Die Allgenügsamkeit des Names Jesu

Die gut bekannte Bibelstelle in Matthäus 18,20 belegt die Tatsache, dass es die Versammlung Gottes auf der Erde gibt. Diese Versammlung ist kein Name, keine Form, kein Vorwand, keine Vermutung. Sie ist eine göttliche Realität – eine Institution Gottes, die sein Siegel und seine Zustimmung besitzt. Diese Versammlung kann an einem bestimmten Ort nur aus „zwei oder drei“ bestehen – die kleinste Mehrzahl – dort ist sie im Besitz Gottes und ihre Entscheidungen sind im Himmel ratifiziert.

Die einführenden Vorträge geben eine Übersicht über die jeweiligen Kapitel des Buches. Ähnlich der Synopsis von John Nelson Darby werden Grundsätze und Kernaussagen gut dargestellt.

alter Titel: Notizen zum Buch Daniel

Das Buch gehört zu den bekannteren Propheten-Büchern des Alten Testaments. Daniel lebte in einer interessanten Zeit, die sowohl inhaltlich als auch praktisch für uns sehr lehrreich ist. In diesem Kommentar werden die Hintergründe der damaligen Zeit, wie auch praktische Hinweise für unser Leben aufgezeigt.

Eine Auslegung des Matthäusevangeliums

Das Matthäusevangelium stellt uns den Herrn Jesus als verworfenen König Israels vor, der sich den Nationen zuwendet. So erstrahlt seine Herrlichkeit nicht nur als Messias, sondern auch als Sohn des Menschen. Es lohnt sich, genau den Spuren zu folgen, die der Jesus Christus für uns hinterlassen hat.

1213 Seiten (A4)

Die Betrachtung der Herrlichkeiten Christi ist mit einem außerordentlichen Vorrecht verbunden, denn kein Geschöpf vermag das strahlende Licht göttlicher Herrlichkeit ohne weiteres zu ertragen. Daher bedecken selbst die Engel ihre Angesichter mit ihren Flügeln. Aber im Sohn Gottes lassen sich göttliche Herrlichkeiten mit "aufgedecktem Angesicht" erblicken, weil sie in Ihm als Mensch sichtbar werden!

Dieser Kommentar beschäftigt sich mit Herrlichkeiten Christi als Gott und Mensch zugleich. Er zeigt, dass durch Ihn eine Fülle göttlicher Herrlichkeiten vom Himmel her, auf der Erde und auch in den Seinen zur Darstellung gekommen ist.

Möge es so sein, dass das Nachdenken über die Herrlichkeiten Christi dazu führt, nur noch Ihn azuschauen - Jesus allein.

Dieser Brief zeigt uns die Gedanken Gottes über den Zweck und die Ordnung des Hauses Gottes. Ebenso belehr er uns, dass diese göttliche Ordnung nicht nur die Versammlung regieren möchte, sondern in jeder Einzelheit des Lebens aller derer, die das Haus Gottes bilden, wirksam sein will - es sei Mann oder Frau, alt oder jung, verheiratet oder ledig, Knecht oder Herr, reich oder arm.

Gottes Wort für jeden Tag

08.04.2020
» Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. «

Die Bibel - Johannes 3,36
Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen)

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Der Brief an die Philipper

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Jesus Christus - mehr als ein König (Band 1) von Manuel Seibel

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