Offenbarung 21 – Studienbibel

Elberfelder Übersetzung (Version 1.3 von bibelkommentare.de) (Vorwort)
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1 Und ich sah einen neuen HimmelHimmel und eine neue ErdeErde; denn der erste HimmelHimmel und die erste ErdeErde waren vergangen, und das MeerMeer ist nicht mehr.

2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue JerusalemJerusalem, aus dem HimmelHimmel herabkommen von GottGott, bereitet wie eine für ihren MannMann geschmückte BrautBraut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem HimmelHimmel sagen: Siehe, die Hütte1 GottesGottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen2, und sie werden sein Volk sein, und GottGott selbst wird bei ihnen sein, ihr GottGott. 4 Und er wird jede Träne von ihren AugenAugen abwischen, und der TodTod wird nicht mehr sein, noch TrauerTrauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der, der auf dem ThronThron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese WorteWorte sind gewiss3 und wahrhaftig. 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das AlphaAlpha und das Omega4, der AnfangAnfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der QuelleQuelle des Wassers des LebensLebens geben umsonst. 7 Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm GottGott sein, und er wird mir SohnSohn sein. 8 Den Feigen aber und Ungläubigen5 und mit Gräueln Befleckten und Mördern und HurernHurern und ZauberernZauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit FeuerFeuer und SchwefelSchwefel brennt, welches der zweite TodTod ist.

9 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die BrautBraut, die FrauFrau des LammesLammes6, zeigen. 10 Und er führte mich im GeistGeist weg auf einen großen und hohen BergBerg und zeigte mir die heilige Stadt, JerusalemJerusalem, herabkommend aus dem HimmelHimmel von GottGott; 11 und sie hatte die HerrlichkeitHerrlichkeit GottesGottes. Ihr Lichtglanz7 war wie ein sehr kostbarer Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; 12 und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf ToreTore, und an den Toren zwölf EngelEngel, und NamenNamen darauf geschrieben, die die der zwölf StämmeStämme der Söhne IsraelsIsraels sind. 13 Nach8 OstenOsten drei ToreTore und nach NordenNorden drei ToreTore und nach SüdenSüden drei ToreTore und nach WestenWesten drei ToreTore. 14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf NamenNamen der zwölf ApostelApostel des LammesLammes.

15 Und der mit mir redete hatte ein MaßMaß, ein goldenes Rohr, damit er die Stadt messe und ihre ToreTore und ihre Mauern. 16 Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr – 12000 StadienStadien; die Länge und die Breite und die HöheHöhe derselben sind gleich. 17 Und er maßmaß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen MaßMaß, das ist des Engels9. 18 Und der Bau ihrer Mauer war JaspisJaspis, und die Stadt reines GoldGold, gleich reinem GlasGlas. 19 Die Grundlagen der Mauer der Stadt waren geschmückt mit jedem Edelstein: die erste Grundlage JaspisJaspis; die zweite SaphirSaphir; die dritte Chalcedon; die vierte SmaragdSmaragd; 20 die fünfte SardonixSardonix; die sechste SardisSardis; die siebte ChrysolithChrysolith; die achte BeryllBeryll; die neunte TopasTopas; die zehnte ChrysoprasChrysopras; die elfte HyazinthHyazinth; die zwölfte AmethystAmethyst. 21 Und die zwölf ToreTore waren zwölf PerlenPerlen, je eins10 der ToreTore war aus einer PerlePerle, und die Straße der Stadt reines GoldGold, wie durchsichtiges GlasGlas. 22 Und ich sah keinen TempelTempel in ihr, denn der HerrHerr, GottGott, der AllmächtigeAllmächtige, ist ihr TempelTempel, und das LammLamm. 23 Und die Stadt bedarf nicht der SonneSonne noch des MondesMondes, damit sie ihr scheinen; denn die HerrlichkeitHerrlichkeit GottesGottes hat sie erleuchtet, und ihre LampeLampe ist das LammLamm. 24 Und die NationenNationen werden durch ihr Licht11 wandeln, und die KönigeKönige der ErdeErde bringen ihre HerrlichkeitHerrlichkeit zu ihr. 25 Und ihre ToreTore sollen bei TagTag nicht geschlossen werden, denn NachtNacht wird dort nicht sein. 26 Und man wird die HerrlichkeitHerrlichkeit und die Ehre der NationenNationen zu ihr bringen. 27 Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was GräuelGräuel und Lüge tut, sondern nur die, die geschrieben sind, in dem BuchBuch des LebensLebens des LammesLammes.

Fußnoten

  • 1 O. das Zelt
  • 2 Eig. zelten
  • 3 O. zuverlässig, treu
  • 4 S. die Anm. zu Kap. 1,8
  • 5 O. Untreuen
  • 6 O. die Braut des Lammes, die Frau
  • 7 O. ihre Leuchte
  • 8 Eig. von; so auch weiterhin in diesem Vers
  • 9 O. Menschen-, d.i. Engel-Maß
  • 10 W. je ein jedes einzelne
  • 11 d.h. kraft ihres Lichtes