Hebräer 6 – Studienbibel

Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1932 (Vorwort)
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Ansicht

1 Deshalb, das WortWort von dem AnfangAnfang des ChristusChristus lassend, laßt uns fortfahren zum vollen Wuchse1 und nicht wiederum einen Grund legen mit der BußeBuße von toten Werken und dem Glauben an GottGott, 2 der LehreLehre von WaschungenWaschungen und dem Hände-Auflegen und der Toten-Auferstehung und dem ewigen GerichtGericht. 3 Und dies wollen wir tun, wenn GottGott es erlaubt. 4 Denn es ist unmöglich, diejenigen, welche einmal erleuchtet waren und geschmeckt haben die himmlische Gabe, und teilhaftig geworden sind des Heiligen GeistesGeistes, 5 und geschmeckt haben das gute WortWort GottesGottes und die Wunderwerke des zukünftigen ZeitaltersZeitalters, 6 und abgefallen sind, wiederum zur BußeBuße zu erneuern, indem sie den Sohn GottesSohn Gottes für sich selbst kreuzigen und ihn zur Schau stellen2. 7 Denn das Land, welches den häufig über dasselbe kommenden RegenRegen trinkt und nützliches Kraut hervorbringt für diejenigen3, um derentwillen es auch bebaut wird, empfängt Segen von GottGott; 8 wenn es aber DornenDornen und DistelnDisteln hervorbringt, so ist es unbewährt und dem FlucheFluche nahe, und sein Ende ist die4 Verbrennung. 9 Wir aber sind in Bezug auf euch, Geliebte, von besseren und mit der Seligkeit5 verbundenen Dingen überzeugt, wenn wir auch also reden. 10 Denn GottGott ist nicht ungerecht, eures WerkesWerkes zu vergessen und der Liebe, die ihr gegen seinen NamenNamen bewiesen, da ihr den Heiligen gedient habt und dienet. 11 Wir wünschen aber sehr, daß ein jeder von euch denselben Fleiß beweise zur vollen Gewißheit der HoffnungHoffnung bis ans Ende, 12 auf daß ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer derer, welche durch Glauben und Ausharren die Verheißungen ererben. 13 Denn als GottGott dem AbrahamAbraham Verheißung gab, schwur er, weil er bei keinem Größeren zu schwören hatte, bei sich selbst 14 und sprach: „Wahrlich, reichlich6 werde ich dich segnen, und sehr7 werde ich dich mehren“.8 [1. Mo 22,17] 15 Und nachdem er also ausgeharrt hatte, erlangte er die Verheißung. 16 Denn Menschen schwören [wohl] bei einem Größeren, und der EidEid ist ihnen ein Ende alles Widerspruchs zur Bestätigung; 17 worin9 GottGott, da er den Erben der Verheißung die UnwandelbarkeitUnwandelbarkeit seines Ratschlusses überschwenglicher beweisen wollte, mit einem EideEide ins Mittel getreten ist, 18 auf daß wir durch zwei unveränderliche Dinge, wobei es unmöglich war, daß GottGott lügen sollte, einen starken Trost hätten, die wir ZufluchtZuflucht genommen haben zum Ergreifen der vor uns liegenden HoffnungHoffnung, 19 welche wir als einen sicheren und festen AnkerAnker der SeeleSeele haben, der auch in das Innere des VorhangsVorhangs hineingeht, 20 wohin JesusJesus als VorläuferVorläufer für uns eingegangen ist, welcher HoherpriesterHoherpriester geworden in Ewigkeit nach der Ordnung MelchisedeksMelchisedeks.

Fußnoten

  • 1 O. zur Vollkommenheit; vergl. die vorhergehende Anm.
  • 2 d.h. der Schmach preisgegeben
  • 3 O. und Kraut hervorbringt, denen nützlich
  • 4 W. zur
  • 5 O. Errettung
  • 6 Eig. segnend
  • 7 Eig. mehrend
  • 8 1. Mose 22,17
  • 9 O. weshalb