Kapitel 10

Zu Beginn dieses Kapitels wird ein Bund geschlossen, bei dem die Namen derer angegeben werden, die diesen besiegelten – das heißt derer, die sich mit ihrer Unterschrift zu seiner Einhaltung verpflichteten. Doch es scheint, dass sie mit ihren Namen nicht nur für sich selbst, sondern stellvertretend für das ganze Volk unterzeichneten. Nehemia war als der Stadthalter der erste, der seinen Namen unter dieses ernste Dokument setzte. Ihm folgten 22 Priester (Verse 1–8), 17 Leviten (Verse 9–13) und schließlich 44 Häupter des Volkes, wahrscheinlich Familienoberhäupter.

Der Charakter des Bundes kann in dem darauffolgenden Abschnitt gesehen werden:

{Nehemia 10,29–30}

Es kann nicht bezweifelt werden, dass es dem Volk eine allgemeine Herzensangelegenheit war und dieser Bund kein rein formaler Akt war. Denn während die „Obersten“ ihn stellvertretend für alle unterzeichneten, gab es offensichtlich eine Übereinkunft über den Vertrag, da alle Klassen von sich aus hinzukamen, um die Handlung zu bestätigen. Sogar die Frauen und Kinder, zumindest die, die Erkenntnis und Verständnis hatten, nahmen am Vollzug des Bundes teil.

Lasst uns nun genauer erforschen: Wozu verpflichteten sie sich? Genau zu dem, was Israel versprochen hatte, als es am Sinai stand, wo es unter der Heiligung des gesprengten Blutes feierlich ernst ausgerufen hatte: „Alle Worte, die der HERR geredet hat, wollen wir tun“ (2. Mo 24,3). Bis dahin hatte das Volk seit seiner Befreiung aus dem Land Ägypten unter der Gnade gestanden. Gott hatte es auf Adlers Flügeln getragen und es zu sich selbst gebracht. Gnade hatte es erlöst – es hatte stille stehen und die Rettung Gottes sehen dürfen – und Gnade hatte es bis zu diesem Moment erhalten, versorgt, getragen und geleitet. Doch als die Israeliten zum Sinai kamen, sandte der Herr durch Mose diese Botschaft an sein Volk, um hervortreten zu lassen, was in ihren Herzen war: „Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern“ (2. Mo 19,3–5). Sie nahmen die erklärten Bedingungen an, samt der Bestrafung durch den Tod, die mit einer Übertretung verbunden war und was durch das gesprengte Blut verkündet wurde (2. Mo 19.24).

Von da an standen sie auf einer neuen Grundlage und in einer neuen Beziehung zu Gott. Durch die Erlösung waren sie bereits Gottes Volk. Doch nun, in völliger Vergessenheit der Geschichte der drei Monate seit der Durchquerung des Roten Meeres und ihrer wiederholten Sünden, erklärten sie sich bereit, den Boden der Gnade zu verlassen und den der Verantwortung zu betreten. Sie hatten in Mara und in Rephidim gesündigt, und Gott hatte mit ihnen in langmütiger Barmherzigkeit gehandelt, in Übereinstimmung mit dem Boden, auf den Er sie gestellt hatte, indem Er ihr Murren mit neuen Beweisen seiner Gnade beantwortet und sie auf ihrem Weg immer wieder mit neuen Segnungen beschenkt hatte. Welch eine Torheit, dann in den Bund des Gesetzes einzutreten, der ihnen am Sinai vorgestellt wurde! Hätten sie sich selbst gekannt und die Vergangenheit verstanden oder sie sich auch nur in Erinnerung gerufen, dann hätten sie gesagt: „Herr, du hast in deiner Gnade dein erlöstes Volk vorangeführt, du hast bis hierhin alles für uns getan, während wir ständig durch Sünde und Herzenshärte schuldig wurden. Wir sind dein, und du musst uns versorgen. Denn wenn wir uns selbst überlassen sind, oder wenn irgendetwas von uns und unseren Taten abhängig gemacht wird, werden wir alles verlieren. Nein, Herr, wir sind völlige Schuldner deiner Gnade, und wir müssen auch weiterhin deiner Gnade Schuldner sein.“ Doch ungeachtet ihrer eigenen Herzen und der Torheit ihrer Herzen nahmen sie den Bund mit all seinen ernsten Bedingungen und Strafen an. Und was passierte? Noch bevor die Gesetzestafeln das Lager erreichten, waren sie von Gott abgefallen und hatten das goldene Kalb gemacht, vor dem sie niederfielen und sagten: „Das sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben“ (2. Mo 32,1–4). Nachdem sie also unter der Gnade alles empfangen hatten, verwirkten sie alles unter der Verantwortung.

