Startseite Neues Testament Hebräer Autor unbekannt

Der neue und lebendige Weg in das Heiligtum

Mit freundlicher Genehmigung von Beröa-Verlag. Neben vielen anderen Artikeln und Kommentaren ist er auf der CD "45 Jahrgänge ´halte fest´" (www.haltefest.com) enthalten.

Kapitel 1

Autor: unbekannt

Vers 1       

Gott hat geredet, so beginnt unser Brief. Welch unermessliche Tatsache! Gott hat den Menschen eine Offenbarung über sich selbst und über Seine Ratschlüsse gegeben. Er hat es im Laufe der Zeit auf zweierlei Weise getan — zuerst durch die Propheten, dann direkt im Sohne. Die Aussprüche Gottes sind den Juden anvertraut worden. Das war in jeder Hinsicht ein großes Vorrecht, sagt der Apostel (Röm. 3,2). Gott hatte ehemals zu den «Vätern» geredet, also zu den Vorfahren des damaligen jüdischen Volkes, zu dem die Empfänger des Briefes gehörten. Den Ausdruck «Väter» finden wir im Neuen Testament oft: Johannes 7,22; Apg.13,32; Römer 9,5; usw. Gott redete vielfältig oder oft und auf mancherlei Weise zu ihnen, indem Er ihnen von den Ratschlüssen, die Er ausführen wollte, nacheinander fortschreitende Offenbarungen gab. Es geschah durch Propheten, heilige Männer Gottes, die, vom Heiligen Geiste getrieben, geredet haben (2. Petr. 1, 21).

Ihre Reihe begann mit Mose 1 Henoch, der nach Judas 14 ebenfalls geweissagt hat, war noch kein Prophet an Israel. , dem hervorragendsten von allen, wie er in 5.Mose 34,10 bezeichnet wird:

«Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose.» Sie erstreckt sich über eine Zeitepoche von mehr als tausend Jahren und schließt im Alten Testament mit Maleachi. Alle diese Propheten kündeten in immer deutlicheren Enthüllungen Den an, der ihre Worte erfüllen sollte. Mose hatte gesagt:

«Einen Propheten aus deiner Mitte... gleich mir wird Jehova, dein Gott, dir erwecken» (5.Mose 18,15). Und Maleachi, der letzte Prophet des Alten Testamentes kündet an: «Siehe, ich sende meinen Boten, dass er den Weg bereite vor mir her. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr suchet; und der Engel des Bundes, den ihr begehret: Siehe er kommt» (Mal. 3,1).

Nachdem Gott während dieses langen Zeitabschnittes auf solche Weise zu den Vätern geredet hatte, hat Er nach dessen Abschluss, «am Ende der Tage» — «zu uns geredet im Sohne». In Ihm redet Gott selbst, also nicht mehr mittelbar, durch Vermittlung von Männern, die vom Heiligen Geiste getrieben waren. Wie war doch diese Offenbarung, diese neue Beziehung Gottes zu den Juden gegenüber dem, was sie bisher gehabt hatten, so weit überlegen! Aber sie schloss sich an die alte Beziehung an. Gott hat sowohl «durch die Propheten» als auch «im Sohne» geredet, darin besteht Gleichheit; der Unterschied ist der, dass im zweiten Fall Gott selbst der Redende ist, wogegen Er im ersten durch die Vermittlung anderer zum Volke sprach. 2 Als Gott durch die Propheten redete, blieb Er von ihnen unterschieden; Er bediente sich ihrer als Sein Mund. Im Sohne aber redete Gott selbst, nicht durch einen anderen, nicht als der Vater noch in der Person des Vaters, auch nicht durch den Heiligen Geist, indem Er sich einer nicht­göttlichen Person bediente, sondern als göttliche Person selbst, und diese Person war der Sohn (Vorwort zur fran­zösischen Bibel).

Die Tatsache, dass Gott im Sohne geredet hat, führt sogleich den Gedanken der Fleischwerdung ein, aber mit der gleichzeitigen Beschreibung der ganzen Herrlichkeit Seiner Person. Und was im Blick auf die Würde der Person des Sohnes aus diesem Kapitel besonders deutlich hervorgeht, ist Seine Göttlichkeit in der Menschheit; Gott ist in unsere Mitte herabgekommen.

Vers 2       

Gott hat Seinen Sohn «zum Erben aller Dinge» gemacht. Damit ist auch Seine Menschheit vorausgesetzt; denn erst nachdem Er als Mensch gelitten hat und als Auferstandener zur Rechten Gottes erhöht worden ist, hat Gott, Seinen Ratschlüssen gemäß, alle Dinge Seinen Füssen unterworfen und sie Ihm zum Besitz gegeben (Phil. 2,6-11; Ps. 2,8). Aber Er soll als Sohn alle Dinge in Herrlichkeit besitzen.

