Was die Schrift mir sagt

Die nachstehenden Zeilen habe ich als Antwort auf eine an mich herangetragene Bitte niedergeschrieben, eine Darstellung von dem zu geben, was ich glaube. Dabei habe ich betont, dass ich nie ein Glaubensbekenntnis, auch kein von mir selbst aufgestelltes, unterschreiben werde, auch nicht unterschreiben könne, weil alle menschlichen Feststellungen der Wahrheit weit hinter der Heiligen Schrift zurückbleiben, selbst wenn alles dem geschriebenen Wort Gottes unmittelbar entnommen wäre. - In dieser Überzeugung haben mich diese Zeilen nur noch weiter bestärkt.

In erster Linie ist zu bedenken, dass vielleicht wichtige Punkte ausgelassen oder andere eingefügt werden könnten, die besser nicht aufgenommen würden. Und selbst wenn alles seine Richtigkeit hätte, würde das Geschriebene doch mehr einem gemachten Baum gleichen, als einem wirklichen, wachsenden. Wie ganz anders ist es mit dem Wort Gottes! Das Wort gibt die Wahrheit in ihren lebendigen Wirkungen und in ihrem richtigen Zusammenhang wieder. Es gibt sie in Verbindung mit Gott, in Verbindung mit dem Menschen, mit dem Gewissen, mit dem göttlichen Leben, und das ist etwas völlig anderes. Um ein anderes Bild zu gebrauchen, eine solche Niederschrift ist nicht der wachsende Baum, sondern, wenn auch alles darin enthalten ist, doch nur ein Haufe in Bündeln gebundener Hölzer. Dennoch hatte ich keine Bedenken, die gestellte Frage zu beantworten und das, was ich glaube, niederzuschreiben. Aber, wie gesagt, bei allem, was ich hier schriftlich niederlege, bin ich tiefer als je von der Unvollkommenheit jeder menschlichen Zusammenstellung der Wahrheit überzeugt und bin mir bewusst, dass noch vieles mehr da ist, was gelehrt werden könnte und sollte. Jedenfalls aber kann ich von dem Gebotenen sagen: „Das glaube ich. So habe ich es aus der Schrift gelernt!"

Die Schrift sagt mir, dass es einen lebendigen Gott gibt1, der uns in Christus völlig geoffenbart worden ist2, und durch Ihn als Vater, Sohn und Heiliger Geist bekanntgemacht ist3, und zwar in der Einheit der Gottheit4, aber geoffenbart als wollend5 - wobei die eine oder die andere Person der Gottheit im Vordergrund steht -, wirkend6, sendend, gesandt7, kommend8, austeilend9, oder in anderer Weise handelnd; oder, wie man sich gewöhnlich unter Christen ausdrückt, da sind drei Personen in einem Gott, oder Dreieinheit in Einheit. Gott ist der Schöpfer aller Dinge; aber der Schöpfungsakt wird persönlich dem Wort und dem Sohn zugeschrieben, sowie der Wirksamkeit des Geistes Gottes10.

Die Schrift sagt mir, dass das Wort, das bei Gott war und das Gott war, Fleisch wurde   und  unter  uns  wohnte11,  indem  der Vater den Sohn sandte als Heiland der Welt12. Er ist als der Christus von einem Weibe geboren worden13, durch die Kraft des Heiligen Geistes, der über die Jungfrau Maria kam14. Er war wahrer Mensch15, ohne Sünde16, in Ihm wohnte die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig17; Er ist der verheißene Same Davids dem Fleische nach18, der Sohn des Menschen19 und der Sohn Gottes20, als Sohn Gottes in Kraft erwiesen dem Geiste der Heiligkeit nach durch Totenauferstehung21, eine hochgestellte Person, Gott und Mensch22, der Mensch Christus Jesus23, der gesalbte Mensch24, Jehova, der Retter (Heiland)25.

Die Schrift sagt mir, dass Er für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften26, nachdem Er einmal in der Vollendung der Zeitalter geoffenbart worden ist zur Abschaffung der Sünde durch Sein Opfer27, dass Er unsere Sünden an Seinem Leibe auf dem Holze getragen hat, indem Er, der Gerechte für die Ungerechten litt, auf dass Er uns zu Gott führe28, und dass Er unsere Gerechtigkeit vor Gott ist29.

