Hiob 7 – Studienbibel

Unrevidierte Elberfelder Übersetzung von 1905 mit Strongs
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Ansicht
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1 Hat der MenschMensch582 nicht einen harten Dienst6635 auf Erden776, und sind seine TageTage3117 nicht wie die TageTage3117 eines TagelöhnersTagelöhners7916? 2 Wie ein KnechtKnecht5650, der sich nach dem Schatten6738 sehnt7602, und6467 wie ein TagelöhnerTagelöhner7916, der seines LohnesLohnes harrt, 3 so sind4487 mir zuteil geworden MondeMonde3391 der Nichtigkeit, und Nächte3915 der Mühsal5999 mir zugezählt. 4 Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich aufstehen6965? Und559 der AbendAbend6153 dehnt sich7901 hin, und ich werde des Umherwerfens satt7646 bis zur Dämmerung5399. 5 Mein FleischFleisch1320 ist3988 bekleidet mit Gewürm und Erdkrusten, meine Haut5785 zieht sich zusammen und eitert. 6 Meine TageTage3117 gleiten schneller dahin als ein WeberschiffchenWeberschiffchen, und7043 schwinden ohne657 HoffnungHoffnung8615.

7 Gedenke2142, daß mein LebenLeben2416 ein Hauch7307 ist7725! Nicht wird2896 mein Auge5869 das Glück wiedersehen. 8 Nicht mehr wird mich schauen7789 das Auge5869 des mich Sehenden; richtest du deine AugenAugen5869 auf mich, so bin ich nicht mehr. 9 Die3381 WolkeWolke6051 schwindet und fährt dahin3212; so steigt, wer in den ScheolScheol hinabfährt, nicht wieder herauf5927. 10 Nicht5234 mehr kehrt er zurück zu seinem HauseHause1004, und seine Stätte4725 erkennt ihn nicht mehr. 11 So will auch ich7307 meinen Mund6310 nicht2820 zurückhalten, will reden1696 in der BedrängnisBedrängnis meines GeistesGeistes, will klagen7878 in der BitterkeitBitterkeit4751 meiner SeeleSeele5315.

12 Bin ich ein MeerMeer3220, oder ein SeeungeheuerSeeungeheuer, daß du eine WacheWache wider mich7760 aufstellst? 13 Wenn ich sagesage559: Trösten5162 wird mich mein BettBett6210, mein LagerLager4904 wird tragen5375 helfen meine Klage7879, 14 so erschreckst du mich mit Träumen2472, und durch GesichteGesichte2384 ängstigst du mich, 15 so daß meine SeeleSeele5315 Erstickung vorzieht, den TodTod4194 lieber977 wählt als meine Gebeine6106. 16 Ich bin' s überdrüssig-nicht3988 ewiglich5769 werde ich ja lebenleben2421: Laß ab2308 von mir! Denn ein Hauch1892 sind meine TageTage3117. 17 Was ist1431 der MenschMensch582, daß du ihn hochhältst, und daß du dein HerzHerz3820 auf ihn richtest, 18 und alle MorgenMorgen1242 ihn heimsuchst, alle Augenblicke ihn prüfst974? 19 Wie4100 lange willst du nicht von mir8159 wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen Speichel7536 verschlucke? 20 Habe ich gesündigt2398, was tat ich dir an, du Beobachter der Menschen120? Warum hast6466 du mich dir zum Angriffspunkt gesetzt7760, daß ich mir selbst zur LastLast4853 geworden bin? 21 Und5375 warum vergibst du nicht meine ÜbertretungÜbertretung6588 und lässest nicht vorübergehen meine Missetat5771? Denn nun werde ich in5674 den StaubStaub6083 mich legen7901, und suchst7836 du nach mir, so bin ich nicht mehr.