Mehr noch. Er ist auch der Schöpfer. Durch Ihn hat Gott «die Welt gemacht», das heißt, die weiten Räume dieses Weltalls: Alles, was in der Zeit und im Raum besteht. Eine Wahrheit, auf welcher die heiligen Schreiber immer wieder und mit Kraft beharren (Joh. 1,3+10; Kol. 1,15+16), und welche uns die Herrlichkeit und die Macht des Sohnes zeigt. Er ist es, der die Welten, die in den Himmeln ihre Bahn ziehen, und die Herrlichkeit Gottes verkündigen, gemacht hat, und Er hat zu uns geredet.

Vers 3       

Er ist auch der Abglanz der Herrlichkeit Gottes und der Abdruck Seines Wesens - ein anderer Wesenszug Seiner göttlichen Größe. Er ist in Seiner Person die Offenbarung Gottes selbst. Wie uns das Licht durch Seine Ausstrahlung kund wird, so sehen wir in Christo die Strahlen der Herrlichkeit Gottes leuchten, das heißt. Seine Vollkommenheit. So offenbart Er uns Den, «der ein unzugängliches Licht bewohnt» (1.Tim. 6,16). Er ist der Abdruck Seines Wesens, der Abdruck dessen, was Gott in sich selbst ist. Wie ein auf Siegellack gedrücktes Siegel die genauen Züge des Siegels selbst wiedergibt, so zeigte sich in Christo auf vollkommene Weise, was Gott alles ist. Er wurde in Seiner Person hienieden gesehen, in allem, was Er sagte und tat: «Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoss ist, der hat ihn kundgemacht» (Joh. 1,18; 14, 9).

Zudem trägt Er «alle Dinge durch das Wort seiner Macht». Sein Wort besitzt die göttliche Macht, nicht nur alle Dinge aus dem Nichts hervorzurufen und sie in ein geordnetes System zu bringen, sondern auch um ihr Bestehen und ihre Ordnung aufrechtzuerhalten und sie zu regieren. Ohne diese Seine Macht, ohne Seine dauernde Wirksamkeit hörten sie auf zu existieren; sie gerieten in Verwirrung und stürzten in nichts zusammen. Die Wirkungen dieser Macht zeigten sich, als Er auf der Erde war. Er bedrohte den Wind und sagte zu dem See: «Schweig, verstumme!» (Mark. 4,39). Sein unhörbarer Befehl war es, der die Fische herbeirief, um die Netze des Petrus zu füllen (Lk. 5,4-6).

Solcherart ist Seine persönliche, göttliche Herrlichkeit. Aber es gibt noch eine andere Seite Seiner Herrlichkeit, die, obwohl ohne Zweifel göttlich, nur in Seiner menschlichen Natur geoffenbart werden konnte (Kap. 2,10.14): «Er hat durch sich selbst die Reinigung der Sünden bewirkt.» Die auf dem Kreuze vollbrachte Erlösung ist Sein eigenes, göttliches Werk, dessen ganze Herrlichkeit Ihm persönlich gehört. Die Sünder, denen es zugute kommt, stehen hier nicht im Blickfeld. Die Erlösung ist ein Werk, das Er, der gleichzeitig Gott und Mensch war, allein ausführen konnte. Zu Seiner Herrlichkeit als Schöpfer hat Er die wunderbare Herrlichkeit des Erlösers hinzugefügt, die unendlich erhabener und von einer anderen Ordnung ist. Wunderbare Tatsache: Der Sohn, der Erbe aller Dinge, der Schöpfer, in welchem sich die Pracht der Herrlichkeit Gottes und Sein vollkommenes Wesen kundgibt, ist es, der «durch sich selbst die Reinigung der Sünden bewirkt» hat. Wie sehr erhöht die Herrlichkeit Seiner Person doch die Größe Seines Werkes!

Nachdem Er es vollbracht, und auf Grund dieses Werkes selbst, «hat er sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe». Das ist Seine gegenwärtige Stellung als Mensch; aber Er ist auch Gott. Beachten wir: In dieser Stelle wird Er nicht, wie in der Apostelgeschichte oder im Epheserbrief, als solcher betrachtet, der in bezug auf Seine Auferstehung und Seine Erhöhung von Gott abhängig ist. Hier nimmt Er selbst den Platz ein, der Ihm rechtmäßig zukommt, nachdem Er durch sich selbst, durch Sein Opfer (Kap. 9,26), die Reinigung der Sünden bewirkt hat. Er ist der Sohn, der Schöpfer, eine Person der Gottheit, die Offenbarung Gottes; nun aber auch der zur Rechten Gottes erhöhte Erlöser. Das ist Seine persönliche Herrlichkeit, Seine herrliche Stellung. Er ist wohl der Messias, nimmt aber als solcher nach der Erfüllung des Werkes des Heils eine himmlische Stellung ein. Wie war doch diese Tatsache geeignet, die jüdischen Christen vom Judentum zu lösen und sie mit dem Himmel zu verbinden! Welche Wirkung wird es auch auf unsere Herzen haben, wenn wir unseren Herrn Jesus in der Herrlichkeit betrachten!

