Prediger 8 – Studienbibel

Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1905 mit Strongs
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Pred 8

1 Wer ist3045 wie der WeiseWeise2450, und6440 wer versteht die Deutung der Dinge1697? Die Weisheit2451 des Menschen120 erleuchtet215 sein Angesicht6440, und der Trotz seines Angesichts wird verwandelt. 2 Ich8104 sagesage: Habe achtacht auf den Befehl6310 des Königs4428, und zwar wegen1700 des EidesEides7621 GottesGottes430. 3 Übereile dich nicht2654, von6440 ihm wegzugehen, laß dich nicht ein5975 in eine böse7451 Sache1697, denn er3212 tut6213 alles, was er will; 4 weil des Königs4428 WortWort1697 eine MachtMacht7983 ist, und wer will zu6213 ihm sagen559: Was tust du? 5 Wer das Gebot4687 hält, wird8104 nichts1697 Böses7451 erfahren3045, und eines Weisen2450 HerzHerz3820 kennt3045 ZeitZeit6256 und richterliche Entscheidung. 6 Denn3426 für jede Sache gibt es eine ZeitZeit6256 und eine richterliche Entscheidung; denn das Unglück7451 des Menschen120 lastet schwer auf ihm; 7 denn er5046 weiß3045 nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm kundtun, wie es werden wird? 8 Kein MenschMensch120 hat1167 MachtMacht7989 über den WindWind7307, den WindWind7307 zurückzuhalten3607; und niemand hat MachtMacht7983 über den TagTag3117 des TodesTodes4194; und keine Entlassung gibt es im KriegeKriege4421; und die GesetzlosigkeitGesetzlosigkeit wird den nicht retten4422, der sie übt. 9 Das4639 alles habe6213 ich gesehen7200, und habe mein HerzHerz3820 auf alles Tun5414 gerichtet, welches unter der SonneSonne8121 geschieht, zur ZeitZeit6256, wo der MenschMensch über die Menschen120 herrscht7980 zu ihrem Unglück7451.

10 Und1980 alsdann habe6213 ich GesetzloseGesetzlose gesehen7200, die begraben6912 wurden und zur RuheRuhe eingingen935; diejenigen aber, welche recht3651 gehandelt hatten, mußten von der heiligen6918 Stätte4725 wegziehen und wurden in der Stadt5892 vergessen7911. Auch das ist Eitelkeit1892. 11 Weil das4639 Urteil6599 über böse7451 Taten nicht schnell4120 vollzogen wird, darum ist das HerzHerz3820 der Menschenkinder1121 in ihnen voll4390, Böses7451 zu6213 tun6213; 12 weil ein Sünder hundertmal3967 Böses7451 tut6213 und doch seine TageTage verlängert-obgleich ich weiß3045, daß es denen, die GottGott430 fürchten3373, wohlgehen wird2896, weil sie sich2398 vor6440 ihm fürchten3372; 13 aber dem Gesetzlosen wird2896 es nicht wohlgehen, und er wird, dem Schatten6738 gleich, seine TageTage3117 nicht verlängern748, weil er sich vor6440 GottGott430 nicht fürchtet3373. 14 Es ist3426 eine Eitelkeit1892, die auf Erden776 geschieht: daß es Gerechte6662 gibt, welchen nach dem Tun6213 der Gesetzlosen widerfährt, und daß es GesetzloseGesetzlose gibt, welchen nach dem Tun4639 der Gerechten6662 widerfährt. Ich sagte559, daß auch1571 das4639 Eitelkeit1892 sei. 15 Und ich7623 pries die FreudeFreude8057, weil es für den Menschen120 nichts Besseres unter der2896 SonneSonne8121 gibt, als zu essenessen398 und zu trinken8354 und sich zu freuen8055; und dies wird ihn begleiten bei seiner Mühe5999, die TageTage3117 seines LebensLebens2416 hindurch, welche GottGott430 ihm3867 unter der SonneSonne8121 gegeben5414 hat.

16 Als ich mein HerzHerz3820 darauf richtete5414, Weisheit2451 zu6213 erkennen3045, und das Treiben zu7200 besehen, welches auf Erden776 geschieht (denn weder bei TageTage3117 noch bei NachtNacht3915 sieht7200 er den Schlaf8142 mit seinen AugenAugen5869)| 17 da habe6213 ich5998 bezüglich des ganzen WerkesWerkes GottesGottes430 gesehen7200, daß834 der MenschMensch120 das4639 Werk4639 nicht zu erfassen vermag3201, welches unter der SonneSonne8121 geschieht, indem der MenschMensch120 sich abmüht es zu suchen1245, aber es nicht erfaßt. Und7945 selbst wenn der WeiseWeise2450 es zu erkennen3045 meint, vermag3201 er559 es doch nicht zu erfassen.