Nehmen wir noch ein weiteres Beispiel. Nach der Regierung des bösen Manasse, der Jerusalem mit unschuldigem Blut füllte, „von einem Ende bis zum anderen“ (2. Kön 21,16), und der das Volk verleitete, „mehr Böses zu tun als die Nationen, die der HERR vor den Kindern Israel vertilgt hatte“ (2. Kön 21,9), folgte ihm Josia auf den Thron. Ihn kennzeichnete der Gehorsam gegenüber dem Wort. In seinem Wunsch, das Volk von seinen bösen Wegen zurückzuholen, „schloss [er] den Bund vor dem HERRN, dem HERRN nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu halten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, um die Worte dieses Bundes zu erfüllen, die in diesem Buch geschrieben sind. Und das ganze Volk trat in den Bund“ (2. Kön 23,3). Doch, obwohl sie mit ihren Lippen „zu dem Bund standen“, taten sie es „mit Falschheit“ (Jer 3,10), sodass sie schon bald auch äußerlich schlimmer waren als je zuvor.

Diese Beispiele ermöglichen es uns, den Wert des Bundes zu beurteilen, den Nehemia zu dieser Zeit gemeinsam mit dem Volk machte. Sie waren nicht im Unklaren bezüglich ihrer Vergangenheit (9,13.14) und sie hatten die früheren Übertretungen ihres Volkes bekannt. Und doch schließen sie jetzt einen weiteren Bund. Sie waren in ihrer momentanen Begeisterung blind für die Tatsache, dass sie genauso waren wie ihre Väter, und dass die Wahrscheinlichkeit, diese ernsten Verpflichtungen einzuhalten, für sie nicht höher war als bei ihren Vorfahren. Und doch waren sie zweifellos aufrichtig und hatten die volle Absicht, den von ihnen aufgestellten Verpflichtungen treu zu sein. Es gibt tatsächlich wenige, die diese Handlung nicht verstehen können, denn das Fleisch ist natürlicherweise gesetzlich, und so erscheint das Schließen eines Bundes eine einfache Methode gegen Versagen zu sein. Das Volk Gottes hat oft zu diesem Hilfsmittel gegriffen, jedoch nur, um seine eigene gänzliche Unfähigkeit zu erkennen. Daher musste es in vielen Situationen belehrt werden, für die benötigte Kraft auf einen Andern zu blicken anstatt auf sich selbst. Es ist leicht, dies zu verurteilen, ob bei Nehemia oder anderen, aber es ist besser, aus ihrem Beispiel zu lernen, denn es ist eine notwendige Stufe in der Entwicklung der Seele. Gesegnet sind die, die mit sich zu Ende gekommen sind und aufgehört haben, irgendetwas von ihren eigenen Versprechungen oder Anstrengungen zu erwarten, sei es durch diese oder irgendeine andere Begebenheit. Sie haben gelernt, dass in ihrem Fleisch nichts Gutes wohnt und dass sie, während der Wille vorhanden ist, das Vollbringen dessen, was recht ist, nicht finden (Röm 7,18).

{Nehemia 10,31–34}

Es gab hauptsächlich drei Abschnitte in dem Bund, in den sie unter Eid und Schwur eintraten. Erstens verpflichteten sie sich, das ganze Gesetz, das ihren Vätern am Sinai gegeben worden war, sowie die Gebote, Rechte und Satzungen des Herrn zu halten. Zweitens erklärten sie, dass sie keine weiteren Eheschließungen mit Heiden eingehen würden. Und schließlich bekundeten sie, dass der Sabbat, der heilige Tag, und das siebte Jahr (siehe 5. Mo 15) mit den damit einhergehenden Bedingungen treu eingehalten werden sollten (siehe 2. Mo 21.23). Darüber hinaus gingen sie Verpflichtungen ein, um die Versorgung für den Dienst des Hauses Gottes, die Opfer und alles, was zu ihren religiösen Vorschriften gehörte, sicherzustellen. Wenn auch in Schwachheit und in Gefangenschaft unter den Nationen, wünschten sie doch alles zu ordnen, was mit dem HERRN und seinen Forderungen verbunden war, die ihnen im Gesetz des Moses auferlegt worden waren. Jeder sollte zunächst den dritten Teil eines Sekels für den Dienst des Hauses Gottes beitragen. Soweit es aus den Schriften ersichtlich ist, gab es für diese freiwillige Steuer vorher kein Gebot. In Verbindung mit der Errichtung des Heiligtumes wurde bestimmt, dass bei jeder Zählung der Kinder Israel jeder einen halben Sekel geben sollte, „um Sühnung zu tun für eure Seelen“. Dieses Geld sollte eingesetzt werden „für die Arbeit des Zeltes der Zusammenkunft ... und es soll den Kindern Israel zum Gedächtnis sein vor dem HERRN, um Sühnung zu tun für eure Seelen“ (2. Mo 30,11–16). Dies legte zweifellos den vorliegenden jährlichen Beitrag nahe, der möglicherweise wegen der Armut des Volkes (9,32) auf ein Drittel eines Sekels herabgesetzt wurde. Jahre später wurde er auf einen halben Sekel erhöht und jedem Juden zur Steuer. Darauf bezogen sich auch die Einnehmer, als sie Petrus fragten: „Zahlt euer Lehrer nicht die Doppeldrachmen?“ (Mt 17,24–27).