Vers 4

 «Indem er um so viel besser geworden ist als die  Vers 4 Engel, als er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat.» Der Schreiber des Briefes zeigt nun, dass Jesus in Seiner Vortrefflichkeit über den Engeln, diesen himmlischen Geschöpfen und «Gewaltigen an Kraft» steht. Er tut es, um die Vortrefflichkeit des Christentums zu zeigen, die er im Verlauf des Briefes auch allen anderen Wesenszügen des jüdischen Systems gegenüberstellt. Gott hat sich in Seinen Beziehungen zum Volke Israel und ihren Vätern oft des Dienstes der Engel bedient. Die Juden hatten «das Gesetz durch Anordnung von Engeln empfangen» und rühmten sich dessen (Apg.7,53; Hebr.2,2; Gal. 3,19). Der Apostel wird nun anhand verschiedener Stellen des Alten Testamentes die Ueberlegenheit Christi zeigen. Sie kommt zunächst darin zum Ausdruck, dass Er einen vorzüglicheren Namen als die Engel ererbt hat, ein Name, der Ihm allein gebührt und durch den Gott geoffenbart hat, was Er ist. Das lehrt uns der folgende Vers.

Vers 5

«Denn zu welchem der Engel hat er je gesagt: Du (Vers 5) bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt»? Das ist der Wesenszug, der Christum auf eine absolute Weise von den Engeln unterscheidet. Er ist Sohn. Wohl werden die Engel als Gottes Geschöpfe «Söhne Gottes» genannt (Hiob 1,6), aber sie stehen Gott gegenüber nicht in dieser einzigartigen Beziehung, die das Wort gezeugt ausdrückt. Die Worte: «Du bist mein Sohn» zeigen an, dass Er auf eine ausschliessliche Weise in diesem Verhältnis zu Gott steht. Er ist Sohn von Ewigkeit her; aber dieser Name, der Ihm hier gegeben wird und der diese Beziehung anzeigt, ist auf den auf der Erde geborenen Christus angewandt. «Heute habe ich dich gezeugt»; damit ist Seine Beziehung zu Gott in der Zeit ausgedrückt. Er, welcher der eingeborene und ewige Sohn war, bevor noch irgend etwas bestand, hat durch Seine wunderbare Geburt diese Stellung auch hienieden erworben, wie der Engel es Maria angezeigt hat: «Darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden» (Lk. 1,35). Jesus hat sich auch durch Totenauferstehung als Sohn Gottes erwiesen (Röm. 1,3+4).

Zu dieser Anführung aus Psalm 2 fügt der Schreiber einen ändern Ausspruch hinzu: «Ich will ihm zum Vater und er soll mir zum Sohne sein.» Diese Worte, die sich in 1.Chronika 17,13 in ihrem wörtlichen und unmittelbaren Sinn auf Salomo bezogen, aber hier auf Christum angewandt werden, zeigen, dass es sich da um Seine Beziehung als Mensch zu Gott handelt. Sie bezeichnen Ihn als Messias, als König in Zion, wovon Salomo ein Vorbild war. Alles dieses beweist, wie vortrefflich der Name ist, den Er ererbt hat; wie hoch steht Er über den Engeln!

Vers 6

Der Würde des Herrn wird noch ein anderes Zeugnis gegeben. Als Erstgeborener in den bewohnten Erdkreis eingeführt, müssen Ihn die Engel, die höchsten Geschöpfe, die Gott am nächsten sind, anbeten. Dieser Ausdruck «Erstgeborener» bezeichnet Seine Vorrangstellung, wie auch aus Psalm 89, 27 ersichtlich ist. Hier ist Er nicht wie in Römer 8,29 «der Erstgeborene unter vielen Brüdern», sondern vielmehr der Erstgeborene im Sinne des Kolosserbriefes (1,15+18), wo dieser Ausdruck Seinen Vorrang vor allen geschaffenen Dingen anzeigt.

Verse 7 - 12 

Die Engel sind nur Diener; Gott macht mit ihnen, was Er will. Mit dem Sohne ist es anders: Gott erklärt, was Er ist. Der Schreiber der Epistel führt, um dies zu zeigen, zwei bemerkenswerte Stellen aus den Psalmen an, die sich auf den Messias beziehen.