Die Schrift sagt mir, dass Er aus den Toten auferstanden ist30, auf erweckt durch Gott, durch die Herrlichkeit des Vaters31, dass Er auferstanden ist in der Kraft Seiner Person und hinaufgestiegen in die Höhe32, nachdem Er durch Sich Selbst die Reinigung unserer Sünden bewirkt hat, und dass Er dort zur Rechten Gottes sitzt33.

Die Schrift sagt mir, dass nach Christi Himmelfahrt der Heilige Geist auf die Erde herabgesandt worden ist, damit Er in Seinem Volk wohne, in jedem einzelnen persönlich und in Seiner Versammlung insgesamt, so dass sie in beiderlei Hinsicht der Tempel Gottes sind34. Wir sind versiegelt35 und gesalbt mit dem Heiligen Geist36, indem die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen ist37; wir werden durch Ihn geleitet38; und Er ist das Unterpfand unseres Erbes39. Wir rufen: Abba, Vater! indem wir wissen, dass wir Söhne sind40.

Die Schrift sagt mir, dass Christus wiederkommen wird, um uns zu Sich zu nehmen41; dabei wird Er die Seinigen auf erwecken und die, die noch leben, verwandeln, indem Er ihre Leiber zur Gleichförmigkeit mit Seinem verherrlichten Leibe umgestalten wird, nach der Kraft, mit der Er vermag, Sich alle Dinge zu unterwerfen42; diejenigen unter ihnen, die vorher sterben, gehen hin, um bei Ihm zu sein43.

Die Schrift sagt mir, dass Gott einen Tag gesetzt hat, an dem Er diesen Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem Er Ihn aus den Toten auferweckt hat44, und dass Er am Ende auf dem großen weißen Throne sitzen und die Toten, die Großen und die Kleinen, richten wird45.

Die Schrift sagt mir, dass jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben wird46, und dass er empfangen wird, was er in dem Leibe getan hat, es sei Gutes oder Böses47. Und wie der Gerechte ewiges Leben ererbt48, so wird der Gottlose bestraft werden im ewigen Verderben, fern vom Angesicht des Herrn; er wird hingehen in die ewige Pein und wird in den Feuersee geworfen werden, der für den Teufel und seine Engel bereitet ist. Ja, jeder, der nicht geschrieben gefunden wird in dem Buch des Lebens, wird in den Feuersee geworfen werden49.

Die Schrift sagt mir, dass der Hochgelobte, der Herr Jesus Christus, für alle gestorben ist, dass Er Sich Selbst gegeben hat zum Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt worden ist, dass Er Sühnung getan hat für unsere Sünden, nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt50.

Die Schrift sagt mir, dass Er auf diese Weise eine ewige Erlösung erfunden hat51, dass durch Sein Opfer die Sünden aller derer, die an Ihn glauben, ein für allemal abgewaschen sind52, und dass durch den Glauben an Ihn auch ihre Gewissen gereinigt sind53. Gott gedenkt ihrer Sünden und Gesetzlosigkeiten54 nie mehr. Ferner empfangen sie als von Gott Berufene die Verheißung des ewigen Erbes55, indem sie auf immerdar vollkommen gemacht sind, so dass sie Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch Sein Blut, auf dem neuen und lebendigen Weg, den Er uns eingeweiht hat56.

Die Schrift sagt mir, dass wir, um in das Reich Gottes einzugehen, von neuem, aus Wasser und Geist geboren werden müssen57, da wir von Natur tot in Sünden und Kinder des Zorns sind58. Das, was Gott zu unserer Wiedergeburt anwendet, ist Sein Wort59. Wir werden daher durch Glauben Seine Kinder60.

Die Schrift sagt mir, dass Gott die Welt so geliebt hat, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe61, dass aber zu diesem Zweck, da Gott ein gerechter und heiliger Gott ist, der Sohn des Menschen auf das Kreuz erhöht werden mußte62. Dort, am Fluchholz, hat Er Selbst unsere Sünden an Seinem Leib getragen63, dort wurde Er, der die Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir Gottes Gerechtigkeit würden in Ihm64.

Die Schrift sagt mir, dass Er die Versammlung (Gemeinde) geliebt und Sich Selbst für sie hingegeben hat, um sie zu heiligen und zu reinigen durch die Waschung mit Wasser durch das Wort, um sie Sich Selbst verherrlicht darzustellen, die nicht  Flecken  oder  Runzel  oder  etwas  dergleichen hat65.

Die Schrift sagt mir,dass der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus uns in Ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos seien vor Ihm in Liebe66.