Es ist trotz des folgenden Versagens schön zu sehen, dass die Herzen dieser ärmlichen zurückgekehrten Gefangenen vor Liebe zu dem Haus Gottes überflossen, damit Er geehrt würde und sie ihre Stellung vor Ihm durch seine eigenen Anordnungen im Heiligtum einnehmen könnten. So sollte das gespendete Geld zur Bereitstellung des beständigen Schichtbrotes verwendet werden, das aus zwölf Broten bestand und somit die zwölf Stämme Israels in Verbindung mit Christus und vor Gott darstellte – Gott selbst, kundgemacht in Christus in Verbindung mit Israel in vollkommener Regierungsherrschaft.1 Aus dieser Kasse sollten auch die Kosten des beständigen Speisopfers, des beständigen Brandopfers zu seiner festgelegten Zeit und „für die Sündopfer“ gedeckt werden, „um Sühnung zu tun für Israel, und für alles Werk des Hauses unseres Gottes“ (10,33). Jede Art des Opfers Christi – ob in der Hingabe seines Lebens, ob als vollkommener Mensch, ob in seiner Hingabe bis in den Tod zur Verherrlichung Gottes oder ob als der Sündenträger – alles wurde zur Verfügung gestellt und für Israel geopfert. Die Kinder der Gefangenschaft waren nur wenige, doch sie standen vor Gott auf dem Boden des gesamten Volkes. Deswegen bezogen sie ganz Israel in ihre Gedanken ein und durch die Sorge für die Opfer zeigten sie, dass dieser Boden nur auf der Grundlage und durch die Wirksamkeit dieser Opfer gesichert und aufrechterhalten werden konnte. Dies ist ein Hinweis auf göttliche Einsicht und zeigte ebenso ihre wahre Wertschätzung der Gebote des HERRN wie die einzig mögliche Grundlage, auf der sie vor Ihm stehen konnten.

{Nehemia 10,35–37}

Als nächstes fuhren sie damit fort, dass „die Priester, die Leviten und das Volk“ Lose warfen „über die Holzspende, um sie zum Haus unseres Gottes zu bringen, nach unseren Vaterhäusern, zu bestimmten Zeiten, Jahr für Jahr, zum Verbrennen auf dem Altar des HERRN, unseres Gottes, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist“. Diese Vorsorge war nötig, denn das Feuer auf dem Altar sollte niemals erlöschen (siehe 3. Mo 6,8–13). Deswegen wählten sie Priester zum Dienst am Altar, Leviten, um im Dienst auf die Priester zu warten, und einige aus dem Volk, um die nötigen Holzlieferungen für das heilige Feuer zu bringen. Alles sollte genauestens angeordnet und beachtet werden, „wie es im Gesetz vorgeschrieben ist“. Sie hatten begonnen zu verstehen, dass in den Dingen Gottes seine Gedanken beachtet werden müssen. Die Erstlinge des Landes und die Erstlinge aller Früchte von allen Bäumen sollten ebenfalls jährlich in das Haus des Herrn gebracht werden. Daher wünschten sie in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Gesetzes den Herrn mit ihrem Besitz und mit den Erstlingsfrüchten all ihres Ertrags zu ehren. Dadurch erkannten sie den an, von dem der Ertrag des Landes hervorspross und dem alles gehörte. Sie konnten nicht wie wir die segensreiche Belehrung der Erstlingsfrucht verstehen. Doch Christus als der Erstling (1. Kor 15,23) war vor den Augen Gottes und dies verlieh den Opfern seines Volkes all seinen Wert und seine Kostbarkeit (3. Mo 23,9–21; siehe auch Jak 1,18).