In Psalm 45 wird Seine Göttlichkeit festgestellt: «Dein Thron, o Gott», — «Gott, dein Gott, hat dich gesalbt». Als solcher wie auch als Messias muss Er einen irdischen Thron haben, den Er einst übergibt (1.Kor. 15,24) und einen Thron, der von Ewigkeit zu Ewigkeit bestehen wird. Als Messias wird Er in Gerechtigkeit herrschen. Seinem persönlichen Charakter entsprechend, der mit den Worten: «Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst», geschildert wird. Nach all Seinen Leiden wird Freudenöl, eine vollkommene Glückseligkeit Sein Teil sein. Er wird «Genossen», «die Freunde des Bräutigams», also den Überrest Israels um sich haben, die diese Freude mit Ihm teilen. Aber auch in Seiner Freude wie in allen Dingen ist Er über Seine Genossen erhaben (siehe Hebr. 12,2; Joh. 3,29).

Die zweite, dem 102. Psalm entnommene Stelle schildert auf erhabene und noch genauere Weise die göttliche Herrlichkeit des Messias. In den Versen 23 und 24, die dem Zitat vorangehen, vernehmen wir den Notschrei des leidenden Messias: «Nimm mich nicht hinweg in der Hälfte meiner Tage!» Dann aber folgt die Antwort Jehovas, ein wunderbares Zeugnis für die Person Christi: «Von Geschlecht zu Geschlecht sind deine Jahre. Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände...» Dieser erniedrigte und niedergebeugte Messias ist der erhabene Schöpfer, der vor allen Dingen war und in Ewigkeit besteht, wenn Er alles Vergängliche verwandelt haben wird. Inmitten der veränderlichen und vorübergehenden Schöpfung ist Er derselbe, der Unveränderliche, ein Titel, der nur Gott eigen ist.

Verse 13 - 14  

Die letzte hier erwähnte Einzelheit vervollständigt die Entfaltung der Herrlichkeiten Christi: Seine gegenwärtige Stellung. Zu diesem Zweck wird eine Stelle aus dem 110. Psalm angeführt, den der Herr auf sich selbst bezieht (Mt. 22,43-45). Auf Grund der Vollendung Seines Werkes, nach Seinen Leiden und Seinem Tode, und kraft der göttlichen Erhabenheit Seiner Person beruft Ihn Gott auf den höchsten Platz der Ehre und der Majestät: «Setze dich zu meiner Rechten.» Diese herrliche Stellung nimmt Er jetzt schon ein, in Erwartung des Augenblicks, wo sie vor aller Welt offenbar wird, dann, wenn Gott Seine Feinde zum Schemel Seiner Füße legt. Zu welchen der Engel hätte Gott je ein solches Wort gesagt? Welchem hätte Er je einen solchen Platz gegeben? Keinem einzigen. Der Gegensatz zwischen ihrer Stellung und der Seinen ist groß. Alle Dinge werden Ihm unterworfen sein, und bis dahin ist Er zur Rechten Gottes. Die Engel alle beten Ihn an; sie sind nur dienstbare, den Befehlen Gottes unterstellte Geister, Diener Gottes, die ihren Dienst zum Wohle derer ausüben, die die Seligkeit ererben sollen. Beispiele für diesen Dienst finden wir in verschiedenen Stellen der Apostelgeschichte (5,19; 12,7-10; 27,23). Obwohl sie unseren Augen unsichtbar sind, sind zweifellos auch wir Nutznießer ihrer Fürsorge. Aber es ist besser, dass wir sie nicht sehen; denn der Mensch ist immer geneigt, sich an das von Gott verwendete Werkzeug zu hängen, anstatt sich bis zu Ihm zu erheben. Es ist besser, Engel zu beherbergen, ohne es zu wissen.

Alles in diesem Kapitel ist also dazu angetan, die göttliche Herrlichkeit Christi, des Mensch gewordenen Sohnes auf der Erde, zu erheben. Möchten unsere Herzen sie anbetend betrachten!


Fußnoten:

1 Henoch, der nach Judas 14 ebenfalls geweissagt hat, war noch kein Prophet an Israel.

2 Als Gott durch die Propheten redete, blieb Er von ihnen unterschieden; Er bediente sich ihrer als Sein Mund. Im Sohne aber redete Gott selbst, nicht durch einen anderen, nicht als der Vater noch in der Person des Vaters, auch nicht durch den Heiligen Geist, indem Er sich einer nicht­göttlichen Person bediente, sondern als göttliche Person selbst, und diese Person war der Sohn (Vorwort zur fran­zösischen Bibel).