Die Schrift sagt mir, dass die, die geglaubt haben, versiegelt worden sind mit dem Heiligen Geist, der das Unterpfand unseres Erbes ist, zur Erlösung des erworbenen Besitzes67; dass durch Ihn die Liebe Gottes ausgegossen ist in unsere Herzen68, und dass wir nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen haben, wiederum zur Furcht, sondern den Geist der Sohnschaft, in dem wir rufen: Abba, Vater69! Und die, die diesen Geist empfangen haben, rufen nicht nur: Abba, Vater, sondern wissen auch, dass sie in Christus sind, und Christus in ihnen, sie wissen so, dass Er nicht nur in Gottes Gegenwart für sie erscheint, sondern dass sie in Ihm sind, der zur Rechten Gottes sitzt, wo Er wartet, bis Seine Feinde gelegt sind zum Schemel Seiner Füße70. Sie sind in Gottes Augen der Sünde gestorben und sollen sich auch selbst dafür halten, da sie den alten Menschen ausgezogen und den neuen dafür angezogen haben; sie leben Gott in Christus Jesus (Christus ist ihr neues Leben), sie sind der Welt gekreuzigt und dem Gesetz gestorben71.

Ich lerne also aus der Schrift, dass, wenn die Gläubigen in Christus sind, Christus in ihnen ist, und dass sie berufen sind, das Leben Jesu an ihrem sterblichen Leib zu offenbaren72 und so zu wandeln, wie Er gewandelt hat73, indem Gott sie in die Welt gestellt hat als Briefe Christi74, dessen Gnade ihnen genügt, und dessen Kraft in ihrer Schwachheit vollbracht wird75.

Schrift sagt mir, dass sie bekehrt sind, um Gottes Sohn aus den Himmeln zu erwarten, und dass sie so unterwiesen sind76. Sie haben die Verheißung, dass sie nie verloren gehen werden, und dass niemand sie aus der Hand Christi rauben wird77; Gott wird sie befestigen bis ans Ende, damit sie untadelig sind an dem Tage unseres Herrn Jesus Christus78.

Die Schrift sagt mir, dass sie an vielen Vorrechten teilhaben durch den Glauben an Christus Jesus, durch den ihnen Gerechtigkeit zugerechnet wird79. Christus, der gehorsam war bis zum Tode, und der auf dem Kreuz ein vollkommenes Werk für sie vollbracht hat80, ist jetzt ihre Gerechtigkeit, von Gott ihnen dazu geworden81, und wir sind Gottes Gerechtigkeit geworden in Ihm82. Da Sein kostbares Blut uns von aller Sünde reinigt, so sind wir persönlich annehmlich gemacht in dem Geliebten83, und wie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden84.

Die Schrift sagt mir, dass wir geheiligt, d. h. für Gott abgesondert sind durch Gott den Vater, mittels des ein für allemal geschehenen Opfers Jesu Christi, und durch die Wirksamkeit und Kraft des Heiligen Geistes, mittels der Wahrheit, so dass alle Christen Heilige sind85; dass wir ferner in unserem praktischen Zustand nötig haben, der Heiligkeit nachzujagen86 und heranzuwachsen zu dem Maß des vollen Wuchses der Fülle des Christus, indem wir in Sein Bild verwandelt werden, dem wir bald in Herrlichkeit völlig gleichgestaltet werden sollen87.

Die Schrift sagt mir, dass der Herr zwei feierliche Verordnungen hinterlassen hat, die beide auf Seinen Tod Bezug haben, die eine einleitend, die andere fortdauernd in der Versammlung (Kirche) Gottes - die Taufe und das Abendmahl88.

Die Schrift sagt mir, dass Christus, als Er in die Höhe hinaufstieg, Gaben empfing für die Menschen, zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi, und dass aus Christus der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe89.

Die Schrift sagt mir, dass die Gnade und unumschränkte Liebe Gottes die Quelle und der Ursprung aller Segnung sind90, dass aber unsererseits die beständige Abhängigkeit von jener Gnade nötig ist, wodurch wir Ihm nachfolgen und zu Seiner Verherrlichung wandeln können, indem Er uns ein Beispiel hinterlassen hat, damit wir Seinen Fußstapfen nachfolgen91.

Ich lerne, aus dem Beispiel und der Autorität des Herrn und Seiner Apostel, dass die Schriften des Alten und des Neuen Testamentes von Gott eingegeben sind und dass sie aufzunehmen sind als das Wort Gottes, dem der Stempel Seiner Autorität aufgedrückt ist, und das in uns, den Glaubenden, wirkt92.

