses prophetische Licht erhellt auch einen dunklen Ort, eine finstere Welt:

  • Es enthüllt uns beständig das Böse, das uns umgibt und die vielfältigen Fallstricke, die wir meiden sollen.
  • Es liefert die notwendige Erleuchtung, um die Ereignisse auf der Erde zu verstehen.
  • Es offenbart das kommende Gericht der Welt, aber auch den endgültigen Triumph alles dessen, was von Gott ist.

Die Prophetie durchzieht die ganze Schrift, vom ersten Buch Mose bis zur Offenbarung. Sie hält uns wachsam, sie erleuchtet wie ein Leuchtturm die Ränder des Ufers, das wir erreichen werden. Sie zieht das Herz dorthin, wo der Tag anbrechen wird. Für den Gläubigen vergeht die Finsternis und leuchtet schon das wahrhaftige Licht (1. Joh 2,8). Die Prophetie führt hin zu dem Tag Christi (V. 19), dem Tag seiner königlichen Herrlichkeit. Sie scheint jetzt in der Dunkelheit einer zugrunde gerichteten Erde, aber die Sonne der Gerechtigkeit wird eine erneuerte und gereinigte Erde erleuchten (Mal 3,20).

Unterdessen leuchtet ein anderes Licht am Himmel: der Morgenstern (V. 19). Er zieht den Blick desjenigen, der in der Nacht wacht, auf sich. Sein Glanz nimmt bei Anbruch des Tages noch zu. Dieser glänzende Morgenstern (Off 22,16) - Jesus selbst - geht im Herzen des Gläubigen auf, um ihn zu erleuchten; er wird der Lohn des Überwinders sein (Off 2,28). In diesen drei Stellen, wo der Morgenstern erwähnt wird, leuchtet auch die prophetische Lampe. Dieses Licht führt hin zur königlichen Herrlichkeit Christi. Sie übt das Gewissen des Gläubigen, damit er keine Gemeinschaft mit der Finsternis der heutigen Welt hat. Der Morgenstern ist für das Herz, denn er symbolisiert die Erwartung der Treuen: Der Herr Jesus kommt, um sich die Seinen vor dem Anbruch des Tages entgegenzurücken.

Der Apostel kehrt zur Prophetie zurück (V. 20), um vor einer trügerischen Neigung des menschlichen Geistes zu warnen. Keiner der prophetischen Abschnitte kann für sich ausgelegt werden. Jeder von ihnen bildet ein Kettenglied des Ganzen und hat Jesus Christus zum Mittelpunkt. Mehrere Prophezeiungen haben mit der Zeit eine teilweise Erfüllung gefunden - als Illustration dessen, was sich bei der Aufrichtung der Herrschaft Christi erfüllen wird.

Wird ein prophetischer Abschnitt, der von dem Ganzen getrennt und ohne Christus betrachtet, so führt dies zur Verirrung und zur Vorstellung von „mancherlei und fremde(n) Lehren“ (Heb 13,8.9). Seien wir auf der Hut vor dieser sehr aktuellen Art von Verführung. Jesus Christus ist in der ganzen Schrift derselbe - gestern, heute und in Ewigkeit. Die Männer Gottes, die von ihm geredet haben, wurden durch denselben Geist geleitet (Neh 9,30; 1. Pet 1,11.12). Gott benutzte zu jeder Zeit Menschen von unterschiedlicher Stellung, die in verschiedene Lebensumstände gestellt wurden und abgesondert waren vom Bösen, um seine Sprecher zu sein. Ihre prophetischen Botschaften lassen die vollkommene Einheit der Heiligen Schrift in ihrer endgültigen Absicht erkennen: die Verherrlichung Gottes in Jesus Christus, unserem Herrn.

Fußnoten

  • 1 V. 3: Wörtlich „durch seine eigene Herrlichkeit und Tugend (oder Vortrefflichkeit)“.
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