Weiter versprachen sie, die Erstgeborenen ihrer Söhne, ihres Viehs, ihrer Rinder und ihres Kleinviehs den Priestern zu bringen, die im Haus ihres Gottes dienten (siehe 2. Mo 13 und Lk 2,22–24). Damit erkannten sie sich als ein erlöstes Volk an, denn als der Herr „alle Erstgeburt im Land Ägypten“ tötete, „vom Erstgeborenen des Menschen bis zum Erstgeborenen des Viehs“, gebot Er seinem Volk, Ihm alles zu opfern, „was den Mutterschoß durchbricht, die Männlichen“ (2. Mo 13,15). Jedoch ließ Er die Befreiung des Erstgeborenen ihrer Kinder zu. Wir lesen daher: „Denn mein ist alles Erstgeborene unter den Kindern Israel an Menschen und an Vieh. An dem Tag, als ich alle Erstgeburt im Land Ägypten schlug, habe ich sie mir geheiligt“ (4. Mo 8,17). Der wiederhergestellte Überrest kehrte in der dankbaren Erinnerung, dass sie aus dem Land Ägypten heraufgeführt worden waren, und in Anerkennung dessen, was dem HERRN, ihrem Erlöser, gehörte, zu dieser Anordnung zurück.

{Nehemia 10,38–40}

Die letzten drei Verse betreffen die Erstlingsfrüchte und den Zehnten. Die Leviten waren Aaron anstelle des Erstgeborenen gegeben, um gewebt zu werden „als Webopfer von Seiten der Kinder Israel vor dem HERRN, damit sie da seien, um den Dienst des HERRN zu verrichten“ (4. Mo 8,11). Alle Arbeit des Hauses Gottes, ausgenommen die ausschließlich priesterlichen Pflichten, ging auf sie über und durch den dem Volk auferlegten Zehnten wurde Vorsorge für ihren Unterhalt getroffen. Sowohl die Priester als auch die Leviten sollten durch die Opfergaben des Volkes versorgt werden – deren Merkmale bereits alle genau vorgeschrieben waren (siehe 4. Mo 18). An all dies erinnerte man sich nun, und in seinem Eifer für die Wiederherstellung des Gesetzes verpflichtet sich das Volk selbst mit der Einhaltung ihrer Verantwortung in dieser Sache, sodass der Dienst des Hauses ihres Gottes ordnungsgemäß eingerichtet werde. Die Erstlingsfrucht für die Priester sollten genauso wie der Zehnte für die Leviten in den Kammern des Hauses gelagert werden (1. Chr 9,26–33).

Es wird somit deutlich, dass der Bund, der in seinen Bestimmungen alles einschloss, zu dem das Volk sich an diesem Tag verpflichtete, Dinge enthielt, die Gott und seinem Haus gebührten. Sie stellten sich selbst unter die ernste Verpflichtung, alle Anforderungen Gottes an sie persönlich einzuhalten, eine heilige Absonderung von den umliegenden Nationen aufrechtzuerhalten und den Sabbat zu halten – das Zeichen des Bundes Gottes mit ihnen. Darüber hinaus bürdeten sie sich auf, für alles zu sorgen, was zur Aufrichtung und Unterstützung des Dienstes des Hauses Gottes gehörte. Sie schlossen den Bund mit den Worten: „Und so wollen wir das Haus unseres Gottes nicht verlassen.“ Wir können die Aufrichtigkeit ihrer Absichten nicht bezweifeln. Als sie dort versammelt waren, waren sie in diesem Moment eins in ihren Herzen und Zielen, und ihr gemeinsamer Wunsch und ihre Absicht fand in diesem Bund ihren Ausdruck. Doch wie wir alle wissen, ist es eine Sache zu schwören, und eine andere, es einzuhalten. Wenn irgendein mächtiger Einfluss auf uns einwirkt, der uns von allem außer der einen Sache absondert, die unseren Seelen vorgestellt wird, dann ist es leicht für uns, uns zu verpflichten, diesem einen Gegenstand für immer nachzujagen. Der Einfluss vergeht, und während der uns vorgestellte Gegenstand genauso erstrebenswert erscheint wie zuvor, so wird doch der Antrieb zur Verwirklichung nicht mehr gespürt. Zusammen mit diesem Kraftverlust lebt unser Fleisch wieder auf und die Einhaltung des „Bundes“, die zur Zeit seiner Errichtung so einfach schien, wird schließlich unmöglich und dies fügt unserem ohnehin schon schlechten Gewissen eine zusätzliche Bürde hinzu. All dies werden die Juden mit der Zeit erkennen. In der Zwischenzeit entwarfen sie einen schönen Bund, der bei wirklicher Beachtung einen vollkommenen Zustand herstellen würde, und sie fassten zusätzlich den schönen Vorsatz, das Haus ihres Gottes nicht zu verlassen.

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Fußnoten

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