Ich lerne ferner, dass das Zeugnis des Herrn zuverlässig ist, indem es den Einfältigen weise macht und die Gedanken und Gesinnungen des Herzens beurteilt, und dass die Schriften nicht durch menschliche Weisheit verstanden werden, sondern durch göttliche Belehrung, weil sie geistlich beurteilt und durch den Geist geoffenbart, mitgeteilt und beurteilt werden93.

Die Schrift sagt mir, dass, während Gott allein in und durch Sich Selbst Unsterblichkeit hat94, die Engel dem Tod nicht unterworfen sind95, und dass der Tod eines Menschen, sei er gottlos oder wiedergeboren, das Leben seiner Seele nicht berührt, sondern dass alle, was Gott betrifft, noch leben, auch wenn sie gestorben sind96, und dass die Bösen ebenso auf erweckt werden wie die Gerechten97.

Die Schrift sagt mir, dass jede Versammlung Gottes durch eine wortgemäße Ausübung der Zucht gebunden ist, sich rein zu erhalten in Lehre und gottseligem Wandel98.

Fußnoten

  • 1 1. Tim 2,5; 4,10 und andere Stellen
  • 2 Joh 1,18
  • 3 Mt 3,16.17; 28,19; Eph 2,18
  • 4 Joh 5,19; 1. Kor 12,6
  • 5 Joh 6,38-40; 5,21; 1. Kor 12,11
  • 6 Joh 5,17; 1. Kor 12,11
  • 7 Joh 14,26; 15,26; 5,24.37; 1. Kor 12,11; 1. Pet 1,12; l. Joh 4,14
  • 8 Joh 15,26; 16,7.8.13
  • 9 1. Kor 12,11
  • 10 1. Mo 1,1-2; Hiob 26,13; Joh 1,1-3; Kol 1,16; Heb 1,2
  • 11 Joh 1,1.2.14
  • 12 1. Joh 4,14
  • 13 Gal 4,4
  • 14 Lk 1,35
  • 15 Phil 2,7; Heb 2,14.17; 1. Joh 4,2; 2. Joh 7
  • 16 Lk 1,35; 1. Joh 3,5;6
  • 17 Kol 2,9
  • 18 Röm 1,3; Apg 2,30; 13,23; 2. Tim 2,8
  • 19 Mt 16,13 und andere Stellen
  • 20 Joh 1,18.34 und andere Stellen
  • 21 Röm 1,4
  • 22 Joh 1,1.14; 8,58; 2. Kor 5,19-21; Phil 2,6-10; Heb l und 2; 1. Joh 2,23 - 3,3; 5,20; Off 22,12.13 und viele andere Stelllen
  • 23 1. Tim 2,5;13
  • 24 Apg 10,38
  • 25 Mt 1,21. Das Wort Christus oder Messias bedeutet „gesalbt", und das Wort Jesus oder Josua bedeutet „Jehova (oder Jah) der Retter".
  • 26 1. Kor 15,3
  • 27 Heb 9,26
  • 28 1. Pet 2,24; 3,18
  • 29 1. Kor 1,30; Heb 9,24
  • 30 1. Kor 15,20; Mt 28,6 und viele andere Stellen
  • 31 Apg 3,15; Joh 2,19; Röm 6,4; Eph 1,20
  • 32 Mk 16,19; Lk 24,51; Eph 4,8-10 und andere Stellen
  • 33 Heb 1,3; 10,12; Eph 1,20.21 und andere Stellen
  • 34 Joh 7,39; 16,7; Röm 8,9; der Vater sendet: Joh 14,26; Christus sendet vom Vater: Joh 14,16.17.26; Röm 8,11; 1. Kor 3,16; 6,19; 12,13; Eph 1,23; 2,22; 5,30; und andere Stellen
  • 35 Eph 1,13; 2. Kor 1,22
  • 36 2. Kor 1,21; 1. Joh 2,20.27
  • 37 Röm 5,5
  • 38 Röm 8,14
  • 39 Eph 1,14; 2. Kor 1,22; 5,5
  • 40 Röm 8,15; Gal 4,6
  • 41 Joh 14,3
