Prediger 5 – Studienbibel

Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1905 mit Strongs
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Pred 5

1 Sei nicht vorschnell mit deinem Munde6310, und3318 dein HerzHerz3820 eile4116 nicht, ein WortWort1697 vor GottGott430 hervorzubringen; denn GottGott430 ist im HimmelHimmel8064, und du926 bist auf6440 der ErdeErde776: darum seien deiner WorteWorte1697 wenige4592. 2 Denn6963 TräumeTräume2472 kommen935 durch viel7230 Geschäftigkeit, und7230 der TorTor wird laut durch viele WorteWorte1697.|- 3 Wenn du GottGott430 ein GelübdeGelübde5088 tust5087, so säume nicht309, es zu bezahlen; denn er7999 hat7999 kein Gefallen2656 an den Toren3684. Was du gelobst, bezahle. 4 Besser2896, daß du nicht7999 gelobst, als daß du gelobst und nicht bezahlst. 5 Gestatte deinem Munde6310 nicht2254, daß er5414 dein FleischFleisch1320 sündigen2398 mache; und sprich559 nicht vor6440 dem Boten4397 GottesGottes, es sei ein Versehen7684 gewesen7107: warum sollte GottGott430 über deine Stimme6963 zürnen und das4639 Werk deiner Hände3027 verderbenverderben? 6 Denn bei vielen7235 Träumen2472 und7230 Worten1697 sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr fürchte3372 GottGott430.

7 Wenn du6233 die8104 Bedrückung des Armen7326 und1364 den RaubRaub des Rechts und1364 der GerechtigkeitGerechtigkeit6664 in der Landschaft4082 siehst7200, so verwundere dich8539 nicht4941 über5921 die Sache; denn ein Hoher lauert über dem Hohen1364, und Hohe über ihnen. 8 Aber3504 ein König4428, der sich dem Ackerbau widmet, ist durchaus ein Vorteil für ein Land776.

9 Wer das GeldGeld3701 liebt157, wird des GeldesGeldes3701 nicht satt7646; und wer den Reichtum1995 liebt157, nicht des Ertrages8393. Auch das ist Eitelkeit1892.|-

10 Wenn518 das Gut2896 sich mehrt, so mehren7235 sich, die davon3788 zehren; und welchen Nutzen hat1167 dessen Besitzer, als das Anschauen seiner AugenAugen5869?|-

11 Der Schlaf8142 des Arbeiters ist süß4966, mag er wenig4592 oder viel7235 essenessen398; aber der Überfluß des Reichen6223 läßt ihn3240 nicht schlafen3462.|-

12 Es gibt ein schlimmes Übel7451, das ich8104 unter der SonneSonne8121 gesehen7200 habe3426: Reichtum6239, welcher von dessen Besitzer zu seinem Unglück7451 aufbewahrt wird. 13 Solcher Reichtum6239 geht nämlich durch irgend ein Mißgeschick verloren6; und hat er einen SohnSohn1121 gezeugt, so ist3205 gar nichts3972 in dessen Hand3027. 14 Gleichwie er935 aus3318 dem Leibe990 seiner MutterMutter517 hervorgekommen ist, wird er3212 nacktnackt6174 wieder7725 hingehen3212, wie er gekommen ist; und5375 für seine Mühe5999 wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand3027 mitnehmen könnte. 15 Und auch dies ist ein schlimmes Übel7451: ganz so2090 wie er935 gekommen ist, also wird er hingehen; und was für einen GewinnGewinn3504 hat2470 er davon3212, daß er in den WindWind7307 sich müht? 16 Auch isset er alle seine TageTage3117 in FinsternisFinsternis2822, und hat viel7235 Verdruß und LeidLeid und ZornZorn7110.

17 Siehe, was ich als gut2896, was ich als schön3303 ersehen7200 habe: daß einer esse398 und trinke8354 und Gutes2896 sehe7200 bei all seiner Mühe5999, womit er sich abmüht unter der SonneSonne8121, die Zahl4557 seiner Lebenstage, die GottGott430 ihm gegeben5414 hat5998; denn2416 das ist sein Teil2506. 18 Auch ist für jeden Menschen120, welchem GottGott430 Reichtum6239 und Güter5233 gegeben5414, und den er ermächtigt hat5375, davon zu genießen und sein398 Teil2506 zu nehmen und sich bei seiner Mühe5999 zu freuen8055, eben dieses eine Gabe4991 GottesGottes430. 19 Denn er6031 wird2142 nicht viel7235 an die TageTage3117 seines LebensLebens2416 denken, weil GottGott430 ihm die FreudeFreude8057 seines Herzens3820 gewährt.