  • 42 1. Kor 15,23.51.52; Phil 3,20.21; 1.Thes 4,16.17
  • 43 Lk 23,43; Apg 7,59; 2. Kor 5,8
  • 44 Apg 17,31
  • 45 Off 20,11.12
  • 46 Röm 14,12
  • 47 2. Kor 5,10
  • 48 Mt 25,46; Röm 6,22.23
  • 49 Mt 25,46; 2. Thes 1,7-9; Off 20,15
  • 50 2. Kor 5,14; 1. Tim 2,6; 1. Joh 2,2
  • 51 Heb 9,12
  • 52 Heb 1,3; 9,22; 10,2
  • 53 Heb 9,14; 10,2
  • 54 Heb 10,17
  • 55 Heb 9,15
  • 56 Heb 10,14.19.20
  • 57 Joh 3,3.5
  • 58 2. Kor 5,14; Eph, 2,1-3
  • 59 Jak 1,18; 1. Pet 1,23
  • 60 Gal 3,26
  • 61 Joh 3,16
  • 62 Joh 3,14.15
  • 63 1. Pet 2,24
  • 64 2. Kor 5,21
  • 65 Eph 5,25-27
  • 66 Eph 1,4
  • 67 2. Kor 1,22; Eph 1,13.14
  • 68 Röm 5,5
  • 69 Joh 14,20; Röm 8,15; Gal 4,6
  • 70 Eph 2,6; Heb 9,24; 10,12.13
  • 71 Röm 6,6.11; Gal 2,20; 6,14; Kol 3,3.4.9.10
  • 72 Joh 14,20; Röm 8,10; 2. Kor 4,10
  • 73 1. Joh 2,6
  • 74 2. Kor 3,3
  • 75 2. Kor 12,9
  • 76 Lk 12,35-37; 1. Thes 1,10; Tit 2,12.13
  • 77 Jh 10,28
  • 78 1. Kor 1,7-9
  • 79 Apg 13,39; Röm 4,16.24.25; 5,1.2; 2. Kor 5,7; Gal 2,20; 3,6.9.11.14.24-26; Eph 2,8; Hebr 11,4; und viele andere Stellen
  • 80 Joh 17,4; Phil 2,8; Heb 7,27; 9,25-28; 10,12.18
  • 81 1. Kor 1,30
  • 82 2. Kor 5,21
  • 83 Eph 1,6
  • 84 Röm 5,19
  • 85 Joh 17,17.19; Röm 1,7; 1. Kor 1,2; 6,11; Eph 1,1; 2. Thes 2,13; Heb 10,10; 1. Pet 1,22; Jud l und andere Stellen
  • 86 Heb 12,14; 2. Pet 3,14
  • 87 2. Kor 3,18; Eph 4,113.15; Kol 1,10; 1. Thes 2,12; 5,23; 1. Joh 3,2
  • 88 Mt 26,26-28; 28,19; Mk 14,22.23; 16,16; Lk 22,19.20; Apg 2,38; 8,12.16.36; 9,18; Röm 6,3; 1. Kor 1,17; 10,14-17; 11,23-26; Eph 4,5; Kol 2,12; 1. Pet 3,21
  • 89 Mt 25,14.15; Lk 19,13; Apg 2,33; Röm 12,6; 1. Kor 12,28; Eph 4,6-16; 1. Pet 4,10.11
  • 90 Joh 3,16.27; 1. Kor 2,12; 4,7; Eph 2,7-10; Tit 2,11
  • 91 Lk 18,1; Joh 8,12; 10,4; 12,26; 15,5; Röm 12,1.12; 14,7.8; 1. Kor 6,19.20; 10,31; 2. Kor 5,15; Phil 2,12.13; Kol 3,17; 1. Thes 5,17; 1. Pet 2,21; 2. Pet 1,5-10; 1. Joh 2,6 und viele andere Stellen
  • 92 Mt 1,22.23; 4,4-7.10; 5,17.18; Lk 24,25-27.44-46; Joh 5,39; 10,35; 20,9; und viele weitere Stellen; Mt 26,54; Röm 16,26 (Hier sind es nicht „Die Schriften der Propheten", d. h. es sind wohl Schriften, aber Neutestamentliche); 1. Kor 15,2.3; 2,13; 14,36.37; Gal 3,8; 1. Thes 2,13; 2. Tim 3,14-17; 2. Pet 1,20.21; 3,16
  • 93 Ps 19,7; Lk 24,45; Joh 6,45; 1. Kor 2,10.12-14; Heb 4,12.13; 1. Joh 2,20.27
  • 94 1. Tim 6,16
  • 95 Lk 20,36
  • 96 Mt 10,28; Lk 12,4.5; 16,23; 20,38; Joh 5,28.29
  • 97 Apg 24,15
  • 98 1. Kor 5,7.13; 1. Tim 3,15; Tit 3,10.11; Heb 12,15-17

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